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Devisenmarkt
  • FUCHS-Devisen
  • Die Schuldenlast als Indikator für die Stabilität von Währungen

Schulden vielfach geringer als vor zehn Jahren, aber …

In der öffentlichen Diskussion hat die Inflationsdebatte einen anderen Faktor so gut wie völlig verdrängt: die Schuldenstandsquoten der Staaten. Hier zeigen sich gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 sehr unterschiedliche Entwicklungen. Es sollte nicht übersehen werden, welche Staaten ihre Wirtschaftsleistung mit erheblichen neuen Staatskrediten aufgepumpt haben. Das wird über kurz oder lang auch die Solidität der Währungen beeinflussen.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Meinung der Anderen im 1. Quartal 2024

Rätselraten über die ersten Zinssenkungen

Schriftzug Federal Reserve am Gebäude der US-Notenbank
Schriftzug Federal Reserve am Gebäude der US-Notenbank. © Federal Reserve Board Photo Gallery 2023
Rutscht die US-Wirtschaft in die Rezession? Sinken die Zinsen schon im März? Die Banken geben darauf sehr unterschiedliche Antworten. Ihre Unsicherheit drückt sich in den auseinanderlaufenden Prognosen zur Devisen- und Zinsentwicklung aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein guter Devisen-Mix für 2024

Dollar baut 2024 seine Überbewertung ab

Währungen
Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
Politische Unsicherheiten und Zinssteigerungen stärkten im Jahr 2023 den US-Dollar. Das neue Jahr startet mit neuen Vorzeichen. Im Währungsgefüge wird das einige Verschiebungen auslösen.
  • FUCHS-Devisen
  • BoE und Norges Bank halten die Füße still

Zins-Gipfel in Europa erreicht

Erst die EZB, dann die Bank of England und die Norges Bank: Die Leitzinsen in der Euro-Zone werden nicht weiter nach oben gezogen. FUCHS-Devisen analysieren, welche Auswirkungen das auf Euro, Pfund und Norwegische Krone hat.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Meinung der Anderen im Oktober 2023

Mehr Dollar-Optimisten unterwegs

Devisen Euro Dollar
Devisen Euro Dollar Würfel. © picture alliance / Zoonar | DesignIt
Die Unsicherheit der Prognostiker bei der Vorhersage der voraussichtlichen Kurse von Euro zu Dollar in ca. 3 bzw. 12 Monaten ist mit den Händen zu greifen. Anpassungen haben im Vergleich zum Juni alle vorgenommen.
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geld-Podcast, Teil 29

In Währungen investieren

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Im Urlaub zahlen wir ganz selbstverständlich mit Dänenkronen, Türkischer Lira oder US-Dollar, doch lohnen sich Währungsinvestment auch im Alltag? Über diese Frage diskutieren Pferdchen und Fuchs in der 29. Folge des Geldtipp-Podcasts. Sie sprechen über direkte und indirekte Anlagen in Währungen, über die besonderen Herausforderungen dieser Investments sowie über ihre Chancen und Risiken.
  • FUCHS-Devisen
  • Südamerikaner mit Rückenwind

Chile ist ein Rohstoff-Profiteur

Escondida-Mine in Chile
Mine Escondida in Chile. bhp.com
Wie an der Schnur gezogen streckt sich Chile am westlichen Rand Südamerikas. Lange Zeit wertete der Chilenische Peso zum US-Dollar immer weiter ab. Doch allmählich beginnt sich das Blatt zu wenden. Dafür gibt es mehrere Gründe, die Anlegern gefallen dürften.
  • FUCHS-Briefe
  • Moskau entdeckt Bitcoin als strategische Devisenreserve

Russland rubelt Billig-Strom in Bitcoin um

Russland entdeckt Bitcoin für sich
© picture alliance / Vladimir Astapkovich/Sputnik/dpa
Erst wollte Russland Bitcoin und andere Krypto-Währungen verbieten. Doch dann entschied Moskau plötzlich ganz anders. Hinter dem Sinneswandel stecken langfristige strategische Überlegungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro mit fundamentalen Trendwechseln

Differenzierung zwischen Zins-Bullen und Zins-Bären

Devisen Euro Dollar
Devisen Euro Dollar. Copyright: picture alliance / Zoonar | DesignIt
Der Euro orientiert sich nach seinem EZB-Sprung von voriger Woche neu. Dabei schlägt er sehr unterschiedliche Richtungen gegen andere Währungen ein. Treiber sind die Zinsdifferenzen, die zu völlig unterschiedlichen Perspektiven führen. Darum legt der Euro fundamentale Trendwechsel hin.
  • FUCHS-Devisen
  • Fed kippt den Euro

