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Insolvenz
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  • Kreditausfälle und Insolvenzen werden wahrscheinlicher

Ausfallrisiken steigen vor allem in Europa

Flagge der Europäischen Union
Flagge der Europäischen Union. © Torsten Sukrow / SULUPRESS.DE / picture alliance
Bei der Risiko-Analyse des Kreditversicherers Coface zeichnet sich für Europa ein düsteres Bild. Die Risiken steigen auf breiter Front. Hoffnungsschimmer gibt es mit Blick auf Länder und Branchen nur punktuell.
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  • Was tun, wenn die Zahlung ausbleibt?

Vorkehrungen gegen Zahlungsausfall

Aktenordner mit dicker Aufschrift Insolvenz
Akten-Ordner mit Aufschrift Insolvenz. © DOC RABE Media / stock.adobe.com
Energie und Vorprodukte werden teurer, die Lieferketten sind angespannt, viele Lieferungen verzögern sich. Das ist ein riskantes Umfeld für Unternehmen und die Wahrscheinlichkeit von Zahlungsausfällen nimmt zu. Damit Sie bei Zahlungsausfällen, nicht selbst illiquide werden, lohnt sich der Abschluss einer Zahlungsausfallversicherung, auch Warenkreditversicherung (WKV) genannt.
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  • Lohnausfall bei Insolvenz: Leiharbeiter nicht geschützt

Keine Haftung für Lohnansprüche

Haftung – Recht/Gesetz. Ordner auf Schreibtisch mit Beschriftung neben Paragraf und Waage
Muss der Geschäftsführer mit seinem Privatvermögen haften? © MQ-Illustrations / stock.adobe.com
Müssen Geschäftsführer einer insolventen GmbH mit ihrem Privatvermögen für den Mindestlohn eines Mitarbeiters haften? Diese Frage musste das Landesarbeitsgericht (LAG) Thüringen entscheiden.
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  • 2022 werden die Insolvenzen anziehen

Verlängerung der Corona-Hilfen verzögert die Welle

Insolvenz durch Corona
Insolvenz durch Corona. © Eibner-Pressefoto / Fleig / picture alliance
In diesem Jahr werden die Insolvenzen stark steigen, von einem sehr geringen Niveau aus. Denn die Bonität in vielen Branchen ist in den vergangenen beiden Jahren schlechter geworden. Daran werden auch die erneut verlängerten Corona-Hilfen nicht viel ändern. Unternehmen und Selbständige laufen gerade in eine kritische Phase.
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  • Checkliste zur Prävention

Insolvenzrisiken bei Lieferanten erkennen

Insolvenz
Insolvenz. © DOC RABE Media / stock.adobe.com
Insolvenzen deuten sich meist länger im Vorfeld an. Machen Sie Ihre Organisation fit für alle Fälle. Wir sagen Ihnen, wie Sie verdächtige Zeichen deuten und welche Maßnahmen Sie ergreifen können.
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  • Kleine Erfolge sind auch Erfolge

Die Ampel verleiht Hoffnung

Die Preise ziehen an, die Lieferketten sind unterbrochen … kein Wunder, dass das auch in der Wirtschaft spürbar wird. Zumal nach diversen Rekordzahlen aufgrund von Basiseffekten genau diese jetzt "zurückschlagen". Dennoch: Es gibt wieder eine Reihe "Gute-Laune-Nachrichten" aus der Wirtschaft. Zumal die Politik gerade viele ermutigt.
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  • Jungunternehmen mit besten Überlebenschancen in Frankreich und Schweden

Deutsche Gründer haben’s schwer

Drei Mitarbeiter eines Startups sitzen an einem Tisch in einem Meeting.
Deutsche Gründer haben’s schwer. Copyright: Pexels
Gründerland Deutschland? Das war einmal! Wie schwer es deutsche Jungunternehmen haben, zeigt eine aktuelle Erhebung. Ob sich deren Situation verbessert, wird maßgeblich am 26. September entschieden.
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  • Verschonungsabschlag bei Insolvenz

Von Erbschaftsteuer verschont trotz Insolvenz "zum falschen Zeitpunkt"

Ein Vorhängeschloss an einer grünen Tür
Verschonungsabschlag bei Insolvenz. Copyright: Pexels
Die Vererbung von Betriebsvermögen ist bei der Erbschaftsteuer begünstigt, damit Unternehmen im Erbfall nicht zwangweise verkauft oder gar liquidiert werden müssen. Diese Verschonungsabschläge sind aber an Behaltensfristen gebunden. Günstig erben und dann verkaufen, geht beispielsweise nicht. Aber was ist bei Insolvenz einer Personengesellschaft "zum falschen Zeitpunkt"?
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  • Europäische Insolvenzen in der Pipeline

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Schild mit Aufschrift "Sorry we're closed but still awesome"
Europäische Insolvenzen in der Pipeline. Copyright: Pexels
Im Jahr 2020 schützten Staaten weltweit mit gigantischen Investitionsprogrammen Unternehmen vor Corona-bedingten Insolvenzen. Eine befürchtete Insolvenzwelle blieb dadurch bisher aus. Doch eine aktuelle Erhebung zeigt, dass das Problem lediglich in die Zukunft verlagert wurde.
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  • Auch in Großbritannien bleibt die Insolvenzwelle aus

