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  • Nachhol-Boom in 2022

Konjunktur auf Top im nächsten Jahr

Heißluftballons
Konjunktur auf Top im nächsten Jahr. Copyright: Pexels
In diesen Tagen veröffentlichen nationale und internationale Konjunkturforscher reihenweise ihre Vorhersagen für die Wirtschaftsentwicklungen in diesem und dem kommenden Jahr. Der Tenor: freundlich mit einem Aber …
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  • Weltweite Vernetzung nimmt wieder zu

Globalisierung nicht zu stoppen

Globus
Globalisierung nicht zu stoppen. Copyright: Pexels
Auch Corona bringt die Globalisierung, also den internationalen Austausch von Gütern, Geld und Menschen, nicht zum Erliegen. Nur die Dynamik des Wachstums hat sich verringert. Der Begriff Deglobalisierung trifft nicht.
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  • Containerstaus hemmen den Welthandel in den kommenden Monaten

Auswirkungen auf Welthandel kommen erst noch

beladenes Containerschiff in der Dämmerung
Containerstaus verhindern starkes Wachstum im Handel.
Die Auswirkungen der Staus der Containerschiffe vor mehreren Häfen weltweit werden erst noch kommen. Im Juni hat sich der Welthandel noch recht gut entwickelt. In den kommenden Monaten bis Ende des Jahres wird es aber zur Stagnation und leichten Rückgängen kommen.
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  • Beihilfen steigen stark an

Auf dem Weg in die Subventionswirtschaft

Die Subventionen sind in diesem Jahr in der Bundesrepublik stark angestiegen. Selbst ohne Corona-Maßnahmen liegen sie mit 206 Mrd. Euro auf Rekordhöhe. Dabei sind die Steuervergünstigungen relativ stabil. Die Finanzhilfen steigen aber stark. Jedes Jahr kommen neue Förderungen dazu.
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  • Exportrückgang durch Produktionsverlagerung

Rückzug vom Standort D

Autoindustrie - Rückgang in D
Autoindustrie: Standort D immer unattraktiver Quelle: Pixabay
Die Exporte der Autoindustrie gehen zurück, parallel zur Produktion. Das hat verschiedene Ursachen. Mindestens eine davon muss der Politik Beine machen.
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  • IfW errechnet Belastung des Rentensystems durch längere Arbeit

Rentenrechnung mit Schlagseite

Wer länger arbeitet kann dicke Steuerboni erhalten
Wer länger arbeitet kann dicke Steuerboni erhalten. Copyright: Pixabay
Das Institut für Weltwirtschaft reibt sich an der Rentenvergütung für jene Rentner, die länger arbeiten, als sie müssten. Dumm nur, dass das Institut dabei eine Reihe an Zahlungen ausblendet. Bezieht man die mit ein, ergibt sich ein ganz anderes Bild.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 6.12.2018

Portugal zahlt Schulden vorzeitig zurück

Die portugiesische Regierung zahlt die letzte Tranche, mit der sie beim IWF verschuldet ist, bis 2021 vorzeitig zurück. Es geht um 3,8 Mrd. Euro. Ursprünglich hatte das Land 19 Mrd. Euro beim IWF aufgenommen. Zusätzlich sollen bis 2023 zwei Mrd. Euro an den ESFS zurückgezahlt werden. Portugal hatte sich 2011 unter den Euro-Schutzschirm begeben und diesen 2014  wieder verlassen. Seither wächst die Wirtschaft des Landes, erreichte 2017 eine  Wachstumsrate von 2,7%. Die Arbeitslosigkeit sank von 17,3% auf aktuell 6,8%. Die  Steuereinnahmen stiegen stetig. Weil auch die Finanzmärkte wieder Vertrauen in das Land  fassten, erreichen Portugals Staatskredite eine Verzinsung von derzeit knapp unter 2%.  Portugal kann sich jetzt günstiger über die Finanzmärkte refinanzieren als über den IWF.
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  • Verkehr und Krankenkassen als Hauptempfänger

Starker Subventions-Anstieg in zwei Jahren.

Die Subventionen sind in den letzten zwei Jahren stark gestiegen. Größte Empfänger sind seit einigen Jahren die gesetzlichen Krankenkassen und der Verkehr. Den Anstieg 2017 machen aber einige neue Subventionen aus. Ein Teil der Förderungen ist jedoch unverzichtbar.
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  • Konjunktur | Weltwirtschaft

Mühsam aufwärts in 2015

Trübsal herrscht in diesem Herbst bei den Konjunkturprognostikern vor. Während die USA Hoffnung wecken, trüben sich die Aussichten hinsichtlich der Eurozone gerade wieder ein.
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  • Geldpolitik | Konjunktur

Zu viel des Guten

Baustelle Haus
Deutschlands Baubranche boomt. | © Getty
Deutschlands Wirtschaft boomt. Die lockere Geldpolitik der EZB könnte aber zu erheblichen Überkapazitäten führen.
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