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EU
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  • Scharfe Attacken ein Jahr vor der Richtungswahl

Fundamental-Opposition aus Warschau

Mateusz Morawiecki Premierminister von Polen
Mateusz Morawiecki © Hubert Mathis / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Der Zwist zwischen Polen und der EU wird weiter eskalieren. Ein weiteres Krisen-Jahr zwischen beiden Partnern scheint unvermeidlich. Zumal nun sogar der Vorwurf im Raum liegt, der eine Partner könnte den anderen betrogen haben.
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  • EU plant vereinfachten Umzug von Unternehmen

Mitarbeiter verlieren Eigentumsschutz

Umzug
Umzugswagen. © Sven Hoppe / dpa / picture alliance
Das kommende Gesetz zur Umwandlungsrichtlinie von Unternehmen macht es für Firmen einfacher ihren Standort ins EU-Ausland zu verlagern, zu verschmelzen oder Formwechsel zu vollziehen. Für Inhaber von Betriebsrenten hält das Gesetz ein Risiko bereit. Verlässt ein Unternehmen Deutschland, wird es für Betriebsrentner schwieriger Ansprüche einzufordern. Besonders pikant ist es, wenn das Unternehmen pleite geht.
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  • Im Fokus: Niederländische Aktien

Diversifikation und Rendite aus Holland

Niederlande
Niederländische Flagge weht im Wind. © railwayfx / stock.adobe.com
Aktien-Portfolios haben oft ein Schwergewicht im Heimatmarkt des Anlegers. Diese starke Fokussierung ist bei großen Depots schädlich. Zur Risikostreuung und Diversifikation lohnt es sich, auch außerhalb der eigenen Landesgrenzen zu investieren. Das Gute liegt dabei manchmal ganz nahe - beispielsweise in Holland.
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  • Gute-Laune-Nachrichten

Dienstleistungssektor erholt sich

Der Chefkoch eines Restaurants richtet einen Teller an
Koch in einem Restaurant richtet Teller an. © ClarkandCompany / Getty Images / iStock
Vermeiden Sie es manchmal aktiv schlechte Nachrichten? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Laut statista hat die Anzahl der Menschen, die schlechten Nachrichten aus dem Weg gehen, seit 2017 weltweit zugenommen.
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  • Nachweisgesetz erzwingt Vertragsänderungen

Arbeitsverträge ab August neu fassen

Arbeitsvertrag
Arbeitsvertrag. © Jens Schierenbeck / dpa / picture alliance
Arbeitgeber müssen die Arbeitsverträge ihrer Mitarbeiter anpassen – doch viele wissen das noch nicht und riskieren deshalb Strafen. Fünf Punkte ändern sich.
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  • Europa und Russland ringen auf dem Balkan um Einfluss

Balkan-Staaten rücken näher an die EU

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der Staatspräsident der Republik Serbien, Aleksandar Vucic (l), geben nach ihrem Treffen im Bundeskanzleramt ein gemeinsames Statement ab.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der Staatspräsident der Republik Serbien, Aleksandar Vucic (l), geben nach ihrem Treffen im Bundeskanzleramt ein gemeinsames Statement ab. (c) picture alliance/dpa | Wolfgang Kumm
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat die Frage aufgeworfen, wie weit das Expansionsstrebens des Machthabers im Kreml noch reicht. Die EU will verhindern, dass Russland seine Basis auf dem Balkan verstärkt. Die Folgen könnten weitreichend sein.
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  • "L'État, c'est moi! – Der Staat, das bin ich!"

Ausblick: Frankreich nach den Präsidentschaftswahlen

Emmanuel Macron
Emmanuel Macron. © Pool / ABACA / picture alliance
Frankreichs nächster Präsident wird der bisherige sein: Emmanuel Macron. Dass seine Kontrahenten - insbesondere Marine Le Pen - ihn vom Thron stoßen, gilt als so gut wie ausgeschlossen. Die Frage ist nur, wie es nach der Wahl weitergehen wird.
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  • Die Zeit der Reden ist bald vorbei

Neue Konfliktlinien in der EU brechen auf

Ursula von der Leyen hält eine Rede
Ursula von der Leyen hält eine Rede. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Michel Euler
Selten war die EU so geeint wie in den vergangenen Wochen. Der Ukraine-Krieg schweißt die Länder zusammen. Doch die Harmonie wird nicht von Dauer sein. Neben alten ungelösten Problemen treten nun noch neue hinzu.
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  • Die EU überschätzt sich

Vom Staatenbund zum Bundestaat?

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Der Ukraine-Krieg wird auch für die EU zu einem politischen Katalysator. Dabei ist nur noch offen, ob die EU "gereinigt" aus der Krise hervorgeht oder in viele Einzelteile zerfällt. Ich bin jedenfalls skeptisch, dass der EU jetzt der qualitative Sprung vom Staatenbund zum Bundesstaat gelingt. Politisch hätte das aber vielleicht auch etwas Gutes, glaubt FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Anlagechancen in Russland

Der Preis des Krieges

Russische Militärfahrzeuge fahren von der Krim aus Richtung Ukraine
Russische Militärfahrzeuge fahren von der Krim aus Richtung Ukraine. © Konstantin Mihalchevskiy / Sputnik / dpa / picture alliance
Nachdem der Ukraine-Krieg ausgebrochen ist, bleibt nur die Frage: Wie damit umgehen? Kaufen, wenn die Kanonen donnern? Das könnte tatsächlich sinnvoll sein, führt aber mitten hinein ins Dickicht politischer Risiken.
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  • Eine Geschichte über Lobbyarbeit, wundersame Vermehrungen und zusätzlichen Aufwand

