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Spanien
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Next Generation Fonds

Spanien zweckentfremdet EU-Gelder

Die Rentenversicherung in Spanien ist unter Druck. Premier Sánchez stopft offenbar mir EU-Geldern, die zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstum vorgesehen sind, Finanzierungslücken in der Altersversorgung.
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  • Spanien: Kaufkraftverlust und Inflation bremsen Wachstum

Spanische Wirtschaft am Wendepunkt

Spaniens Wirtschaft gerät ins Stocken. Hohe Inflation und niedrige Löhne setzen der Kaufkraft zu. Trotz gestiegener Sparquote bleibt das Vermögen junger Haushalte rückläufig. Der Konsum droht einzubrechen. Der Iran-Krieg und steigende Zinsen könnten die Lage weiter verschärfen.
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  • Spanischer Immobilienmarkt im Aufschwung

Barcelona für Käufer derzeit hochinteressant

Seit dem Einbruch von 2022 hat sich der spanische Markt für Wohnimmobilien deutlich erholt. Dabei sind die Premiumlagen in Barcelona im Vergleich zu den Balearen noch günstig.
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  • Deutsch-spanisches Verteidigungsbündnis macht Hoffnung

Strategische Allianz: Indra und Diehl stärken Europas Verteidigungsindustrie

Das spanische Unternehmen Indra und der deutsche Mittelständler Diehl haben eine bedeutende Partnerschaft geschlossen, die die europäische Verteidigungslandschaft beeinflussen könnte. Gemeinsam entwickeln sie mehrschichtige bodengestützte Luftverteidigungssysteme, mit Potenzial zur Erweiterung auf See- und Luftverteidigung. Trotz politischer Differenzen wissen beide Länder, dass ihre Zusammenarbeit entscheidend ist.
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  • Spanische Schönheitsbranche sucht neue Absatzmärkte

Spanische Wirtschaft: Von den USA nach China

US-Zölle und Iran-Krieg belasten das Verhältnis Spaniens zu den USA. Die spanische Beauty-Branche sucht jetzt alternative Absatzmärkte in China.
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  • Wie Spanien deutsche KMU beim Eintritt in den lateinamerikanischen Markt unterstützt

Spanien wird zum Südamerika-Hub

Spanien entwickelt sich rasant zum Tor nach Südamerika und zieht deutsche KMU an, die spanische Führungskräfte für ihre Expansion suchen. Besonders Madrid profitiert.
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  • Spanien stärkt seine wirtschaftliche Position durch strategische Netzwerke in Brüssel

Spaniens Netzwerk in Brüssel zahlt sich aus

Spanien nutzt sein starkes Netzwerk in Brüssel geschickt zu seinem Vorteil. 2025 erhielt es mehr Kredite von der Europäischen Investitionsbank (EIB) als jedes andere EU-Land. Unter der Leitung der EIB-Präsidentin Nadia Calviño, einer angesehenen ehemaligen Wirtschaftsministerin, fließen Milliarden in Schlüsselbereiche wie Energie, Landwirtschaft und Biomedizin.
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  • Spanien wird Stromlieferant und PV-Speicher für Europa

Blackout schiebt spanischen Energiemarkt an

Spanien avanciert zum Stromspeicher und -lieferanten Europas. Auslöser ist der Blackout vom April 2025. Das eröffnet deutschen Unternehmen mit Photovoltaik- und Speicherlösungen Chancen. Zudem bieten Wasserstoffprojekte spannende Perspektiven für deutsche Firmen.
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  • Spaniens Wirtschaft im Aufwind: Chancen für Unternehmen in 2026

Großer Optimismus in Spanien

Spanien bleibt für Unternehmen in Europa aussichtsreich. 2025 verzeichnete Spanien ein Wachstum von 2,9%, für 2026 wird ein Plus von 2,3% erwartet. Die optimistische Stimmung der Unternehmen zeigt sich im Außenhandelskammer-Barometer. Für das nächste Jahr fliegen die Erwartungen sogar noch höher.
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  • Casa 47: Erschwinglicher Wohnraum für alle

Staatliche Eingriffe in Spaniens Immobilienmarkt

Lupe auf einer Wohnimmobilie
© MarioGuti / Getty Images / iStock
Der spanische Staat greift mit der Immobilienagentur Casa 47 aktiv in den Wohnungsmarkt ein. Diese neue Initiative richtet sich an Haushalte der unteren Mittelschicht, die zu viel für Sozialprogramme verdienen, aber Miet- und Kaufpreise kaum stemmen können. Casa 47 bietet langfristige Mietverträge und definiert staatliche Höchstmieten. Das wird den Markt beeinflussen.
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  • Regierungskrise in Spanien

