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Investitionen
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  • KfW-Kredite müssen ökologischen Anforderungen standhalten

An Paris führt nichts vorbei

Eiffelturm in Paris
KfW Kredite werden zukünftig darauf geprüft, ob Sie mit dem Pariser Klimaabkommen übereinstimmen. Copyright: Pexels
Die KfW ist die größte Förderbank der Welt in nationaler Hand. Mit ihren Krediten finanziert sie Investitionen weltweit – vor allem natürlich in Deutschland. Doch die Ansprüche der KfW bei der Kreditvergabe steigen. Das betrifft insbesondere den Punkt Ökologie.
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  • Draghi legt ein Öko-Konjunkturprogramm auf

Grünes Italien als Chance

Ein Bio-Kraftwerk des italienischen Energieversorgers Enel
Ein Bio-Kraftwerk des italienischen Energieversorgers Enel. Copyright: enel.com
Der neue italienische Ministerpräsident Mario Draghi will dem maroden südeuropäischen Land endlich auf die Sprünge helfen. Der Schlüssel dafür sollen gezielte Investitionen in Milliardenhöhe in grüne Technologien sein. Daraus ergeben sich Chancen auch für deutsche Unternehmen.
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  • Übernahmen aus China gering wie zuletzt 2015

Europäische Rosinenpickerei

Das Volumen von Unternehmens-Übernahmen Chinas in Deutschland und Europa ist im Jahr 2020 stark zurückgegangen. Befürchtungen, wonach sich chinesische Investoren in die Pandemie-geplagte EU-Wirtschaft günstig einkaufen würden, wurden nicht bestätigt. Doch das ist nur eine Momentaufnahme.
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  • Verschärfte Investitionskontrolle

Längere Vorlauffristen bei Unternehmensverkäufen

Erneut steht eine Verschärfung der Investitionskontrolle an. Es ist die dritte innerhalb nur eines Jahres. Unternehmen sollten sich rechtzeitig darauf einstellen.
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  • Das Pilotprojekt für Carbon Contracts for Difference steht in den Startlöchern

Kalkulationssicherheit für grüne Investitionen

Die Politik fordert den grünen Umbau der Wirtschaft. Doch nachhaltige Investitionen sind oft mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Diese Lücke werden zukünftig Differenzverträge schließen können. Der Startschuss fällt in diesem Jahr.
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  • Nach dem Wahlsieg in Georgia können die US-Demokraten beinahe durchregieren

Präsident Biden unter hohem Handlungsdruck

US-Präsident Joe Biden
US-President Elect Joe Biden steht unter Handlungsdruck. Copyright: Picture Alliance
Die Vorzeichen für die US-Präsidentschaft Joe Bidens sind jetzt optimal. Nach dem Sieg über das Weiße Haus kontrollieren die Demokraten nun auch den Senat und das Repräsentantenhaus. Das bedeutet zwei Jahre (nahezu) Durchregieren. Doch das hat auch eine Kehrseite für Biden.
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  • Europäische und deutsche Nachhaltigkeitspolitik in den 20er Jahren

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Plastikflasche und Styropor an einem Strand
Der Umweltverschmutzung geht es an den Kragen. Copyright: Pexels
Nachhaltigkeit ist eines der großen Zukunftsthemen zu Beginn des noch jungen Jahrzehnts. Kaum ein Gesetzesvorhaben, das nicht auf seine "grünen" Seiten hin abgeklopft wird. Unternehmen müssen sich hier rechtzeitig positionieren, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn die große Gesetzeswelle steht erst noch an.
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  • "Die Corona-Bekämpfung darf nicht zur Staatswirtschaft führen"

Erkenntnisse aus der Generaldebatte

Die Generaldebatte im Bundestag ist eines der großen Highlights im Parlamentsjahr. Die Regierung stellt ihren Haushalt vor und zeichnet ein Bild für die kommenden Jahre. So zumindest die Theorie. Der Geschäftsführer des VDMA sollte zumindest enttäuscht werden.
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  • Kapitalzuflüsse in Emerging Markets steigen

Der Druck lässt nach

Asean, Asien, Flaggen, Wirtschaft, Freihandel, Emerging Markets
Den Emerging Markets fließt wieder mehr Kapital zu. Copyright: Pixabay
Die Zuflüsse in die Emerging Markets sind wieder insgesamt im positiven Bereich nachdem es im 1. Quartal einen Schock mit Abflüssen von 51 Mrd. Dollar gegeben hatte. Erst im Juli konnten die Abflüsse kompensiert werden. Damit dreht sich der Trend wieder zugunsten der EmMas.
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  • Strukturwandel bewältigt

