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Insolvenz
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  • Insolvenzzahlen steigen: So schützen Anleger ihr Unternehmensanleihen-Depot

Insolvenzrisiken wandern in die Kapitalmärkte

Aktenordner mit dicker Aufschrift Insolvenz
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Deutschlands Insolvenzkurve zeigt weiter nach oben. Was das für Unternehmensanleihen bedeutet, wo Dominoeffekte drohen – und warum auch solide Emittenten plötzlich ins Schlingern geraten können, erläutern FUCHS DEVISEN mit Blick auf frische Daten.
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  • Dominoeffekte vermeiden: Lieferkette absichern

Insolvenzen 2026: Warum die Welle nicht abebbt und was Firmen jetzt tun müssen

Lieferketten im Unternehmen
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Die Insolvenzwelle flacht nicht ab. 2025 legten Firmenpleiten weltweit zu, 2026 bleibt das Niveau erhöht, 2027 nur eine leichte Entspannung. Was das für Branchen, Regionen und große Fälle bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE kompakt und handlungsnah.
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  • Gefälschte "Angebote" aus Insolvenzmasse im Umlauf

Betrug: Vorsicht bei Insolvenz-Schnäppchen

Betrug
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Seit Dezember werden im Namen einer renommierten Kanzlei gefälschte Kaufangebote verschickt. Darin wird offeriert, Vermögenswerte aus einer Insolvenzmasse kaufen zu können. Das ist ein Kriminalfall, der viele betrifft. FUCHSBRIEFE sind der Sache nachgegangen - und wir haben Warnhinweise für Sie.
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  • Handel: Trendwechsel bei Privatinsolvenzen

Unternehmen sollten bei Absatzfinanzierungen wachsam bleiben

Symbolbild Inkasso
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Unternehmen, die Absatzfinanzierungen anbieten, stehen vor neuen Herausforderungen. Die Zahl überschuldeter Haushalte in Deutschland steigt erstmals seit 2018 wieder an. Besonders junge Verbraucher sind betroffen. Händler sollten den Trendwechsel stärker berücksichtigen.
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  • Sanierungsgewinne: Steuerfallen und Auswege bei Forderungsverzicht

Steuerfreien Sanierungsgewinne nutzen

Eine Person steckt eine Farbrolle in einen Farbeimer
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Ein Sanierungsgewinn durch Forderungsverzicht kann steuerlich zum Bumerang werden. Bei Personengesellschaften gibt es zudem Besonderheiten. Darauf hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil hingewiesen.
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  • EuGH zu Massenentlassungen: Strikte Anzeigevorschriften bleiben

EuGH bleibt bei harter Linie für Massenentlassungen

Viele Unternehmen bauen derzeit Personal ab, auch mit Massenentlassungen. Für die gibt es strenge Verfahrensvorgaben. Das Bundesarbeitgericht wollte diese auflösen, doch der Europäische Gerichtshof hat anders geurteilt und den Unternehmen klare Vorgaben gemacht, wann solche Entlassungen wirksam sind.
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  • Unternehmenssanierung: Chancen und Risiken für Unternehmen und Aktionäre

StaRUG: Strategisches Werkzeug für Unternehmen

Zerbrochenes Sparschwein
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Steigende Insolvenzen bringen das StaRUG ins Rampenlicht: Seit 2021 erlaubt das Gesetz Unternehmen, sich außerhalb der Insolvenz zu sanieren, mit tiefen Eingriffen in Eigentumsverhältnisse. Doch für Aktionäre birgt es Risiken bis zum Totalverlust, wie die Fälle Leoni und Varta zeigen. FUCHSBRIEFE zeigen, wie Gerichte Restrukturierungspläne durchsetzen und welche Chancen und Risiken sich für Unternehmer und Investoren ergeben.
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  • Teure Kredite, schwache Konjunktur: Die dunklen Wolken über der Wirtschaft

     

Unternehmens-Pleiten auf Rekordkurs

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt weiter rasant. Besonders betroffen sind Bau, Handel und die Tech-Branche. Ursachen sind hohe Zinsen, teure Kredite und wirtschaftliche Unsicherheiten. Doch es gibt auch Lichtblicke: Ein milliardenschweres Konjunkturpaket könnte die Lage stabilisieren. Was Unternehmen jetzt wissen müssen – und welche Branchen am stärksten gefährdet sind.
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  • Von Mexiko bis Vietnam: Die besten Märkte für internationale Unternehmen

Risikomärkte und Wachstumschancen: Welche Länder sich 2025 lohnen

Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten bieten 2025 einige Länder attraktive Chancen für Investoren und Unternehmer. Während Mexiko und Vietnam als Produktionsstandorte boomen, bergen Märkte wie China und Südafrika wachsende Risiken. Das zeigt der neue Country Risk Report von Allianz Research, der soeben erschienen ist. FUCHSBRIEFE haben ihn für Sie ausgewertet.
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  • Manager auch nach dem Konkurs durch D&O geschützt

