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EZB
  • FUCHS-Briefe
  • Alles oder Nichts der deutschen Politik

Die EU ist eine tickende Zeitbombe

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. So steht es in Artikel 23 GG. Und die Politik macht ernst. Sie setzt alles auf die Karte EU. Ein Ass ist das leider nicht, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Devisen
  • Whatever it takes

Der Bundestag in Draghis Fußstapfen

Aufgang zur Berliner U-Bahn Station Bundestag
Der Bundestag signalisiert der EZB grünes Licht. Copyright: Pixabay
Das Verfassungsgericht hatte sich noch einmal aufgebäumt. Bundesregierung und Bundestag waren vom höchsten deutschen Gericht dazu verpflichtet worden, auf die EZB „hinzuwirken“, dass der Erwerb von bereits im Umlauf befindlichen Euroländer-Staatsanleihen „nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit abgewogen ist“. Der Bundestag hat sich nun mit der Frage befasst. Und ein klares "Urteil" gefällt. Er signalisiert zugleich nach Karlsruhe: In Sachen Europa ist jeder Widerstand zwecklos.
  • FUCHS-Devisen
  • Märkte voller Optimismus

Gute Stimmung trotz schwieriger Lage

In der EU wird wieder einmal um Geld gerungen, das (noch) niemand verdient hat, das aber viele beanspruchen. Bisher setzen die Märkte darauf, dass der Streit glimpflich ausgeht. Das wird den Realitätstest kaum bestehen. Mit möglichen Folgen für den Eurokurs.
  • FUCHS-Kapital
  • Wirecard liefert DAX-Premiere

Welche Qualität hat der DAX?

Der Wirecard-Krimi ist auf dem Kulminationspunkt angekommen. Der Zahlungsabwickler liefert eine DAX-Premiere: einen Insolvenzantrag - aufgrund von Lug und Trug. Das ist nicht nur ein Desaster für die Wirecard-Aktionäre, sondern für den gesamten Finanzplatz D.
  • FUCHS-Devisen
  • Infaltion nahe null

Keine Nachrichten sind gute Nachrichten

Europa erfüllt derzeit die Erwartungen der Märkte. Somit sind keine Neuigkeiten gute Neuigkeiten. Das beeinflusst insbesondere auch den Kurs EUR|USD.
  • FUCHS-Devisen
  • Maßnahmen gelten als wirkungsvoll

Der Euro hat seinen Ruf etwas aufgepeppt

Der Euro hat sich letzthin gut behauptet. Vor allem gegenüber dem Dollar. Dazu hat neben der erneuten Lockerung in den USA wohl auch beigetragen, dass sich die nationalen Regierungen um eine Lösung für die Corona-Folgen bemühen. Darin stecken allerdings auch erhebliche Risiken.
  • FUCHS-Devisen
  • Euroland ist nur finanziell abgebrannt

Neue Hoffnungen für die Konjunktur stärken den Wechselkurs

Die Reaktion der EU auf die Corona-Krise wirkt überzeugend auf die Märkte. Das schafft eine gute Stimmung für den Euro. Die Erwartung einer institutionellen Stabilisierung der Währungsunion steigt damit.
  • FUCHS-Briefe
  • Banken mit dem Rücken an der Wand

Gebührenerhöhungen stehen vor der Tür

Den deutschen Banken sind in den letzten Jahren immer mehr Geschäftsmodelle weggebrochen. Sie erwirtschaften kaum noch ihre Eigenkapitalrendite, weil das Eigenkapital stetig erhöht werden musste und die Kosten nicht wie geplant gesenkt werden konnten. Jetzt greifen sie zum letzten Strohhalm.
  • FUCHS-Briefe
  • Das Bundesverfassungsgericht handelt richtig

Falsche Versprechen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Politik in Europa für Europa zu machen, ist nicht einfach. Es geht stets um Kompromisse und kleine und große Unwahrheiten, um politisch ans Ziel zu gelangen. Manchmal wird die Politik jedoch von falschen Versprechungen wieder eingeholt. Wie gerade im Falle des Urteils des Bundesverfassungsgerichts gegen die Geldpolitik der EZB. Ein Kommentar von FUCHBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmensfinanzierung ohne Markt

EZB-Maßnahmen helfen nur bedingt

Die Europäische Zentralbank (EZB) fährt in der Corona-Krise noch größere Geschütze auf als schon seit der Finanzkrise 2008. Die "Geldkanonen", mit denen Christine Lagarde schießt, lassen die "Bazooka" ihres Vorgängers Mario Draghi wie ein Kinderspielzeug aussehen. Vielen Unternehmen nützt das ganze Geld aber trotzdem nicht viel.
  • FUCHS-Briefe
  • Dividenden für Arbeitsmarktprogramme nutzen

Die EZB sollte Aktien statt Anleihen kaufen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber, © Foto: verlag FUCHSBRIEFE
Die EZB finanziert Europas Staaten und Unternehmen inzwischen mehr oder minder direkt. Dafür nimmt sie Anleihen in ihre Bilanz und gibt Papiergeld heraus. Sie sollte besser gleich Aktien kaufen. Eine Glosse von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Märkte in Unruhe

Schränkt Karlsruhe die EZB ein?

