Factoring steigert die Liquidität und damit die Widerstandskraft von Unternehmen. Doch als "letzter Strohhalm" ist es kaum geeignet. Dagegen hilft es aber auch in Boomphasen.
FUCHS-Briefe
Unternehmen: Konjunkturaussichten verschlechtern sich dramatisch
Deutschlands Wirtschaft steht vor einer düsteren Zukunft: Eine drohende Rezession, pessimistische Geschäftsaussichten und steigende Insolvenzzahlen prägen das Bild. Besonders die Metall- und Elektro-Industrie leidet unter schlechten Investitionsbedingungen. Der Chefvolkswirt fordert dringende Reformen, um die Deindustrialisierung zu stoppen. Erfahren Sie, wie dramatisch die Lage wirklich ist.
FUCHS-Briefe
Firmeninsolvenzen 2026: Wie hoch die Welle wird und wer jetzt gefährdet ist
2026 steigt die Zahl der Firmeninsolvenzen weiter. Allianz Research erwartet weltweit mindestens plus 5 Prozent, in der Eurozone plus 2,5 Prozent und in den Vereinigten Staaten plus 8,6 Prozent. Treiber sind höhere Energie- und Materialpreise sowie straffere Finanzierungskonditionen. Was das für Branchen und Finanzierung bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE.
FUCHS-Devisen
Insolvenzzahlen steigen: So schützen Anleger ihr Unternehmensanleihen-Depot
Deutschlands Insolvenzkurve zeigt weiter nach oben. Was das für Unternehmensanleihen bedeutet, wo Dominoeffekte drohen – und warum auch solide Emittenten plötzlich ins Schlingern geraten können, erläutern FUCHS DEVISEN mit Blick auf frische Daten.
Die Insolvenzwelle flacht nicht ab. 2025 legten Firmenpleiten weltweit zu, 2026 bleibt das Niveau erhöht, 2027 nur eine leichte Entspannung. Was das für Branchen, Regionen und große Fälle bedeutet, erläutern FUCHSBRIEFE kompakt und handlungsnah.
FUCHS-Briefe
Gefälschte "Angebote" aus Insolvenzmasse im Umlauf
Seit Dezember werden im Namen einer renommierten Kanzlei gefälschte Kaufangebote verschickt. Darin wird offeriert, Vermögenswerte aus einer Insolvenzmasse kaufen zu können. Das ist ein Kriminalfall, der viele betrifft. FUCHSBRIEFE sind der Sache nachgegangen - und wir haben Warnhinweise für Sie.
Unternehmen, die Absatzfinanzierungen anbieten, stehen vor neuen Herausforderungen. Die Zahl überschuldeter Haushalte in Deutschland steigt erstmals seit 2018 wieder an. Besonders junge Verbraucher sind betroffen. Händler sollten den Trendwechsel stärker berücksichtigen.
FUCHS-Briefe
Sanierungsgewinne: Steuerfallen und Auswege bei Forderungsverzicht
Ein Sanierungsgewinn durch Forderungsverzicht kann steuerlich zum Bumerang werden. Bei Personengesellschaften gibt es zudem Besonderheiten. Darauf hat der Bundesfinanzhof in einem Urteil hingewiesen.
FUCHS-Briefe
EuGH zu Massenentlassungen: Strikte Anzeigevorschriften bleiben
Viele Unternehmen bauen derzeit Personal ab, auch mit Massenentlassungen. Für die gibt es strenge Verfahrensvorgaben. Das Bundesarbeitgericht wollte diese auflösen, doch der Europäische Gerichtshof hat anders geurteilt und den Unternehmen klare Vorgaben gemacht, wann solche Entlassungen wirksam sind.
