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EU
  • FUCHS-Devisen
  • Streit zwischen EU-Rat und Parlament

Politischer Druck auf den Euro

Das EU-Parlament an einem grauen Tag
Das EU-Parlament hält den Druck auf den EU-Rat aufrecht. Copyright: Pexels
Man könnte sagen: same procedure as every time. Das EU-Parlament will zeigen, dass es auch was zu sagen hat und spannt die politischen Muskeln an. In einer starken Position ist es jedoch nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Eine gute Idee nützt nichts, wenn sie schlecht umgesetzt wird

Läuft der EU Next Generation Fund ins Leere?

Mit der immensen finanziellen Kraftanstrengung Next Generation stemmt sich die EU gegen die Auswirkungen der Corona-Krise. Eine Studie kommt nun zum Ergebnis: Es ist fraglich, ob die von der EU formulierten Ziele damit erreicht werden können.
  • FUCHS-Devisen
  • Großbritannien geht unter die Flagellanten

Das Pfund im Niemandsland

Brexit
Um das Pfund herum wird es einsam. Copyright: Pixabay
Der Brexit scheint besonders schnelllebig: Premier Johnson hat vor weniger als einem Jahr der eigenen Partei (Tories) "seinen" Austrittsvertrag mit eiserner Hand aufgezwungen. Jetzt nennte er diesen Vertrag unerträglich und nicht hinnehmbar. Mit seiner Politik macht er die Briten zu modernen Flagellanten. Sie geißeln sich selbst.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft für die 35. Kalenderwoche

Sommerloch bei neuen Daten

Die Statistiker haben Sommerpause. Daher ist es mühsam, auf neue und vor allem positive Daten aus dem Wirtschaftsgeschehen in den Industrieländern zu stoßen. Doch wer, wie FUCHS, suchet, der findet dennoch.
  • FUCHS-Briefe
  • Brexit verkleinert die EU erheblich

Liebling, du hast Europa geschrumpft!

Europa wäre gerne groß, aber es schrumpft. So viele Mitgliedstaaten können gar nicht mehr aufgenommen werden, um den bevölkerungsmäßigen Abgang Großbritanniens zu kompensieren. Vor allem eine Entwicklung muss Sorge bereiten.
  • FUCHS-Briefe
  • Führung im Zeichen der Corona-Krise

Die verdeckte Agenda der deutschen Ratspräsidentschaft

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. ©Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Europa möchte gern. Aber die Wirklichkeit bleibt gewöhnlich weit hinter den Ansprüchen zurück. Berlin soll im nächsten halben Jahr dafür sorgen, dass beides näher zusammenrückt. Doch wieder ist nicht zu erkennen, wo der Bürger bei der Zukunftsgestaltung Europas seinen Platz hat.
  • FUCHS-Devisen
  • Europa verdeckt mit viel Geld die eigentlichen Probleme

Der Tanz ums Goldene Kalb

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHS-DEVISEN Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
"Solidarität". Aus allen Winkeln der EU hallt derzeit das Zauberwort von Helsinki über Rom bis Athen. Im Grunde besteht die Solidarität aber aus Zwang. Auf Rechnung künftiger Generationen werden Unsummen Geldes aufgenommen und verteilt. Echter Verzicht zugunsten anderer findet (noch nicht) statt. Europa tanzt ums Goldene Kalb und verdängt seine eigentlichen Probleme.
  • FUCHS-Devisen
  • Ein schlechter Deal

Das Brexit-Gespenst kehrt zurück

Das Pfund neigt zur Schwäche. Die Verhandlungen mit der EU treten auf der Stelle. Das weckt Hoffnungen auf den ebenfalls angezielten Vertrag mit den USA - die wir nicht für gerechtfertigt halten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • BFH setzt Progressionsvorbehalt außer Kraft

Steuerfreie Vorsorgeaufwendungen bei Tätigkeit in der Schweiz

Die Schweiz gehört weder zur EU, noch zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Das verschafft Arbeitnehmern, die dort tätig sind, Nachteile. Doch der BFH hält dagegen und verweist auf EU-Recht.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona bedroht die freie Marktwirtschaft

Siegeszug des autoritären Sozialstaats

Coronavirus, Verbote, Autoritarismus
Weltweit werden die sozialen Rettungschirme ausgeweitet und der Einfluss des Staates vergrößert. Eingriffe in Eigentums- und Grundrechte sind an der Tagesordnung. Copyright: Pixabay
Weltweit werden die sozialen Rettungschirme ausgeweitet und der Einfluss des Staates vergrößert. Eingriffe in Eigentums- und Grundrechte sind an der Tagesordnung. Im Euroraum sollen die Schulden vergemeinschaftet werden. Die Politik hat Gefallen an diesem autoritären Stil gefunden.
  • FUCHS-Briefe
  • Nach dem Deal ist vor der Abstimmung

