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Investitionen
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  • Kredite – Selbständige starten mit Mikrokrediten

Mikrokredite für Kleinstunternehmen

In den ersten Monaten des Jahres wurden wesentlich mehr Mikrokredite vergeben als zuvor. Diese ermöglichen es Gründer und Kleinstunternehmer ihr Unternehmen aufzubauen bzw. zu investieren...
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  • Produktivität – schwache Entwicklung

Schwacher Euro verdeckt schleppende Produktivitätsentwicklung

Deutsche Unternehmen haben in den Jahren seit der Finanzkrise nur noch schwache Produktivitätszuwächse erzielt. Die Unternehmen bauten ihre Belegschaft auf, während sie nur wenig investierten. Sie rechneten mit starken Exportzuwächsen, die so nicht eintraten. Stattdessen wurden ihre Gewinne vom schwachen Euro gestützt. Das stellt ein großes Risiko dar....
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  • Schlechte Handelsbilanz beruht wesentlich auf Wechselkurseffekten

Übertriebene Aufregung

Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt
Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt. Copyright: Pixabay
Chinas Rückgang der Handelsbilanz hat für einige Aufregung auf den Märkten gesorgt. Und in der Tat zeigt die chinesische Wirtschaft eine Wachstumsschwäche. Dennoch ist die Aufregung reichlich übertrieben. Und das gleich aus mehreren Gründen.
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  • Innovationen werden mangels Finanzierungsbereitschaft von Banken gebremst

Bloß nicht innovativ sein

Die Finanzierung von Innovationen ist viel schwieriger, als Kredite für Investitionen zu erhalten. Denn für Banken ist das Risiko von Innovationsfinanzierungen nur schwer zu kalkulieren. Außerdem haben die Geldhäuser grundsätzlich einen anderen Blick von außen auf die wirtschaftlichen Perspektiven der innovativen Ideen von Unternehmern. Dennoch gibt es Ansatzpunkte für Unternehmer, externe Geldgeber mit ins Boot zu holen.
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  • Ängstlichere Unternehmer

Verändertes Investitionsverhalten seit der Finanzkrise

Diagramm zur Entwicklung des BIP vom 23.11.2018 © Picture Alliance
Die deutsche Unternehmerschaft wurde durch die Finanzkrise 2008 massiv und nachhaltig verunsichert. Seitdem hat sich das hiesige Investitionsverhalten grundlegend verändert, zeigt eine Studie der IKB Deutsche Industriebank.
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  • Russische Notenbank zu harten Schritten gezwungen

Schwere Zinslast drückt auch den Rubel

Der Rubel gerät derzeit schwer unter Druck
Der Rubel gerät derzeit schwer unter Druck. Copyright: Pixabay
Russlands Wirtschaft hat keinen Spielraum. Von außen drücken die Sanktionen. Von innen drückt der hohe Zins auf die Wirtschaft. Für den Rubel ist die Perspektive damit eindeutig.
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  • Die Kursperspektive des Japanischen Yen

Japans Wirtschaft hinterm Schleier

Japans Wirtschaftskraft liegt derzeit hinter einem demografischen Schleier verborgen. Zieht man ihn zur Seite, zeigt sich durchaus Überraschendes. Mit Folgen für die Währungsperspektive des Yen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 26.11.2018

In Deutschland wurde so viel gearbeitet wie lange nicht

Nachrichten über eine stockende Wirtschaftsentwicklung haben Konjunktur. Doch dabei sollte nicht übersehen: Die Ist-Zahlen sind nach wie vor ordentlich. Es gibt wenig Grund Trübsal zu blasen.
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  • Hauptstadt Notizen vom 22.11.2018

Taschkent: Usbekistan will kräftig investieren

Von 2018 bis 2027 will Usbekistan etwa 7 Mrd. USD in Ausbau und Erneuerung von Bergbau und Hüttenwesen investieren. In beiden Industriezweigen sind aktuell mehr als 100.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Montanindustrie ist mit 12% der gesamten industriellen Produktion ein wichtiger  Bereich und ein wesentliches Standbein der usbekischen Exportwirtschaft. Bei Uran, Gold und Kupfer gehört das Land zu den weltweit führenden Produzenten. Größte Investoren sind die Kombinate Nawoi und Almalyk. Anbietern von Maschinen und Ausrüstungen zur Gesteins- bzw. Erzförderung und -aufbereitung, Hüttentechnik, bis hin zu Labortechnik bieten sich Exportchancen.
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  • Im Fokus

