Die EU intensiviert ihre Handelsgespräche mit asiatischen Ländern. Auch mit Australien sollen Gespräche wieder aufgenommen werden. Diese Abkommen könnten nach den Abschlüssen ganz neue Dynamiken entfalten.
FUCHS-Briefe
CEPA-Abkommen stärkt Handelsbeziehungen zwischen EU und Indonesien
Das CEPA-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indonesien eröffnet besonders für den Maschinenbau und die Automobilzulieferindustrie neue Chancen. Auch Chemie-, Pharma- sowie die Lebensmittelindustrie erwarten Vorteile. Trotz Herausforderungen wie Anpassungskosten bietet das Abkommen mittelfristig großes Potenzial.
Die BRICS-Länder, die 2009 mit dem Zusammenschluss von fünf Ländern begonnen haben, wachsen um ein Mitglied weiter. Nach der Erweiterung um vier Staaten im vergangenen Jahr ist nun Indonesien der BRICS+ beigetreten.
Indonesien will in den kommenden Jahren seine Energieerzeugung umstellen. Die Bedingungen für Solar- und Windkraftanlagen sind in dem am Äquator gelegenen Inselstaat generell sehr gut. Auch wenn Indonesien kein einfacher Markt ist, kann sich das Land für einige Branchen zum lohnenden Exportland entwickeln.
FUCHS-Briefe
London Metal Exchange soll "grünen" Nickel handeln
Die Vormachtstellung Indonesiens am Nickelmarkt ist so dominant, dass diverse Länder jetzt Abwehrmaßnahmen ergreifen. Die Akteure überlegen sogar, einen neuen Umwelt-Standard für das Metall zu entwickeln, um ökologisch fragwürdigeres Nickel aus Indonesien auszubremsen. FUCHSBRIEFE liefern die Hintergründe.
Der Nickel-Markt ist an einem Drehpunkt angekommen. Der Preisverfall des Metalls ist inzwischen so groß, dass etliche Explorer und Produzenten aus dem Markt gehen. Das wird die marktbeherrschende Stellung Indonesiens, das eng mit China zusammenarbeitet, noch vergrößern. Diese Erkenntnis hat im US-Energieministerium bereits Alarm ausgelöst.
Der Nickelpreis hat sich innerhalb des zurückliegenden Jahres halbiert. Erste Unternehmen ziehen die Reißleine und stoppen die Produktion, da die Förderung unrentabel ist. Derweil mausert sich der größte Player am Nickelmarkt imme rmehr zum Preisrisiko.
Die Konjunkturerwartungen steigen und setzen damit ihren Positiv-Trend aus dem Vorjahr mit. Gestützt wird dies unter anderem von einer lockereren Kreditvergabe, Förderungen und neuen Wasserstoff-Unterstützungen. Was uns ansonsten noch zu Beginn der neuen Woche Freude bereitet, zeigt Ihnen der Artikel.
Je günstiger Nickel, desto unrentabler wird es für entsprechende Unternehmen das Industriemetall zu produzieren. Die Folge: ein knapperes Angebot. Dennoch sinkt der Preis. Übersieht der Markt hier etwas?
Mit einem reichen Krank erfreulicher Nachrichten empfangen Sie die FUCHSBRIEFE in der neuen Woche. Vor allem die Bundesländer melden starke Zahlen. Gut läuft es aber auch am internationalen Automobilmarkt. Welche Good News aus der Wirtschaft es darüber hinaus gibt, lesen Sie im Artikel.
FUCHS-Briefe
Krieg in Nahost löst weltweit sehr unterschiedliche Reaktionen aus
Die Regierungen dieser Welt blicken sehr unterschiedlich auf den Angriff der Hamas und die israelische Gegenreaktion. Die ethisch-moralischen Gräben laufen dabei quer durch Kontinente, Länder und Parteien.
Der Nickelpreis dürfte das Ende seiner Talfahrt bald erreicht haben. Denn die Anzeichen einer kommenden Angebotsverknappung mehren sich deutlich. Auslöser dafür ist vor allem Indonesien, das weltweit wichtiges Nickelproduzenten-Land.
Trotz der Konjunkturflaute hält sich die Wirtschaft robust. Dazu trägt weiterhin der starke Arbeitsmarkt bei. Auch die Inlandsnachfrage sendet wieder erste Erholungssignale. Der Außenhandel meldet ebenfalls Erfreuliches.
Südostasien ist eine der konjunkturell derzeit am stärksten wachsenden Regionen. Als politisches und wirtschaftliches Zentrum profitiert der Inselstaat Indonesien ganz besonders davon. Das sollten sich auch Anleger nicht entgehen lassen.
Der Bund wird bald etliche Milliarden mehr zur Verfügung haben als gedacht. Denn die Gaspreisbremse wird nur mit einem Drittel des geplanten Budgets auskommen. Zahlreiche weitere erfreuliche Konjunkturnachrichten vermelden Statistikämter und Wirtschaftsverbände.
Zinn ist bereits ein gutes Stück teurer als noch vor einem Jahr. Nun schränken wichtige Produktionsländer das Angebot weiter ein. Der wichtigste Abnehmer - China - fragt aber gerade nur wenig Zinn nach. Was bedeutet das für den Preis?
FUCHS-Devisen
Welche Emerging Markets derzeit besonders aussichtsreich sind
Die Volkswirtschaften vieler Schwellenländer wachsen kräftig. Gleichzeitig stehen die Notenbanken kurz vor der geldpolitischen Wende nach unten. Auch die Bewertungen sind interessant. FUCHS-Devisen analysiert, wo es für Anleger besonders aussichtsreich ist.
Um Investitionen nach Indonesien zu holen, hat die indonesische Regierung Exportverbote auf Metalle verhängt. Aktuelle Zahlen zeigen, dass diese Politik ein voller Erfolg ist. Damit kommt das Inselreich einem großen Ziel spürbar näher.
In den vergangenen Tagen haben die Notenbanken sehr vieler Schwellenländer eine Zinspause eingelegt. Dennoch entwickeln sich ihre Währungen gegenüber Euro und US-Dollar sehr unterschiedlich. Woran das liegt und was Anleger daraus machen können, erläutern FUCHS-Devisen.
FUCHS-Briefe
Umfassende EU-Nachweispflicht für importierte Naturprodukte
Die Anti-Entwaldungsverordnung der EU macht Importe von Naturrohstoffen wie Holz, Kakao, Kaffee und Palmöl ab Ende 2024 sehr viel komplizierter. Denn die Importeure müssen nachweisen, dass für den Anbau der Produkte keine Wälder, die bis 2020 existierten, zerstört wurden.