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Investitionen
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  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 26.11.2018

In Deutschland wurde so viel gearbeitet wie lange nicht

Nachrichten über eine stockende Wirtschaftsentwicklung haben Konjunktur. Doch dabei sollte nicht übersehen: Die Ist-Zahlen sind nach wie vor ordentlich. Es gibt wenig Grund Trübsal zu blasen.
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  • Hauptstadt Notizen vom 22.11.2018

Taschkent: Usbekistan will kräftig investieren

Von 2018 bis 2027 will Usbekistan etwa 7 Mrd. USD in Ausbau und Erneuerung von Bergbau und Hüttenwesen investieren. In beiden Industriezweigen sind aktuell mehr als 100.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Montanindustrie ist mit 12% der gesamten industriellen Produktion ein wichtiger  Bereich und ein wesentliches Standbein der usbekischen Exportwirtschaft. Bei Uran, Gold und Kupfer gehört das Land zu den weltweit führenden Produzenten. Größte Investoren sind die Kombinate Nawoi und Almalyk. Anbietern von Maschinen und Ausrüstungen zur Gesteins- bzw. Erzförderung und -aufbereitung, Hüttentechnik, bis hin zu Labortechnik bieten sich Exportchancen.
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  • Im Fokus

Entertainment-Aktien

Die sogenannte Freizeitindustrie freut sich über die hohe Bereitschaft der Konsumenten, gerade für Unterhaltung, Kultur und Bespaßung einen beträchtlichen Teil ihrer Einnahmen auszugeben.
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  • Emerging Markets auf tönernen Füßen

Politische Signale liefern zerbrechliche Anreize

Es drohen verhängnisvolle Kettenreaktionen
Bei den Emerging Markets wächst die Gefar eines Flächenbrandes an. Copyright: Pixabay
Politische Neuausrichtungen stoßen bei Investoren immer wieder auf ein positives Echo. