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Demokraten
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  • Nach der Zwischenwahl ist vor der Präsidentschaftswahl

Joe Biden droht endgültig zur „lame duck“ zu werden

Joe Biden
© wikimedia
Pünktlich zwei Jahre nach der Präsidentschaftswahl stehen in den USA die Zwischenwahlen an. Sollten die Republikaner gewinnen, werden sie danach große Möglichkeiten haben, dem Präsidenten das Leben schwer zu machen. Dabei nehmen sie vor allem zwei Themenfelder in den Blick. Zudem wird das Ergebnis maßgeblich mitentscheiden, wer in den kommenden Wahlkampf ums Weiße Haus einzieht.
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  • Wie lange steuern die Amerikaner noch (militärische) Hilfen bei?

Midterms entscheiden auch über das Schicksal der Ukraine

Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge
Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge. © koya979 / stock.adobe.com
Bei den Zwischenwahlen in den USA am 8.11.22 könnten die Republikaner den Kongress erobern. Mit der Ukraine-Politik ihres Präsidenten Joe Biden sind immer mehr von ihnen nicht einverstanden. Damit könnte die Wahl weitreichende Auswirkungen bis nach Kiew entfalten.
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  • Trump-Anhänger behindern Arbeit der Wahlbüros

Bei den Midterms drohen Auszählungs-Verzögerungen

Kongressgebäude in Washington D.C.
Kongressgebäude in Washington D.C. © Christopher Robbins / Image Source
In gut sieben Wochen (8.11.) stehen in den USA die Zwischenwahlen an. Die Wahlbüros müssen mit Hochdruck die Wahlen vorbereiten, werden aber von Trump-Anhängern an ihrer Arbeit gehindert.
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  • Kaliforniens Gouverneur zeigt Ambitionen

Ein potenzieller Nachfolger für Joe Biden

Gavin Newsom
Gavin Newsom. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Ethan Swope
Der alternde US-Präsident Joe Biden gilt vielen als nicht mehr tragfähig für eine zweite Amtszeit. Daher machen Gerüchte um seine Nachfolge inzwischen die Runde. Ein Name fällt dabei besonders häufig.
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  • Beide Kammern im Kongress gehen wohl an Republikaner

Wahrscheinliche Niederlage der Demokraten bei Midterms

US-Kongressgebäude in Washington
US-Kongressgebäude in Washington. © Pgiam / Getty Images / iStock
Eine aktuelle Studie sagt den US-Demokraten bei den im November anstehenden Zwischenwahlen herbe Verluste voraus. Zwar gibt es auch andere Prognosen, die zu gänzlich anderen Prognosen kommen. Für die spezielle Erhebung spricht jedoch, wie zuverlässig sie bereits in der Vergangenheit "orakelte".
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  • US-Demokraten unterstützen Republikaner-Kandidaten

Biden will Trump als Gegner

Donald Trump hält eine Wahlkampfrede
Donald Trump hält eine Wahlkampfrede. © Christopher Brown / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Die Demokratische Partei fährt eine waghalsige Wahlkampf-Strategie. Sie unterstützt massiv Kandidaten der Republikaner, um ihren Wunsch-Gegner zu bekommen. Denn die Demokraten hoffen darauf, dass Donald Trump erneut ins Rennen geht. Gegen den errechnen sie sich die größten Siegchancen.
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  • Joe Biden gelingt es nicht, die USA zusammenzuführen

Präsident auf Abruf

Joe Biden
US-Präsident Joe Biden. Copyright: wikimedia
Mit vielen Vorschusslorbeeren war Joe Biden in das Amt des US-Präsidenten gestartet. Doch es zeigt sich immer deutlicher, dass er zu schwach ist, um die zerrissene Nation wieder zusammenzubringen. Selbst in seiner eigenen Partei genießt er kaum noch Autorität.
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  • Diskussion um US-Intervention auf Kuba

Havanna vor Regime-Kollaps?

