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International
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  • . . . und jetzt nimmt Trump die EU ins Visier

Unruhige Zeiten für den Euro

Donald Trump
Auf den EURO(raum) kommen unruhige Zeiten zu. Denn sie wird Teil der Wahlkampfstrategie Donald Trumps. © Picture Alliance
Die Trump-Administration hat einen beachtlichen Teil ihrer handelspolitischen Vorhaben abgearbeitet. Jetzt nimmt sie die EU ins Visier. Das wird auf den Devisenmarkt durchschlagen.
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  • Investitionsabkommen mit China rückt näher

Peking hat hohen Einigungsdruck mit EU

Das Investitionsabkommen EU-China rückt in greifbare Nähe. China ist durch die US-Handelssanktionen unter Druck geraten. Gehen die Exporte zu stark zurück, dann ist das Wirtschaftswachstum des Landes insgesamt bedroht. Die Absicherung des Handels wird für die chinesiche Führung deshalb wichtiger.
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  • Türkei fehlt – mit allen Streit

Gasverbund im Mittelmeer schweißt politische Gegner zusammen

Im Mittelmeerraum entspinnt sich eine Zusammenarbeit mehrerer Länder zur Erschließung von Gasvorkommen. Die Bedeutung dieser "Mini-OPEC" geht weit über ihr eigentliches Ziel hinaus. Denn hier entspinnt sich ein für die gesamte Region dringend benötigter Kommunikationsfden und somit ein stabilisierendes Element. Nur mit einem Land sind alle im Clinch.
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  • Privatsphäre beim Geld ist nicht selbstverständlich

Digitalgeld pseudonym und anonym

Dass Geld Privatsache ist, schien lange selbstverständlich. Denn wenn klassisches Bargeld - ob als Goldmünze und staatliche Eurobanknote - übergeben wird, bekommen das ohnehin nur Käufer und Verkäufer mit, sonst niemand. Die Fähigkeit zur Anonymität wird in der bisherigen Literatur als kritische technische Geldeigenschaft gar nicht genannt, da sie als ohnehin gegeben schien. lm elektronischen Geldwesen der Zukunft droht jedoch die Totalüberwachung.
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  • Vom Präsidenten zum Parlamentspräsidenten

Putins Plan zur Machtsicherung

Putin stößt einen politischen Umbau an. Damit will er seine Macht auch über das Jahr 2024 hinaus sichern. Eine erneute Rochade mit Medwedjew wird es aber nicht geben. Putin strebt einen anderen Posten als den des Ministerpräsidenten an.
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  • Pipeline nach Europa geplant

Israel wird zur Erdgas-Macht im Östlichen Mittelmeer

Israel hat die letzten Hürden zur Förderung von Erdgas aus dem Mittelmeer in größerem Stil überwunden. Nun will das Land seine Förderkapazitäten ausbauen. Man hofft auf neue Mittel für die Staatskasse. Auch die Europäer sind in die Pläne eingebunden.
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  • Lateinamerikas grundlegende Probleme

Ein Kontinent zurück im Krisenmodus

Nach Jahren des Aufschwungs ist Südamerika zurück in der Krise. Den Ländern des Kontinents gelingt es nicht, ihre Strukturprobleme zu lösen. Daher kommt keine fortschreitende Industrialisierung wie etwa in Asien zustande.
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  • US Census Bureau: 4,3 Geburten pro Sekunde

China beherbergt noch immer die meisten Menschen

China ist nach wie vor das bevölkerungsreichste Land der Welt. Das US-Volkszählungsamt hat gerade eine neue Schätzung der Weltbevölkerungszahl und der Weltbevölkerungswachstums vorgelegt. Noch immer werden mehr als doppelte so viele Menschen pro Sekunde geboren wie sterben.
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  • Präsidentenwahl in Taiwan

Chinas nächste Baustelle

Bei den Präsidentenwahlen in Taiwan am 11. Januar dürfte die China-kritische Amtsinhaberin Tsai Ing-wen wiedergewählt werden. US Präsident Trump hat ihr bereits Waffen und politische Unterstützung zugesichert. Die Annäherung an die USA hilft der international isolierten Demokratie. Die Konfrontationen mit China dürften zunehmen.
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  • Iran-Konflikt, Notenbankpolitik und Handelsstreit belasten die Finanzmärkte

Die Risiken werden unterschätzt

Iran Globus Konflikt Krieg Naher Osten
Der Iran-Konflikt bleibt 2020 einer der großen Brandherde. Copyright: Pixabay
Die Börsen feiern den Jahreswechsel naher ihrer Allzeithochs. Sie haben im letzten Jahr eine fulminante Rally hingelegt. Die Stimmung ist gut. Doch gleich zum Jahresbeginn flammen politische Brandherde wieder auf. Und sie haben das Potenzial horrende Schäden anzurichten.
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  • Supranationale Institutionen werden immer mächtiger

Und raus bist du

Internationale oder supranationale Organisationen gelten als Ausdruck des Willens der Weltgemeinschaft. Und somit als eine der höchsten Formen des politischen Kompromisses. Doch es gibt eine Reihe wenig bekannter supranationaler Zusammenschlüsse. Deren Handeln wirft mehr als eine Frage auf.
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  • Warum der viel gehasste Donald Trump gute Chancen auf eine zweite Amtszeit hat

