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International
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  • Auslandsinvestitionen | Indonesien

Handelskrieg treibt Wettbewerb an

Wenn zwei sich streiten...

Nachdem Vietnam, Thailand und Malaysia bereits aus dem Handelskonflikt zwischen den USA und China einen Vorteil gezogen haben, möchte sich nun auch Indonesien bei den wirtschaftlichen Profiteuren einreihen.  

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  • Handelsstreitigkeiten USA-China erstrecken sich inzwischen auf das Öl

Ölkrieg der Supermächte

Hört man von den Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China, steht gewöhnlich die Autoindustrie im Mittelpunkt. Doch das Feld der Waren, die betroffen sind weitet sich immer mehr aus. Inzwischen geht es auch um bedeutende Rohstoffe.
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  • Satelliten – Afrika wird aktiv

Afrika strebt ins All

Immer mehr Afrikanische Staaten planen eigene Satellitenprogramme. 20 haben eigene Raumfahrtprogramme aufgelegt, sieben haben schon eigene Satelliten gestartet. In diesem Monat wird Äthiopien hinzukommen. Die Staaten versuchen, so ihr Wirtschaftswachstum abzusichern.
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  • Programmstart im Dezember

China installiert TV-Sender für Europa

Die staatliche chinesische Gesellschaft China Global Television Network wird ab Dezember von London aus ein spezielles Europa-Programm ausstrahlen. Erste Probesendungen sollen Ende dieses Monats anlaufen. Dieselbe Gesellschaft betreibt bereits Fernsehsender in Washington für die USA und in Nairobi für Afrika. Von London aus sollen rund um die Uhr Programme ausgestrahlt werden, die zur Hälfte aus China stammen. Übernommen werden auch Programmteile aus Nordamerika und Afrika. Regionale Ausstrahlungsziele sind anfänglich Großbritannien, dann die westeuropäische EU und zuletzt die östlichen Mitgliedsländer der EU.
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  • Öffentliche Infragestellung des Dollars als Leitwährung in Jackson Hole

Die Dollar-Dominanz schwindet

Der Dollar gilt weltweit als Leitwährung. Das war jahrzehntelag gültig, wird nun allerdings öffentlich angezweifelt. Und das von prominenter Stelle. Ein weiteres Anzeichen für das Ende des US-amerikanisch dominierten Zeitalters.
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  • Wie der Auslandsgeheimdienst Mossad Diversität interpretiert

Unorthodoxe Methoden bei der Personalauswahl

Auch westliche Geheimdienste tun sich schwer, fähiges Personal zu finden. Daher werden neben den klassischen Methoden der Personalauswahl neue Kriterien hinzugezogen. Ein Höchstmaß an Diversität ist etwa beim israelischen Mossad das Ziel.
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  • Die Länder machen sich bereit für die Wettrennen

Der Weltraum und die Antarktis werden kolonialisiert

Auch der Weltall wird zukünftig zum Ziel von Rohstoff-Expeditionen. Copyright: Pixabay
Es klingt wie Science-Fiction und könnte doch "bald" Realität sein: die Kolonisation des Weltraums. Und auch in den Eiswüsten am Nord- und Südpol ist man eifrig. Kein Wunder, dass Trump Grönland kaufen wollte. Man sucht neue Ressourcen, Lebensräume und auch militärische Überlegungen stecken dahinter. Doch nur wer die Mittel hat, kann sich am Wettlauf beteiligen. Und das noch schlummernde Konfliktpotenzial ist gewaltig.
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  • Amazonas in Flammen

Unter Lula gab es deutlich mehr Waldbrände

Seit Tagen hält uns die Berichterstattung über die Waldbrände im Amazonasgebiet in Atem oder besser: Sie raubt uns die Luft. Doch die dramatisch erscheinenden Zahlen im Vergleich zum Vorjahr verlieren an Kraft, wenn man sie in einen Langzeit-Vergleich setzt. Die geschürte Aufregung dient aber einem bestimmten Zweck.
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  • Großbritannien praktiziert flächendeckende Gesichtserkennung

Ich kenn‘ dich

Big Brother nimmt nach China auch in Europa immer umfassender Gestalt an. In Großbritannien werden mittlerweile ganze Stadtviertel Londons von Gesichtserkennungskameras überwacht. Und private Unternehmen folgen.
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  • Hongkong als Schwarzer Schwan für die Weltwirtschaft

Kaum noch vermeidbare Eskalation in Hongkong

Seit vielen Wochen wird in Hongkong gegen ein Auslieferungsgesetz an Festlandchina protestiert. Millionen gehen auf die Straßen. Peking spricht von Terrorismus. Vor allem: Es gibt bisher keinen sichtbaren Kompromissweg. Worauf sich der Westen und hiesige Unternehmer einstellen müssen.
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  • Handelsstreit – Autozölle nur vertagt

Konflikt mit China verhindert Zölle für EU

So lange wie die USA mit China verhandeln, werden sie den Zollkonflikt mit der EU nicht ernsthaft eskalieren. Dabei sprechen viele Argumente dafür, dass sich die Gespräche bis weit ins Jahr 2020 hineinziehen können. Für die Unternehmen bedeutet das eine quälende Schonfrist.
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  • Entwicklungsländer nutzen ihre Chancen

