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Devisenmarkt
  • FUCHS-Devisen
  • Fuchs-Devisenprognose für Juli 2020

Patt-Situation auf den Devisenmärkten

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die Währungen befinden sich in einer Patt-Situation. Copyright: Picture Alliance
Die Zins- und Währungsmärkte haben sich zunächst in einem neuen Gleichgewichtszustand eingependelt. Die Zinspolitiken dies- und jenseits des Atlantiks und in Asien neutralisieren sich derzeit. Auch konjunkturell ist die Erholung noch recht homogen. Das versetzt die Währungen in eine Patt-Situation.
  • FUCHS-Devisen
  • Fuchs-Devisenprognose Mai 2020

Der Dreiviertel-Billionen-Euro-Turbo

Corona-Finanzpaket der EU
Die EU pumpt viel Geld in die Corona gebeutelte EU-Wirtschaft. Copyright: Picture Alliance
Brüssel hat für den Euro den Turbo angeworfen und zunächst ordentlich betankt. Die Gemeinschaftswährung profitiert aktuell stark vom Wiederaufbaufonds. Sogar der Franken lässt die Flügel hängen. Aber wie lange reicht der Sprit? Ist diese Perspektive von Dauer?
  • FUCHS-Devisen
  • Schweiz von der Krise stark betroffen

Wieder große Interventionen

Die Schweiz ist ebenfalls stark von der Krise getroffen. Trotzdem bleibt der Franken stark. Die SNB interveniert offenbar wieder mit großen Beträgen.
  • FUCHS-Devisen
  • Fuchs-Devisenprognose für das 2. Quartal

Flucht in sichere Währungshäfen

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Wenn es an den Finanzmärkten kracht, werden sichere Häfen angesteuert. Wie viele werden den Euro ansteuern? Copyright: picture Alliance
Kracht es an den Finanzmärkten, setzt instinktiv eine Flucht in Sicherheit ein. Wird es richtig brenzlig, wie bei der aktuellen Corona-Pandemie, wird alles verkauft. Aktien, Anleihen, Gold - und das Geld wird in sicheren Währungshäfen geparkt. Den ersten Krisenschub haben die Finanzmärkte hinter sich. Wie geht es im zweiten Quartal weiter?
  • FUCHS-Devisen
  • Devisenmärkte nicht so anfällig wie 2008

Die Ruhe im Sturm

Die Daten deuten inzwischen klar auf eine globale Rezession hin. Nach der Eurozone, Japan und China zeigen jetzt auch die USA Schwächen. Dennoch bleiben die Devisenmärkte ruhig.
  • FUCHS-Devisen
  • Verhandlungen über das EU-Budget

Der Euro in schwierigem politischem Fahrwasser

Staatschef der Visegrad Staaten
Der Etat-Entwurf der EU dürfte den Visegrad-Staaten so gar nicht gefallen. Copyright: Picture Alliance
Die Verhandlungen über das EU-Budget für die kommenden fünf Jahre werden indirekt auch zu Verhandlungen über den Euro. Denn beim Geld hören bekanntlich Freundschaften auf – und latente Feindschaften vertiefen sich. Der Riss, der schon jetzt durch die EU geht, könnte sich schnell verbreitern und vertiefen.
  • FUCHS-Devisen
  • Robuste Wirtschaftsdaten und Funktion als Fluchthafen

Dollar kurz- und mittelfristig stark

Die meisten Dollarprognosen liegen falsch. Der Dollar hat jüngst gegenüber dem Euro wieder sichtbar zugelegt. Er profitiert vom relativ starken Grundtrend der US-Wirtschaft und als sicherer Hafen in der Coronoavirus-Krise. Jetzt zieht auch die Inflation erkennbar an. Was bedeutet das für die allgemeine Erwartung weiterer Zinssenkungen?
  • FUCHS-Devisen
  • Berichte der regionalen Notenbanken der USA

Dollar unbewegt im konjunkturellen Mittelmaß

Der US-Präsident verfährt stets nach dem Motto: Wenn mich sonst schon keiner lobt, dann tue wenigstens ich es. So hat er es auch in Davos gehalten und von der US-Wirtschaft geschwärmt. Da ist ein Blick auf Zahlen und Indizes zur Wahrheitsfindung nützlich.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro

Ruhe vor dem Sturm?