Entertainment-Aktien

Die sogenannte Freizeitindustrie freut sich über die hohe Bereitschaft der Konsumenten, gerade für Unterhaltung, Kultur und Bespaßung einen beträchtlichen Teil ihrer Einnahmen auszugeben.
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  • Emerging Markets auf tönernen Füßen

Politische Signale liefern zerbrechliche Anreize

Es drohen verhängnisvolle Kettenreaktionen
Bei den Emerging Markets wächst die Gefar eines Flächenbrandes an. Copyright: Pixabay
Politische Neuausrichtungen stoßen bei Investoren immer wieder auf ein positives Echo. Gerade auf die Wachstumsmärkte der Schwellenländer können sie belebend wirken. Doch ein kurzfristiger Anstieg von Kapitalzuflüssen kann nicht immer so rasant umgesetzt werden, wie es notwendig wäre.
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  • Finanzpolitik ohne Hand und Fuß

Habt ihr sie noch alle?

Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
Die Finanz- und Haushaltspolitik hat unter Olaf Scholz (SPD) weder Hand noch Fuß. Abgesehen von der „schwarzen Null", die dem Finanzminister von den Steuerzahlern und der EZB geschenkt wird, gibt es nichts, was den Begriff Konzept verdient hätte. Sprudelnde Einnahmen, unbezahlbare Forderungen, problematische Sondertöpfe – alles nehmen, nichts geben. „Habt ihr sie noch alle?", fragt da fassungslos FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Produktcheck: Lyxor Pan Africa UCITS ETF

Auf das Afrikanische Wirtschaftswachstum setzen

Anleger, die ihr Portfolio regional stärker diversifizieren wollen, sollten auf diesen Fonds ein Auge werfen. In Afrika gibt es viele wachstumsstarke Regionen mit vielversprechenden Unternehmen. Der Lyxor Pan Afrika UCITS ETF schafft dafür eine Investitionsmöglichkeit.
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  • Das Risiko starker Preisrückgänge steigt

Marktmacher erwarten Abkühlung bei Immobilien

Die großen Akteure im Immobilienmarkt erwarten eine Abkühlung.
Die großen Akteure im Immobilienmarkt erwarten eine Abkühlung. Besonders bei Handel und Büro lässt die Nachfrage nach; Wohnungen und Logistik gehen nur leicht zurück. Nur in einem Sektor wächst die Preisblase weiter.
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  • Zu geringe Investitionen in Energiekapazitäten

Energiepreise vor weiterem Anstieg

Die IEA (Internationale Energie-Agentur) veröffentlicht die Zahlen zu den Investitionen in die Energieerzeugung. Danach sind die internationalen Energie-Investitionen zu gering. Die Investitionen in Erneuerbare sind leicht gesunken, die in Kraftstoffe zu wenig gestiegen.
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  • Pekings »Marshallplan« für Afrika

China gewinnt Einfluss auf dem Schwarzen Kontinent

China macht Afrika Versprechungen in mehrstelliger Milliardenhöhe. Auch wenn die tatsächlichen Investitionen bei weitem geringer sind, ist Chinas Engagement auf dem Schwarzen Kontinent nicht zu übersehen. Und der Einfluss Pekings wächst. Das hat strategische Bedeutung auch für Europa.
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  • Börseneinschätzung vom 02.08.2018

Technisch getriebenes Kurs-Getänzel

An den Börsen geht es wieder abwärts. Anleger werden sich vorerst an dieses Kurs-Getänzel gewöhnen müssen. Die Investitionen in Europa flachen ab. Das bringt wieder andere Märkte in den Fokus.
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  • Deutschland – schwächere Konjunktur zeigt Standortschwächen

Probleme im Standortwettbewerb

Die schwächelnde Konjunktur führt zu schärferen Auseinandersetzungen zwischen Wirtschaft und Politik. Denn Wirtschaftsforschungsinstitute und -verbände betonen nun wieder stärker die Schwächen des Standorts Deutschland. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Infrastruktur.
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  • In aller Kürze

Investitionen: Unattraktive Schweiz

Die Schweiz verliert im Ausland an Attraktivität. Nach einer Untersuchung von Ernst&Young (EY) sind die Investitionen ausländischer Firmen im Alpenland 2017 weiter gesunken auf genau 71. Das sind 19% weniger
als 2016 und kaum mehr als die Hälfte der Direktinvestitionen des Jahres 2006.
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  • Stromversorgung soll verbessert werden

Mehr Erneuerbare Energien für Brasilien

Brasiliens Energieversorger investieren in den Ausbau von Stromerzeugung und Netze. Besonders stark zulegen soll die Windenergie; ihre Leistung soll sich innerhalb von acht Jahren mehr als verdoppeln. Für die deutsche Industrie bieten sich damit Chancen.
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