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Wachstum
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Israels Währung mit Auftrieb

Nahaufnahme Israelische Flagge
Nahaufnahme Israelische Flagge © tzahiV / Getty Images / iStock
Israel hat nicht nur die Turbulenzen der letzten beiden Jahre erstaunlich gut überstanden. Der neue IWF-Ausblick (Artikel IV Bericht) stellt eine Fortsetzung der positiven Entwicklung in Aussicht. Das stärktgibt der Währung zumindest eine stabile Grundlage.
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  • Vietnam ist auf eine soliden Kurs unterwegs

Immer fester im Westen verankert

Flagge Vietnams
Flagge Vietnams. (c) picture alliance / Zoonar | BUTENKOV ALEKSEY
Vietnam lehnt sich unter dem Druck Chinas immer enger an den einstigen Kriegsgegner USA an und wird damit in der westlichen Welt verankert. Das Land folgt dem klassischen Rezept für "Wirtschaftswunder" mit hohen Investitionen als Konjunkturmotor und starker Export-Orientierung als Beschäftigungsgarant. Das ist heute in Vietnam so erfolgreich wie einst in Deutschland und Japan.
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  • Immer noch sexy aber nicht mehr ganz so arm

Wachstumsmotor Berlin

Eine Straßenbahn fährt auf dem Berliner Alexanderplatz an der Weltzeituhr vorbei
Wachstumsmotor Berlin. Copyright: Pexels
„Berlin ist arm, aber sexy“ – das war einmal. Denn seit Klaus Wowereit den inzwischen legendären Ausspruch 2003 prägte, hat sich die Wirtschaftsleistung der Hauptstadt erheblich gesteigert. Auch im Jahr 2020 zeigte sich Berlin robuster als andere Regionen Deutschlands.
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  • Brasilien ist gefangen

Der ungelöste Polit-Konflikt bremst das Wachstum

Zinssenkungen in Brasilien haben ein Ende
Das Wachstum in Brasilien flacht ab. Copyright: Pixabay
Der IWF revidiert seine extrem skeptische Prognose für Brasilien am aktuellen Rand. Die Projektion zeigt aber einen überraschend flachen Wachstumspfad bis 2025 und eine steil anziehende Staatsverschuldung. Das kommt nicht von ungefähr.
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  • Erfreuliche Nachrichten für Unternehmer

Land in Sicht

Was Unternehmer trotz des scharfen Wirtschaftseinbruchs aufmuntern kann, haben FUCHSBRIEFE in einem Artikel zusammengetragen. Es gilt das Motto: Man muss sich auch über Kleinigkeiten freuen können.
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  • Auch im schlimmsten Fall, geht in Asien die Welt nicht unter

Industriell geprägte Staaten im Vorteil

Asean, Asien, Flaggen, Wirtschaft, Freihandel, Emerging Markets
Auch im schlimmsten Fall, geht in Asien die Welt nicht unter. Copyright: Pixabay
Die ADB hat eine Schätzung der Folgen der Corona-Krise für die asiatischen Staaten vorgelegt. Die schärfsten Einbrüche sind demnach im Dienstleistungsbereich und dort vor allem im Tourismus zu erwarten. Stärker industriell geprägte Länder sind im Vorteil.
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  • Leichte Erholung für Konjunktur und Währung

Euro unattraktiv als Anlagewährung

Die Konjunktur der Eurozone sendet leichte Erholungszeichen. Das ist insbesondere für Deutschland erfreulich. Auch die Gemeinschaftswährung setzt ihren flachen Erholungskurs zögerlich fort. Andere Aspekte bleiben allerdings festgezurrt.
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  • Euroländer

Portugals Comeback

Portugal hat seine Wirtschaftskrise überwunden. Das Land ist auf einem stabilen Konsolidierungspfad. Auch in den nächsten Jahren rechnen Experten mit einem stabilen Wachstum, die Staatsschuldenquote wird weiter sinken....
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  • Produktivität

Kein Wachstum ohne Deregulierung

Zu viel Bürokratieaufwand in den Büros der Unternehmen, sieht das DIW als Produktivitätssteigerung- und Wachstumshemmer. © Picture Alliance
Das Produktivitätswachstum ist für eine Volkswirtschaft sehr wichtig. Es führt zu steigendem Wohlstand und ermöglich damit steigende Löhne und höhere Sozialausgaben ohne höhere Abgaben. Seit Jahren forschen Volkswirtschaftler an den Ursachen der stagnierenden Produktivität. Das DIW zeigt nun, dass die Bürokratie ein grundlegendes Problem darstellt...
  • FUCHS-Kapital
  • Produktcheck: Plutos Multi Chance Fonds

