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Investitionen
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  • Abstufung nicht mehr zu vermeiden

Südafrika vor Junk-Status

Südafrikas Präsident Cyrill Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni
Südafrikas Präsident Cyrill Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni Copyright: Picture Alliance
Noch einmal hat die Ratingagentur Moody's die Galgenfrist für Südafrika verlängert. Das Land steht an der Klippe zum Junk-Status. Drei Monate haben Präsident und Finanzminister jetzt Zeit, das Land umzukrempeln. Ein aussichtloses Unterfangen. Sollte man also auf die Abstufung wetten?
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  • Deutschland bremst die Einheitswährung aus

Schwach, schwächer, Euro

Vom Antriebsmotor zum Bremsklotz: Die deutsche Wirtschaft und voran die Industrie werden zum Ballast für die Konjunktur. Selbst Italiens Perspektiven sehen derzeit besser aus. Das kann nicht ohne Folgen für die Entwicklung des Euro bleiben.
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  • Hohe Investitionsmittel der AfDB für den Sahel

Hohe Investitionen in Solarenergie

Die Afrikanische Entwicklungsbank will mit hohen Beihilfen Investitionen in die Solarenergie im Sahel anreizen. Bis 2025 sollen 10 GW Solarenergie entwickelt und bereitgestellt werden. 250 Mio. Menschen werden dann mit Energie versorgt.
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  • Ökonomen unterstützen Schuldenbremse und schwarze Null im Haushalt

Olaf, bleib hart!

Deutschland kann und sollte mehr investieren. Darin besteht unter Ökonomen Einigkeit. Doch dann ist schon Schluss mit Konsens. Zahlreiche internationale Institutionen wollen, dass der deutsche Staat mehr Schulden macht. Dagegen spricht sich eine Mehrheit deutscher Wirtschaftsprofessoren aus. Eine Unterstützung, die der Finanzminister jetzt braucht. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Stabilisierende Geldpolitik in Russland

Schwache Wirtschaft, stabiler Rubel

Der Rubel gerät derzeit schwer unter Druck
Der Rubel ist stabil, trotz schwächelnder wirtschaft. Copyright: Pixabay
Russlands Wirtschaft ist im Abschwung. Die Projektionen der internationalen Prognose-Institute werden nach unten geschraubt. Neben dem internationalen Marktumfeld sind viele hausgemachte Probleme die Ursache. Dennoch bleibt der Rubel wenig beeindruckt. Das können Investoren nutzen.
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  • Die Bundesregierung bleibt zur Konjunkturlage gelassen

Die Regierung bleibt gelassen

Deutschland wir mit Abschluss des 3. Quartals in die Rezession gefallen sein. Die Zahlen dazu wird das Statistische Bundesamt im November bekannt geben. Dennoch bleibt die Bundesregierung gelassen. Dafür führt sie mehrere Aspekte ins Feld.
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  • Gegenwind von Analysten und Aktivisten

Fossil im Gegenwind

Großkonzerne, die ihre Geld mit fossilen Energien verdienen, stehen auf den Kapitalmärkten massiv unter Druck. Und der Gegenwind wird immer stärker. Auf den Kapitalmärkten ziehen sich immer mehr Investoren zurück. Das kann ungewollte Auswirkungen haben.
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  • Umfassendes Modernisierungsprogramm gestartet

Indonesien will nach vorne

Strand auf Bali
Indonesien will nach vorn. Copyright: Pixabay
Indonesien hat ein umfassendes Modernisierungsprogramm gestartet. Ziel ist es u.a. vom Handelsstreit zwischen USA und China zu profitieren. Auslandsunternehmen könnten die großen Gewinner sein.
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  • Steuern

Kommunen droht Einnahmerückgang

Kommunen in Deutschland sind stark von der Gewerbesteuer abhängig. Sie macht 42% ihrer Einnahmen aus. Das macht die Kommunen wiederum anfällig für Konjunkturrückgänge. Die Gemeinden müssen dann mit Ausgabenverringerungen reagieren.
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  • Die Stabilität macht das Land attraktiv für Anleger

Indonesiens Wirtschaft auf Wachstumskurs

Indonesien überzeugt Anleger durch die solide Wirtschaftsentwicklung
Indonesien überzeugt Anleger durch die solide Wirtschaftsentwicklung. Copyright: Pixabay
Während man in Europa mit einer schwächelnden Konjunktur zu kämpfen hat, ist die Wirtschaft Indonesiens weiter am wachsen und gedeihen. Die Investitionszuflüsse in das Land steigen. Das stärkt die dortige Konjunktur und macht das Land für Anleger und Investoren attraktiv.
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  • Investitionen – Darlehen in Afrika

Förderung für Afrika

DEG bietet vergünstigte Darlehen

Für Investitionen in Afrika bietet die DEG Darlehen zwischen 750.000 Euro und 4 Mio. Euro mit Laufzeiten von drei bis sieben Jahren. Das Programm heißt AfricaConnect. Die Unternehmen müssen mindestens 30% der Investitionssumme selbst beitragen. Die Darlehen werden wie Eigenkapital behandelt. Einen großen Effekt messen wir dem Programm nicht bei. Die AfricaConnect-Kredite dürften vor allem für Unternehmen interessant sein, die ohnehin Investitionen in Afrika planen.

