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USA-China-EU
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  • Sinkende Preise im Containerverkehr

Frachtraten China-Europa sinken weiter

Das Containerschiff «MOL Triumph» legt n Hamburg am Terminal Burchardkai an.
Containerschiff. © Axel Heimken / picture alliance
Die Preise im Containertransport sinken stetig weiter. Innerhalb eines Monats sind die Frachtraten um fast 25% gesunken. Geht es in dem Tempo weiter, werden die Frachtraten bald wieder das langjährige Normalmaß erreicht haben. Innerhalb eines Monats sind die Frachtraten um etwa ein Viertel gesunken.
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  • Bodenschätze, Lebensmittel, Arbeitskräfte

Politischer Kampf um Afrika

Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika
Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika. © Stanislav Gvozd / Getty Images / iStock
Mit Begriffen wie „Neuer Kalter Krieg“, wie ihn beispielsweise die New York Times nutzt, heizt sich der Wettstreit zwischen westlichen Staaten und Russland und China um wirtschaftliche und politische Partner in Afrika auf. Viele Länder umwerben die afrikanischen Staaten für bessere Handelsabkommen und Zugang zu Rohstoffen und locken mit Angeboten wie Waffenlieferungen.
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  • Auslandsfirmen kehren China den Rücken

Viele denken über Rückzug nach

Ineinandergreifende Zahnräder mit chinesischer und deutscher Flagge
Ineinandergreifende Zahnräder mit chinesischer und deutscher Flagge. © Rawf8 / Getty Images / iStock
Die anhaltende, fast totale Abschottung Chinas von der übrigen Welt beginnt sich auf die Planungen der Auslandsfirmen im Lande auszuwirken. Viele denken über einen Rückzug aus China nach, einige haben damit schon begonnen. Das beschleunigt die Bildung neuer Wirtschaftsblöcke und verfestigt neue Trennlinien.
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  • EU rutscht international ab

Europa verliert stetig an wirtschaftlicher Bedeutung

Ein Schild mit den zwölf Sternen der EU steht im Regen
Ein Schild mit den zwölf Sternen der EU steht im Regen. © theaphotography / stock.adobe.com
Die EU verliert wirtschaftlich stetig an Bedeutung. Das gilt wegen des Aufstiegs Chinas zwar für alle traditionell starken Wirtschaftsmächte. Aber den USA gelang es in den letzten zehn Jahren, wieder stärker zu werden. Auch die EU könnte eine höhere Wirtschaftsleistung erreichen, wenn sie sich auf alte Stärken zurückbesinnen würde.
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  • Wenn China als Handelspartner wegfällt

Das "Unmögliche" denken lernen

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Wenn ich eines gelernt habe in meinen Jahrzehnten als Journalist, dann ist es, dass nichts unmöglich ist. Vom Mauerfall über den Zusammenbruch der Sowjetunion und den Aufstieg Chinas zur Weltmacht bis hin zur Rückkehr des heißen Krieges nach Europa – kaum jemand hielt diese Ereignisse für realistisch, bevor sie eintraten. Wer sie noch kurze Zeit vor ihrer Realisierung prognostiziert hatte, wurde bestenfalls belächelt. Dann möchte ich Sie jetzt zum Lächeln bringen.
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  • Das Jahr 2022 im Voraus-Blick

Ein Dutzend Trends

2022
2022. Quelle: Pixabay Copyright: Tumisu
Die FUCHSBRIEFE-Redaktion fasst das aus ihrer Sicht wichtigste Dutzend an Trends für das Jahr 2022 zusammen. Einige davon greifen wir in ausführlichen Artikeln noch einmal auf. Und alle Trends werden wir im kommenden Jahr in den laufenden Ausgaben der FUCHSBRIEFE begleiten.
  • FUCHS-Briefe
  • Die großen politischen Linien

Weltkarte 2022

Globus
Globus. Copyright: Pexels
Der Kampf der Systeme strebt einem neuen Höhepunkt zu. Die Demokratie steht in einem seit mehr als zwei Jahrzehnte nicht gekannten Wettbewerb. Wie schon in der Auseinandersetzung mit dem Sozialismus muss sie zeigen, dass sie innere und äußere Sicherheit, Wohlstand und Verteilung, Schutz der Umwelt und Gesundheit besser kann als Autokratien vom Schlage Russlands oder Chinas. Das ist längst nicht mehr selbstverständlich. Und der Westen wirkt stellenweise gealtert, ausgelaugt und müde.
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  • FUCHS-Briefe
  • Konjunktur 2022

Ein gutes Jahr, wenn …

Arbeiter beim Schweißen
Person beim Schweißen. Copyright: Pexels
Die deutschen Unternehmen dürfen sich für 2022 auf ein ordentliches bis sehr ordentliches Wachstum einstellen. 3,5% sind mindestens drin. Läuft es gut, sogar über 5%. Das Problem: Über die Stärke des wirtschaftlichen Impulses entscheidet maßgeblich ein nicht-ökonomischer Faktor: Omikron.
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  • China: Don't shoot the pianist

It’s Socialism, Stupid!

Bild vom Volkskongress 2017
Chinesischer Volkskongress. Copyright: Picture Alliance
Der Reformdruck in China hoch, die internationalen Märkte haben letzte Woche mit Enttäuschung auf die Kehrtwende in der Bildungspolitik und die stärkere Regulierung von Technologie-Unternehmen reagiert. Im Handelskonflikt bauen die Amerikaner zeigen die Reaktionen der Chinesen, dass der Konflikt sich fest fährt. Die USA bauen nun mehr Druck auch beim Verteidigungspartner Deutschland auf, den langfristigen wirtschaftlichen Nutzen der Technologie-Transfers nach China neu zu bewerten.
  • FUCHS-Briefe
  • Streit um Taiwan

Wie groß ist die Kriegsgefahr in Fernost?

