Der Nasdaq 100 gehört zu den Aktienindizes mit der höchsten Performance, leider aber auch zu denen mit der höchsten Volatilität. Ein Fonds versucht jetzt diesen Nachteil auszuhebeln.
Trotz des Verhandlungsabbruchs haben sich die Aktienmärkte deutlich erholt, die Volatilität hat sich normalisiert. Aus technischer Sicht könnte ein Ausbruch nach oben bevorstehen.
FUCHS-Briefe
Teilzeitarbeit: Betriebsrat nicht nötig bei geringer Arbeitszeiterhöhung
Der Betriebsrat muss nicht bei jeder Erhöhung der Arbeitszeit von Teilzeitbeschäftigten einbezogen werden. Das Landesarbeitsgericht Hamm hat entschieden, wann eine Aufstockung der Arbeitszeit erheblich ist.
Die Börsen steigen in luftige Höhen - allen voran in den USA, etwas schwächer in Europa. Angesichts sich nach hinten verschiebender Zinserwartungen ist das bemerkenswert. Doch es ist eine andere Euphorie, die derzeit noch immer die Kurse vieler großer Unternehmen anheizt.
FUCHS-Kapital
Wie Anleger von einer höheren Volatilität profitieren
„Wie die ersten fünf Handelstage im Januar, so wird das gesamte Börsenjahr," meint eine bekannte Börsenweisheit. Natürlich sind solche Sprüche keine seriösen Anlageempfehlungen, sondern gehören eher in den Bereich der Bauernregeln. Allerdings deuten einige Faktoren daraufhin, dass 2024 kein „einfaches“ Börsenjahr werden dürfte. Mit dem passenden Produkt können Anleger davon profitieren.
Dass auf ein sehr gutes Aktienjahr 2023 ein ebenfalls gutes Aktienjahr 2024 folgt, scheint zu Beginn des Jahres nicht unwahrscheinlich. FUCHS-Kapital hat auch für 2024 eine klare Sicht auf Aktien.
Anleger, die etwas Ruhe und mehr Stabilität in ihrem Portfolio wollen, investieren in defensive Aktien. Denn wenn das Konjunkturumfeld trüb ist, sind Unternehmen, deren Geschäfte dennoch stabil laufen, Gold wert. FUCHS-Kapital stellt Ihnen genau solche Titel vor.
Das vierte Quartal 2023 wird turbulent. Die Aktienkurse stehen aufgrund verschiedener Faktoren gerade unter Druck. Es besteht ein ernst zu nehmendes Risiko, dass die Börsen noch kräftiger nach unten durchrutschen. Anleger, die den Blick auf 2024 nach vorn richten, werden solche Gelegenheiten zum Kauf nutzen. FUCHS-Kapital richtet sein Portfolio mit Blick auf das nächste Anlagejahr strategisch neu aus.
FUCHS-Kapital
Anleger auf der Suche nach Beratung und Orientierung
Der Herbst startete für die Anleger unerfreulich. Die großen Börsenindizes rauschten allesamt ab. Die Marktteilnehmer sind insgesamt sehr unsicher, was die weiteren Perspektiven angeht. Wer Orientierung sucht, findet die bei FUCHS-Kapital am 21. Oktober auf dem Börsentag Berlin.
FUCHS-Devisen
„Rätselhafte“ Inflation: Sinkt sie? Sinkt sie genug? Sinkt sie nicht?
Die jüngsten "Minutes" – das Protokoll zur Sitzung des US-Zentralbankrats – zeigen, dass die Mitglieder deutlich verunsichert sind. Sie haben weder eine klare Vorstellung davon, wie sich die Wirtschaft weiterentwickelt, noch was die Preissteigerungsrate machen wird. Die Risiken seien "zweiseitig" geworden. Unsicherheit aber hat Folgen auf den Märkten.