 

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  • Banken – Internetzugang zu Bürgschaftskrediten

Schneller Bürgschaftskredite durch Internetportal

Die Bürgschaftsbanken starten ein Internetportal, dass den Kreditantrag vereinfacht und schneller macht. Dabei wird die Bürgschaftsbank auch zum ersten Ansprechpartner der Kreditnehmer...
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  • Kredite – Selbständige starten mit Mikrokrediten

Mikrokredite für Kleinstunternehmen

In den ersten Monaten des Jahres wurden wesentlich mehr Mikrokredite vergeben als zuvor. Diese ermöglichen es Gründer und Kleinstunternehmer ihr Unternehmen aufzubauen bzw. zu investieren...
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  • Produktivität – schwache Entwicklung

Schwacher Euro verdeckt schleppende Produktivitätsentwicklung

Deutsche Unternehmen haben in den Jahren seit der Finanzkrise nur noch schwache Produktivitätszuwächse erzielt. Die Unternehmen bauten ihre Belegschaft auf, während sie nur wenig investierten. Sie rechneten mit starken Exportzuwächsen, die so nicht eintraten. Stattdessen wurden ihre Gewinne vom schwachen Euro gestützt. Das stellt ein großes Risiko dar....
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  • Schlechte Handelsbilanz beruht wesentlich auf Wechselkurseffekten

Übertriebene Aufregung

Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt
Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt. Copyright: Pixabay
Chinas Rückgang der Handelsbilanz hat für einige Aufregung auf den Märkten gesorgt. Und in der Tat zeigt die chinesische Wirtschaft eine Wachstumsschwäche. Dennoch ist die Aufregung reichlich übertrieben. Und das gleich aus mehreren Gründen.
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  • Innovationen werden mangels Finanzierungsbereitschaft von Banken gebremst

Bloß nicht innovativ sein

Die Finanzierung von Innovationen ist viel schwieriger, als Kredite für Investitionen zu erhalten. Denn für Banken ist das Risiko von Innovationsfinanzierungen nur schwer zu kalkulieren. Außerdem haben die Geldhäuser grundsätzlich einen anderen Blick von außen auf die wirtschaftlichen Perspektiven der innovativen Ideen von Unternehmern. Dennoch gibt es Ansatzpunkte für Unternehmer, externe Geldgeber mit ins Boot zu holen.
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  • Ängstlichere Unternehmer

Verändertes Investitionsverhalten seit der Finanzkrise

Diagramm zur Entwicklung des BIP vom 23.11.2018 © Picture Alliance
Die deutsche Unternehmerschaft wurde durch die Finanzkrise 2008 massiv und nachhaltig verunsichert. Seitdem hat sich das hiesige Investitionsverhalten grundlegend verändert, zeigt eine Studie der IKB Deutsche Industriebank.
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  • Russische Notenbank zu harten Schritten gezwungen

Schwere Zinslast drückt auch den Rubel

Der Rubel gerät derzeit schwer unter Druck
Der Rubel gerät derzeit schwer unter Druck. Copyright: Pixabay
Russlands Wirtschaft hat keinen Spielraum. Von außen drücken die Sanktionen. Von innen drückt der hohe Zins auf die Wirtschaft. Für den Rubel ist die Perspektive damit eindeutig.
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  • Die Kursperspektive des Japanischen Yen

Japans Wirtschaft hinterm Schleier

Japans Wirtschaftskraft liegt derzeit hinter einem demografischen Schleier verborgen. Zieht man ihn zur Seite, zeigt sich durchaus Überraschendes. Mit Folgen für die Währungsperspektive des Yen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 26.11.2018

In Deutschland wurde so viel gearbeitet wie lange nicht

Nachrichten über eine stockende Wirtschaftsentwicklung haben Konjunktur. Doch dabei sollte nicht übersehen: Die Ist-Zahlen sind nach wie vor ordentlich. Es gibt wenig Grund Trübsal zu blasen.
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