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Betrieb
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  • Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt

Bedrohte Berufsgruppen

Im Zuge der Digitalisierung wird sich die Arbeitswelt drastisch verändern. Während manche davon profitieren, werden andere Gruppen nach und nach ersetzt werden.
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  • Vertrieb – richtige Organisation erhöht Erfolg

Erfolgsfaktoren im Vertrieb

Eine Befragung unter über 1500 deutschen Unternehmen aus verschiedenen Branchen zeigt, welche Organisation zum Erfolg führt. Dazu gehört die Ausrichtung auf Kundengruppen oder Anwendungen, eine enge Anbindung des Auslandsvertriebs und zwei weitere wesentliche Faktoren.
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  • Lieber öfter mal zu Fuß

Post abholen ist kein Lieferverkehr

Nicht alles, was Gewerbetreibende in einer Fußgängerzone erledigen müssen, ist Lieferverkehr. Die Auslegung der Verkehrsvorschrift ist extrem eng.
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  • Deutschland ist bei E-Autos das siebtgünstigste Land von 21

E-Autos sind (noch) die teuersten Dienstwagen

515 Euro pro Monat: So teuer sind im Schnitt die Kosten für einen Dienstwagen der Klein- und Mittelklasse mit Benzinmotor. Für einen Diesel wurden 489 Euro ermittelt, für ein E-Auto 788 Euro. Deutschland liegt damit bei allen Antrieben leicht unter dem EU-Schnitt. Lesen Sie, wo am meisten und am wenigsten zu berappen ist.
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Betrieb | Personal: Eingruppierung Betriebsrat

Das Gehalt eines freigestellten Betriebsrats richtet sich nach der Entwicklung vergleichbarer Arbeitnehmer im Betrieb. Wird der zum Vergleich herangezogene Bereich ausgelagert, richtet sich das Gehalt des Betriebsrates danach, welche Position ihm der Arbeitgeber ohne Freistellung zugewiesen hätte. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln entschieden (Urteil vom 19.04.2018, Az.: 4 Sa 401/17). Fällt der Bezugsarbeitsplatz für die Festlegung des Gehalts eines Betriebsrates weg, ist also eine hypothetische Vergleichsposition zu finden.
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  • Tauglichkeit für die Nachtschicht überprüfen

Ärztliches Attest zur Nachtarbeit gilt auf Dauer

Fast 5,6 Mio. Beschäftigte arbeiten in Deutschland in Schichten. Unternehmen sollten deshalb wissen: Wenn Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nachts nicht mehr arbeiten können, müssen sie nur einmal ein entsprechendes Attest vorlegen.
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  • Managementsoftware für Lieferketten

Risiko: Isolierte Daten bringen nichts

Sparen Sie nicht an der falschen Stelle: Kleinere Unternehmen sind auch mit einem kleinen Tool auf gutem Weg, um auch potenzielle Gefahrenfaktoren so gut es geht abzusichern. Wichtig ist, dass Sie den Faktor „Risiko" permanent im Fokus halten. Sonst setzen Sie Ihre Versorgungssicherheit und auch Ihr Image aufs Spiel.
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  • Gewinn für häusliches Arbeitszimmer bei Hausverkauf steuerfrei

Keine Spekulationssteuer auf Arbeitszimmer

Verkäufer von selbst genutztem Wohnungseigentum müssen auch für das Arbeitszimmer keine Spekulationssteuer bezahlen, urteilte das Finanzgericht Köln.
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  • Bundesfinanzhof kennt kein Pardon

Bei Unterhaltszahlungen den richtigen Zeitpunkt treffen!

Unterhaltszahlungen an bedürftige Verwandte – auch im Ausland – können bei der Steuer abgesetzt werden. Sogar in unbegrenzter Höhe, wenn es beispielsweise um Pflegekosten geht. Aber es gibt dabei eine fiese steuerliche Falle.
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  • Wenn Werbungskosten für Erhaltungsaufwand über Jahre verteilt werden

Steuervorteile entfallen bei Tod des „Nießbrauchers“

Auch der Nießbraucher einer Immobilie kann als Vermieter Werbungskosten für Reparaturen am Haus geltend machen und das sogar über bis zu fünf Jahre strecken. Aber das Modell birgt ein finanzielles Risiko.
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  • Spannung zwischen Datensammlungen und Datenschutz

Ohne Daten bleibt KI dumm

KI müssen mit Daten versorgt werden, um effektiv zu sein - der Datenschutz darf dabei nicht aus den Augen verloren werden.
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Subvention: Bund fördert Bahn für Effizienz