Die EZB hat ihren Ausblick und die Ausrichtung ihrer Politik nicht geändert. Dazu bräuchte es einen Anstoß von außen. Den könnte die Politik liefern.
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  • . . . und jetzt nimmt Trump die EU ins Visier

Unruhige Zeiten für den Euro

Donald Trump
Auf den EURO(raum) kommen unruhige Zeiten zu. Denn sie wird Teil der Wahlkampfstrategie Donald Trumps. © Picture Alliance
Die Trump-Administration hat einen beachtlichen Teil ihrer handelspolitischen Vorhaben abgearbeitet. Jetzt nimmt sie die EU ins Visier. Das wird auf den Devisenmarkt durchschlagen.
  • FUCHS-Devisen
  • Pfund erstaunlich stabil, City erhöht Marktanteil

Der Dollar bleibt die dominante Handelswährung

US-Dollarnoten
Die Dollar-Dominanz hält nach wie vor. Copyright: Pixabay
Im internationalen Währungshandel gibt es einige Überraschungen. Anders, als vielfach behauptet, zeigt sich der Dollar keineswegs geschwächt durch Trumps Ausfälle. Doch damit ist es mit den Auffälligkeiten noch längst nicht vorbei. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich präsentierte die neusten Entwicklungen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Jahresausblick auf die Anlageklassen 2019

Der schwierige Kampf mit der Volatilität

Zu Beginn des neuen Jahres stellen wir unsere Jahresprognose für die Entwicklung der Anlageklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen vor. Wir gehen davon aus, dass sich Anleger im Jahr 2019 weiterhin auf volatile Börsen, Kurskorrekturen und Risiken einstellen müssen. Das schmälert nicht nur die Feude. Für eine Anlageklasse sehen wir jedoch echtes Aufwertungspotential.
  • FUCHS-Briefe
  • Kräftemessen am Devisenmarkt

Mehrere Währungen kurz vorm Fall

Euro-Dollar-Paritäten sorgen für Dissens
Der im Verhältnis zum Dollar starke Euro beunruhigt die Währungshüter. Mit Interventionen ist zu rechnen. © picture alliance/Ulrich Baumgarten
Die Devisenmärkte sind in einer ungewöhnlichen Situation. Vier wichtige Wechselkurspaare stehen charttechnisch an einer Klippe. Ein Schritt weiter, und mehrere Währungen fallen.
  • FUCHS-Devisen
  • Devisen- und Zinsmärkte

Währungsprognosen: Neuer Fokus, alte Zahlen

Auf den Devisen- und Zinsmärkten ändern die Auguren ihren Fokus weg von den Industrie-, hin zu den Schwellenländern. Entscheidende Prozesse laufen derzeit im Hintergrund.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Meinung der Anderen

Wieviel Trump ist drin im Dollar?

Der neue US-Präsident Trump sorgt mit seiner undurchsichtigen Wirtschaftspolitik für weit auseinanderlaufende Erwartungen auf den Märkten.
  • FUCHS-Devisen
  • Blick auf die Leitwährungen

Eurozone: Konjunktur treibt die Preise

In der Eurozone zieht die Inflationsrate zügig an. Das bringt sie in die Nähe des 2%-Ziels der EZB. Diese hat ein Argument, um nicht gleich handeln zu müssen.
  • FUCHS-Devisen
  • Devisenkursprognosen

EZB stellt Prognostiker bloß

Devisenprogramm Währungen
Devisenprognosen: EZB stellt schlechtes Zeugnis aus | © Getty
Die EZB hat sich mit der Qualität von Wechselkursprognosen befasst. Das Ergebnis ist aus wissenschaftlicher Sicht niederschmetternd.
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