Es steht besser um die Weltwirtschaft als es scheint

Geht es um die Weltwirtschaft, steht der Handelskrieg zwischen den USA und China bzw. Europa im Mittelpunkt der Berichterstattung. Doch das düstere Bild, das dadurch entsteht, ist sehr einseitig. Es gibt gegenläufige Entwicklungen in der Weltwirtschaft. Und Europa ist ein Treiber.
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  • Massenproteste nehmen zu

Generalstreik in Hongkong

Die Massenproteste in Hongkong eskalieren und führen zu gefährlichen Spannungen. Ein offener Konflikt mit China könnte aufbrechen.
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  • UN revidieren Bevölkerungsprognose leicht

Weniger Menschen bis 2100 als bisher angenommen

New York: Weniger Menschen

Die UN schrauben ihre Prognose für die Entwicklung Weltbevölkerung nach unten. Demnach werden 2050 9,7 Mrd. und 21100 10,9 Mrd. Menschen auf der Erde leben. Das sind 37 Mio. weniger als noch vor zwei Jahren angenommen worden war. Soweit die Standard-Annahme. In der Maximalschätzung werden es 15,6 Mrd. Menschen sein. Die USA werden ihre Bevölkerungszahl in etwa halten. Europa schrumpft (in der mittleren Variante) von heute 748 Mio. auf dann 630 Mio. Der Grund für die leicht rückläufige Entwicklung sind fallende Geburtenraten jetzt auch in zahlreichen Entwicklungsländern. In Kenia werden Frauen demnach um 2060 im Schnitt nur noch 2,1 Kinder zur Welt bringen. Vor zwei Jahren war diese Fertilitätsrate erst für 2070 „vorgesehen". 1980 waren es noch 6,5. Während sich Afrikas Bevölkerung dennoch bis 2100 auf rund 4,2 Mrd. hochschraubt, geht sie in den entwickelten Ländern drastisch zurück. Südkoreas Bevölkerung schrumpft demnach von heute 51 Mio. auf 30 Mio. Menschen in 2100. Dort bringt eine Frau heute nur noch 1,1 Kinder zur Welt.

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  • Zinssenkungen sicher

Fed fürchtet Krieg in Nahost

Washington|NY: Fed fürchtet Krieg in Nahost

Auch in der US-Notenbank Fed befürchtet man einen Krieg in Nahost. Dies teilte uns am Wochenende ein Mitarbeiter mit, den wir im Rahmen eines Kongresses in Wien sprechen konnten – natürlich informell und nicht als offizielles Statement der Fed. Damit wächst auch die Rezessionsgefahr für die USA, so unser Informant. Diese kündigt sich ohnehin in der inverse Zinsstruktur an. Die Fed würde das sehr ernst nehmen. Daher würden auch mit Sicherheit Zinsschritte erfolgen, wenn auch noch nicht unbedingt vor August. Mit großer Sorge sehe man ein mögliches Eingreifen Russlands und eine Eskalation.

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  • In aller Kürze

Brasilien: Korrupte Korruptionsjäger

Jüngst veröffentlichte Dokumenten untermauern den Verdacht, dass die Korruptionsverfahren gegen Brasiliens Ex-Präsidenten Lula da Silva politisch motiviert sind. Demnach hat Richter Sergio Moro so eng mit den Ermittlern zusammen gearbeitet, dass von einer unabhängigen Justiz nicht mehr die Rede sein kann. Selbst über einzelne Verfahrensschritte wurde nach wahltaktischen Bedürfnissen der rechten Opposition entschieden. Moro wurde nach der Wahl Bolsonaros zum Präsidenten mit dem Justizministerium belohnt.
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  • Hauptstadt-Notizen

Neue Hauptstadt geplant

Indonesien will eine neue Hauptstadt bauen. Ziel ist eine Entlastung Jakartas, dessen Infrastruktur extrem belastet ist. Die neue Hauptstadt wird voraussichtlich auf Borneo gebaut....
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  • G-20-Treffen in Osaka

Demografie-Gipfel der Staatschefs

Tokio: Großaufgebot an Regierungschefs

Japan fiebert dem G-20-Gipfel Ende Juni in Osaka entgegen. Am 28. und 29.6. treffen sich diesmal nicht nur die Chefs der 20 Mitgliedsländer. Zusätzlich werden die Spitzen von acht weiteren eingeladenen Staaten dabei sein, darunter die Niederlande, Spanien, Thailand und der Senegal. Außerdem sind die Vertreter von neun internationalen Organisationen vor Ort (UN, WTO, WHO, IWF, Weltbank etc.). In Tokio erwartet man keine nennenswerten Proteste gegen den Gipfel. Eines der zentralen Themen wird sein, wie sich Vertrauen in ein multilaterales Wirtschaftssystem wiederherstellen lässt. Zudem werden die Japaner das Thema „alternde Gesellschaften" vorn auf die Agenda setzen. Japan beabsichtigt unter anderem einen Gesellschaftspakt, bei dem die Alten bis zum Alter von 75 arbeiten.

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  • Technik Start-Ups verkaufen ihr Know how an israelischen Auslandsgeheimdienst

Achtung, Mossad hört mit!

Es ist selten, dass Geheimdienste mit der Tür ins Haus fallen. Bei israelischen Auslandsgeheimdienst ist das anders. Über eine angeschlossene Beteiligungsfirma bietet er Start-Up-Firmen im Technologiesektor ganz offen Geld gegen Wissen.
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