FUCHS-Briefe
Unternehmenssanierung: Chancen und Risiken für Unternehmen und Aktionäre
Steigende Insolvenzen bringen das StaRUG ins Rampenlicht: Seit 2021 erlaubt das Gesetz Unternehmen, sich außerhalb der Insolvenz zu sanieren, mit tiefen Eingriffen in Eigentumsverhältnisse. Doch für Aktionäre birgt es Risiken bis zum Totalverlust, wie die Fälle Leoni und Varta zeigen. FUCHSBRIEFE zeigen, wie Gerichte Restrukturierungspläne durchsetzen und welche Chancen und Risiken sich für Unternehmer und Investoren ergeben.
FUCHS-Briefe
Teure Kredite, schwache Konjunktur: Die dunklen Wolken über der Wirtschaft
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt weiter rasant. Besonders betroffen sind Bau, Handel und die Tech-Branche. Ursachen sind hohe Zinsen, teure Kredite und wirtschaftliche Unsicherheiten. Doch es gibt auch Lichtblicke: Ein milliardenschweres Konjunkturpaket könnte die Lage stabilisieren. Was Unternehmen jetzt wissen müssen – und welche Branchen am stärksten gefährdet sind.
FUCHS-Briefe
Von Mexiko bis Vietnam: Die besten Märkte für internationale Unternehmen
Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten bieten 2025 einige Länder attraktive Chancen für Investoren und Unternehmer. Während Mexiko und Vietnam als Produktionsstandorte boomen, bergen Märkte wie China und Südafrika wachsende Risiken. Das zeigt der neue Country Risk Report von Allianz Research, der soeben erschienen ist. FUCHSBRIEFE haben ihn für Sie ausgewertet.
Kann eine Versicherung beim Konkurs einer Firma die D&O-Police kündigen? Das musste jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden. Das Urteil ist positiv für die versicherten Manager ausgefallen.
Das Statistische Bundesamt meldet steigende Insolvenzanträge der Unternehmen in Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Zahl um über 10% gestiegen.
Die Europäische Zentralbank senkt die Zinsen am Donnerstag erneut um 25 Basispunkte. Trotz sinkender Inflation bleibt die Kreditvergabe an Unternehmen problematisch, da Banken vorsichtiger werden. In diesem Kontext ist eine nachhaltige Erholung der Investitionen fraglich.
In Frankreich nimmt der Zahlungsverzug stark zu. Obwohl die Unternehmen traditionell viel längere Fristen zur Begleichung von Rechnungen zulassen schieben immer mehr Unternehmen die fristgerechte Zahlung von Rechnungen auf.
FUCHS-Briefe
Steigende Insolvenzen zeigen Versäumnisse der Vergangenheit
Die Insolvenzzahlen sind in diesem Jahr in die Höhe geschnellt. Im Juli waren es 20% mehr als im Vormonat und über ein Drittel mehr als im Juli 23. Dennoch sind die Zahlen kein echter Indikator dafür, wie schwer die aktuelle Krise ist. Die Ursachen für die hohen Zahlen liegen in der Vergangenheit.
Die Pleitewelle in Deutschland läuft weiter. Die Zahl der Unternehmen, die ihre Kreditlinien nicht dauerhaft aus ihren Gewinnen finanzieren können, hat stark zugenommen. Auch in diesem Jahr werden es mehr werden.
Die meisten fortgeschrittenen Volkswirtschaften übertreffen das unterjährliche Niveau an Unternehmensinsolvenzen vor der Pandemie, und dieser Trend breitet sich über alle Sektoren aus. In den letzten sechs Monaten lag Schweden an der Spitze (+61 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2018–2019), gefolgt von Finnland (+30 %), der Schweiz (+37 %), Österreich (+29 %) und Großbritannien (+28 %) wie eine aktuelle Übersicht von Allianz Research zeigt.
Im laufenden Jahr wachsen die Insolvenzrisiken global deutlich. Nach 2023 werden auch in diesem Jahr wesentlich mehr Unternehmen weltweit zahlungsunfähig werden. Die Risiken sind in einigen Ländern und Regionen deutlich höher als in anderen.