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  • Schwachstelle Zolltarifnummer – Chance Präferenzabkommen

Fallstricke und Kniffe beim Zoll

Es erfordert gewisse Kenntnisse um bei Zollabgaben sparen zu können. ©PictureAlliance
690 Millionen Euro haben die Zollbehörden 2017 nachgefordert! Das heißt: Das Thema Zollabgabe wird in den Unternehmen stiefmütterlich behandelt – mit teuren Folgen. Wir sagen Ihnen, wo Sie im Prozess besonders anfällig sind, wo Sie sich Zoll sparen können und bei welchen Gütern Sie „Zollrabatt" erhalten.
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  • Pauschale Verfallsklausel unwirksam

Pauschale Ausschlussklausel im Arbeitsvertrag: Ohne Mindestlohnausnahme unwirksam

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat entschieden, dass bei Arbeitsverträgen, die zum 1. Januar 2015 starteten, die bislang übliche pauschale Ausschlussklausel von drei Monaten nicht mehr gilt. Viel Arbeit für die Personalabteilungen: Millionen von Arbeitsverträgen sind umzuschreiben.
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Rohstoffe: Papier erneut teurer

Die Papierpreise steigen erneut (FB vom 30.7.). Nun drehen auch Papier Union (Hamburg) und Papyrus (Ettlingen) zum 1. Oktober an der Preisschraube. Als Grund werden erneut die höheren Rohstoffpreise, insbesondere für Zellstoff, genannt. Als Folge ziehen Lieferanten und Großhändler ihre Preise an, bei Papyrus sind das 6 bis 8% über das gesamte Sortiment hinweg.
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Kündigung Schwerbehinderter: Mitbestimmung

Schwerbehinderten in der Probezeit kündigen, geht nicht einfach so. Arbeitgeber müssen in jedem Fall die Schwerbehindertenvertretung des Unternehmens beteiligen. Tun sie das nicht, ist die Kündigung nicht wirksam. Das entschied das Arbeitsgericht Hamburg (Urteil vom 12.6.2018, Az.: 21 Ca 455/17).
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  • Soft Skills gesucht

Unternehmen suchen perfekte Teamplayer

Die Unternehmen setzen bei der Personalsuche immer stärker auf Soft Skills. Die fachliche Eignung rückt ein Stück in den Hintergrund. Auslöser ist der schnelle und teils schlecht prognostizierbare Wandel der Anforderungen.
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  • Anlagestrategie und -taktik im Zeichen des Umschwungs auf den Kapitalmärkten

Ein Goldener Herbst vor dem Ende der Hausse

Die Hausse hat ihren Herbst erreicht
Die Hausse hat ihren Herbst erreicht. Copyright: Pixabay
Nimmt man den Zeitraum seit Einbruch der Märkte im Zeichen der Finanzkrise 2008/09, erlebt die Welt eine zehnjährige Haussephase. Sie stand im Zeichen der Geldschwemme, den Notenbanken und Nullzinsen. Die Phase geht nun zu Ende. Anleger sollten sich fit machen für einen Einbruch. Die FUCHS-Redaktion hat sich das mit 26 Gastautoren in den »Anlagechancen 2019« zur Aufgabe gemacht.
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  • Biokunststoffe für Verpackungen

Chancen bei Verpackungen

Biokunststoffe haben derzeit einen Marktanteil von 0,5% bei Lebensmittelverpackungen. Dieser wird in Zukunft steigen. Durch die neue Verpackungsverordnung, die ab 1.1.2019 gilt, verringert sich der Kostennachteil. Handel und Lebensmittelhersteller sind interessiert.
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  • Google gewinnt Rechtsstreit

Kein Recht auf Vergessenwerden

Das Internet vergisst nichts. Inzwischen gibt es aber das Recht auf Löschung, gesetzlich normiert in Art. 17 der umstrittenen Datenschutz-Verordnung (DSGVO). Einem Geschäftsführer brachte sein Verweis auf diese neue Norm allerdings vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Frankfurt keinen Erfolg.
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  • Monteur will Fahrtzeiten vergütet

Von zuhause direkt zum Kunden ist Arbeitszeit

Der Streit, der jetzt vor dem Bundesarbeitsgericht (BAG) landete, entstammt noch ganz der klassischen Arbeitswelt. Zu klären war, ob Fahrten, die der Servicetechniker direkt von zuhause zum Kunden antritt, Arbeitszeit sind.
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Vorsteuerabzug: Adresse künftig egal

Eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung setzt künftig nicht mehr voraus, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten des leistenden Unternehmers unter der Anschrift ausgeübt werden, die in der von ihm ausgestellten Rechnung angegeben ist. Es reicht jede Art von Anschrift, und damit auch eine Briefkastenanschrift, sofern der Unternehmer unter dieser Anschrift erreichbar ist. Damit schloss sich wie unlängst der V. Senat jetzt auch der XI. Senat (Urteil XI R 20/14) den verbindlichen Vorgaben des EuGH an. Der BFH ändert somit seine bisherige Rechtsprechung.
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  • Bei Schäden und Krisen handlungsfähig bleiben

Was wäre, wenn … unsere Lieferfähigkeit bedroht ist?

