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E-Auto
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  • Kein Parkplatzprivileg für E-Autos

Keine Parkplätze für E-Autos im Hinterhof

Elektro-Auto an einer Ladestation
Elektro-Auto an einer Ladestation. © Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
E-Autos erzeugen nur etwa 35 Dezibel Lärm, sie sind damit nur unwesentlich lauter als das Rauschen von Blättern am Baum oder ein geflüstertes Gespräch (20 bis 30 Dezibel). Ein Verbrennungsmotor kommt mit 80 Dezibel daher. Aber dürfen E-Autos deshalb auf dem Hinterhof parken und die nächtliche Ruhe stören?
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  • Viele nutzen die THG-Prämie noch nicht

THG-Prämie für E-Autos leicht anfordern

ADAC Schild vor der Hauptzentrale
ADAC Schild vor der Hauptzentrale. © FrankHoermann / SVEN SIMON / picture alliance
Wer sich ein Elektroauto zulegt, kann sich über die THG-Prämie Geld zurückholen. Das sind immerhin 385 Euro pro Jahr. Aktuelle Daten des ADAC zeigen, dass diese Möglichkeit schon auf eine gewisse Nachfrage trifft. Zudem hilft der Automobilclub bei der Beantragung der Prämie und macht es allen ganz leicht.
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  • Technologie-Sprung bei Akkus für E-Autos

Deutlich mehr Leistung mit einfachen Mitteln

Aufgereihte Batterien in orange-grünem Design
Batterien in einer Reihe. © markus dehlzeit / stock.adobe.com
Im kommenden Jahr werden die beide chinesischen Batteriehersteller CATL und BYD neue Batterien für E-Autos anbieten. Sie sind leistungsstärker und kommen mit wesentlich kürzeren Ladezeiten aus. Das könnte der E-Mobilität den nächsten Schub geben.
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  • THG-Prämie kassieren

Betriebe können Zertifikate für E-Fuhrpark verkaufen

Elektro-Auto an einer Ladestation
E-Auto an einer Ladestation. © Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
Gute Nachricht für Betriebe, die auf E-Autos setzen: Für den E-Fuhrpark gibt es jetzt auch noch die THG-Prämie. Was hat es damit auf sich?
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  • E-Autos fahren Ladesäulen davon

Ladeinfrastrukturproblem wird virulent

Elektroautos werden in einer Tiefgarage an einer Ladestation geladen
Elektroautos werden in einer Tiefgarage an einer Ladestation geladen. © Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
Wenn der Zubau an Ladesäulen in den kommenden Monaten und Jahren nicht wesentlich schneller wird, werden E-Autos ein zunehmend massives Ladeproblem haben. Die Zulassungen haben sich in den letzten zwei Jahren vervielfacht. Der Zubau an Ladesäulen hat damit nicht Schritt gehalten, obwohl er stark angestiegen ist.
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  • Die EU hat für sich die Entscheidung gefällt

Batterien: Ökonomie oder Ökologie?

Aufgereihte Batterien in orange-grünem Design
Aufgereihte Batterien in orange-grünem Design. © markus dehlzeit / stock.adobe.com
Batterien sind ein wichtiger Teil für den Aufbau einer Elektro-Infrastruktur – doch ihre ökologische Bilanz ist miserabel. Die EU muss sich darüber einig werden, was ihr wichtiger ist: eine ordentliche Öko-Bilanz oder der rasche Umstieg. Sie hat eine Entscheidung getroffen …
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  • Mehr Reichweite dank Solarpanel

E-Autos mit Solardach kommen

Futuristische Automobile
Futuristische Automobile. © gremlin / Getty Images / iStock
In wenigen Jahren werden die meisten E-Autos über Solarzellen verfügen. Denn schon heute sind die Kosten für die Zellen gering. Dabei können mehrere tausend Kilometer an zusätzlicher Reichweite gewonnen werden. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis wird sich in den kommenden Jahren weiter verbessern.
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  • China dominiert die Lieferkette für E-Autos

IEA stellt Wachstumserwartungen infrage

Elektro-Auto an einer Ladestation
Elektro-Auto an einer Ladestation. © Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
China hat die Dominanz über die Rohstoffe und Lieferketten für E-Autos erreicht. Andere Länder und Hersteller sind in diesem Markt weitgehend von chinesischen Firmen abhängig. Zugleich wächst die Nachfrage nach Stromern global so schnell, dass die Produktion der nötigen Rohstoffe nicht hinterher kommt. Darum stellt die Internationale Energieagentur den Hochlauf des ganzen Segments infrage.
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  • Reichweite ausschlaggebend für Vergünstigung

Neue steuerliche Anforderungen für E-Autos

Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos
Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos. © Mipan / Panthermedia
Werden E-Autos als Dienstwagen genutzt, gelten für Unternehmen nun neue gesetzliche Anforderungen für steuerliche Vergünstigungen.
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  • Fragmentierung und Konkurrenz bei Luxus-Autos

Im Luxus-Segment der E-Autos wird es eng

E-Sportwagen von NIO
E-Sportwagen von NIO. picture alliance / NTB | Terje Pedersen
Immer neue Hersteller drängen auf den E-Auto-Markt. Viele neue Anbieter sehen Angriffsmöglichkeiten in Nischen. Die großen Volumenhersteller werden in den nächsten Jahren in einem zunehmend verschärften E-Auto-Wettbewerb stehen.
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  • Spekulationen um Volkswagen

Rollt Porsche aufs Parkett?