Skyline von Taipeh bei Nacht
Streit um Taiwan. Copyright: Pexels
Immer wieder kamen Vermutungen auf, China könnte sich mit Gewalt den Einfluss über das dem Westen zugewandte Taiwan sichern – so wie es das letztlich auch mit Hongkong getan hat. Bisher blieb es immer bei übertriebenen Gerüchten. Diesmal ist die Lage ernster. Dabei spielen strategische Gründe eine wichtige Rolle.
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  • FUCHS-Devisen
  • China will den Renmimbi zur Reservewährung machen

Bitcoin als "Finanzwaffe" für den Welthandel

Bitcoin
Bitcoin als "Finanzwaffe" für den Welthandel. Copyright: Pexels
China und die USA – das ist der Antagonismus des 21. Jahrhunderts. In wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bieten sich die Rivalen bereits die Stirn. Jetzt will China auch seinen Währungs-Status aufwerten. Und könnte dazu Kryptowährungen nutzen.
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  • USA und China bleiben wirtschaftlich verflochten

Wirtschaftsbeziehung USA-China: Viel Lärm um nichts

Flaggen der USA und China, außerdem ein Bündel Dollarscheine
Die USA und China bleiben eng verflochten. Copyright: Pexels
Die US-Sanktionspolitik gegen China hat die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Staaten kaum beeinträchtigt. Zwar ging der Handel zwischen den USA und China geringfügig zurück. Aber andere Wirtschaftsdaten zeigen teilweise sogar eine stärkere Verflechtung.
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  • Erstmals höchste Zahl an Patenten

China treibt den Fortschritt an

Innovationsstandort Shanghai
Chinas Innovationsstandorte meldeten 2019 erstmals mehr Patente an als die USA. Copyright: Pixabay
China hat 2019 erstmals mehr internationale Patente angemeldet als die USA und liegt damit weltweit vorne. Das zeigt den starken technischen Aufholprozess, den das Land in den letzten Jahren durchmachte. In einigen Bereichen gelang es tatsächlich, zum weltweit führenden Anbieter zu werden. Dem stehen aber große Schwächen gegenüber.
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  • Welthandel

Abkommen USA-China zu Europas Lasten

Trump und Xi
Die Teileinigung im Handelsstreit zwischen USA und China wird den europäischen Handel negativ beeinflussen. Copyright: Picture Alliance
Das Phase 1-Abkommen zwischen den USA und China wird die Exporte aus Europa nach China drücken. Das zeigen Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) aus Kiel. Die größten Verschiebungen wird es im Energiesektor geben. Aber auch der Industriesektor ist betroffen, und damit die Exporte aus Europa nach China.
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  • . . . und jetzt nimmt Trump die EU ins Visier

Unruhige Zeiten für den Euro

Donald Trump
Auf den EURO(raum) kommen unruhige Zeiten zu. Denn sie wird Teil der Wahlkampfstrategie Donald Trumps. © Picture Alliance
Die Trump-Administration hat einen beachtlichen Teil ihrer handelspolitischen Vorhaben abgearbeitet. Jetzt nimmt sie die EU ins Visier. Das wird auf den Devisenmarkt durchschlagen.
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  • Grußwort zum neuen Jahr

Was die Börse im Jahr 2020 bewegt

Stefan Ziermann
FUCHS-Kapital Chefredakteur Stefan Ziermann
2020 – ein neues Jahr, ein neues Jahrzehnt beginnt. Und es startet vielversprechend. Die Börsen stehen nahe ihrer Allzeithochs. Es wird erwartet, dass sie diese im kommenden Jahr überschreiten werden. Alles super also? Wer weiß. Politische Unsicherheitsherde, große globale Trends und eine schwächelnde Konjunktur werfen ihre Schatten voraus.
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  • Börse

Risse im großen Bild

Trump twittert und die Märkte folgen prompt. Der Dow ist recht zügig um 1.000 Punkte gefallen. Die Nervosität der Märkte ist deutlich sichtbar geworden. Gleichermaßen sendet die US-Industrie Kontraktionssignale. Insgesamt steht die Börse auf wackeligen Beinen.
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  • Weltwirtschaft unter Druck

Trump verteuert den Dollar

Der IWF taxt die Wachstumserwartungen für die Weltwirtschaft herunter. Am wenigsten akut davon betroffen sind die USA. Mittelfristig wird aber der Drang wachsen, den Einfluss des US-Dollar einzudämmen.
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  • Beggar my neighbour nun Mittel der Politik

Geldpolitische Instrumente von der Restrampe

Nein, ein Währungskrieg ist das noch nicht. Aber , was die Notenbanken veranstalten ist zumindest die gezielte Beeinflussung der Wechselkurse. Diese Politik hat einen Namen mit dem sich wenig Gutes verbindet.
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  • Handelsstreit – Autozölle nur vertagt

Konflikt mit China verhindert Zölle für EU

So lange wie die USA mit China verhandeln, werden sie den Zollkonflikt mit der EU nicht ernsthaft eskalieren. Dabei sprechen viele Argumente dafür, dass sich die Gespräche bis weit ins Jahr 2020 hineinziehen können. Für die Unternehmen bedeutet das eine quälende Schonfrist.
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