Proteste in Kuba
Havanna vor Regime-Kollaps? Copyright: Pexels
Kuba ist im Aufruhr. Infolge einer Wirtschaftskrise gehen die Menschen gegen Mangelwirtschaft und Repression auf die Straße. Ob Kuba sich zu einer karibischen DDR entwickeln wird, hängt maßgeblich davon ab, wie die Diskussionen in Washington verlaufen werden.
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  • Weitere 250 Milliarden Dollar für die US-Wirtschaft

USA halten mit Subventionen gegen China

Flaggen der USA und China, außerdem ein Bündel Dollarscheine
USA hält mit Subventionen gegen China. Copyright: Pexels
In Zeiten innerer Zerrissenheit hilft es, wenn man einen gemeinsamen äußeren Feind benennen kann. Im Fall der USA ist das China. Die Stärkung der US-Wettbewerbsfähigkeit schweißt Demokraten und Republikaner zusammen - und macht neues Geld locker.
  • FUCHS-Briefe
  • Nach dem Wahlsieg in Georgia können die US-Demokraten beinahe durchregieren

Präsident Biden unter hohem Handlungsdruck

US-Präsident Joe Biden
US-President Elect Joe Biden steht unter Handlungsdruck. Copyright: Picture Alliance
Die Vorzeichen für die US-Präsidentschaft Joe Bidens sind jetzt optimal. Nach dem Sieg über das Weiße Haus kontrollieren die Demokraten nun auch den Senat und das Repräsentantenhaus. Das bedeutet zwei Jahre (nahezu) Durchregieren. Doch das hat auch eine Kehrseite für Biden.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Biden-Aktien

Wer gewinnt, wenn Trump verliert?

Joe Biden & Barack Obama
Barack Obama und Joe Biden. Copyright: Pixabay
Glaubt man aktuellen Umfragen, wird ein Wahlsieg der Demokraten und damit ihres Kandidaten Joe Biden immer wahrscheinlicher. Anleger sind daher gut beraten, sich Gedanken über mögliche Biden-Profiteure zu machen. Wir stellen Ihnen in dieser Woche unsere Favoriten-Aktien der "Biden-Bet" näher vor.
  • FUCHS-Briefe
  • Warum der viel gehasste Donald Trump gute Chancen auf eine zweite Amtszeit hat

Der ewige Trump

Trump muss Haushaltspolitik lernen
Ihm lassen die eigenen Wähler fast alles durchgehen: US-Präsident Donald Trump, der eine zweite Amtszeit anstrebt. ©Picture Alliance
US-Präsident Donald Trump ist ein Mann mit unzähligen charakterlichen Schwächen. Ein Mensch, der sich für die Halb- und Unterwelt besser zu eignen scheint denn als Präsident. Und doch hat er gute Chancen auf eine zweite Amtszeit.
  • FUCHS-Devisen
  • Wachstumsschätzungen dürften nach oben revidiert werden

Der US-Dollar gewinnt weiter an Kraft

Bei den Midterms errangen die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus
Bei den Midterms errangen die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Copyright: Picture Alliance
Der „blaue Tsunami" – ein Erdrutschsieg der Demokraten bei den Kongresswahlen in USA – blieb aus. Das neue Bild, das die US-Politik abgibt, lässt Wirtschaft und Währung in einem leicht modifizierten Umfeld erscheinen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt Notizen vom 29.10.2018

Washington: Knappes Rennen bei US-Zwischenwahlen

Bei den US-Midterms – den Zwischenwahlen zum amerikanischen Repräsentantenhaus am kommenden Dienstag (6.11.) – stehen die Chancen für Demokraten und Republikaner etwa 50:50. Vom Ausgang der Wahlen hängt der Handlungsspielraum des Präsidenten ab. Bisher haben die Republikaner in beiden Kammern die Mehrheit. Während im Sommer die Demokraten noch wie die sicheren Sieger aussahen, wird es nun immer enger, je näher der Wahltag rückt. Bei der Wahl werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat neu vergeben. Außerdem finden in 36 Gliedstaaten und 3 Außengebieten der USA Gouverneurswahlen statt. Die weiße Mittelschicht, die Trump ins Präsidentenamt brachte, hält ihm offenbar die Treue.
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  • USA | Demokratie

Schieflage

Die USA stellen sich gerne als Leitnation der Demokratie dar. Doch werden sie diesem Anspruch noch gerecht?
  • FUCHS-Devisen
  • USA

Rot gegen Blau

Die Mehrheitsverhältnisse im US-Senat werden sich bei den Abgeordnetenhauswahlen noch weiter nach rechts verschieben. Die Radikalisierung der amerikanischen Politik setzt sich fort.
  • FUCHS-Briefe
  • Politik | USA

So wenig Staat wie noch nie

Die Tea-Party blockiert sehr erfolgreich die US-Gesetzgebungsmaschinerie.
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