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Insolvenz
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  • Geschäftsführerhaftung bei Pflichtverletzung

Aussetzung der Insolvenzpflicht gilt nur noch sehr eingeschränkt

Wir haben geschlossen
Die Insolvenz-Zahlen sind zu niedrig. Copyright: Picture Alliance
Der Verband der Insolvenzverwalter VID macht sich Sorgen: Viele Geschäftsführer glaubten, nicht der Insolvenzpflicht zu unterliegen. Sie liegen damit oftmals falsch.
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  • „An Terminal A startet in Kürze … niemand“

Regionalflughäfen vor dem Aus

Kaum eine Verkehrsbranche wurde von der Corona-Pandemie so hart getroffen wie die Luftfahrt. Die seit Jahren schon „perspektivlosen“ Regionalflughäfen werden dadurch wohl endgültig ins Aus gekegelt.
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  • Betriebskantine nach Corona

Das Aus für den Mittagstisch im Betrieb?

Lunchbox mit Hähnchen und Brokkoli
Künftig nur noch Lunchbox? Copyright: Pexels
Wenn der Lockdown vorüber ist, freuen wir uns wieder andere Menschen zu treffen, die Abende in Restaurants zu verbringen, in Bars zu gehen und wieder Urlaub in schönen Hotels zu machen. Doch während wir beim Italiener um die Ecke feiern werden, geht für die Betriebskantinen die Arbeit erst so richtig los.
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  • Weltweites Insolvenz-Geschehen

Der Pleiten-Gipfel kommt im April 2021

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Der Pleiten-Gipfel kommt im April 2021. Copyright: Pixabay
Die US-Ratingagentur Moody's gibt bei den Firmenpleiten bedingt Entwarnung. Das gilt, wenn alles glatt läuft: die Pandemie abklingt, die Konjunktur sich rasch weiter erholt. Aber es kann auch ganz anders kommen…
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  • Arbeitsgericht Stuttgart schafft große Erleichterung für Arbeitgeber

Kurzarbeit: Was tun, wenn Beschäftigte nicht mitziehen?

Kurzarbeit ist aktuell für mehr als 270.000 Betriebe mit zwei Millionen Arbeitnehmern der Königsweg, um durch die Corona-Krise zu kommen. Im April waren es sogar knapp sechs Millionen. Dabei ist es keineswegs für den Betrieb so einfach Kurzarbeit einzuführen, einseitig anordnen kann er das jedenfalls nicht. Und was passiert, wenn Arbeitnehmer die Vereinbarung von Kurzarbeit im Arbeitsvertrag ablehnen?
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  • Die Konjunktur brummt nicht – aber sie läuft noch

Die Wirtschaft hält sich tapfer

Wie tief werden die Bremsspuren des 2. Lockdowns? Stand heute ist die Lage noch ganz passabel. Die Gute-Laune-Nachrichten für die Woche vom 16. bis 22. November.
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  • Düstere Perspektiven

Das Ende der Einkaufszentren

Blick auf einen Gang in einem Einkaufzentrum
Covid-19 ist im Begriff einen großen Teil der Einkaufszentren in Europa und Nordamerika zu ruinieren. Copyright: Pexels
Covid-19 ist im Begriff einen großen Teil der Einkaufszentren in Europa und Nordamerika (endgültig) zu ruinieren. Ein wesentlicher Teil der Branche wird die Pandemie nicht überleben können. Die Frage stellt sich: Was wird aus diesen Immobilien werden?
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  • Aktuellen Konjukturdaten vielfach positiv bis in den Oktober

Die Wirtschaft hat(te) Puste

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär … Dann befänden sich Deutschland und Europa weiter in einem ansehnlichen Aufschwung. Das zeigen die aktuellen Daten, die gerade aus den Monaten September und Oktober hereinkommen.
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  • Widersprüchliche Einschätzungen Insolvenz

Insolvenzen: Modellrechnungen gegen Praxiseinschätzungen

Insolvenz
Ein starker Anstieg der Insolvenzen wird vermutlich ausbleiben. Copyright: Pixabay
Aktuelle Zahlen von Creditreform zeigen, dass derzeit nicht mit einem Anstieg der Insolvenzen zu rechnen ist. Sowohl die Eigenkapitalausstattung als auch die Zahlungsmoral der Unternehmen sind gut. Demgegenüber beruht die Warnung der Bundesbank vor steigenden Insolvenzen auf Modellrechnungen. Wer hat am Ende recht?
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 14. September 2020

Die Industrie zieht an

Der kräftige Aufschung der Vormante lässt im Tempo nach. Dennoch ziehen alle wichtigen Indikatoren weiter an. Inbesondere aus der Industrie kommen zahlreiche positive Daten.
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  • Ende des Insolvenzschutzes