Alter Boden in Sicht

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Die US-Notenbank hat mit der Ankündigung ihres strafferen Kurses den Euro gekippt. Im langfristigen Verlauf entsteht nun gerade ein neues Bild - und ein alter Boden kommt in Sicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Divergierende Geldpolitik bestimmt das Währungsgeschehen

Die Fed ist der große Taktgeber 2022

Währungskompass
Währungskompass © V. Yakobchuk / Fotolia
Anleger behalten im Jahr 2022 vor allem die Zinsentwicklung jenseits des Atlantiks im Auge. Sie wird zum maßgeblichen Taktgeber für die Märkte. Wie sich das auf die Währungen auswirkt, lesen Sie in unserer FUCHS-Prognose!
  • FUCHS-Devisen
  • Fed und EZB suchen ihren Kurs

Märkte zaudern wegen geldpolitischer Wende

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Fed und EZB suchen ihren Kurs. Copyright: Picture Alliance
Die Notenbanken zögern ihre geldpolitischen Wenden hinaus und die Inflation zieht weiter an. Die Unsicherheit über die Zinspolitik lässt die Finanzmärkte gerade fast ruhig und abwartend verharren. Im großen und ganzen läuft alles noch in ruhigen Bahnen. Aber im kleinen deuten sich eben doch größere Veränderungen an.
  • FUCHS-Devisen
  • USA werden zum Kapitalmagneten

Chancen im Cable

Nahaufnahme auf das Gesicht der New Yorker Freiheitsstatue
USA werden zum Kapitalmagneten. Copyright: Pexels
Die US-Konjunktur läuft und schiebt den Dollar an. Dahinter stehen vor allem zunehmende Spekulationen, dass die Fed sich doch eher als offiziell angedeutet wird bewegen müssen. Daraus ergeben sich Chancen im Cable und in einer weiteren kleinen Währung.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro dümpelt in den Sommer

Lustlos seitwärts

Eine Sonnenblume, im Hintergrund ein Baum und der Sonnenuntergang
Euro dümpelt in den Sommer. Copyright: Pexels
Der Euro sucht seine Richtung. Gegenüber den Majors reicht es nur für einen Seitwärtstrend. Selbst gegenüber der zweiten Reihe bekommt die Gemeinschaftswährung derzeit keine klare Richtung. Etwas überraschend ist der Rückgang gegenüber dem CNY, worin wir eine Chance sehen.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Meinung der Anderen

Zinsanstieg bringt Dollar in Fahrt

Bürogebäude in einem Bankenviertel
Wie schätzen die Banken die Währungsentwicklungen ein? Copyright: Pexels
Die US-Zinsentwicklung steht im Mittelpunkt der Prognose-Anpassungen der von uns nach ihrer Markteinschätzung befragten Banken. Denn der Renditeanstieg bringt viel Kapital auf den Finanzmärkten in Schwung. Das wirkt zurück auf die Währungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro erstarkt wieder

Politisches Risiko wird ausgepreist

Die Lage in Italien beruhigt sich - und das bekommt der Euro sofort zu spüren. Aber auch in Franken und Pfund wird die Neubewertung des Risikos sichtbar.
  • FUCHS-Devisen
  • Fuchs-Devisenprognose für Juli 2020

Patt-Situation auf den Devisenmärkten

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die Währungen befinden sich in einer Patt-Situation. Copyright: Picture Alliance
Die Zins- und Währungsmärkte haben sich zunächst in einem neuen Gleichgewichtszustand eingependelt. Die Zinspolitiken dies- und jenseits des Atlantiks und in Asien neutralisieren sich derzeit. Auch konjunkturell ist die Erholung noch recht homogen. Das versetzt die Währungen in eine Patt-Situation.
  • FUCHS-Devisen
  • Fuchs-Devisenprognose Mai 2020

Der Dreiviertel-Billionen-Euro-Turbo

Corona-Finanzpaket der EU
Die EU pumpt viel Geld in die Corona gebeutelte EU-Wirtschaft. Copyright: Picture Alliance
Brüssel hat für den Euro den Turbo angeworfen und zunächst ordentlich betankt. Die Gemeinschaftswährung profitiert aktuell stark vom Wiederaufbaufonds. Sogar der Franken lässt die Flügel hängen. Aber wie lange reicht der Sprit? Ist diese Perspektive von Dauer?
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