Porsche
Ein Fahrzeug der Marke Porsche. Copyright: Pixabay
Volkswagen ist ein aussichtsreicher Auto-Titel. Aber der Konzern benötigt viel Geld für den Umbau in Richtung E-Mobilität. Nun "fliegen" Gerüchte über den Markt, dass VW seine Tochter Porsche an die Börse bringen könnte. Wir loten das Potenzial in FUCHS-Kapitel vom 9.12. aus.
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  • Mieter dürfen nicht uneingeschränkt umbauen

Anspruch auf Ladesäulen eingeschränkt

Schematische Darstellung E-Auto mit Ladesäule
Schematische Darstellung E-Auto mit Ladesäule. Copyright: Pixabay
Seit Dezember 2020 haben Mieter einen Anspruch auf bauliche Veränderungen zur Einrichtung von Ladesäulen für E-Autos. Vermieter müssen Eingriffe in die bauliche Substanz ihres Mietobjektes dulden. Der Rechtsanspruch ist aber keineswegs grenzenlos, so das Amtsgericht (AG) München.
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  • Startups mit neuartigen Kleintransportern

Neue E-Transporter kommen

Ein E-Transporter von Evum Motors
Ein E-Transporter von Evum Motors. Copyright: evum-motors.com
In nächster Zeit kommen eine Reihe neuer Transporter auf den Markt. Sie gehören zu neuen Fahrzeugkonzepten, die durch den E-Antrieb möglich werden. Dadurch können alle wesentlichen Autoteile von Zulieferern bezogen werden, es muss nur noch eine Endmontage organisiert werden. Die Konzepte unterscheiden sich, aber bei allen handelt es sich um kleine Fahrzeuge.
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  • Elektro-Autos werden Kfz-Versicherungsprämien antreiben

Batterie ist Kostenturbo

Parkplatz-Schild mit Ladesäulen-Symbol
Ladesäulen Parkplatz. Copyright: Pixabay
E-Autos verursachen wesentlich höhere Reparaturkosten als konventionelle Fahrzeuge. Das zeigt eine Untersuchung der Allianz. Noch kommen diese nicht zum tragen, weil E-Autos noch relativ selten in Unfälle verwickelt werden. Aber das wird sich in den kommenden Jahren ändern - und auf den Versicherungsmarkt ausstrahlen.
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  • EnBW will größter E-Tankstellen-Betreiber werden

E-Tankstellen als Zukunftsmarkt

Elektrofahrzeuge vor der EnBW-Konzernzentrale
Elektrofahrzeuge vor der EnBW-Konzernzentrale. Copyright: EnBW
Mit dem E-Auto zu fahren, erfordert – vor allem bei weiteren Strecken – noch viel Planung. Wer liegenbleibt, braucht einen Abschleppdienst, wo bisher der Reservekanister reicht. Und es gibt noch nicht so viele (funktionierende) Ladesäulen. Ein Stromanbieter aber geht jetzt in die Vollen.
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  • Autoindustrie kommt auch von Startups unter Druck

E-Auto-Startups bieten innovative Kleinwagen

Symbol Elektromobilität auf einem Parkplatz
E-Auto-Startups bieten innovative Kleinwagen. Copyright: Pixabay
Startups bieten neue E-Kleinwagen an. Die einfache Technik eines E-Autos, die komplett bei Zulieferbetrieben eingekauft werden kann, macht das möglich. Das hat Konsequenzen für die Autoindustrie.
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  • Verbrenner-Aus ist noch lange nicht besiegelt

Auto-Konzerne verlagern Produktion aus der EU

Zwei Autos im Straßenverkehr
Verbrenner-Aus ist noch lange nicht besiegelt. Copyright: Pexels
Die EU-Kommission hat das Aus für Verbrennungsmotoren beschlossen - und zwingt deutsche Hersteller damit zum Technologie-Export. Sie versuchen damit, die politischen Vorgaben einzuhalten und zugleich die Verbrenner-Technologie zu retten.
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  • Bisherige Nachfrage und Kunden brechen weg

Fit for 55: Maschinenbau sucht Alternativen zur Autoindustrie

Autoindustrie
Maschinenbau sucht Alternativen zur Autoindustrie. Caption: Pixabay
Werkzeugmaschinenbauer, die Maschinen für die Produktion von Verbrenner-Motoren und Getrieben herstellen, werden einen starken Marktrückgang erleiden. Denn in den kommenden zehn Jahren sinkt die Nachfrage wegen des Erfolgs des E-Autos. Die Hersteller müssen sich Kunden in anderen Branchen suchen.
  • FUCHS-Kapital
  • Vom Autobauer zum Mobilitätsanbieter

Volkswagen schaltet konsequent um

Volkswagen Logo
Volkswagen schaltet konsequent auf E-Mobilität um. Copyright Pixabay
VW gehört nach wie vor zu den größten Autokonzernen der Welt. Damit das auch so bleibt, hat der Konzern konsequent auf E-Mobilität umgeschaltet. Die Strategie ist jetzt klar, sogar in den USA beginnt schon die Neuausrichtung. Außerdem diversifiziert das Unternehmen seine Aktivitäten neu.
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  • Batterie-Technik hat enorme Leistungspotenziale

Deutsche Unternehmen schmieden Allianzen

Vogelperspektive auf Serpentinen in einem Wald
Batterie-Technik hat enorme Leistungspotenziale. Copyright: Pexels
Die Batterie-Technik hat noch enorme Steigerungspotenziale und Deutschland könnte zu einem global führenden Batterie-Standort werden. Denn in der Akku-Technik sind noch echte Quantensprünge möglich. Das hat gerade wieder das kleine deutsche Unternehmen Altech gezeigt. Im Gespräch mit FUCHS erklärte der technische Vorstand Uwe Ahrens, wie groß die Potenziale noch sind.
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