Die Schwankungen an der Börse nehmen wieder zu. Denn: Die die Fundamentaldaten in der Wirtschaft deuten auf mehr Unsicherheiten hin. Darum wird das Marktumfeld wieder angespannter. Das ist eine Zeit, um nach Aktien zu suchen, die nicht stark schwanken und ein Depot stabilisieren können. FUCHS-Kapital stellt Ihnen solche vor.
Megatrends sind eine beliebter Investmentfokus. Denn Megatrends versprechen Anlegern langfristig an einer globalen Entwicklung zu partizipieren und zu verdienen. Doch ist das wirklich lohnenswert? Der Vermögensverwalter Albrecht, Kitta und Co. meint: ja! FUCHS-Kapital hat sich die Strategie näher angesehen.
Aktien werden auch im Jahr 2023 sehr schwankungsfreudig sein. Angesichts weltweiter rezessiver Tendenzen, die sich bereits zu Beginn des Jahres abzeichnen, dürfte das Aufwärtspotenzial für Aktien zumindest zum Jahresbeginn sehr begrenzt sein. Damit wird die Kursentwicklung an das Jahr 2022 anknüpfen.
FUCHS-Briefe
Der Stand in den Performance-Projekten nach dem 4. Quartal 2022
Vermögensverwaltung beim professionellen Anbieter oder doch lieber das selbstgemanagte ETF-Portfolio? Diese Frage stellen sich immer mehr Anleger. Die Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz zeigen, wer in diesem Wettbewerb die Nase vorn hat. Im 4. Quartal 2022 zieht die ETF-Benchmark eindeutig den Kürzeren. Und wie sieht es in der Langzeitbetrachtung aus?
FUCHS-Briefe
Zentrales Marketingversprechen nur von wenigen erfüllt
„Sicherheit in unruhigen Marktphasen“ – so oder so ähnlich lautet das am häufigsten vorgetragene Argument von Fondsmanagern, wenn sie ihre aktiv gemanagten Finanzprodukte anpreisen. Die Performance-Projekte zeigen, dass nur die wenigsten das auch einhalten können.
Für Stiftungen wurde in den vergangenen Jahren eine Aktienquote um 50% die Regel - auch aus Mangel an alternativen Anlageklassen mit einer nachhaltigen Rendite. Und es ging auch lange gut, aber die Zeiten haben sich geändert. Wie reagiert FUCHS-Kapital darauf in seinem Stiftungsdepots?
Investoren versuchen ihr Geld weltweit zu investieren. Dabei werden Frontier Markets aber oft vernachlässigt. Die hatten zwar lange Zeit das Nachsehen, doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass sich das Blatt wendet. Wir erklären, worauf es ankommt.
Devisenmärkte von Unsicherheit geprägt. Copyright: Pixabay
Märkte wünschen sich Orientierung. Doch die ist gerade schwer zu erlangen. Zu deutlich gehen die Meinungen über Konjunktur, Inflation Zinspolitik und Wahlen auseinander. Das hat Einfluss auf das Wechselkursgeschehen der kommenden Monate.
FUCHS-Briefe
Wie sehr unterscheiden sich die Paris-Fonds voneinander?
Windenergie hat einen großen Portfolio-Anteil bei den Paris-Fonds. Copyright: Pexels
Wenn immer mehr Finanzinstitute ihre Angebote nach den Zielen des Pariser Klimaabkommens ausrichten, wie sehr ähneln sich dann am Ende die Fondsprodukte? Kann man dann noch mit nachhaltigen Fonds ein Portfolio ausreichend diversifizieren? Wir sind der Sache näher auf den Grund gegangen!
Im Fokus: Schwankungsarme Aktien. Copyright: Pixabay
Aktien schwanken, aber manche Aktien schwanken deutlich mehr als andere. Gerade in Zeiten zunehmender Unsicherheit an den Börsen sollten Anleger auf Titel mit geringer Volatilität achten. Diese machen sich übrigens auch langfristig im Portfolion bezahlt.