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Spanien
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  • Wer macht die dringend notwendigen Strukturreformen?

Spanien schaltet den Autopiloten ab

Spanien hat gewählt. Doch politisch stabil ist die Situation danach keineswegs. Aber gerade das wäre nötig. Denn das Land braucht erneut Reformen, wenn es wirtschaftlich an die „Goldenen Jahre" 2014 bis 2018 anknüpfen will.
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  • Italien ist nun auch offiziell in der Rezession

Vermehrte Konjunkturprobleme in der Eurozone

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Der Euro steht momentan in Bedrängnis. Copyright: Pixabay
Die Eurozone leidet unter der allseitigen konjunkturellen Schwäche. Italien ist mittlerweile formell in der Rezession angelangt und auch die deutschen Daten sind wenig sehenswert. Lediglich Spanien und Frankreich liefern positive Signale. Die Euro-Schwäche wird so vorerst nicht überwunden.
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  • Ferienimmobilien – weiter steigende Preise auf Mallorca

Auf Mallorca feiern auch die Immobilienmakler

Mallorca wird als Urlaubsziel noch immer beliebter. Daher steigen auch die Preise für Ferienimmobilien wieder stetig an. Die Krise von 2008 hat Mallorca hinter sich gelassen. Die Preise werden sich in den neun Regionen aber unterschiedlich entwickeln.
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  • Die Konservativen mit klarem politischen Gegenangebot

Spanien steht vor einer Richtungsentscheidung

Spaniens konservative Opposition baut eine neue Mannschaft auf, um der neuen linken Regierung Paroli zu bieten. Der nächste Wahlkampf wird auf beiden Seiten ganz anders aussehen als vor der letzten Wahl. Und es ist offen, welche der beiden großen Parteien den Wahlsieg erringen wird.
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  • Katalonien profitiert vom Kurs des neuen Ministerpräsidenten

Spanien steht vor einer Föderalismusreform

Spanien plant im nächsten Jahr eine Abgeordnetenhauswahl. Ministerpräsident Sanchez hofft auf einen Wahlsieg. Er setzt dabei auf eine Verfassungsänderung in Richtung einer Föderalismusreform.
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  • Auf Brüsseler Kurs

Spanien will Katalonien-Konflikt entschärfen

Spaniens neue, von den Sozialisten geführte Regierung, will den Konflikt mit Katalonien entschärfen, ohne dass es zu einer Unabhängigkeit kommt. Der Sparkurs wird unverändert fortgesetzt werden. Im Gegensatz zu Italien steht Madrid zur EU und wird an ihrer Reform mitarbeiten.
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Madrid: Regierung am Ende?

Spätestens am Freitag wird entschieden sein, ob der Konservative Mariano Rajoy spanischer Ministerpräsident bleiben wird. Er führt bereits seit längerem eine Minderheitsregierung. Die ungeklärte Lage um die Unabhängigkeit Kataloniens könnte die schmale Mehrheit kippen. Damit wird auch die Verabschiedung des Haushalts 2018 und das Erreichen des Defizitzieles von 3% des BIP in Frage gestellt (FB 12.2.) .
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  • Weiter auf stabilem Wachstumspfad

Gute-Laune-Nachrichten vom 30. April 2018

Einige Stimmungsindikatoren belegen, dass die Wachstumsbäume nicht in den Himmel wachsen. Das BIP in Deutschland und der Eurozone wächst aber insgesamt weiter stabil.
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  • Hauptstadt-Notiz: Madrid

Haushaltsrisiko Katalonien

Der Katalonien-Konflikt lähmt die konservative Minderheitsregierung von Mariano Rajoy. Da sich kleinere Splitterparteien verweigern, gibt es bisher keinen Haushalt für 2018.
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  • Weltweit sind Stimmung und Lage gut

Gute-Laune-Nachrichten KW 06

Die deutsche Konjunktur läuft gut. In der Eurozone geht es aufwärts. Weltweit stimuliert der anziehende Handel, nicht zuletzt auch in Ländern wie Japan. Warnsignale bleiben bisher nichts als Wölkchen am blauen Himmel.
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  • Eurozone ist Wettlauf gegen die Zeit angetreten

Drei Jahre Krisen-Pause

Italien und Spanien sind auf steigende Zinsen schlecht vorbereitet. Kurzfristig läuft die Konjunktur in beiden Ländern gut. Aber ab 2020 droht eine Rückkehr der Eurokrise. Denn die beiden Länder müssen ein so hohes Wachstum erreichen, das auf die Dauer kaum durchzuhalten ist...
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  • Kein Mittler in Sicht

Eine langandauernde Krise um Katalonien

Die Krise um Kataloniens vergebliches Unabhängigkeitsstreben wird andauern. Die EU könnte eine wichtige Rolle einnehmen.
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  • Zur Situation: Terroranschlag in Barcelona

Kollateralschäden des Terrors

Terroranschläge wie die in Spanien und Finnland erfolgen in Europa in immer kürzeren Zeitabständen. Dem mit einer Attitüde hilfloser Akzeptanz zu begegnen ist der falsche Weg, meint Ralf Vielhaber.
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  • Madrid setzt Athen unter Druck

Hilfe für Griechenland auf der Kippe

Luis de Guindos (Spanien), Efklidis Cakalotos (Griechenland)
Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos (L) scheint wenig überzeugt von den Argumenten des griechische Finanzminister Efklidis Cakalotos (R).
Athen versucht die Privatisierung zu umgehen. Damit gefährdet Griechenland die Auszahlung der beschlossenen Finanzhilfe.
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  • Ferienimmobilien in Spanien

Briten bringen Markt in Schwung

Großbritanniens Austritt aus der EU verunsichert britische Ferienhausbesitzer in Spanien und Portugal. Der Markt ist kräftig in Bewegung geraten. Eine Käufergruppe pokert dabei hoch.
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  • Bündnisse in der EU

Türkei eint Süd-Schiene

Das politische Tohuwabohu in der Türkei eint die europäische Südschiene. Die regionalen Bündnisse in der EU formieren sich zunehmend. Das erleichtert unterm Strich das Finden von Mehrheiten.
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  • Gewinnausschüttung und Renditen

Ferienimmobilien auf dem Prüfstand

Der dritte (und endgültige) Schritt zur Unrentabilität spanischer Ferienimmobilien in Gestalt einer Sociedad Limitada steht bevor.
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  • EU wird Haushalt billigen

Spanien: Spekulation auf Brüsseler Milde

Rajoy und Juncker
Erpressung auf spanisch: Ministerpräsident Rajoy, Kommissionspräsident Juncker | © Getty
Spanien verfehlt die mit der EU vereinbarten Haushaltsziele. Trotz eines blauen Briefs aus Brüssel kann das Land aber auf Milde hoffen.
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