Gefährdungspotenziale frühzeitig erkennen, Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sicherstellen, Unternehmensimage nicht gefährden: Risikomanagement hat viele Ausprägungen. KMU geraten in Krisen schnell an ihre Grenzen. Böse Überraschungen sind nie ganz auszuschließen, aber man muss sich gewissenhaft darauf vorbereiten.
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  • Börseneinschätzung vom 20. September 2018

Jahresendrally gestartet

Die Rhetorik von US-Präsident Trump nutzt sich allmählich ab. Die Ankündigung neuer Zölle wirkt sich an den Börsen aktuell kaum aus. Der Markt erlebt momentan eine Beruhigung. Dazu tragen auch vor allem zwei Emerging Markets bei.
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  • Schwerbehinderte haben besondere Rechte

Schadensersatz wegen verspäteter Wiedereingliederung

Ändert sich der Gesundheitszustand eines Arbeitnehmers bedeutet das für den Arbeitgeber, dass er die Fähigkeiten des Mitarbeiters neu ausloten muss. Bescheinigt der Arzt die Arbeitsfähigkeit, sollte der Arbeitgeber sich nicht zu lange mit der Suche nach dem neuen Arbeitsplatz Zeit lassen.
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  • Eine Bank erzieht ihre Kunden

ING vergibt Kredit nur noch an klimapolitisch korrekte Unternehmen

Die niederländische Großbank ING hat sich eine neue Strategie verpasst. Geld gibt es nur noch für Kunden, die die aktiv die Pariser Klimaziele verfolgen. Eine Branche bekommt von ihr schon mal kein Geld mehr.
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  • Produktivitätshemmer im Unternehmen

Checkliste zur Beseitigung von Datensilos

Datensilos erweisen sich als Produktivitätshemmer im Unternehmen. FUCHSBRIEFE haben für Sie zusammengestellt, wie sie deren Beseitigung konsequent angehen können.
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  • Verkorkste Vergabe von Lieferanten Awards auf der Fachmesse innotrans

Bahnchef Lutz verunsichert Lieferanten

Ein Unglück kommt selten allein. Nachdem DB-Chef Richard Lutz einen „Brandbrief" an seinen Mitarbeiter versandt hat und auf die prekäre finanzielle Lage seines Unternehmens aufmerksam gemacht hat, verunsichert er auf der Fachmesse InnoTrans jetzt auch noch die Lieferanten des Konzerns.
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Betriebsausgaben: Leistungsaustausch in Naturalien

Ein Leistungsaustausch mit einem Geschäftspartner setzt nicht voraus, dass Geld fließt. Der Bundesfinanzhof stellte klar, dass folgendes Modell zum Betriebsausgabenabzug berechtigt: Im Urteilsfall erhielten Busfahrer von einem Betreiber von Autobahnraststätten Speisen und Getränke als Gegenleistung dafür, dass sie seine Raststätten mit ihrem Bus anfuhren und ihm damit eine Vielzahl potentieller Kunden zuführten. Der Raststättenbetreiber darf die Kosten dafür zu 100% als Betriebsausgaben absetzen. Die Gegenleistung kann eben auch in Form einer Werk-, Dienst-oder Vermittlungsleistung erbracht werden (BFH, Urteil X R 24/17).
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Arbeitsrecht: Eingeschränktes Versetzungsrecht

Je genauer die Tätigkeit im Arbeitsvertrag beschrieben ist, desto kleiner ist der Spielraum bei der Auswahl eines neuen Arbeitsplatzes. Zwar kann der Arbeitgeber im Rahmen seines Direktionsrechts einem Beschäftigten eine andere Tätigkeit zuweisen. Aber: Eine Versetzung auf einen anderen Arbeitsplatz ist in der Regel nur dann möglich, wenn der neue Aufgabenbereich gleichwertig ist und der Qualifikation des Mitarbeiters entspricht. Mit seinem Urteil gab das Arbeitsgericht Essen einer Klägerin Recht, die 25 Jahre lang in dem Unternehmen als technischer Zeichner gearbeitet hatte und eine neue Arbeit als Kabelschneiderin nicht akzeptierte (Urteil vom 17.7. 2018, Az.: 3 Ca 914/18).
  • Empfehlung auf dem Prüfstand – was Fuchs beim Ausbruch der Lehman-Krise Anlegern riet

Kaufen in der größten Krise

Die Lehman Brothers gingen 2009 in die Insolvenz
Vor 10 Jahren begann mit der Insolvenz der Lehman Brothers einer der größten Crashs der Finanzgeschichte. Copyright: Picture Alliance
Vor zehn Jahren, am 15.9.2008, ging die Investmentbank-Lehman Brothers pleite. Wenige Tage darauf war der Endredaktionstermin für unser jährlich erscheinendes Geldanlage-Strategiebuch »Anlagechancen 2009«. Wir haben uns selbst auf den Prüfstand gestellt. Was hatten wir damals unseren Lesern geraten? Hier unsere damaligen Empfehlungen im Wortlaut.
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  • Energiemanagement

Mehraufwand durch Normänderung

Die Norm für Energiemanagement wurde verändert. Zum einen wurde DIN EN ISO 50001 wurde gerade überarbeitet. Schon seit letztem Jahr gilt mit der mit der DIN EN ISO 50003 eine zusätzliche Norm. Das führt zu höheren Anforderungen an die Unternehmen.
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