Essen bietet Investitionschancen

Essen hat den Strukturwandel gut bewältigt. Besonders als Verwaltungsstadt, in der viele große Unternehmen ihren Sitz haben, bietet die Stadt viele gut bezahlte Arbeitsplätze. Der Südteil der Stadt bietet viele Grünanlagen und zieht Einwohner an.
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  • Die Türkei auf ausgetretenen Pfaden

Von Boom zu Bust

Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt
In der Türkei baut sich eine neue Welle der von Präsident Erdogan verursachten Wirtschaftskrise auf. Copyright: Pixabay
Die türkische Wirtschaft hat sich im 3. Quartal wieder erholt. Die Zentralbank senkt die Zinsen. Die Verbraucher kaufen ein. Können Anleger also wieder beruhigt türkische Staats- und Unternehmenstitel kaufen?
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  • Abstufung nicht mehr zu vermeiden

Südafrika vor Junk-Status

Südafrikas Präsident Cyrill Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni
Südafrikas Präsident Cyrill Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni Copyright: Picture Alliance
Noch einmal hat die Ratingagentur Moody's die Galgenfrist für Südafrika verlängert. Das Land steht an der Klippe zum Junk-Status. Drei Monate haben Präsident und Finanzminister jetzt Zeit, das Land umzukrempeln. Ein aussichtloses Unterfangen. Sollte man also auf die Abstufung wetten?
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  • Deutschland bremst die Einheitswährung aus

Schwach, schwächer, Euro

Vom Antriebsmotor zum Bremsklotz: Die deutsche Wirtschaft und voran die Industrie werden zum Ballast für die Konjunktur. Selbst Italiens Perspektiven sehen derzeit besser aus. Das kann nicht ohne Folgen für die Entwicklung des Euro bleiben.
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  • Hohe Investitionsmittel der AfDB für den Sahel

Hohe Investitionen in Solarenergie

Die Afrikanische Entwicklungsbank will mit hohen Beihilfen Investitionen in die Solarenergie im Sahel anreizen. Bis 2025 sollen 10 GW Solarenergie entwickelt und bereitgestellt werden. 250 Mio. Menschen werden dann mit Energie versorgt.
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  • Ökonomen unterstützen Schuldenbremse und schwarze Null im Haushalt

Olaf, bleib hart!

Deutschland kann und sollte mehr investieren. Darin besteht unter Ökonomen Einigkeit. Doch dann ist schon Schluss mit Konsens. Zahlreiche internationale Institutionen wollen, dass der deutsche Staat mehr Schulden macht. Dagegen spricht sich eine Mehrheit deutscher Wirtschaftsprofessoren aus. Eine Unterstützung, die der Finanzminister jetzt braucht. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Stabilisierende Geldpolitik in Russland

Schwache Wirtschaft, stabiler Rubel

Der Rubel gerät derzeit schwer unter Druck
Der Rubel ist stabil, trotz schwächelnder wirtschaft. Copyright: Pixabay
Russlands Wirtschaft ist im Abschwung. Die Projektionen der internationalen Prognose-Institute werden nach unten geschraubt. Neben dem internationalen Marktumfeld sind viele hausgemachte Probleme die Ursache. Dennoch bleibt der Rubel wenig beeindruckt. Das können Investoren nutzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Bundesregierung bleibt zur Konjunkturlage gelassen

Die Regierung bleibt gelassen

Deutschland wir mit Abschluss des 3. Quartals in die Rezession gefallen sein. Die Zahlen dazu wird das Statistische Bundesamt im November bekannt geben. Dennoch bleibt die Bundesregierung gelassen. Dafür führt sie mehrere Aspekte ins Feld.
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  • Gegenwind von Analysten und Aktivisten

Fossil im Gegenwind

Großkonzerne, die ihre Geld mit fossilen Energien verdienen, stehen auf den Kapitalmärkten massiv unter Druck. Und der Gegenwind wird immer stärker. Auf den Kapitalmärkten ziehen sich immer mehr Investoren zurück. Das kann ungewollte Auswirkungen haben.
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  • Umfassendes Modernisierungsprogramm gestartet

Indonesien will nach vorne

Strand auf Bali
Indonesien will nach vorn. Copyright: Pixabay
Indonesien hat ein umfassendes Modernisierungsprogramm gestartet. Ziel ist es u.a. vom Handelsstreit zwischen USA und China zu profitieren. Auslandsunternehmen könnten die großen Gewinner sein.
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  • Steuern

Kommunen droht Einnahmerückgang

Kommunen in Deutschland sind stark von der Gewerbesteuer abhängig. Sie macht 42% ihrer Einnahmen aus. Das macht die Kommunen wiederum anfällig für Konjunkturrückgänge. Die Gemeinden müssen dann mit Ausgabenverringerungen reagieren.
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