Investment-Ausblick stützt positive Marktstimmung

Die britische Flagge weht an einem Gebäude in London
Auch in Großbritannien bleibt die Insolvenzwelle aus. Copyright: Pexels
Wer optimistisch in die Zukunft blickt, scheut sich nicht, tiefer in die Tasche zu greifen und zu investieren. Der Investment-Ausblick Großbritanniens (und auch der anderer Industrienationen) gibt Anlass zur Zuversicht.
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  • DSGVO gilt auch für Auskunfteien

Schufa muss Informationen zur Insolvenz löschen

Ein Formular für einen Schufa-Antrag
Schufa muss Informationen zur Insolvenz löschen. Copyright: Pixabay
Die Schufa ist eine der vier großen Wirtschaftsauskunfteien - und sie wurde jetzt dazu verpflichtet, einige Daten deutlich eher als bisher zu löschen.
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  • Nicht immer gilt der Termin der Liquidation der Schuldnerin

Wann der Verlust aus einem Privatdarlehen geltend gemacht werden kann

Geht ein Privatdarlehen "flöten", ist das stets ärgerlich. Den Verlustmöchte der Darlehensgeber natürlich so schnell wie möglich bei der Steuer geltend machen. Doch so einfach ist das nicht.
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  • Unternehmen im Mittelstand sind robust aufgestellt

Die große Insolvenzwelle bleibt aus

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Die große Insolvenzwelle bleibt aus. Copyright: Pixabay
Wie ein Damoklessschwert hing über der Corona-Krise die Gefahr einer großen Pleitewelle. Angesichts der schwierigen unternehmerischen Rahmenbedingungen durch die Lockdowns kein Wunder. Pleiten stürzen nicht nur den Unternehmer in Not. Es hängen viele Arbeitsplätze und Familieneinkommen daran. Deshalb gibt es gerade gute Nachrichten von der "Unternehmensfront".
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  • Der Schein trügt

Insolvenzen in der Pipeline

Ein Vorhängeschloss an einer grünen Tür
Insolvenzen in der Pipeline. Copyright: Pexels
Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 15.840 Unternehmen zahlungsunfähig. Auch dank massiver staatlicher Unterstützung ist das der niedrigste Stand seit 1993 und der stärkste Rückgang (-15,5% gegenüber 2019) seit 1975. Aber der Schein trügt.
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  • Wochenblick auf den Auschwung

Wirtschaftsnachrichten für einen optimistischen Wochenstart

Den Medien wird nicht selten vorgeworfen, vor allem schlechte Nachrichten besonders groß herauszustellen und damit überzudimensionieren. FUCHSBRIEFE meinen, dass gerade in einer Krisensituation das Gegenteil angebracht ist: Herausstellen, was gute Laune macht.
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  • Geschäftsführerhaftung bei Pflichtverletzung

Aussetzung der Insolvenzpflicht gilt nur noch sehr eingeschränkt

Wir haben geschlossen
Die Insolvenz-Zahlen sind zu niedrig. Copyright: Picture Alliance
Der Verband der Insolvenzverwalter VID macht sich Sorgen: Viele Geschäftsführer glaubten, nicht der Insolvenzpflicht zu unterliegen. Sie liegen damit oftmals falsch.
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  • „An Terminal A startet in Kürze … niemand“

Regionalflughäfen vor dem Aus

Kaum eine Verkehrsbranche wurde von der Corona-Pandemie so hart getroffen wie die Luftfahrt. Die seit Jahren schon „perspektivlosen“ Regionalflughäfen werden dadurch wohl endgültig ins Aus gekegelt.
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  • Betriebskantine nach Corona

Das Aus für den Mittagstisch im Betrieb?

Lunchbox mit Hähnchen und Brokkoli
Künftig nur noch Lunchbox? Copyright: Pexels
Wenn der Lockdown vorüber ist, freuen wir uns wieder andere Menschen zu treffen, die Abende in Restaurants zu verbringen, in Bars zu gehen und wieder Urlaub in schönen Hotels zu machen. Doch während wir beim Italiener um die Ecke feiern werden, geht für die Betriebskantinen die Arbeit erst so richtig los.
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  • Weltweites Insolvenz-Geschehen

Der Pleiten-Gipfel kommt im April 2021

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Der Pleiten-Gipfel kommt im April 2021. Copyright: Pixabay
Die US-Ratingagentur Moody's gibt bei den Firmenpleiten bedingt Entwarnung. Das gilt, wenn alles glatt läuft: die Pandemie abklingt, die Konjunktur sich rasch weiter erholt. Aber es kann auch ganz anders kommen…
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  • Arbeitsgericht Stuttgart schafft große Erleichterung für Arbeitgeber

Kurzarbeit: Was tun, wenn Beschäftigte nicht mitziehen?

Kurzarbeit ist aktuell für mehr als 270.000 Betriebe mit zwei Millionen Arbeitnehmern der Königsweg, um durch die Corona-Krise zu kommen. Im April waren es sogar knapp sechs Millionen. Dabei ist es keineswegs für den Betrieb so einfach Kurzarbeit einzuführen, einseitig anordnen kann er das jedenfalls nicht. Und was passiert, wenn Arbeitnehmer die Vereinbarung von Kurzarbeit im Arbeitsvertrag ablehnen?
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