Es ist kalt geworden in Deutschland, doch FUCHSBRIEFE haben für Sie zehn Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft recherchiert, die Ihnen das Herz erwärmen dürften.
Auch wenn das neue Jahr gerade erst begonnen hat, gibt es dennoch bereits sehr viele Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen, warum es sich lohnt, optimistisch auf 2024 zu blicken.
Die hohen Inflationsraten nagten an den Reallöhnen. Inzwischen vermelden die Statistiker hier aber eine Trendumkehr. Auch andere Konjunkturindikatoren zeigen nach oben. Und auch für das Klima gibt es gute Nachrichten.
Boris Rhein wirft den Hut in den Ring. Der bei der Hessenwahl erfolgreiche CDU-Ministerpräsident positioniert sich rechtzeitig vor der Parlamentswahl 2025 als Herausforderer von Parteichef Friedrich Merz. Noch hat die Union ihren Kanzlerkandidaten für die Parlamentswahl 2025 nicht bestimmt. Dass sie dem jetzigen Parteivorsitzen schon qua Amt den Vortritt lässt, ist unwahrscheinlich, kommentiert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
Mit einem reichen Krank erfreulicher Nachrichten empfangen Sie die FUCHSBRIEFE in der neuen Woche. Vor allem die Bundesländer melden starke Zahlen. Gut läuft es aber auch am internationalen Automobilmarkt. Welche Good News aus der Wirtschaft es darüber hinaus gibt, lesen Sie im Artikel.
FUCHS-Briefe
Landtagswahlen in Bayern und Hessen sind Doppel-Wumms
Die Landtagswahlen in Hessen und Bayern waren für die Ampelkoalition ein echter Doppel-Wumms. Die im Bund regierenden Parteien wurden in beiden Ländern deutlich abgewählt. Für Kanzler Olaf Scholz (SPD) ist das eine riesige Chance - die er aber offensichtlich erneut nicht als solche erkennt, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
FUCHS-Briefe
Hessen- und Bayern-Wahl werden unbequem für Olaf Scholz
Olaf Scholz hat unmissverständlich klargemacht, dass er 2025 wieder als Kanzlerkandidat für die SPD antreten will. Die SPD hat allerdings gute Gründe, diese Entscheidung nicht bedenkenlos abzunicken. Nach den Wahlen in Bayern und Hessen werden es sogar zwei mehr sein.
Der Arbeitsmarkt läuft weiter robust und viele Unternehmen freuen sich über steigende Umsätze. In den ersten Bundesländern steigen sogar trotz hoher Inflation die Reallöhne wieder. Auch aus der Landwirtschaft gibt es Erfreuliches zu berichten.
Der Einkaufsmanagerindex zeigt, dass sich die Lage im verarbeitenden Gewerbe zu verbessert. Auch aus den Bundesländern, vor allem aus Bayern, gibt es Positives zu berichten. Besonders freuen wir uns aber über die Erfolge im Kampf gegen Malaria.
In den Gute-Laune-Nachrichten der FUCHSBRIEFE finden Sie Anfang Juli auffällig viele Nachhaltigkeits-Meldungen. Aber auch aus dem Bereich Innovation gibt es Erfreuliches zu melden. Und ein erstes europäisches Land hat wieder eine Inflationsrate unter 2%.
2023 wird nur für wenige Parteien ein politisch erfreuliches Jahr. In der Ampelkoalition werden zwei Parteien Trauer tragen. Für 2024 braut sich sogar ein heftiger politischer Sturm zusammen.
Mit den Gute-Laune-Nachrichten empfangen die FUCHSBRIEFE Sie in der neuen Woche. Erfahren Sie diesmal unter anderem Erfreuliches über den deutschen Außenhandel, Berauschendes aus Baden-Württemberg und energetisch Bewegtes aus Schottland.
Die wirtschaftliche Lage trübt sich insgesamt ein - die Statistikämter der Bundesländer melden jedoch weiterhin starke Zahlen. Auch unsere europäischen Partner und Japan und die USA berichten Erfreuliches. Wir wollen Ihnen das nicht vorenthalten.
Der Flughafen in Frankfurt. Copyright: Fraport AG Mediathek
Technisch orientierte Anleger richten ihren Blick auf die Aktie der Fraport AG. Der Kurs des Flughafen-Betreibers rutscht im Zuge der jüngsten Marktkorrektur in die Nähe einer bedeutenden und massiven Unterstützungszone. Das dürfte ein neuer Startplatz für die Aktie sein.
Eine Person schaut sich Artikel auf einer Kleiderstange an. Copyright: Pexels
Gastronomen und Kulturveranstaltern ist erlaubt, ihre Betriebe unter 2G-Bedingungen (vollständig Geimpft oder Genesen) wieder aufzumachen. Nun möchte auch der Einzelhandel diese Option nutzen. Ein hessischer Geschäftsinhaber klagte gegen die Corona-Schutzverordnung, die den Handel ausdrücklich ausnimmt.
FUCHS-Briefe
Jahrhundertaufgabe. Budget mit "irrsinnigem Delta"
Vor seinem Freitod hielt Hessens vormaliger Finanzminister Dr. Thomas Schäfer im Landtag eine Rede zum Nachtragshaushalt. Dabei sprach er Klartext wie noch kein anderer Finanzpolitiker. Copyright: Picture Alliance
Vor seinem Freitod hielt Hessens vormaliger Finanzminister Dr. Thomas Schäfer im Landtag eine Rede zum Nachtragshaushalt. Dabei sprach er Klartext wie noch kein anderer Finanzpolitiker. Und machte klar, welche Aufgabe uns bevorsteht.
FUCHS-Briefe
Nach dem angekündigten Rücktritt von Angela Merkel als CDU-Parteichefin
Nach der schweren Wahlschlappe der CDU in Hessen, die zudem eine ausdrückliche "Denkzettelwahl" für Berlin gewesen ist, zieht Angela Merkel die Konsequenzen. Sie tritt – zunächst – als Parteichefin zurück. Ihre Nachfolger machen sich bereits warm. Für die GroKo verheißt das erneut nichts Gutes.
Die Hessenwahl droht für CDU und SPD zu einem erneuten politischen Tiefschlag zu werden. Der Unmut beim Fußvolk in beiden Berliner Regierungsparteien wächst. Doch weder das Kanzleramt, noch die Unionsfraktion, noch die SPD-Spitze wollen Neuwahlen. Darauf baut die Abwehrstrategie der Kanzlerin.
Die Stimmung im Adenauerhaus und Willy-Brandt-Haus ist unterirdisch. Die Regierungsparteien CDU und SPD wissen: Das miese Bayern-Ergebnis geht auch auf ihr Konto. In 14 Tagen droht die Hessen-Wahl. Und bis dahin darf kein Dampf abgelassen werden.
Die Mutmaßungen zum Überleben der Unionsfraktion schossen in den letzten Tagen ins Kraut. Was da alles gesagt und spekuliert wurde, verleitet FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber dazu, von einer „Woche voller Unsinn" zu sprechen.