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) fördert Eisenbahnunternehmen über fünf Jahre, wenn sie ihre Effizienz beim Stromverbrauch verbessern. Dafür stellt der Bund insgesamt 500 Mio. Euro bereit. Gefördert werden alle Bahnunternehmen, die in energieeffiziente Loks, die Automatisierung oder Digitalisierung, verbesserte Auslastung, die Vermeidung von Leerfahrten und die Bremsenergierückgewinnung investieren.
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Betrieb: Urlaub darf nicht abgerundet werden

Arbeitgeber dürfen Urlaubsansprüche grundsätzlich nicht abrunden. Das gilt auch dann, wenn der Urlaubsanspruch nur den Bruchteil eines Tages beträgt und beispielsweise deutlich weniger als einen halben Tag ausmacht. So hat das Bundesarbeitsgericht entscheiden (Urteil vom 08.05.2018, Az.: 9 AZR 578/17). Selbst ein kleiner anteiliger Urlaubsanspruch steht Arbeitnehmern somit zu und kann genommen oder muss ausgezahlt werden.
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Steuern: Keine Lohnsteuer für Schadenersatzzahlung

Ersetzt ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer einen entstandenen Schaden, so ist diese Geldzahlung an den Arbeitnehmer nicht als steuerpflichtiger Lohn zu werten. Grund: Eine solche Geldzahlung ist keine Vergütung der Arbeitsleistung. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden (Urteil vom 25.4., AZ. VI R 34/16). Im Streitfall betraf dies einen Schadenersatzanspruch, der aufgrund einer fehlerhaften Abrechnung des Firmenwagens entstanden war.
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  • Einkünfteerzielungsabsicht muss sauber nachgewiesen werden

Steuerfalle Rechtsträgerwechsel

Wenn Sie ein »Steuersparmodell« überlagen, passen Sie auf, dass Sie für die Gesamtkonstruktion eine Einkünfteerzielungsabsicht nachweisen können. Besonders beim Wechsel des Rechtsträgers tut sich ansonsten eine Steuerfalle auf.
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Recht: Erwerbszeitpunkt Urlaubsanspruch

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat eine Urlaubs-Streitfrage für Voll- und Teilzeit geklärt. Es ging um die Entgeltzahlung, wenn vor dem Urlaub von Voll- in Teilzeit gewechselt wurde. Das Entgelt bemisst sich immer danach, unter welcher Arbeitszeit die Urlaubsansprüche erworben wurden. Ansprüche, die in Vollzeit erworben wurden, dürfen nicht auf Teilzeit-Niveau gekürzt werden (Urteil vom 20.03.2018, Az.: 9 AZR 486/17). Im umgekehrten Fall müssen sie auch nicht erhöht werden. Dass Urlaubstage beim Wechsel von Voll- in Teilzeit nicht verloren sind, hatte das BAG bereits entschieden.
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  • Eigenkapitalausstattung legt kräftig zu

Unternehmen verzichten auf billige Kredite

Deutsche Unternehmen setzen auf mehr Eigenkapital statt Bankkredit – trotz rekordniedriger Finanzierungskonditionen. Und trotz Negativzinsen werden mehr Barmittel gehalten als früher. Ein historisches Ereignis dürfte besonders zum Umdenken beigetragen haben.
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Berlin: Brückenteilzeit für KMU nicht relevant

Die umstrittene Brückenteilzeit wird kleine und mittlere Unternehmen kaum belasten. Denn das Gesetz gilt erst für Betriebe mit mehr als 45 Mitarbeitern. Insgesamt 38% aller Beschäftigten in Deutschland (14,37 Mio.) arbeiten in solchen Unternehmen (per Dezember 2017). Fast die Hälfte davon (42%) arbeitete ohnehin schon in Teilzeit. Weitere 9,72 Mio. Menschen (26% der Beschäftigten)sind in Firmen angestellt, die zwischen 45 und 200 Mitarbeitern haben. In dieser Größenklasse gilt das Gesetz nur eingeschränkt (Zumutbarkeitsgrenze).
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  • Firmenwagen ist ein Gehaltsbestandteil

Dienstwagen kann nicht widerrufen werden

Unternehmer, die Angestellten einen Firmenwagen überlassen, können diesen nicht einfach wieder zurückfordern. Selbst dann nicht, wenn es dem Unternehmen wirtschaftlich deutlich schlechter geht.
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