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E-Auto
  • FUCHS-Briefe
  • Hohe Subventionen, sinkende Steuereinnahmen

E-Autos fahren den Haushalt in ein Dilemma

Elektro-Auto an einer Ladestation
© Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
Die Elektromobilität könnte den Bundeshaushalt stärker belasten als erwartet. Eine EY-Analyse zeigt, dass bis 2030 Einnahmen von 38 Mrd. Euro entfallen könnten. Der Rückgang der Mineralölsteuer, eine der wichtigsten Verbrauchssteuern, spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Politik wird reagieren müssen, um den Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und Haushaltsstabilität zu lösen.
  • FUCHS-Briefe
  • E-Autos: Hohe Förderungen in europäischen Ländern

Deutschland: E-Auto-Wachstum ohne Subventionen

Deutschland hebt sich im europäischen E-Automarkt ab: Trotz geringer staatlicher Förderung gibt es einen starken Anstieg bei Neuzulassungen von E-Autos. Das wirft auch ein Schlaglicht auf die neuen geplanten Förderungen.
  • Fuchs plus
  • Kosten sparen mit speziellem A-Auto-Stromtarif

Startup mit speziellem Stromtarif für E-Auto-Laden

Das Startup Reev bietet einen speziellen Stromtarif für Unternehmen, die mehrere E-Autos betreiben. Durch die Optimierung des Ladens können Kosten gespart werden.
  • FUCHS-Briefe
  • E-Mobilität: Neue Batterie-Zertifikate von Ayvens Carmarket

SoH-Zertifikate: Zweitmarkt für E-Autos wird transparent

Schild Tanksäule durchgestrichen, Elektromobilität gewünscht
© bluedesign / stock.adobe.com
Eine weltweit führende Remarketing-Plattform für Autohändler führt Zertifikate über den Batteriegesundheitszustand für E-Fahrzeuge ein. Das ist interessant für Unternehmen, die Leasing-Rückläufer im Zweitmarkt verkaufen wollen.
  • FUCHS-Briefe
  • E-Autos senken globalen Ölverbrauch

E-Autos verändern Ölmarkt regional

Symbolbild nachhaltige Mobilität, Modell eines Autos, aus dem Pflanzen sprießen
© [M] AdriFerrer / Stock.adobe.com
Die Verbreitung von E-Autos senkt den globalen Ölverbrauch bereits um 1,8 Mio. Barrel täglich. Laut BloombergNEF könnte sich das bis 2029 auf eine Einsparung von 3,6 Mio. Barrel täglich steigern. Besonders China und Europa erleben diesen Wandel stark. Das hat Folgen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Erster Stromtarif für Einspeisung aus E-Auto

Bidirektionales Laden wird zur Einnahmequelle für E-Auto-Fahrer

EV-Station
© Vice and Virtue / stock.adobe.com
Für bidirektionales Laden, also die Einspeisung von Strom aus einem E-Auto gibt es den ersten Stromtarif in Deutschland. Die Bedingungen für E-Auto-Fahrer sind gut, sie können damit etwas hinzuverdienen.
  • FUCHS-Briefe
  • Neuer Sensor für Batterien

Echtzeit-Messung verlängert Batterie-Lebensdauer

Das Fraunhofer IFAM-Institut aus Bremen revolutioniert die Batterietechnologie: Mit einer neuen Technik zur Echtzeit-Überwachung können Batterien nun während des Betriebs analysiert werden. Diese Innovation ermöglicht präzise Vorhersagen zur Lebensdauer und optimiert das Batteriemanagement. So wird nicht nur die Lebensdauer verlängert, sondern auch das Risiko von Temperaturspitzen und Bränden reduziert.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Ladesäulen auf dem Betriebsgelände

E-Auto: Steuerfreies Aufladen beim Arbeitgeber

Die E-Autos fahren auf der Überholspur: Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden allein im Juni 2025 mehr als 47.000 neu zugelassen. Sie alle müssen ‚tanken‘, sprich ihre Batterie aufladen. Unternehmen verfügen deshalb über Ladesäulen auf dem Betriebsgelände, die Mitarbeitenden kostenfrei oder zumindest vergünstigt nutzen können. Aber ist dieser Benefit für den Dienstwagen mit privater Nutzung als auch das eigene Elektro- und Hybridfahrzeuge steuerfrei oder als geldwerter Vorteil zu versteuern?
  • FUCHS-Briefe
  • Automarkt im Umbruch: E-Modelle auf dem Weg zur Profitabilität

