Die BRICS-Staaten produzieren 2024 erstmals über die Hälfte des weltweiten Solarstroms. Vor allem China, Indien und Brasilien forcieren diese Entwicklung.
Brasilien ist mit 217 Millionen Einwohnern die neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt. Das Land (BIP 2,2 Billionen US-Dollar) hat gute Wachstumsaussichten. Ein lukrativer Sektor in Brasilien ist die Gesundheitsbranche. Für Unternehmen gibt es hier Wachstumschancen.
Das Mercosur-Abkommen schafft eine der größten Freihandelszonen der Welt. Angesichts der politischen Spannungen mit den USA und China ist dies wirtschaftlich und geopolitisch ein wichtiger Schritt, von dem auch deutsche Exporteure kräftig profitieren werden.
Die soziale Widerstandskraft weltweit zeigt erste Anzeichen der Stabilisierung. Laut dem Social Resilience Index (SRI) konnten Länder von besseren wirtschaftlichen Bedingungen, sinkender Inflation und dem Ausbleiben systemischer Schocks profitieren. Dennoch nehmen Proteste und Unruhen zu. Das hat Auswirkungen vor allem auf Landeswährungen besonders betroffener Regionen.
Die Wirtschaft Brasiliens hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt und verspricht auch in den kommenden Jahren gutes Wachstum. Dafür sorgen auch pragmatische Reformen. Auch für deutsche Unternehmen ist der Markt vielversprechend.
Anleger stoßen in Brasilien auf gute Investmentperspektiven. Die Weichen für mehr Wachstum sind gestellt und die Aussichten für den nächsten Nachfragezyklus sind gut. Das Land an der Copacabana verfügt über Rohstoffe, die die Wachstumsländer im Osten benötigen. Insbesondere Energie und Erze beflügeln den Export und stützen die Inlandsnachfrage. Das stützt auch die Landeswährung.
FUCHS-Devisen
Beim größten Zuckerproduzenten wird auf Hochtouren produziert
Im Jahr 2023 kannte der Zuckerpreis beinahe nur den Weg nach oben. Erst im Dezember korrigierte ein größerer Rücksetzer die Rallye. Nun schickt sich der Preis an wieder in Richtung der früheren Hochs zu klettern. Wird er es schaffen? FUCHS-Devisen hat dazu eine klare Meinung.
FUCHS-Briefe
Mercosur-Abkommen unter schlechteren Vorzeichen für EU-Bauern
Im Dezember scheiterte die Unterzeichnung eines Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Wirtschaftsraum Mercosur auf den letzten Metern. Das heißt aber nicht, dass ein erneuter Anlauf nicht doch noch zu einem Abschluss führen wird. Die Brasilianer nutzen indes die Zeit, um ihre Bauern deutlich besser zu stellen.
Auf dem Weltmarkt ist Zucker 25% günstiger als zu Beginn des Dezembers. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Die Frage ist nur, ob das so bleibt und wie sich Anleger positionieren. FUCHS-Devisen gibt eine Empfehlung ab.
Zum Ende des Jahres 2023 kommt wieder mehr Schwung in die deutsche Wirtschaft. Das zeigen zahlreiche Indikatoren, Barometer und Kennzahlen, die FUCHSBRIEFE für Sie recherchiert hat. Auch außerhalb Europas gibt es Positives zu vermelden.
Wer heute Orangensaft kauft, muss dafür weitaus tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. Und obwohl die Preise bereits hoch sind, dürfte das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein. Wie Anleger davon profitieren, erklärt FUCHS-Devisen.
Wer zu Beginn des Jahres in Brasilien investiert hat, freut sich heute über eine satte Rendite. Der Real und der Aktienmarkt verbuchten gute Zuwächse. Auch für 2024 ist der Ausblick grundsätzlich positiv. Es gibt aber auch Risikoanzeigen. Wie hoch diese zu gewichten sind, analysiert FUCHS-Devisen.
FUCHS-Briefe
Paukenschlag bei einem der kompliziertesten Steuersysteme der Welt
Wer sich bereits über das komplexe Steuersystem in Deutschland aufregt, dürfte in Brasilien völlig verzweifeln. In kaum einem anderen Land verwenden Unternehmen so viel Zeit für die Erfüllung ihrer Steuerpflichten wie an der Copacabana. Eine grundlegende Steuerreform, so wie sie Brasilien Regierung jetzt vornimmt, dürfte auch deutschen Unternehmen vor Ort helfen.
FUCHS-Briefe
Krieg in Nahost löst weltweit sehr unterschiedliche Reaktionen aus
Die Regierungen dieser Welt blicken sehr unterschiedlich auf den Angriff der Hamas und die israelische Gegenreaktion. Die ethisch-moralischen Gräben laufen dabei quer durch Kontinente, Länder und Parteien.
Am Zuckermarkt wird die Lage noch schwieriger. Denn jetzt gibt es auch noch Hiobs-Botschaften aus Thailand und Brasilien. Der Zuckerpreis dürfte noch kräftiger in Bewegung kommen. FUCHS-Devisen haben eine Ahnung, in welche Richtung es geht.
Der BRICS-Gipfel in Südafrika zeigte, dass die Gruppe aufstrebender Schwellenländer sich in vielen Punkten nicht einig ist. Anleger können daraus einige wichtige Ableitungen für sich ziehen. Vor allem zwei der BRICS-Staaten sind ein besonders lohnenswertes Investmentziel.
Auch eine Gold gedeckte BRICS-Währung wird auf absehbare Zeit keine Konkurrenz für den US-Dollar und ebenso wenig für den Euro sein. Eher sehen wir Kryptowährungen in dieser Rolle. FUCHS-DEVISEN erklären, warum.
In Brasilien liegt die Inflation nur noch bei 3,19%, die Leitzinsen aber noch bei mehr als 13%. Höchste Zeit, die Zinsen zu senken, denkt sich die Notenbank und lockert. Wie Anleger davon profitieren, erklärt FUCHS-Devisen.
FUCHS-Devisen
Welche Emerging Markets derzeit besonders aussichtsreich sind
Die Volkswirtschaften vieler Schwellenländer wachsen kräftig. Gleichzeitig stehen die Notenbanken kurz vor der geldpolitischen Wende nach unten. Auch die Bewertungen sind interessant. FUCHS-Devisen analysiert, wo es für Anleger besonders aussichtsreich ist.
Lateinamerika scheint aus seinem wirtschaftlichen Schlaf erwacht. Im Zuge der Neuorientierung der Lieferketten wollen immer mehr Unternehmen in Brasilien, Mexiko und Co. investieren. Davon können auch Anleger profitieren. FUCHS-Kapital stellt einen Südamerika-Fonds vor.