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Bundeswirtschaftsministerium (BMWi)
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  • Die H2-Wirtschaft expandiert hinaus auf die Nordsee

Wasserstoffproduktion auf hoher See

Nordsee-Strand
Ein Nordsee-Strand mit anrollenden Wellen. Copyright: Pixabay
Die Wasserstoffwirtschaft kommt in Schwung – und das nicht nur zu Lande, sondern perspektivisch auch auf hoher See. Dafür wirbt nun das Bundeswirtschaftsministerium. Auch für KMU tun sich dadurch interessante Geschäftsperspektiven auf.
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  • Fliegende Projektteams

Beschleunigte Genehmigungsverfahren

Zwei Personen mit Laptops beraten über Unterlagen
Beschleunigte Genehmigungsverfahren. Copyright: Pixabay
Das BMWi will Genehmigungsverfahren beschleunigen. Dazu prüft das Ministerium eine neue Methode.
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  • Anträge auf Neustarthilfe Plus können gestellt werden

Förderprogramm für Soloselbständige

Ein Rettungsring hängt an einer Wand
Förderprogramm für Soloselbständige. Copyright: Pixabay
Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt zahlreicher Menschen umgekrempelt. Gerade Selbstständige sahen sich von einem Tag auf den anderen ihrer Arbeitsgrundlage beraubt. Um für diese die Pandemiefolgen abzufedern, hat das Bundeswirtschaftsministerium nun eine wichtiges Förderprogramm verlängert.
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  • Regierung rechnet mit neuen Virus-Wellen

Trotz Boom Förderprogramm für Impf-Fläschchen

Fläschchen mit Corona-Impfstoff
Trotz Boom Förderprogramm für Impf-Fläschchen. Copyright: Pixabay
Impfstoffe und auch ihre Verpackungen – die kleinen Glasfläschchen – befinden sich derzeit unbestreitbar in einer Sonderkonjunktur. Trotz des Booms legt das Bundeswirtschaftsministerium mit einem Förderprogramm noch eine Schippe drauf. Der Grund ist bedenklich.
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  • Basisregister und Wirtschaftsnummer kommen

Once Only für Register

Aktenordner in einem Archiv
Basisregister und Wirtschaftsnummer kommen. Copyright: Pixabay
Das Kabinett hat die Schaffung eines Basisregisters beschlossen. Das soll den bürokratischen Aufwand für Unternehmen reduzieren und die Verwaltung effizienter machen. Profiteur ist dabei vor allem eine Behörde.
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  • Auch kleine und mittlere Firmen betroffen

Viel mehr Bürokratie durch Lieferkettengesetz

Ein alter Holzstempel mit der Aufschrift "Lieferkettengesetz" sowie weitere Stempel in einem Stempelkarussell.
Das Lieferkettengesetz wird Auswirkungen auf sehr viel mehr Unternehmen haben, als die Größengrenzen zunächst vermuten lassen. Copyright: Picture Alliance
Das Lieferkettengesetz wird zu großem bürokratischem Aufwand auch für kleine und mittlere Unternehmen führen – trotz seiner Geltungsgrenzen für Unternehmen ab 3.000 bzw. 1.000 Mitarbeitern. Denn die Unternehmen müssen von ihren Lieferanten einen Nachweis über deren Lieferkette verlangen.
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  • BMWi verkündet Leichtbaustrategie

Federleicht und nachhaltig

Die Art und Weise des Bauens und Konstruierens ist seit Menschengedenken im Wandel. Neben ästhetischen Anforderungen müssen Bauteile und Komponenten heute vor allem nachhaltig und ressourcenschonend sein. Das Bundeswirtschaftsministerium will das nun verstärkt fördern.
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  • Förderprogramm des BMWi gestartet

Innovation bei Schutzausrüstung bezuschusst

Wer als Unternehmen gute Ideen hat, wie der Arbeitsschutz – insbesondere in Sachen Corona – verbessert werden kann, kann sich jetzt Fördergelder abholen. Der Bund greift dazu in die Staatskasse.
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  • Bundesagentur fördert große (Technik)Sprünge

SprinD nimmt ihre Arbeit auf

Die Bundesagentur für Sprunginnovationen, SprinD in Leipzig, hat ihre Arbeit aufgenommen und die ersten fünf Projekte, die in den kommenden Jahren gefördert werden, bekanntgegeben. Die Agentur soll Projekte fördern, die technisch so neuartig sind, dass sie nicht von Unternehmen aufgegriffen werden.
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  • Aufnahmeverfahren der "Klimaschutz-Unternehmen" startet in die nächste Runde

Ein attraktives Öko-Netzwerk

Networking ist wichtig, gerade im B2B-Geschäft. Für Unternehmen in den Bereichen Klima- und Umweltschutz gibt es dafür eine interessante Initiative mit hochkarätigen Schirmherren.
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  • Aerogele zur Wärmedämmung drängen zur Marktreife

