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  • Gold statt Dollar gekauft

Russlands Zentralbank geht unnötiges Risiko ein

Spasskaja Turm und Basilius Kathedrale in Moskau
Russlands Zentralbank geht ein unnötiges Risiko ein. Copyright: Pixabay
Die russische Notenbank hat den Anteil des Dollar an den Währungsreserven abgeschmolzen. Der Greenback ist nur noch die Nummer 3. Damit geht Russland ein vermeidbares Risiko ein.
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  • Die Ungleichgewichte bleiben bestehen

Anhaltende amerikanisch-chinesische Anspannung

Der amerikanisch-chinesische Handelsstreit entzündet sich an den deutlichen Ungleichgewichten. Die sind aber in erster Linie eine Folge der jeweiligen internen Ungleichgewichte der beiden Volkswirtschaften. Die im neuen Artikel IV-Bericht des IWF für China enthaltene Projektion zeichnet vor, dass sich daran kaum etwas ändert.
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  • Großbritannien fällt ab

Frühindikatoren der OECD zeigen stabile Wachstumstrends

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) – eine internationale Organisation, deren Ziel eine bessere Politik für ein besseres Leben ist – hat ihre Auswertung zu den langfristigen Wirtschaftstrends aktualisiert. Sie sind weitgehend beruhigend.
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  • Afrika setzt zum Digitalisierungs-Sprung an

Die Zukunft und Chancen des Kontinents liegen im Internet

Globus Afrika
Afrika setzt zum Digitalisierungs-Sprung an. Copyright: Pexels
Afrika setzt, enorm beschleunigt von der Corona-Krise, zu einem gewaltigen Digitalisierungs-Sprung an. Der Prozess läuft zwar schon einige Jahre, aber das kleine Virus, das sich natürlich auch einen Weg auf den Schwarzen Kontinent gebahnt hat, ist ein echter Turbo für den bereits laufenden Digitalisierungsprozess.
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  • Nach dem Wahlsieg in Georgia können die US-Demokraten beinahe durchregieren

Präsident Biden unter hohem Handlungsdruck

US-Präsident Joe Biden
US-President Elect Joe Biden steht unter Handlungsdruck. Copyright: Picture Alliance
Die Vorzeichen für die US-Präsidentschaft Joe Bidens sind jetzt optimal. Nach dem Sieg über das Weiße Haus kontrollieren die Demokraten nun auch den Senat und das Repräsentantenhaus. Das bedeutet zwei Jahre (nahezu) Durchregieren. Doch das hat auch eine Kehrseite für Biden.
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  • Washington in Aufruhr

Erstürmung des Capitols ein Drama ohne Folgen

Trump Anhänger
Trump Anhänger. Copyright: Pexels
Die "Erstürmung" des US-Parlamentssitzes auf dem Capitol Hill schlägt die Weltöffentlichkeit in ihren Bann. Es gab Tote – das allein zeugt von Dramatik. Wie ist das Ereignis einzuordnen?
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  • Von der Automatisierung zur Autonomisierung

Digitalisierter Krieg 4.0

Ein Mann in Gasmaske vor einem Feuer
Der Krieg autonomisiert sich. Copyright: Pexels
Stell dir vor es ist Krieg, und niemand muss mehr hingehen. Schon heute sind Kampfpiloten im Einsatz, die vormittags aufklären, nachmittags einen Terroristen töten und abends mit Frau und Kindern zu Abend essen. Doch das ist nur ein Zwischenschritt. Künftig werden Kampfroboter autonome Entscheidungen treffen. Das kann dazu führen, dass Programmierer und Entwickler diese Entscheidungen nicht mehr verstehen.
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  • Privatisierung der Raumfahrt

SpaceX enteilt Arianespace

Abflug der SpaceX Rakete
SpaceX hebt ab. Copyright: Picture Alliance
SpaceX setzt nur 18 Jahre nach der Gründung Maßstäbe in der Raumfahrt. Im November gelang dem Startup als erstem Privatunternehmen, Astronauten zur ISS zu befördern. In den vergangenen Jahren hat SpaceX die Preise für Weltraumtransporte stark gesenkt. Das ging besonders zu Lasten des europäischen Raketenbetreibers Arianespace.
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  • Diskussion um Rückkehr der Inflation verstärkt sich

Das I-Wort wird wieder salonfähig

Eine geöffnete Geldbörse
Kommt die Inflation zurück? Copyright: Picture Alliance
So tot wie ein rostiger Nagel scheint die Inflation. Dennoch lebt die Debatte darum zum Jahreswechsel 2020/21 in Expertenkreisen auf. Dafür gibt es gute Gründe.
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  • Der Westen muss sich neu sortieren

Die Wiederauferstehung der NATO

Soldaten betreten ein Flugzeug
Soldaten betreten ein Flugzeug. Copyright: Pexels
Niemand will es hören und doch ist es wahr: Der kalte Krieg ist zurück, wenn auch mit neuen Fronten. Der Westen muss sich auf seine alte Stärke besinnen, wenn er tatsächlich noch etwas bedeuten will. Denn im Osten streckt der chinesische Tiger bereits sichtbar seine Krallen aus.
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  • Außenpolitische Linien im Jahr 2021

Die Renaissance des Westens?

