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Bruttoinlandsprodukt (BIP)
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  • EU-Beitrittskandidat Ukraine mit schlechter Wirtschaftsleitung

Ukraine noch weit von den bisherigen EU-Kandidaten entfernt

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Ukraine. © Harvepino / Getty Images / iStock
Die Ukraine hat gute Chancen, noch in diesem Monat den Status eines Beitrittskandidaten zur EU zu bekommen. Darum fragen sich FUCHSBRIEFE: Wo steht dieser potenzielle Beitrittskandidat eigentlich? Wirtschaftlich ist das Land jedenfalls meilenweit von den bisher schwächsten Beitrittskandidaten entfernt. Das untermauert eine Studie des IW deutlich.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 13.06.2022

Die Konjunktur trotzt der Krise

Symbolbild Zuversicht und Weitsicht: Ein nach oben gestreckter Daumen, darauf steht eine Person mit einem Fernrohr
Daumen hoch. © erhui1979 / Getty Images / iStock
Viele Länder verzeichnen reale BIP-Zuwächse, wenn auch im geringem Ausmaß. Erfahren Sie zudem, wo die effizienteste Solarzelle entwickelt wurde und welchen Trend es hin zur Wärmepumpe gibt.
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  • Steuerschätzung weckt falsche Hoffnungen

Nominale Berechnung bläht Steuereinnahmen der kommenden Jahre auf

Geldladen einer Registrierkasse
Eine mit Geld gefüllte Kasse. © Patrick Daxenbichler / stock.adobe.com
Die Steuerschätzung hat vor einigen Tagen überraschend stark steigende Steuereinnahmen für die kommenden fünf Jahre vorhergesagt. Das liegt vor allem an der nominalen Berechnung des Wirtschaftswachstums. Real sieht das Bild ganz anders aus.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 09. Mai 2022

Viele positive Impulse trotz widriger Umstände

Team gibt sich gegenseitig ein High Five
Ein Team steht zusammen und gibt sich ein High Five. © Robert Kneschke / stock.adobe.com
Wenn FUCHSBRIEFE mit Unternehmen sprechen, zeichnen diese ein düsteres Bild der gegenwärtigen Situation. Daher ist es immer wieder überraschend, wie viele positive Wirtschafts- und Konjunkturmeldungen uns nach wie vor aus dem In- und Ausland erreichen.
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  • Friedenshoffnungen nicht überbewerten

Die Börsen haben ihr Korrekturziel erreicht

Aktienchart
Ein Aktienchart vor blauem Hintergrund. © lassedesignen / Fotolia
Die Börsen klammern sich an jedem Strohhalm und verfolgen die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sehr genau. Doch eine schnelle Einigung ist weiter nicht in Sicht. Zudem droht Ungemach von Seiten der Inflation, Wirtschaftsentwicklung und Zinsen. Das ist ein Cocktail, der der Börse schon bald auf den Magen schlägt.
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  • Im Fokus: Französische Aktien

Anlageperlen aus der Grande Nation

Französische Flagge und Eiffelturm
Französische Flagge und Eiffelturm. © Peter Kneffel / dpa / picture-alliance
Bei unserem großen Nachbarn im Westen Frankreich läuft es rund: Die Wirtschaft erholt sich, der Arbeitsmarkt brummt und auch politisch stehen die Weichen auf Kontinuität und Stabilität. FUCHS-Kapital schaut daher in dieser Woche genauer auf den französischen Aktienmarkt.
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  • Folgewirkungen nur schwer abschätzbar

-3% BIP-Rückgang bei Energie-Importstopp

Geschwungene Pipeline wird von der Sonne beschienen
Geschwungene Pipeline wird von der Sonne beschienen. © KSLight / Fotolia
Im Zuge der Ukraine-Krieges ist eine Debatte um einen sofortigen Importstopp aller russischen Energie-Lieferungen eingetreten. Eine Simulation hat nun errechnet, was das kurzfristig für das deutsche BIP bedeuten würde. Langfristig ist es noch vertrackter ...
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  • Passen die Corona-Maßnahmen zur Wirtschaft des Landes?

Deutschland ist ein selbst verschuldeter Corona-Verlierer

Symbolbild Deutschlandflagge und Corona-Viren
Symbolbild Deutschlandflagge und Corona-Viren. © Darryl / stock.adobe.com
Die deutsche Wirtschaft hat sich in der Corona-Krise schlechter entwickelt als die Wirtschaft vieler anderer Länder. Das bestätigt jetzt auch eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft. Überraschend dabei: Ausschlaggebend dafür seien nicht die Corona-Maßnahmen, sondern die Wirtschaftsstruktur der Länder, so das Institut.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 7. März 2022

Große Hilfsbereitschaft für die Ukraine

Hilfe für die Ukraine
Pakete mit Hilfen und Spenden für die Ukraine. © Malte Krudewig / dpa / picture alliance
In schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, auch einen Blick auf die positiven Themen zu haben. Dieses mal sehen wir die unter anderem in der überragenden Hilfsbereitschaft von Zivilgesellschaft und Wirtschaft für die Ukraine, erfreulichen Konjunkturmeldungen und Neuigkeiten aus dem französischen Wahlkampf.
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Viele starke Impulse Mitte Januar