Innovative Dämmung für heiße Angelegenheiten

Egal ob in der Schwerindustrie, bei der Energiebilanz von Gebäuden oder in der Automobilindustrie – überall geht viel kostbare Energie durch Wärmestrahlung verloren. Ein Forschungsprojekt hat sich dieser Sache angenommen und bereits vielversprechende Ergebnisse erzielt. Nun steigt auch der Bund ein.
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  • Erfreuliches aus Sicht der Wirtschaft

Lockerungen voraus

Die Wirtschaftsdaten geben gerade wenig Anlass zu Freude. Egal wohin man schaut. Aber andere Daten wecken Hoffnungen für die Unternehmen.
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  • Wirtschaftsministerium will mit CO2-Preis gegenfinanzieren

EEG-Umlage könnte bis 2027 wegfallen

Das Bundeswirtschaftsministerium will die stark Energiepreis gebeutelten Verbraucher offenbar entlasten. Dazu will das Ministerium an die EEG-Umlage ran.
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  • Förderung für Mittelständler

Programm für Innovationen

Unternehmen können höhere Förderungen für Innovationen erhalten. Denn das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi wird ausgebaut. In Zukunft können mehr Unternehmen eine Förderung beantragen. Außerdem werden die Kosten als Grundlage der Förderung höher angesetzt...
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  • Windkraft – keine schnellen Ausbau-Erfolge durch BMWi-Plan

Plan des BMWi wird keinen schnellen Ausbau-Erfolg bringen

Der Arbeitsplan des BMWi zum stärkeren Ausbau der Windkraft wird nicht zu schnellen Erfolgen führen. Nur zwei Punkte darin sind schnell umzusetzen. Andere Punkte sind wenige erfolgversprechend. Teilweise arbeiten sie sogar gegen den Ausbau.
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  • In aller Kürze

Wettbewerb: BMWi prämiert Energieeffizienz

Das BMWi schreibt in diesem Frühjahr wieder einen Wettbewerb zur Energieeffizienz aus. Es gewinnt, wer die höchste CO2-Einsparung je beantragtem Euro Förderung erzielt. Bis zu 50% der Kosten können gefördert werden. Nur solche Projekte können teilnehmen, die sich ohne Förderung erst nach mindestens 4 Jahren rechnen würden. Ab 15. April können Anträge eingereicht werden. Weitere Infos unter www.wettbewerb-energieeffizienz.
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  • Sprunginnovationsagentur vor Start

Leiter Sprunginnovationsagentur festgelegt

Bundeswirtschafts- und Bundesforschungsministerium haben gemeinsam eine Gründungskommission für die Sprunginnovationsagentur SprinD engesetzt....
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  • Wirtschaftsministerium positioniert sich neu – und lehnt CO2-Bepreisung nicht mehr grundsätzlich ab

CO2-Preise rücken in greifbare Nähe

Das BMWi lehnt eine Abgabe auf CO2 nicht mehr grundsätzlich ab
Das BMWi lehnt eine Abgabe auf CO2 nicht mehr grundsätzlich ab. Copyright: Pixabay
Das Bundeswirtschaftsministerium rückt von seiner Ablehnung einer generellen CO2-Abgabe ab. Bisher gibt es das EU-Emissionshandelssystems für die Energiewirtschaft und Großverbraucher. Bereiche wie Gebäude und Verkehr werden nicht abgedeckt. Ein genereller CO2-Preis kann aber sinnvolle marktwirtschaftliche Steuersignale liefern
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  • In aller Kürze

Mittelstand: Potenziale 4.0. checken

Das BMWi hat mit der „Offensive Mittelstand" ein Internet-Werkzeug entwickelt, mit dem Mittelständler ihre Prozesse und Möglichkeiten auf 4.0-Potenziale überprüfen können. Anhand des Kompasses können Sie sich orientieren, in welcher Phase der Nutzung von 4.0-Technologien und künstlicher Intelligenz Sie sich befinden. Die Potenzialanalyse ist auch für Führungskräfte von Abteilungen oder Teams in größeren Unternehmen sowie betriebliche Interessenvertretungen geeignet. Mehr unter https://tinyurl.com/y8glu3b8.
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  • Hauptstadt-Notizen

Berlin: Weniger Statistikaufwand für Unternehmen

Das Bundeswirtschaftsministerium will die Unternehmens-Statistik modernisieren und den Aufwand für die Firmen verringern. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll die dafür notwendigen Maßnahmen ermitteln. Verwaltungsdaten sollen stärker genutzt werden, um einige Anfragen an Unternehmen komplett zu ersetzen. Doppelerhebungen verschiedener Behörden sollen vermieden, die digitale Datenerhebung verbessert, neue Datenquellen erschlossen werden, damit auf originäre Befragungen verzichtet werden kann. Die Maßnahmenvorschläge der Arbeitsgruppe werden in der 2. Hälfte 2019 präsentiert.
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