Bangen um die Altersvorsorge

Im Corona-Halbjahr von März bis einschließlich September ist in Deutschland die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, ausgesetzt. Doch für viele Firmen kommt jetzt das dicke Ende. Schulden sind aufgelaufen. Wer aufgeben muss, hat gleich einen weiteren Schrecken zu vergegenwärtigen.
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  • Drohende Insolvenzwelle ab dem Herbst

Was Unternehmen beachten müssen

Das Insolvenzgeschehen ist noch bis zum 30. September von der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung entkoppelt. Die Aussetzung der Anzeigenpflicht ist aber eine Sonderregel und gilt nicht in jedem Fall. Und ab September müssen Unternehmen klare Sicht haben. Sonst macht sich die Geschäftsführung eventuell strafbar.
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  • Globale Insolvenzwelle rollt an

USA im Auge des Sturms, Europa wird später getroffen

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Eine globale Insolvenz-Welle rollt an. Copyright: Pixabay
Die Insolvenz-Zahlen in Deutschland sind viel besser als die reale Lage. Im Herbst wird es ein böses Erwachen geben. Auch global steigt die Zahl der Pleiten steil an. Unternehmen haben eine gefährliche Durststrecke von gut 18 Monaten vor sich.
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  • Unternehmenskrisen - Insolvenz in Betracht ziehen

"Freiwillig" in die Insolvenz

Schild mit Aufdruck Insolvenz
Insolvenz unter Corona-Schutzschirm ermöglicht es, Unternehmen zu entlasten. Bildquelle: Pixabay
Unternehmen können sich in einer Insolvenz sanieren. Dabei bleibt die Eigentümerstruktur unverändert. Voraussetzung ist, dass eine Insolvenz in Eigenverwaltung oder ein Schutzschirmverfahren gelangt. Dazu ist es wichtig, die Gläubiger gut zu informieren.
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  • Negatives Überraschungspotenzial bei Insolvenzen

Risiko einer Pleiten - Kaskade

Seit 1. März ist die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, vorübergehend ausgesetzt. Dies gilt als ein wichtiger Baustein, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern. Die Gnadenfrist läuft im September ab. Was dann?
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  • Chesapeake Energy meldet Konkurs an

Shale-Pionier in der Insolvenz

Eine Ölpumpe
Die ersten Großpleiten sind da. Copyright: Pixabay
Der Chesapeake-Konzern, der die USA über die Shale-Technik zum größten Ölförderer der Welt gemacht hat, ist endgültig pleite. Aus und vorbei ist es damit aber noch keineswegs mit Chesapeake Energy. Und auch andere Großpleiten rücken in den Fokus.
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  • Kein direkter Zusammenhang mit Konjunktur

Bei Insolvenzen alles halb so wild

Insolvenz
Insolvenzen durch Corona-Krise: Kein Grund zur Panik. Bildquelle: Pixabay
Wer denkt, die Zahl der Unternehmenspleiten hinge direkt an der Konjunktur, der irrt. Glücklicherweise. Denn bei etwa 6,8% BIP-Rückgang wäre das ein Desaster. Doch danach sieht es überhaupt nicht aus.
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  • Jede zehnte Anleihe per Jahresende ausfallgefährdet

"Blutbad" bei Unternehmensanleihen

Symbolbild Anleihen
So manch einer wird am ende des Jahres ratlos auf Anleihen blicken. Copyright: Picture Alliance
Erst kommt der konjunkturelle Einbruch, dann folgen die Zahlungsschwierigkeiten der Unternehmen. Bei spekualtiven Anleihen im Unternehmenssektor schaltet die Ratingagentur Moody's die Ampeln auf Gelb. Zum Jahresende werden sie rot leuchten.
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  • Informationen, die gute Laune machen

Rosinen für die Unternehmerseele

Nachrichten aus der Wirtschaft, die gute Laune verbreiten, sind gerade rar gesät. Aber wir suchen weiter einmal wöchentlich nach solchen "Rosinen" für die Unternehmerseele. Auch an diesem Montag sind wir wieder fündig geworden – auch wenn wir dafür tief graben mussten.
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  • Umfrage unter deutschen Unternehmen

Insolvenzwelle rollt

Durch Corona steigt die Zahl der Insolvenzen drastisch an
Der Corona bedingte Shutdown setzt den deutschen Unternehmen zu. Copyright: Picture Alliance
Der Corona bedingte Shutdown setzt den deutschen Unternehmen zu. Dauert er noch weitere zwei Wochen, werden bereits 5,6 Proeznt Insolvenz anmelden müssen und 12,7 Prozent überschuldet sein.
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