Die Bundeswehr wird im Rahmen der Aufrüstung auch neue Programme im Weltraum starten. Ein Programm für Satellitenkommunikation soll schon in wenigen Wochen angeschoben werden.
Die Weltraumindustrie wird auch in den kommenden Jahren stark wachsen. Nachdem seit einigen Jahren privatwirtschaftlich finanzierte Weltraumflüge und Services stark zugenommen haben, hat auch Wachstum der Branche zugenommen.
Japan forciert seine Anstrengungen, im globalen Weltall-Wettbewerb mitzuhalten. Die erfolgreiche Mondlandung war dabei nur ein Puzzle-Teil. In wenigen Tagen will Japan eine Rakete starten, die ein Konkurrent zur Falcon 9 von Elon Musks SpaceX werden soll. Außerdem plant Nippon eine Mond-Mars-Mission. Im Kern geht es bei den All-Aktivitäten um die Weltall-Vormachtstellung in Asien.
FUCHS-Briefe
Wissenschaftlicher Durchbruch bei der Energieübertragung
Erstmals in der Geschichte der Menschheit ist es gelungen, per Mikrowellen Strom aus dem Weltall zurück auf die Erde zu schicken. Werden Solarkraftwerke aus dem Weltall nun die Zukunft der Energieversorgung?
Airbus ist den meisten bekannt als Luftfahrtunternehmen. Doch der Konzern macht seine Geschäfte immer öfter auch "eine Etage höher". Das eröffnet interessante Perspektiven, an denen Anleger mitverdienen können.
Der US-Konzern Maxar Technologies stellt Satelliten und Raumfahrzeuge her. Über die Tochtergesellschaft DigitalGlobe produziert und vertreibt das Unternehmen zudem Satellitenbilder und beliefert unter anderem GoogleMaps mit Bildmaterial. Das Unternehmen könnte ein Highflyer im Portfolio sein.
Eines der wichtigsten Unternehmen der europäischen Raumfahrt ist die deutsche OHB SE. Die Systeme des Unternehmens finden sich in allerhand Satelliten, an den Ariane-Raketen und sogar auf der internationalen Raumstation. Nun sollen neue Fördergelder das Geschäft weiter ankurbeln.
Mit einem neuen hochgesteckten Investitionsrahmen will sie die EU in Weltraum-Fragen unabhängiger von internationalen Partnern machen. Von diesem Souveränitätsbestreben werden einige Aktien profitieren. FUCHS-Kapital stellt sie vor.
Im Weltraum agiert die EU nicht souverän. Angesichts neuer geopolitischer Spannungen soll sich das ändern - die neue ESA-Präsidentschaft Deutschlands gibt den Startschuss. Die EU wird z.B. ein eigenes Satellitennetz aufbauen.
Trotz eines herausfordernden Umfelds schlagen sich die Unternehmen wacker - davon zeugen die realen BIP-Zuwächse, und das nicht nur in Deutschland. Zudem gibt es unter anderem gute Nachrichten von der Bahn, Erfreuliches für den Fiskus, Zuwachs in den Niederlanden und Öko-Erfolge in Niedersachsen. Aber lesen Sie selbst:
Die Energieknappheit und die Endlichkeit der Ressourcen veranlasst Menschen, nach neuen Möglichkeiten der Energiegewinnung zu suchen. Die Suche findet sogar in den unendlichen Weiten des Alls statt. Werden wir künftig Energie aus dem All beziehen?
Auf der Erde werden manche Rohstoffe knapp. Doch im Weltraum ist das Potenzial schier unbegrenzt. Erste Abenteurer machen sich daher auf den Weg. Und mutige Anleger können sich per Token beteiligen.
Im Sommer 2021 verbuchte der Milliardär Richard Branson mit dem ersten kommerziellen Flug Richtung Weltraumgrenze einen Etappensieg im Wettlauf um die Kommerzialisierung des Weltalls. Diverse spezialisierte Unternehmen buhlen seit geraumer Zeit um wichtige Marktanteile in diesem Zukunftsthema. Für Anleger und Investoren ist das Genre interessant. Wir haben einen Fonds angesehen, der Anlegern die Chance gibt, auf das Thema zu setzen.
Die FUCHSBRIEFE-Redaktion fasst das aus ihrer Sicht wichtigste Dutzend an Trends für das Jahr 2022 zusammen. Einige davon greifen wir in ausführlichen Artikeln noch einmal auf. Und alle Trends werden wir im kommenden Jahr in den laufenden Ausgaben der FUCHSBRIEFE begleiten.
FUCHS-Briefe
Günstiger und ökologischer als mit Raketen-Triebwerken
Blick auf die erde vom Weltraum aus mit Satellit. Copyright: Pixabay
Im Bereich der Weltraum-Innovationen tut sich derzeit einiges. Für Aufsehen sorgte jüngst ein Startup aus den USA. Es geht einen gänzlich anderen Weg als den konventionellen, um Satelliten ins All zu befördern. Das hat bereits die Aufmerksamkeit größerer Investoren auf sich gezogen.
Die Rohstoff-Wirtschaft erobert den Weltraum. Copyright: Pexels
Im Weltraum gibt es schier unermessliche Bodenschätze, vor allem Metalle, deren Abbau sich schon in wenigen Jahren lohnen dürfte. Einzelne Unternehmen treffen dazu bereits erste Vorbereitungen.
Raumfahrt-Branche mit guten Wachstumsaussichten. Copyright: Pexels
Der Weltraumflug der Milliardäre Richard Branson und Jeff Bezos hat die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen. Tatsächlich findet in der Raumfahrt ein grundlegender Wandel statt. Private Unternehmen werden immer bedeutender, der Anteil staatlicher Projekte sinkt. Einige Bereiche der Branche versprechen mehr Wachstum als andere.
SpaceX setzt nur 18 Jahre nach der Gründung Maßstäbe in der Raumfahrt. Im November gelang dem Startup als erstem Privatunternehmen, Astronauten zur ISS zu befördern. In den vergangenen Jahren hat SpaceX die Preise für Weltraumtransporte stark gesenkt. Das ging besonders zu Lasten des europäischen Raketenbetreibers Arianespace.
Deutsche Startups arbeiten an der Entwicklung neuer Trägerraketen für den niedrigen Erdorbit. In diesem Bereich ist in den nächsten Jahren mit einer stark steigenden Nachfrage nach Satellitenstarts zu rechnen. Neben privaten Anbietern prüft nun auch die EU, ein Netz an Kommunikationssatelliten ins All zu schießen.