Schon mehrfach hat sich das Bundesverfassungsgericht mit der Eurorettungspolitik der EZB auseinandergesetzt. Ein äußerst heikles Feld, auf dem das Gericht immer wieder auszurutschen droht. Morgen (5.5.2020) steht ein weiteres Urteil an.
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  • FUCHS-Briefe
  • Firmen brauchen Notkredite

Unternehmensfinanzierung im Krisenmodus

Der private Verbrauch ist die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft
Die Unternehmen brauchen jetzt dringend Liquidität. © Picture Alliance
Die Corona-Krise schlägt vielfältig auf die Unternehmensfinanzierung durch. Politik und Geldpolitik versuchen, der harten Vollbremsung der Wirtschaft mit der Bereitstellung von Milliardensummen etwas entgegen zu setzen. Die Ziele sind klar – kurzfristige Hilfestellung für Unternehmen einerseits und Liquiditätsversorung der Märkte andererseits. Die realen Wirkungen überraschen aber zum Teil.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro profitiert von Wirtschaftsstruktur in der Eurozone

Im steilen Teil der Lernkurve

Die Eurozone liefert miserabe Daten. Der Euro hält sich trotzdem gut. Dafür gibt es Gründe.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Eurozone wird mit Geld geflutet

Stabil schwach

Die gerade erst beginnende Erholung in der Eurozone ist zu Ende. Euroland steckt wohl schon in einer Rezession. Regierungen und EZB haben bereits mit deutlichen Gegenmaßnahmen reagiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Weltwirtschaft und Finanzmärkte im Bann des Virus

Sechs Wochen Abschottung

EZB-Chefin Christine Lagarde
EZB-Chefin Christine Lagarde fährt schwere finanzpolitische Geschütze zur Sicherung der europäischen Wirtschaft auf. Copyright: Picture Alliance
In den kommenden Wochen steht Deutschland, Europa und Amerika vor einer harten Bewährungsprobe. Das öffentliche Leben wird massiv eingeschränkt sein. Vermutlich wird es noch weitere Abschottungsmaßnahmen geben. Die Unsicherheit ist bei vielen groß, wie lange das so sein wird. Wir sind uns sicher, dass die Zeit der Abschottung schon bald vorüber sein wird.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 19. März 2020

Unkonventionelle Maßnahmen voraus

Die Aktienmärkte testen fast täglich neue Tiefs. Sogar die Marke von 8.000 Zählern im DAX wurde schon getestet. Fällt diese, hat der Index noch weiteres großes Abwärtspotenzial. Darum werden sich Politik und Notenbanken mit weiteren und auch neuen unkonventionellen Maßnahmen gegen den Crash stemmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Marktspekulation im Zuge der Corona-Krise

Negativzinsen für Häuslebauer?

Die Zinsen befinden sich – obwohl bereits extrem niedrig – dennoch weiter im freien Fall. Schuld sind das Corona-Virus und seine (schwer kalkulierbaren) Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Profiteure sind die Immobilienkäufer. Am Markt wird bereits über eine paradoxe Situation spekuliert.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Blockchain zur Entschlackung von überbordender Bürokratie

Das sich selbst meldende Bankgeschäft

Blockchain
Blockchain auch im Meldewesen
Das europäische Bankenmeldewesen ist heterogen und zerstreut. Daraus resultieren Risiken für den Finanzsektor und hohe Bürokratiekosten. Sie werden auf die Bankkunden umgelegt. Doch mittels Blockchain können sie deutlich reduziert werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Hypotheken mit historischen Zinssätzen

Darlehen oft zu weniger als 1% Zinsen

Es war noch nie so billig, einen Hypothekenkredit aufzunehmen. Diese Medaille hat jedoch zwei Seiten. Denn auch die Tilgung ist angesichts der niedrigen Zinsen minimal. Kreditnehmer sollten darum Zins und Tilgung in ein gesundes Maß bringen. Dann profitieren sie doppelt von den historisch niedrigen Zinsen.
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