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Insolvenz
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  • Die Konjunktur brummt nicht – aber sie läuft noch

Die Wirtschaft hält sich tapfer

Wie tief werden die Bremsspuren des 2. Lockdowns? Stand heute ist die Lage noch ganz passabel. Die Gute-Laune-Nachrichten für die Woche vom 16. bis 22. November.
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  • Düstere Perspektiven

Das Ende der Einkaufszentren

Blick auf einen Gang in einem Einkaufzentrum
Covid-19 ist im Begriff einen großen Teil der Einkaufszentren in Europa und Nordamerika zu ruinieren. Copyright: Pexels
Covid-19 ist im Begriff einen großen Teil der Einkaufszentren in Europa und Nordamerika (endgültig) zu ruinieren. Ein wesentlicher Teil der Branche wird die Pandemie nicht überleben können. Die Frage stellt sich: Was wird aus diesen Immobilien werden?
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  • Aktuellen Konjukturdaten vielfach positiv bis in den Oktober

Die Wirtschaft hat(te) Puste

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär … Dann befänden sich Deutschland und Europa weiter in einem ansehnlichen Aufschwung. Das zeigen die aktuellen Daten, die gerade aus den Monaten September und Oktober hereinkommen.
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  • Widersprüchliche Einschätzungen Insolvenz

Insolvenzen: Modellrechnungen gegen Praxiseinschätzungen

Insolvenz
Ein starker Anstieg der Insolvenzen wird vermutlich ausbleiben. Copyright: Pixabay
Aktuelle Zahlen von Creditreform zeigen, dass derzeit nicht mit einem Anstieg der Insolvenzen zu rechnen ist. Sowohl die Eigenkapitalausstattung als auch die Zahlungsmoral der Unternehmen sind gut. Demgegenüber beruht die Warnung der Bundesbank vor steigenden Insolvenzen auf Modellrechnungen. Wer hat am Ende recht?
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 14. September 2020

Die Industrie zieht an

Der kräftige Aufschung der Vormante lässt im Tempo nach. Dennoch ziehen alle wichtigen Indikatoren weiter an. Inbesondere aus der Industrie kommen zahlreiche positive Daten.
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  • Ende des Insolvenzschutzes

Bangen um die Altersvorsorge

Im Corona-Halbjahr von März bis einschließlich September ist in Deutschland die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, ausgesetzt. Doch für viele Firmen kommt jetzt das dicke Ende. Schulden sind aufgelaufen. Wer aufgeben muss, hat gleich einen weiteren Schrecken zu vergegenwärtigen.
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  • Drohende Insolvenzwelle ab dem Herbst

Was Unternehmen beachten müssen

Das Insolvenzgeschehen ist noch bis zum 30. September von der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung entkoppelt. Die Aussetzung der Anzeigenpflicht ist aber eine Sonderregel und gilt nicht in jedem Fall. Und ab September müssen Unternehmen klare Sicht haben. Sonst macht sich die Geschäftsführung eventuell strafbar.
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  • Globale Insolvenzwelle rollt an

USA im Auge des Sturms, Europa wird später getroffen

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Eine globale Insolvenz-Welle rollt an. Copyright: Pixabay
Die Insolvenz-Zahlen in Deutschland sind viel besser als die reale Lage. Im Herbst wird es ein böses Erwachen geben. Auch global steigt die Zahl der Pleiten steil an. Unternehmen haben eine gefährliche Durststrecke von gut 18 Monaten vor sich.
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  • Unternehmenskrisen - Insolvenz in Betracht ziehen

"Freiwillig" in die Insolvenz

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Insolvenz unter Corona-Schutzschirm ermöglicht es, Unternehmen zu entlasten. Bildquelle: Pixabay
Unternehmen können sich in einer Insolvenz sanieren. Dabei bleibt die Eigentümerstruktur unverändert. Voraussetzung ist, dass eine Insolvenz in Eigenverwaltung oder ein Schutzschirmverfahren gelangt. Dazu ist es wichtig, die Gläubiger gut zu informieren.
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  • Negatives Überraschungspotenzial bei Insolvenzen

Risiko einer Pleiten - Kaskade

Seit 1. März ist die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, vorübergehend ausgesetzt. Dies gilt als ein wichtiger Baustein, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern. Die Gnadenfrist läuft im September ab. Was dann?
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  • Chesapeake Energy meldet Konkurs an

