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Gute-Laune-Nachrichten vom 20. März 2023

Globales Wachstum ungebrochen

© Easyturn / Getty Images / iStock
Um 3,2% ist das BIP der G20 im Jahr 2022 gewachsen. Dabei gehört Deutschland zwar nicht zu den großen Wachstumstreibern. Doch auch hierzulande gibt es allerlei Meldungen, die Anlass für wirtschaftliche Zuversicht geben.

Mit vielen positiven Nachrichten lässt es sich besser in die neue Woche starten. Die FUCHS-Redaktion hat wieder zahlreiche dieser Meldungen für Sie recherchiert:

  • Die Konjunkturaussichten für Deutschland 2023 hellen sich auf. Die Forschungsinstitute IfW Kiel und IWH heben ihre Wachstumsprognosen von 0,3% auf 0,5% und IWH auf 0,4%.
  • Die Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe legte im Januar um 1,5% gegenüber dem Vorjahresmonat zu.
  • Der Preisanstieg der Großhandelspreise verlangsamt sich weiter. Im Februar stiegen die Preise auf Jahresbasis um 8,9%. Im Januar waren es noch 10,6%.
  • Im baden-württembergischen Baugewerbe stiegen die nominalen Umsätze 2022 um 7%.
  • Die Produktionsleistung des Verarbeitenden Gewerbes Bayerns lag im Januar 1% über den Vorjahreswerten.
  • Die sächsischen Betriebe im Maschinenbau verzeichneten 2022 eine nominale Umsatzsteigerung von 5%, in Thüringen sind es sogar starke 16%, so der VDMA.

Euro-Banken in guter Verfassung

  • Österreichs Außenhandel wuchs 2022 wertmäßig bei den Importen um 19,8% und bei den Exporten um 17,2%.
  • Italiens Beschäftigung legte im 4. Quartal um 0,5% gegenüber dem 3. Quartal zu.
  • Die niederländischen Treibhausgasemissionen gingen 2022 um 9% gegenüber 2021 zurück.
  • Der europäische Bankensektor sei in guter Verfassung und der Kollaps der SVB habe nur begrenzte Auswirkungen auf Europa, so EU-Finanzkommissarin Mairead McGuiness. Das bestätigt die Einschätzung von FUCHSBRIEFE (FB vom 13.03.2023).

G20 halten Wachstumskurs

  • Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, weitet Großbritannien die Visa-Regelungen für Bauarbeiter aus.
  • Der Anstieg der US-Erzeugerpreise schwächt sich ab. Im Februar kletterten sie auf Jahresbasis um 4,6%. Im Januar waren es noch 5,7%. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang auf 5,4% gerechnet.
  • Die chinesische Industrie steigerte ihre Produktion in den ersten beiden Monaten 2023 um 2,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
  • Das BIP der G20-Staaten ist 2022 um 3,2% gewachsen. Saudi-Arabien (8,7%), Indien (6,7%), die Türkei (5,6%) und Indonesien (5,3%) verzeichneten das stärkste Wachstum, so die OECD.
Fazit: Weltweit stehen die Zeichen weiter auf Wachstum und auch in Deutschland hellt sich die konjunkturelle Lage auf.
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