Schach
Außenpolitische Linien 2021. Copyright: Pexels
Auferstanden aus Ruinen ... dieses Bild will der Westen im Jahr 2021 verkaufen. Getreu dem Motto "alte Liebe rostet nicht", rücken mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden die USA und Europa wieder enger zusammen. Alles also wieder wie früher? Wer das glaubt, hat nicht verstanden, wie sich die Welt seit 2016 verändert hat.
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  • VDMA-Studie zu "Made in China 2025"

Der Maschinenbau schlägt Alarm

Dass China seinen Aufstieg zur Weltmacht in allen Bereichen planvoll und konsequent vorantreibt, ist bekannt. Somit muss jedes Strategiepapier Pekings höchste Aufmerksamkeit bekommen. Für die deutsche Paradebranche Maschinenbau ist es die Strategie Made in China 2025.
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  • Welche Mitarbeiter kann man sich dann noch leisten?

China: Ausländer werden ab 2022 teurer

China zieht die Zügel an: Ein geplantes neues Fiskalgesetz wird die komfortablen Steuervorteile für Mitarbeiter ausländischer Firmen massiv beschneiden. Das dürfte viele Budgets in Frage stellen.
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  • 12 Monate Zeit für Umstellung

Riad: E-Rechnung in Saudi-Arabien

Mehr als 500 deutsche Firmen betreiben Geschäfte in und mit Saudi-Arabien. Auf sie kommen neue Regelungen bei der Rechnungstellung zu. Die Saudis wollen Korruption bekämpfen. Und setzen dabei auf Digitalisierung.
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  • Modi hält Kurs bei den Wirtschaftsreformen

Indiens Rupie unter Reformdruck

Eine Kuh in einem indischen Tempel
Die Proteste der Bauern schwächen die Perspektive der indischen Rupieh. Copyright: Pixabay
Indiens Regierungschef Narendra Modi folgt seit seinem Amtsantritt einem klar marktwirtschaftlichem Kurs. Seine neueste Reform zielt auf mehr Marktwirtschaft im Agrarsektor durch die Abschaffung der staatlichen Mindestpreise. Der Aufruhr unter den Bauern ist gewaltig.
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  • China bei F & E wenig effizient

Falsche Politik bedroht das Wachstum

Schwächelnde Konjunktur in China
Weniger innovativ als man denkt: China. Copyright: Picture Alliance
Die Welt ist derzeit beeindruckt von Chinas Fähigkeit, die Coronakrise zu überwinden und Wirtschaftswachstum zu generieren. Mittelfristig sind die wirtschaftlichen Erfolge aber in Gefahr. Denn China hat zwar seine Innovationsausgaben stark erhöht. Aber es gelingt dem Land nicht, den daraus nötigen Erfolg zu ziehen. Es droht, in der "Middle-Income-Trap" stecken zu bleiben.
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  • US-Mittelstand mit längerer Durststrecke

Corona trifft die Kleinen

Corona vertieft den Spalt in Wirtschaft und Gesellschaft weltweit. Die schwächeren Glieder der Kette sind offenbar überall am stärksten betroffen. Das trifft auch auf die kleinen und mittleren Unternehmen in den USA zu.
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  • Corona-Krise schwächt die Bonität der Emerging Markets

Peking erweitert Kolonien in Afrika und Asien

Globus
China baut seinen Einfluss weiter aus. Copyright: Pexels
Die Corona-Krise wird die Abhängigkeit zahlreicher Emerging und Frontier Markets von China verstärken. Peking betreibt sehr effektiv einen Kolonialismus neuen Stils, der auf lange Sicht zementiert sein könnte.
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  • OPEC-Probleme

In der OPEC gärt es inzwischen

Im Januar steht wieder eine OPEC-Konferenz an. Dabei wird es unter anderem auch um die Förderquoten gehen. Und hier zeichnen sich Auseinandersetzungen ab. Sie gehen von den Vereinigten Arabischen Emiraten aus.
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  • Förderung soll erhöht werden

Große neue Ölfunde in Abu Dhabi

Peak oil – war da (mal) was? Stattdessen steigt der Verbrauch langsamer und es werden immer neue Ölfelder (offiziell) entdeckt. So wie nun wieder im Nahen Osten.
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