Shale-Pionier in der Insolvenz

Eine Ölpumpe
Die ersten Großpleiten sind da. Copyright: Pixabay
Der Chesapeake-Konzern, der die USA über die Shale-Technik zum größten Ölförderer der Welt gemacht hat, ist endgültig pleite. Aus und vorbei ist es damit aber noch keineswegs mit Chesapeake Energy. Und auch andere Großpleiten rücken in den Fokus.
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  • Kein direkter Zusammenhang mit Konjunktur

Bei Insolvenzen alles halb so wild

Insolvenz
Insolvenzen durch Corona-Krise: Kein Grund zur Panik. Bildquelle: Pixabay
Wer denkt, die Zahl der Unternehmenspleiten hinge direkt an der Konjunktur, der irrt. Glücklicherweise. Denn bei etwa 6,8% BIP-Rückgang wäre das ein Desaster. Doch danach sieht es überhaupt nicht aus.
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  • Jede zehnte Anleihe per Jahresende ausfallgefährdet

"Blutbad" bei Unternehmensanleihen

Symbolbild Anleihen
So manch einer wird am ende des Jahres ratlos auf Anleihen blicken. Copyright: Picture Alliance
Erst kommt der konjunkturelle Einbruch, dann folgen die Zahlungsschwierigkeiten der Unternehmen. Bei spekualtiven Anleihen im Unternehmenssektor schaltet die Ratingagentur Moody's die Ampeln auf Gelb. Zum Jahresende werden sie rot leuchten.
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  • Informationen, die gute Laune machen

Rosinen für die Unternehmerseele

Nachrichten aus der Wirtschaft, die gute Laune verbreiten, sind gerade rar gesät. Aber wir suchen weiter einmal wöchentlich nach solchen "Rosinen" für die Unternehmerseele. Auch an diesem Montag sind wir wieder fündig geworden – auch wenn wir dafür tief graben mussten.
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  • Umfrage unter deutschen Unternehmen

Insolvenzwelle rollt

Durch Corona steigt die Zahl der Insolvenzen drastisch an
Der Corona bedingte Shutdown setzt den deutschen Unternehmen zu. Copyright: Picture Alliance
Der Corona bedingte Shutdown setzt den deutschen Unternehmen zu. Dauert er noch weitere zwei Wochen, werden bereits 5,6 Proeznt Insolvenz anmelden müssen und 12,7 Prozent überschuldet sein.
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  • Die positiven Nachrichten aus Europa

Höhere Umsätze, mehr Beschäftigte

Viele Meldungen dringen nicht mehr durch den Corona-Dschungel der negativen Nachrichten. Dabei gibt es eine Reihe Infos, die es wert sind, wahrgenommen zu werden. Sie deuten auf darauf hin, dass Europa Unternehmen etwas zuzusetzen haben.
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  • Unternehmen dürfen bald präventiv restrukturieren

Insolvenzen vermeiden

Unternehmen bekommen ein neues Werkzeug an die Hand, um Insolvenzen zu vermeiden. Dieses Tool öffnet angeschlagenen Firmen gute Gestaltungschancen in der Krise. Und es schränkt die Möglichkeiten von Gläubigern ein.
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  • Finanzamt zieht den Kürzeren

BFH entschärft Steuerbombe bei Rechtsformwechsel

Ein Unternehmer wollte seine von der Insolvenz bedrohte GmbH mit Privatdarlehen unterstützen. Bei der nachfolgenden Verschmelzung zu einem Einzelunternehmen, wäre das fast zur Steuerfalle geworden. Der BFH sprach sein höchstrichterliches Urteil.
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  • Längster Konjunkturtrend seit 20 Jahren zu Ende gegangen

Ausfallrisiken steigen wieder

Insolvenzrisiken von Geschäftspartnern in Europa und Nordamerika, vor allem aber in Deutschland, waren lange Zeit so gut wie nicht vorhanden. Jetzt steigt das Risiko wieder, sagt der Kreditversicherer Coface. Denn ein einmaliger Trend ist zu Ende gegangen.
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  • Wer soll kündigen: Arbeitgeber oder Insolvenzverwalter?

Besser der Insolvenzverwalter kündigt

Droht dem Arbeitgeber eine Insolvenz, ist es geschickter, wenn erst der Insolvenzverwalter den Arbeitnehmern kündigt. Das hat für beide Seite Vorteile: Die Beschäftigten bekommen ihr Geld und startet der Arbeitgeber neu, hatte er keine vergraulten Fachkräfte.
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