Was die neue EU-Taxonomie für Anleger bedeutet

Blätter hinter einem milchigen Fenster
Blätter hinter einem milchigen Fenster. Copyright: Pexels
Mit der EU-Taxonomie legt die EU erstmals verbindliche Kriterien vor, mit denen die Nachhaltigkeit eines Unternehmens gemessen werden kann. Doch keine Maßnahme ohne Kritiker – die traten auch hier schnell auf den Plan. Was bedeutet die Verordnung für Anleger?
  • FUCHS-Briefe
  • Das westliche Bündnis bietet zu viel Angriffsfläche

Im Osten "Diktatoren", im Westen "Spinner"

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Kräfteverhältnisse der Groß- und Weltmächte und der Regionalmächte werden neu austariert. Unterschiedliche Interessenlagen gehören zum "großen Spiel". Dass aus dem Spiel nicht ernst wird, dafür müssen die – derzeit ausschließlich – Männer sorgen, die an der Spitze dieser Staaten stehen. FUCHS-Chefredakteur Ralf Vielhaber bereitet Sorge, dass dies im Osten zunehmend selbstherrliche "Diktatoren", im Westen "Spinner" sind (in der Türkei ein "selbstherrlicher Spinner").
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  • Kinderbetreuung, Schulabschlüsse, Elektroräder

Randthemen, die Optimismus verbreiten

Symbolfoto Schule
Symbolbild Schule. Copyright: Pexels
Seit Wochen dreht sich in der Öffentlichkeit alles um die Bundestagswahl. Auch wenn sie jetzt vorbei ist, wird der Ausgang noch lange beschäftigen. Gerade jetzt lohnt es sich, Randthemen anzuschauen, die kaum beachtet werden. Hier zeigt sich, wo es derzeit gut läuft.
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  • Optionstarife sind rechtswidrig

EuGH: Nulltarif-Optionen bei Apps verstoßen gegen EU-Recht

Logo der Deutschen Telekom AG
Optionstarife sind rechtswidrig. Copyright: Deutsche Telekom
Das Internet ist für alle 446 Mio. Bürger in Europa frei und unter gleichen Bedingungen zugänglich – das ist das Credo der europäischen Netzpolitik. Dem Gedanken folgte jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) – und kritisiert Vodafone und die Deutsche Telekom wegen ihrer selektiven Nulltarif-Optionen in ihrem Internetangebot.
  • FUCHS-Briefe
  • Nachrichten, die für gute Laune sorgen

Eingestimmt auf Erfolg

Grashalme werden von der Sonne beschienen
Nachrichten, die für gute Laune sorgen. Copyright: Pexels
Die Woche startet mit positiven Nachrichten aus der Wirtschaft. So stimmt man sich mit FUCHS auf Erfolg ein.
  • FUCHS-Briefe
  • Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

Frühwarnsysteme ohne ausreichende Wirkung

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
Frühwarnsysteme ohne ausreichende Wirkung konstatiert Ralf Vielhaber, Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Überflutungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind dramatisch und für die Menschen in der Region eine Katastrophe. Doch dem Klimawandel die Schuld zu geben, ist zu einfach. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber fragt vielmehr nach der Rolle der Behörden und warum die seit langem angeschobenen Präventionsmaßnahmen nicht hinreichend funktioniert haben.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Mitte Europas ist politisch gefestigt

Politische Stabilität für den Euro

Flagge der Europäischen Union
Politische Stabilität für den Euro. Copyright: Pixabay
Erst der Brexit, dann der Italo-Exit, der Frexit, der Dexit – nachdem die Briten den Entschluss gefasst hatten, aus Europa auszutreten, kamen ähnliche Diskussionen auch in den anderen großen Staaten Europas in Gang. Das hat dem Euro eine zeitlang zugesetzt. Doch die Treiber dieser Debatten haben an Einfluss deutlich eingebüßt, die Diskussionen sind verstummt.
  • FUCHS-Briefe
  • Akku-Recycling lange mit negativer Umweltbilanz

Neue Vorgaben fürs Batterie-Recycling

Symbol Elektromobilität auf einem Parkplatz
Akku-Recycling lange mit negativer Umweltbilanz. Copyright: Pixabay
Die EU wird neue Vorgaben für das Recycling von Batterien machen. Diese werden viel schärfer sein als bisher und Quoten für konkrete Rohstoffe machen. Die neuen Regeln sollen helfen, wertvolle Rohstoffe zu sparen. Im Fokus steht vor allem das Recycling von E-Auto-Akkus. Für Hersteller sind die langfristigen Effekte enorm - und der ökologische Vorteil ist zumindest zweifelhaft.
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  • EU-Regulierung weist Internetkonzerne in die Schranken

Digital Services Act stärkt KMU und ermöglicht neue Geschäftsmodelle

Mit dem Digital Services Act will die Europäische Union eine neuartige Regulierung verwirklichen, die speziell auf die monopolisierten Digitalmärkte zugeschnitten ist. Damit verbessern sich für KMU und europäische Digitalanbieter die Chancen auf den Digitalmärkten. Neue Geschäftsmodelle entstehen.
  • FUCHS-Devisen
  • Die EU einigt sich mit Ungarn und Polen. Mit UK einigt sie sich nicht

Deal und No Deal als Kursbeweger

Flagge Großbritanniens, angebunden an eine schwarze Bank
Der No-Deal mit UK wird immer wahrscheinlicher. Copyright: pexels
Dass Europa kompromissbereit ist bis zur Selbstverleugnung zeigt die Einigung mit Polen und Ungarn im Streit um Rechtstaatlichkeit, Vetorecht und Finanzzuschüsse. Man will den Staatenverbund retten, koste es, was es wolle. Doch das ist nur spiegelbildlich zur harten Haltung gegenüber Großbritannien. Wer raus ist, ist raus und soll kein Vorbild sein.
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