Antriebs-Fragmentierung verhindert Skalen-Effekte

Der europäische Automarkt schrumpft, doch E-Autos fahren langsam in die Gewinnzone. Hersteller profitieren von sinkenden Batteriekosten, stehen jedoch vor Herausforderungen durch Preiskämpfe und Leasing-Rückläufer.
  • FUCHS-Briefe
  • Photovoltaik: Einsparpotenziale für Unternehmen

Wie Photovoltaik KMU hilft

Unternehmen können durch Investitionen in Photovoltaik erheblich Kosten sparen. E.on zeigt anhand von Berechnungen, wie sich PV-Anlagen selbst für kleinere Betriebe lohnen. FUCHSBRIEFE haben sich die Kalkulationen angesehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rückläufige Förderungen bremsen Europas E-Auto-Verkäufe

Verschiebungen auf dem Automarkt

Die E-Auto-Verkäufe wachsen, weltweit aber vielfach langsamer. Das trifft besonders auf Europa zu. Deutschland verzeichnete sogar einen Rückgang bei den Zulassungen. Grund sind reduzierte Förderungen. Bemerkenswert sind vor allem die fundamentalen Verschiebungen bei den Modellen und die Ausmaße des Preiskampfes.
  • FUCHS-Briefe
  • Netzdienliches Laden wird ausprobiert

E-Mobilität: Pilotprojekt für angepasste Ladeleistung

Ein neues Projekt prüft, ob netzdienliches Laden funktioniert. Dazu wird in Norddeutschland - Schleswig-Holstein und Niedersachsen - ausprobiert, wie es funktionieren kann.
  • FUCHS-Briefe
  • Automobilindustrie: Chancen in Zeiten der Herausforderung

Renaissance von Verbrennern möglich

Die Automobilindustrie in Deutschland erlebt eine schwierige Zeit. Personal wird entlassen und Produktionsstätten gehen zu. Es gibt aber auch Hoffnungsschimmer für die Branche.
  • FUCHS-Briefe
  • Spanien richtet seine Wirtschaft konsequent auf China aus

Spanien wird E-Auto-Hub in Europa

Spanische Flagge
Spanische Flagge © Hans Ringhofer / picturedesk.com / picture alliance
Spanien wird sich zum E-Auto-Hub Europas entwickeln. Zudem sehen Chinesen die Spanier als ihre Freunde im Zollkrieg mit der EU. Denn Spanien strebt auf verschiedenen Ebenen eine Zusammenarbeit mit China an. Das fällt zurück auf den Auto-Standort D.
  • FUCHS-Briefe
  • Autoindustrie muss E-Auto-Anteil erhöhen

Flottengrenzwerte durch mehr E-Autos und Pooling erreichbar

Die Autoindustrie kann die Flottengrenzwerte der EU wohl einhalten. Dafür muss sie den Anteil der E-Autos an den gesamten Verkäufen erhöhen. Hinzu kommt für einige Hersteller das Pooling mit anderen Produzenten, die unter den Grenzwerten liegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Entscheidung über Auto-Zölle am Freitag

EU will chinesische Selbstbeschränkung

Am Freitag wird die EU über die Strafzölle gegen chinesische Exporte von E-Autos entscheiden. Im Raum stehen Zölle von 36%, aber auch noch eine Kompromisslösung mit China. Das Land soll sich eine Selbstbeschränkung auferlegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Handelskonflikt mit China verschärft sich

China: Aussicht auf Teilerfolg bei WTO-Klage gegen EU

Flaggen der EU und Chinas
Flaggen der EU und Chinas © Europäische Union 2022
China hat Chancen auf niedrigere Zölle als Urteil auf seine Klage gegen die E-Auto-Zölle der EU. Allerdings wird es einige Zeit dauern, bis es zu dem Urteil kommt.
  • FUCHS-Briefe
  • E-Autos: China hat Vorsprung durch Technik

China dominiert Weltmarkt für E-Autos

Icon eines Autos umrundet von einem blau leuchtenden Kreis
Icon eines Autos umrundet von einem blau leuchtenden Kreis © Дмитрий Ногаев / Stock.adobe.com
China hat sich global eine führende Position bei E-Autos erarbeitet. Über die Hälfte der 2023 weltweit hergestellten und verkauften E-Autos kamen von dort. Auch bei den Innovationen hat das Land stark aufgeholt. Dieser Befund wird die EU darin bestärken, Strafzölle für chinesische Importe von E-Autos zu verhängen.
  • FUCHS-Briefe
  • Auto-Zölle der EU retten helfen europäischen Herstellern nicht

Marktabschottung wird Margendruck verschärfen

Der Auto-Handelskrieg zwischen den USA, Europa und China wird alle Hersteller schädigen. Denn die Marktabschottung wird eine paradoxe Folgen haben. Sie wird den ohnehin hohen Margendruck verschärfen.
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