Sanchez: Regieren mit königlicher Zustimmung

Spanische Flagge
© Hans Ringhofer / picturedesk.com / picture alliance
Der spanische Premier Pedro Sánchez steht vor einer politischen Herausforderung: Während Spekulationen über mögliche Neuwahlen kursieren, setzt Sánchez auf eine historische Sonderregelung. Nach dem Verlust der Parlamentsmehrheit sucht Sanchez Unterstützung durch „königliche Zustimmung“, um weiter regieren zu können.
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  • Europas Kampfjet-Projekt der Zukunft hängt in der Vergangenheit fest

FCAS: Neues Projekt, alte Konflikte

FCAS sollte Europas Antwort auf amerikanische Kampfjets sein – doch das Projekt steckt in politischen und industriellen Querelen. Der Streit um Führung, Aufgabenteilung und strategische Ausrichtung macht deutlich: Großprojekte in der europäischen Verteidigung sind immer noch schwer realisierbar.
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  • Spanien stärkt Stromnetz: Analysen der Blackout-Ursachen bringt erhellende Ergebnisse

Spaniens Lehren aus dem Blackout

Spanien zieht Lehren aus dem Blackout vom 28. April. Eine Analyse zeigt Schwächen im Stromnetz auf, vor allem bei der Integration erneuerbarer Energien. Um künftige Ausfälle zu vermeiden, startet die Regierung eine umfangreiche Investitionsoffensive mit Unterstützung der EU.
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  • Wirtschaftliche Zusammenarbeit als Brücke über politische Differenzen

Deutschland und Spanien planen Projekte

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Spaniens Premier Pedro Sanchez setzen beim Antrittsbesuch von Merz auf wirtschaftliche Kooperation trotz politischer Differenzen. Neue Projekte, wie das FCAS und grüner Wasserstoff, bieten Chancen für Unternehmen.
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  • Verbrennerverbot auf dem Prüfstand: Spaniens Chance

Spaniens Auto-Sektor ist attraktiv für KMU

Spaniens Autosektor steht vor einem Schub: Die Debatte um das Verbrennerverbot bringt neue Dynamik und könnte Spanien zum größten Profiteur machen. Die EU prüft das Verbot erneut, während Spanien bereits von einem starken Wachstum im Elektrofahrzeugmarkt profitiert. Spanien könnte bald Deutschlands Führungsposition in der Autoindustrie übernehmen.
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  • Gute Ausgangslage für Unternehmen in Spanien

Spanien zieht Investitionen an

Spaniens Wirtschaft zeigt sich robust und wächst trotz politischer Turbulenzen überdurchschnittlich. Der Unternehmerverband CEOE prognostiziert für 2025 ein BIP-Plus von 2,5%. Ausländische Investitionen florieren, deutsche Unternehmen planen verstärkt Investitionen. FUCHSBRIEFE hören von unserer Korrespondentin aus dem Land, dass "ein neuer Investitionszyklus begonnen hat."
  • FUCHS-Briefe
  • Spanien: Korruption bei öffentlichen Verträgen mit EU-Hilfen schaden dem Investitionsstandort

Korruptionsskandal in Spanien: EU-Hilfen in Gefahr

In Spanien erschüttert ein Korruptions-Skandal die sozialistische Regierung und den Wirtschaftsstandort. Vertraute von Premier Sanchez stehen im Verdacht, Schmiergelder angenommen zu haben. Der Skandal betrifft über 600 Millionen Euro an öffentlichen Ausschreibungen, darunter EU-kofinanzierte Projekte. Drohen Neuwahlen und EU-Zahlungsstopp?
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  • Spanien zieht die Notbremse auf dem Immobilienmarkt

Immobilien: Madrid sendet Signal an Investoren

Spanische Flagge
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Die spanische Regierung greift durch: Airbnb muss tausende unerlaubte Wohnungsanzeigen löschen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Wohnungsnot zu lindern und den Mietpreisanstieg zu bremsen. Madrid sendet damit auch ein klares Signal an Investoren.
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  • NATO-General Rutte schlägt Rüstungs-Kompromiss vor

NATO-Vorschlag: 3,5% + 1,5% des BIP

NATO-Generalsekretär Mark Rutte schlägt vor, die Verteidigungsausgaben auf 3,5% des BIP anzuheben, um finanzielle Flexibilität zu bieten. Spanien setzt diesen Plan bereits um und investiert stark in Cyberabwehr und Infrastruktur. Auch deutsche Firmen könnten von den Aufträgen profitieren.
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  • Milliarden für den Umbau – Spanien richtet Wirtschaft neu aus 

Spanien lockt Investoren – neue Chancen für deutsche Unternehmen

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Spanien sendet ein Signal an deutsche Unternehmer: Investitionen lohnen sich wieder. Mit milliardenschweren Hilfen, China-Strategie und wachsender Industriepolitik positioniert sich das Land als attraktiver Wirtschaftsstandort – trotz Spannungen mit den USA.
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