D&O-Versicherung bei Insolvenz

Kann eine Versicherung beim Konkurs einer Firma die D&O-Police kündigen? Das musste jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden. Das Urteil ist positiv für die versicherten Manager ausgefallen.
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  • In aller Kürze

Steigende Insolvenzen und politische Unsicherheiten

Das Statistische Bundesamt meldet steigende Insolvenzanträge der Unternehmen in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Zahl um über 10% gestiegen.
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  • EZB reagiert auf schwache Konjunkturdaten

Zinssenkung: Beitrag zu neuen Investitionen gering

Die Europäische Zentralbank senkt die Zinsen am Donnerstag erneut um 25 Basispunkte. Trotz sinkender Inflation bleibt die Kreditvergabe an Unternehmen problematisch, da Banken vorsichtiger werden. In diesem Kontext ist eine nachhaltige Erholung der Investitionen fraglich.
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  • Zahlungsmoral verschlechtert sich weiter

Risiken kumulierter Zahlungsausfälle steigen

In Frankreich nimmt der Zahlungsverzug stark zu. Obwohl die Unternehmen traditionell viel längere Fristen zur Begleichung von Rechnungen zulassen schieben immer mehr Unternehmen die fristgerechte Zahlung von Rechnungen auf.
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  • Steigende Insolvenzen zeigen Versäumnisse der Vergangenheit

Insolvenzzahlen steigen stark an

Die Insolvenzzahlen sind in diesem Jahr in die Höhe geschnellt. Im Juli waren es 20% mehr als im Vormonat und über ein Drittel mehr als im Juli 23. Dennoch sind die Zahlen kein echter Indikator dafür, wie schwer die aktuelle Krise ist. Die Ursachen für die hohen Zahlen liegen in der Vergangenheit.
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  • Zu geringe Gewinne, zu hohe Kredite

Immer mehr Zombie-Unternehmen in Deutschland

Die Pleitewelle in Deutschland läuft weiter. Die Zahl der Unternehmen, die ihre Kreditlinien nicht dauerhaft aus ihren Gewinnen finanzieren können, hat stark zugenommen. Auch in diesem Jahr werden es mehr werden.
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  • Analyse und globaler Überblick

Anstieg der Geschäftsausfälle in Deutschland um 21 %

Die meisten fortgeschrittenen Volkswirtschaften übertreffen das unterjährliche Niveau an Unternehmensinsolvenzen vor der Pandemie, und dieser Trend breitet sich über alle Sektoren aus. In den letzten sechs Monaten lag Schweden an der Spitze (+61 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2018–2019), gefolgt von Finnland (+30 %), der Schweiz (+37 %), Österreich (+29 %) und Großbritannien (+28 %) wie eine aktuelle Übersicht von Allianz Research zeigt.
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  • Mehr Unternehmensinsolvenzen in vielen Ländern

Insolvenzrisiko steigt weltweit an

Aktenordner mit dicker Aufschrift Insolvenz
Insolvenz © DOC RABE Media / stock.adobe.com
Im laufenden Jahr wachsen die Insolvenzrisiken global deutlich. Nach 2023 werden auch in diesem Jahr wesentlich mehr Unternehmen weltweit zahlungsunfähig werden. Die Risiken sind in einigen Ländern und Regionen deutlich höher als in anderen.
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  • Fehlerhafte Sozialauswahl

Betriebsstilllegung in Etappen erfordert besondere Sorgfalt

Geschlossen-Schild an der Fensterscheibe eines Geschäfts
Geschlossen-Schild an der Fensterscheibe eines Geschäfts. © Axel Bueckert / Getty Images / iStock
Die schlechte Konjunktur und die hohen Zinsen sorgen bereits seit einigen Monaten für mehr Insolvenzen. Die dann notwendigen Massenentlassungen und Sozialauswahl sind für den Arbeitgeber eine Gratwanderung durch das Arbeitsrecht, wie jetzt ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf zeigt.
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  • Licht am Ende des Tunnels

12 Thesen für 2024 aus Politik und Wirtschaft

Auto fährt über eine Straße. Auf dem Asphalt steht 2024.
Auto fährt über eine Straße. Auf dem Asphalt steht 2024. © tum3123 / Getty Images / iStock
Statt eines Jahresrückblicks, gibt es von der FUCHS-Redaktion zum Jahreswechsel eine Vorausschau auf das Jahr 2024. Insgesamt 12 Thesen zeigen Ihnen unsere Erwartungen für das anstehende Jahr.
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  • Handel: Weniger Geld für Geschenke

Gegenmaßnahmen für schwaches Weihnachtsgeschäft

Shopping cart with gift box on blue background
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Die deutschen Einzelhändler schauen skeptisch auf die Weihnachtszeit. Viele haben kaum noch Hoffnungen, dass das wichtige Weihnachtsgeschäft stark wird. An reale Umsatzzuwächse glaubt kaum jemand.
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