Der ewige Trump

US-Präsident Donald Trump ist ein Mann mit unzähligen charakterlichen Schwächen. Ein Mensch, der sich für die Halb- und Unterwelt besser zu eignen scheint denn als Präsident. Und doch hat er gute Chancen auf eine zweite Amtszeit.
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  • OECD-Studie zusammen mit der Bertelsmann-Stiftung

Berlin: Deutschland bietet Qualifizierten zu wenig

Hui für Studenten, pfui für Ausgebildete. Deutschland präsentiert sich Fachkräften insbesondere aus Drittländern gespalten. Die OECD hat eine Studie vorgelegt, die dies belegt. Aber sie belegt noch anderes – und da sieht es wiederum sehr gut aus in Deutschland.
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  • China ist jetzt das Land mit dem zweitgrößten Pensionsgelder-Volumen

China will zur Versicherungs-Großmacht aufsteigen

China, alter Mann, Rentenversicherung
In China leben auch die meisten Rentner. Das stellt den Staat vor Herausforderungen. Copyright: Pixabay
Mit mehr als 1,3 Mrd. Menschen ist China inzwischen in jeder Hinsicht eine Großmacht. Aber das wirft auch Probleme auf. Eines davon ist die Alterssicherung dieser Menschen. China geht die „Lösung" zentral an. Und schafft damit ein neues Wettbewerbsfeld für Europäer und Amerikaner.
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  • Konsequenzen für Multis

Mexiko City: Steuerreform per 1. Januar

Am 1. Januar tritt in Mexiko eine Steuerreform in Kraft. Präsident Lopez Obrador hat die Reform bereits am 6. Dezember 2019 unterzeichnet. Die Reform enthält bedeutende Steuervorschriften, die sich auf in Mexiko tätige multinationale Unternehmen auswirken können. Die meisten Änderungen zielen darauf ab, die Einhaltung der bestehenden Steuerstruktur zu stärken und die Gewinnverlagerung und daraus folgend Steuererosion möglichst zu verhindern. Die WP-Gesellschaft EY fordert Unternehmen auf, ihre Finanzierungsstrukturen und grenzüberschreitende Transaktionen mit mexikanischen Tochtergesellschaften genau untersuchen, um überraschende Ergebnisse in Form von nicht abzugsfähigen Zahlungen oder zusätzlichen Compliance-Verpflichtungen zu vermeiden.
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  • China: Gesichtserkennung Pflicht und immer weiter verfeinert

Totalitäre Maßnahmen

In China unentdeckt oder anonym zu bleiben, dürfte bald ein Ding der Unmöglichkeit sein. Immer mehr verfeinert die Regierung die Methoden der Überwachung. Die Gesichtserkennung steht dabei im Mittelpunkt. Und schon wieder hat man sich eine neue Maßnahme überlegt.
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  • Öffentliches Leben am Rande des Zusammenbruchs

Eskalation in Hongkong beschleunigt sich

Die Eskalationsspirale in Hongkong dreht sich immer schneller. Die Demonstranten legen immer öfter und immer größere Teile des öffentlichen Lebens lahm. Die Polizei reagiert immer härter. Inzwischen wird neben Tränengas auch mit scharfer Munition geschossen. Angesichtes der Mahnungen aus Peking, die Demonstranten sollten „in naher Zukunft zur Vernunft zurückkehren", wächst bei Beobachtern die Sorge vor einem harten Einschreiten der Chinesen und einem zweiten Tian'anmen-Massaker. Denn Peking hat außer verbalen Mahnungen weder von den USA noch von Europa etwas zu befürchten.
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  • Integrität von Menschen leicht angreifbar

Gefährliche Gesichtserkennungs-App

Gesichtserkennungssoftware wird nicht nur von Behörden und Geheimdiensten gerne benutzt. Sie hat auch privat einen hohen Spaßfaktor. Insbesondere, wenn sich den erkannten Personen anderen Gesichter überstülpen lassen. Doch dann hört der Spaß auch schnell auf. Eine Software aus China landete selbst in Peking beinahe auf dem Verbotsindex.
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  • Hauptstadt-Notizen | La Paz

Bolivien stoppt Lithium-Abbau

Die Regierung in Bolivien hat ein umstrittenes Projekt zum Lithium-Abbau gestoppt. Betroffen von der Entscheidung ist ein Joint Venture, an dem ein bolivianisches Staatsunternehmen und die baden-württembergische Firma ACI Systems beteiligt sind. Gegen das Projekt in der Uyuni Salzebene im Südwesten Boliviens gab es seit langem heftige Proteste durch die Bevölkerung. Sie fühlt sich bei den Planungen übergangen. Lithium wird für die Produktion von Batterien benötigt. Die global zunehmende E-Mobilität treibt die Lithium-Nachfrage weltweit steil hoch.
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  • Asiatische Staaten schließen sich zum weltweit größten Binnenmarkt zusammen

Ein neuer Maßstab für den Freihandel entsteht

Europa Europäische Union EU
Europa steigt ab zu einer Regionalmacht. Copyright: Pixabay
RCEP – hinter dieser nichtssagenden Abkürzung steckt ein gewaltiges Vorhaben. In Asien entsteht unter diesem Kürzel der größte Binnenmarkt der Welt. Am Montag wollen die 16 beteiligten Staaten die Verhandlungen beenden. Das ist gut für den Welthandel. Aber auch für Europa und den Euro?
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