Die letzten Stolpersteine für den Soft-Brexit

Der Brexit-Deal steht zu 60%+. Zwar haben sich die Unterhändler von EU und Großbritannien geeinigt. Aber noch sind in London einige Hürden zu überwinden. Premier Boris Johnson hat dem Deal noch nicht offiziell zugestimmt, nur gesagt, es sei einer zustande gekommen. Das Kabinett in London muss den Deal absegnen. Das ist wahrscheinlich, aber keineswegs sicher, schreibt uns unser Korrespondent. Schließlich muss das britische Unterhaus zustimmen. Das ist der größte Unsicherheitsfaktor. Vor allem die nordirische DUP sperrt sich. Johnson will mit Geld nachhelfen. Alle EU Länder müssen zustimmen – das ist zu erwarten. Wir haben in FUCHSBRIEFE beständig (FB vom 18.07.2019 und FB vom 26.08.2019) die Ansicht vertreten, dass es am Ende noch einen Deal geben wird und alle Seiten mit einem blauen Auge aus dem unwürdigen Schauspiel herauskommen. Davon gehen wir weiterhin aus.
  • FUCHS-Briefe
  • EU – Zahlungsverpflichtung für Atomforschung

Deutschland zahlt für Atomforschung

Deutschland zahlt trotz Atomausstiegs weiter beachtliche Summen an Euratom. Die Behörde wurde mit den römischen Verträgen gegründet. Immerhin zweistellige Millionensummen fließen darüber weiter in die Atomforschung. Der im Koalitionsvertrag vereinbarte Versuch, den Vertrag zu ändern, wird nicht vorangetrieben...
  • FUCHS-Briefe
  • Enges Einvernehmen mit Paris

Deutschland mit ehrgeizigen Zielen für die Ratspräsidentschaft

Die Bundesregierung will mit der Übernahme der Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union am 1. Juli 2020 europapolitisch in die Vorhand kommen. Berlin will ein ehrgeiziges Programm präsentieren. Aber man kann noch nicht an die Öffentlichkeit. Denn ein Mitspieler ist noch in der Umkleidekabine.
  • FUCHS-Briefe
  • Problemflächen gut beackern

Industriepflanzen auf Brachflächen anbauen

Eine neue Datenbank zeigt, welche Industriepflanzen auf bisher ungenutzten Problemflächen angebaut werden können. Die Nachfrage nach solchen Pflanzen steigt. Sie können zur Energie, Öl-, Faser-, oder Zelluloseherstellung genutzt werden. Landwirte können damit ihre Erträge steigern.
  • FUCHS-Briefe
  • Luftschläge der USA gegen iranische Atomeinrichtungen immer wahrscheinlicher

Die Kriegsgefahr in Nahost steigt

Es ist wie vor dem Mauerbau: Niemand hat die Absicht einen Krieg zu beginnen. Dennoch häufen sich die Nachrichten, die auf einen Militärschlag der Amerikaner hindeuten. Fuchsbriefe skizzieren die politischen und ökonomischen Folgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Internet-Lexikon nimmt Partei im Streit um Urheberrechtsreform

Wikipedia keine politisch neutrale Plattform mehr

Die heutige (21.3.) Abschaltung des Internet-Lexikons Wikipedia war und ist in der Community äußerst umstritten. „Wir haben uns zur Partei gemacht. Das fällt uns noch auf die Füße", sagte ein Bundestagsabgeordneter der FDP zu FUCHSBRIEFE, der selbst seit vielen Jahren als Autor bei Wikipedia mitwirkt. Anlass ist die EU-Urheberrechtsreform (Artikel 13). Sie führt zu einer schwierigen Situation für Plattformen wie Wikipedia oder Youtube, da diese für die Rechtmäßigkeit der dort verbreiteten Inhalte rechtlich verantwortlich gemacht werden. Doch am Ende geht es um einen zentralen Grundsatz unserer Rechts- und Werteordnung: Die Achtung von Eigentumsrechten. Sie wird auch nicht durch massenhaften Missbrauch legitim.
  • FUCHS-Briefe
  • Nach der Vertragsaushandlung mit Brüssel

Wie es mit dem Brexit weitergeht

London und Brüssel haben sich auf einen vorläufigen „Deal" zum Brexit geeinigt. Die Sorgen sind groß, dass das Parlament nicht zustimmt. Doch das ist wohl nicht nötig. Wie es nun weitergeht.
  • FUCHS-Briefe
  • EuGH verschärft Ablöseverbot bei Entsendungen

Fliegender Wechsel geht nicht mehr

Auslandseinsätze fördern die Karriere. Es gibt allerdings Bedingungen, die den Arbeitseinsatz in der EU unattraktiv machen. Beispielsweise dann, wenn ein deutscher Arbeitnehmer, der in einen anderen EU-Staat arbeiten will, dem dortigen Sozialversicherungssystem beitreten muss. Allerdings gibt es Ausnahmereglungen. Doch die hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) jetzt verschärft.
  • FUCHS-Devisen
  • Polens Währung im Abwärtstrend

Politik schwächt den Zloty

Trotz eines lange Zeit kräftig pumpenden Konjunkturmotors hat der Zloty zuletzt deutlich an Wert eingebüßt. Die dahinterstehenden Aspekte sind erst in zweiter Linie wirtschaftlicher Art. Aber die Auswirkungen könnten noch kräftig ausfallen.
  • FUCHS-Briefe
  • Online soll künftig genauer hingeschaut werden

Transparenz für Plattformen

Die Marktmacht von Onlineplattformen wächst. Dabei sind es nicht nur die ganz Großen sondern auch viele kleine Anbieter, die Unternehmen Probleme bereiten können. Die EU will jetzt hier Pflöcke einziehen und greift damit deutsche Vorschläge auf.
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