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  • Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken

Der Euro ist geschockt

Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
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  • Krieg am Persischen Golf: Auswirkungen auf Devisenmärkte und Energiepreise

Iran-Krieg stärkt USD

Dollar-Scheine
© 3alexd / Getty Images / iStock
Während des neuen Golfkriegs bewährt sich der USD als „Save haven“. Was für Investoren in Anleihen und Aktien aus den USA eine gute Nachricht ist, verschärft den Preisdruck für energie- und rohstoffabhängige Branchen.
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  • FUCHS-Devisenprognose für das 1. Quartal 2026

Starker Dollar trotz sinkender Zinsen?

Die Devisenmärkte starten turbulent ins Jahr 2026. Der Dollar legt stark zu und hat Potenzial für weitere Gewinne. Trotz sinkender Zinsen bleibt der Greenback attraktiv, während die USA wirtschaftliche Vorteile aus Venezuelas Ressourcen ziehen. Wie wird sich der Dollar langfristig entwickeln, und welche Rolle spielen andere Währungen in diesem Szenario?
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  • FUCHS-Devisen- und Zinsprognose 4. Quartal 2025

Belastungsfaktoren für den US-Dollar

Die Unsicherheit auf den Devisen- und Zinsmärkten wächst weiter. Trotz Beendigung des Zoll-Chaos bleibt eine Stabilisierung des US-Dollars unwahrscheinlich. Neue Unsicherheiten dürften den Dollar weiter schwächen. Währungen anderer Länder werden davon profitieren, so die FUCHS-Devisen- und Zinsprognose zu Beginn des vierten Quartals.
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  • Trump bremst Fed und Dollar aus

Gegenwind für den Greenback

Der US-Dollar steht unter Druck: Politische Spannungen, angeheizt durch Trumps Diskussion über die Fed-Nachfolge, und wirtschaftliche Herausforderungen wie ein sich abkühlender Arbeitsmarkt belasten die US-Währung. Trumps Drängen auf Zinssenkungen und der mögliche Einfluss auf die Fed-Entscheidungen dürften den Greenback weiter schwächen.
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  • Powell tut gut daran abzuwarten – die Tendenz geht zu steigenden Zinsen

Der Schein trügt: US-Zinssenkung wäre riskant

Trotz politischem Druck und kurzfristiger Inflationspausen spricht vieles dafür, dass die US-Notenbank unter Jerome Powell an ihrem vorsichtigen Kurs festhält – und mittelfristig sogar wieder über Zinserhöhungen nachdenken muss. Denn die strukturellen Trends sprechen für einen erneuten Inflationsauftrieb.
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  • Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025

Politische Märkte: So reagieren die Devisen

Finanzen und Berechnungen
© Matthias Buehner / Fotolia
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
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  • Währungsprognosen für das 2. Quartal 2025: Was die Banken trennt

Der Dollar schwächelt, der Euro wird mutiger

US-Dollar auf der Kippe, Euro im Aufwind, Yen zwischen den Fronten: Die Prognosen der Banken für Wechselkurse und Zinsen offenbaren große Unterschiede – und geben tiefe Einblicke in ihre wirtschaftlichen Erwartungen. Besonders bei den Zinsentwicklungen klaffen die Meinungen auseinander. Wer liegt richtig?
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  • Der Euro ist immer noch zu teuer: Was Anleger jetzt wissen müssen

Trotz Zöllen bleibt der USD stark

Trump zieht die Zölle an – und der Dollar bleibt stark. Trotz des jüngsten Anstiegs des Euro zeigt der Big-Mac-Index: Der Euro ist zum USD noch immer überbewertet. Handelsgewichtet steht die US-Währung so hoch wie nie. Was das für Unternehmen und Anleger bedeutet.
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  • Fundamentale Verschiebungen auf dem Forex-Markt

Trump rupft den Dollar

Der Dollar lässt seit dem Amtsantritt von Donald Trump Federn. Das ist für viele überraschend. FUCHS-Devisen schauen auf die Gewinner und analysieren, welche Währungen weiter Potenzial haben.
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  • US-Zölle und die großen Währungen

Dollar stark, Euro schwach: So reagieren Investoren auf die US-Zollpolitik

Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
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  • Dollar, Yen, Euro: Halten, Verkaufen oder Kaufen?