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

In der aktuellen Phase, kommen Renditen nur durch Aktien. Doch die haben bekanntermaßen ihre Risiken. Die Mischung machts! Ein Fonds, der sich dabei seit Jahren schon erfolgreich zeigt, ist der Plutos Multi Chance Fonds. Dieser schafft zuletzt eine Wertentwicklung von 7,8% p.a. Jedoch darf man dabei nicht risikoscheu sein.
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  • Renditegefahr trotz guter Wirtschaftsentwicklung

Vorsicht bei schrumpfenden Boomregionen

Vorsicht bei Schrumpfstädten! Copyright: Pixabay
Einige Landkreise in Deutschland, die in den letzten Jahren einen Wirtschaftsboom erlebten, verlieren dennoch Einwohner. Das zeigt eine Studie des IW. Trotz guter Wirtschaftsdaten und günstigen Preisen sind Investitionen hier ein großes Risiko
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  • Japanische Wachstumszahlen: ein Ausrutscher nach oben?

Die Notenbank steht Gewehr bei Fuß

Der Yen profitiert momentan als sicherer Hafen in einer gerade in Asien sehr unsicheren Lage. Unterstützt wird der Kurs von überraschend guten Wirtschaftsdaten. Das 1. Quartal brachte ein Wachstum von 2% (annualisiert). Wir sind allerdings skeptisch, dass dies anhält. Der positive Außenbeitrag mit niedrigen Importen und starken Exporten war im April schon wieder auf dem Rückzug: Die Exporte gingen zurück, die Importe nahmen zu. Die relative Stärke des Yen wird die Währungshüter zu Interventionen treiben. Wir erwarten dies, sofern sich der Yen in der Zone 100-105 Yen/Dollar festsetzen sollte.
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  • Wer macht die dringend notwendigen Strukturreformen?

Spanien schaltet den Autopiloten ab

Spanien hat gewählt. Doch politisch stabil ist die Situation danach keineswegs. Aber gerade das wäre nötig. Denn das Land braucht erneut Reformen, wenn es wirtschaftlich an die „Goldenen Jahre" 2014 bis 2018 anknüpfen will.
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  • Immer noch beachtliche Wirtschaftsdynamik in USA

Der Dollar hat weiter Rückenwind

In den USA mischen sich zwar einige Wassertropfen in den Wein. Alles in allem ist das Konjunkturbild aber kaum getrübt. Die Notenbank hat keinen Handlungsbedarf. Dennoch verstärkt sich die Währungstendenz zum Euro.
  • Konjunktur – Industrie zieht nach unten

Revision nach unten

Die Wirtschaftsforschungsinstitute werden ihre Prognosen nach unten revidieren. Denn der Einkaufsmanagerindex ist auch im März weiter zurückgegangen. Ursache waren die schlechten Zahlen der Industrie. Dort schwächt sich der Export immer weiter ab. Infolgedessen werden 2019 nur schwache Wachstumsraten erreicht...
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  • Gute-Laune-Wirtschaftsnachrichten vom 18. März 2019

Der Aufschwung kehrt zurück – sagt das DIW

Ist das mutig oder realistisch? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin jedenfalls erwartet die Rückkehr des Aufschwungs 2020. Daneben gibt es noch weitere „Gute-Laune-Nachrichten".
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  • Hauptstadt-Notizen vom 7.02.2019

IWF gibt Ausblick bis 2023

Der IWF zeichnet ein trauriges Bild von Italiens wirtschaftlichen Perspektiven. Danach bleibt das Wachstum auf lange Sicht anämisch und kommt über 0,9% in 2020 nicht mehr hinaus. 2019 liegt es bei 0,6%, 2021 bei 0,7%, danach bis 2023 wieder bei 0,6%. Einmal pro Jahr hält der IWF mit jedem seiner Mitglieder Konsultationsgespräche (nach Artikel IV). Die Liste der Empfehlungen für Roms Links-Rechts-Regierung ist lang: Produkt- und Dienstleistungsmärkte liberalisieren, Entlassungskosten für Unternehmen verringern, Tarifverhandlungen dezentralisieren, Beschaffungswesen straffen, keine Umkehr der bisherigen Rentenreformen, öffentliche Investitionen erhöhen, Steuerbasis ausweiten, Steueramnestien vermeiden und Einführung einer modernen Grundsteuer auf Erstwohnsitze. Die Hoffnung stirbt eben zuletzt ...
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 17.9.2018

Die Konjunktur hält stand

Auch wenn die konjunkturellen Signale deutlich gemischter ausfallen als noch vor einem Jahr, kommen nach wie vor viele ermutigende Daten und Stimmungsbilder aus der Wirtschaft herein.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 10. September 2018

Konjunktur hält weiter Kurs

Die Konjunktur hält weiter Kurs. Obwohl weiterhin Warnungen vor einem Handelskrieg die Nachrichten beherrschen, bestätigt das Zahlentableau der Wirtschaft weiter das Konjunktur-Hoch.
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