Ineinandergreifende Zahnräder
Ineinandergreifende Zahnräder. (c)fotogestoeber - Fotolia
Die FUCHSBRIEFE haben es sich das Ziel gesetzt, Ihnen mit unseren Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft den Start in die Woche zu versüßen. Auch in dieser Woche erreichen uns viele erfreuliche News. Sie reichen von deutschen Konjunkturdaten, über die europäische Wirtschaft bis nach Lateinamerika.
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  • Nordeuropa profitiert, Osteuropa hat die größten Nachteile

CO2-Preis spaltet Wirtschaft in Europa

Ein rauchendes Kraftwerk
Ein rauchendes Kraftwerk. Copyright: Pixabay
Steigende CO2-Preise treffen die Wirtschaft der EU-Staaten sehr unterschiedlich. Das zeigt eine Studie des IfW. Demnach können einige kleinere Länder bei höheren CO2-Preisen sogar mit einem Wachstum rechnen. Deutschland müsste mit leichten BIP-Rückgängen rechnen. Die großen Verlierer wären die Länder Osteuropas.
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  • Eine Reihe von Konjunkturindikatoren zeigt nach oben

Der Euroraum macht gute Laune

Karte Europas aus Holz
Karte Europas. Copyright: Pexels
Man kann lange streiten, ob das Glas aktuell halbvoll oder halbleer ist. Die hohen Inflationsraten und das schwächelnde wachstum hierzulande machen gewiss Sorgen. Aber die kräftigen Preissteigerungsraten sind nicht nur Ausdruck von Knappheit und Lieferengpässen. Es gibt auch einen anderen Faktor, der die Preise antreibt. Und der kommt Unternehmen gelegen.
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  • Nachrichten, die gute Laune machen

Ein Füllhorn positiver Daten

Mann im Anzug mit Daumen-hoch-Geste
Nachrichten, die gute Laune machen. Copyright: Pexels
Nach einer kurzen Sommerflaute vermelden Statistiker und Konjunkturforscher jetzt wieder deutlich mehr aktuelle Daten. Der Großteil davon ist positiv. Ist der nach-Corona-Boom gesichert?
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  • Stimmungsbarometer der Wirtschaft

Konjunktur immer noch im Sommer-Hoch

Der private Verbrauch ist die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft
Konjunktur immer noch im Sommer-Hoch. Copyright: Picture Alliance
In den Sommermonaten denkt man eigentlich lieber an Sonne, Wasser, Meer oder Berge als an die Konjunktur. Aber die ist immer noch nahe am Gipfel und auch beim Wachstum sieht es vorerst nicht nach einem Gewitter mit einer kräftigen Abkühlung aus.
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  • Die Woche kann gut gelaunt beginnen …

Die Konjunktur hält (bisher), was sie verspricht

Zwei Kletterer erklimmen die Spitze eines Berges
Die Konjunktur hält (bisher), was sie verspricht. Copyright: Pixabay
Die Konjunkturdaten sind trotz Sommerlochs weiter erfreulich: Vom Auftragesbestand der Industrie bis zum Umsatz im Gastgewerbe: die Kurven zeigen bisher nach oben.
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  • Indikatoren erzeugen gute Laune

Wirtschaftliche Erholung gewinnt Breite und Tiefe

Eine gelb blühende Blume wird von der Sonne beschienen
Indikatoren erzeugen gute Laune. Copyright: Pexels
Stell dir die Nachrichtenlage einmal ohne die täglichen Meldungen über steigende oder fallende Covid-Inzidenzzahlen vor: Die allgemeine Laune würde sich noch einmal erheblich bessern. Und da die Stimmung bei der Konjunktur die "halbe Miete" ist, kann man sich vorstellen, wie der Motor liefe, würde die Inzidenz-Leier nicht täglich spielen. Denn in der Wirtschaft läuft es jetzt schon gut.
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  • Gute Wirtschaftsdaten (fast) aus aller Welt

Der Konjunkturboom hat Fuß gefasst

Rund um den Globus boomt – mit wenigen Ausnahmen (vor allem Lateinamerika und auch China) – die Konjunktur. Gerade setzt die EU zur Aufholjagd an. Die Zahlen sprechen für sich.
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  • Lieferengpässe kosten Wachstum

BIP-Wachstum eingebremst

Lieferengpässe bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland aus. Ohne die Lieferprobleme könnte etwa 0,6% mehr Wachstum in Deutschland in diesem Jahr erreicht werden. Das zeigen Zahlen des IfW. Andere Wirtschaftsforschungsinstitute schließen sich dem an. Immerhin gibt es auch eine gute Nachricht.
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  • Deutschland mit zahlreichen Positivnachrichten

Wirtschaftsdaten im Aufwind

Die Wirtschaftsdaten sind auf breiter Front im Aufwind. Im In- wie im Ausland geht es in vielen Bereichen bergauf. Vor allem aber Deutschlands Wirtschaft sendet starke Signale.
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  • BIP-Zahlen und andere Gute-Laune-Nachrichten

Covid zwingt Wirtschaft nicht in die Knie

Die zurückliegende Woche hat uns nicht gerade mit Daten geflutet. Dennoch sind einige bemerkenswerte Entwicklungen zu verzeichnen, die gute Laune machen.
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