Yen mit Potenzial, Renminbi im Sinkflug – so reagieren Anleger

Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
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  • Devisen-Prognosen im Überblick

Markterwartungen 2025 – Dollar, Yen, Euro und die Zinsen

2025 bleibt geprägt von Widersprüchen: Während der US-Dollar von Trumps Politik gestützt wird, könnten Wachstumsrisiken ihn im Jahresverlauf schwächen. Der Euro hofft auf eine Erholung, und der Yen könnte von Japans Zentralbank profitieren. Was erwartet die Märkte bei Wechselkursen und Zinsen? Ein Blick auf die Prognosen führender Banken.
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  • FUCHS-Devisenprognose 1. Quartal 2025

Hohe Kursschwankungen voraus

Das erste Quartal dürfte an den Finanzmärkten stürmisch bleiben. Die Kursschwankungen sind seit der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten bereits deutlich größer geworden. Im Blick sollten Anleger und Investoren neben dem Euro vor allem den Franken und den Yen haben. Hier könnte es im Jahresverlauf größere Kursänderungen geben.
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  • Notenbanken werden Schrittgeschwindigkeit ändern

EZB senkt schneller als Fed

Die EZB hat die Zinsen gesenkt, die Fed wird nächste Woche nachziehen. Im nächsten Jahr werden sich die Schrittgeschwindigkeiten der Notenbanken jedoch ändern. Das wird zum Nachteil des Euro sein.
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  • Anlageszenario für das Jahr 2025

Auch 2025 im Dollar bleiben

Die wirtschaftliche Dynamik in den USA bleibt 2025 der Hoffnungsträger für die Weltwirtschaft. Die US-Wirtschaft trotzt Rezessionsängsten. Doch unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump könnten Zölle und Handelskonflikte die Märkte prägen. Anleger sollten ihre Strategien anpassen und Chancen in Anleihen sowie illiquiden Assets wie Private Debt nutzen. Vorsicht bleibt allerdings geboten. Denn Inflationsrisiken sind nicht gebannt, wie auch die neusten US-Daten zeigen.
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  • Das "Biest" (Inflation) kehrt zurück

Zwischen Rezession und Inflation

Die kommende Bundesregierung steht vor einer derzeit kaum beachteten Herausforderung: der Rückkehr des „Biests“ (Wirtschaftsminister Robert Habeck, Grüne) Inflation. Die Geldentwertung verstärkt das Wohlstandsgefälle und bedroht den Mittelstand. Setzt sich dieser Trend fort, dürfte die übernächste Bundestagswahle ein Debakel werden.
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  • Stützen oder stürzen die Trump-Zölle den US-Dollar?

Fed hat den Dollar-Kurs in der Hand

Die angekündigten US-Zölle strahlen bereits auf den Forex-Markt aus. Der Dollar kommt in Bewegung, wobei die Händler noch darüber rätseln, in welche Richtung der Greenback gehen wird. Welchen Weg er einschlägt, hängt einerseits davon ab, wie die USA die Zölle umsetzen und wie stark sie damit die Inflation befeuern. Das Zünglein an der Waage wird dann die Fed. Denn der Dollarkurs hängt davon ab, wie die US-Währungshüter agieren. Anlegern stehen unruhige Monate bevor.
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  • Eskalation des Ukraine-Krieges führt zu Euro-Einbruch

Euro mit Kriegs-Schwäche

Die Ukraine hat amerikanische und britische Raketen mit größerer Reichweite auf das Territorium Russlands abgefeuert. Diese Einschläge spürt auch der Euro. In einer selten beobachteten Reaktion ist die Gemeinschaftswährung gegen praktisch alle anderen wichtigen Währungen signifikant gefallen. Jetzt wird der Euro eine Kriegs-Schwäche, vielleicht sogar einen Schock, erleiden.
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  • Forex- und Anleihemärkte signalisieren Fed-Zinspause

Fed steht auf dem falschen Fuß

Die US-Notenbank scheint auf dem falschen Fuß zu stehen, das Bein aber noch nicht wechseln zu können. Weitere Zinssenkungen im nächsten Jahr halten FUCHS-Devisen für immer unwahrscheinlicher. Darauf deuten auch die Entwicklungen am Forex- und Anleihemarkt hin.
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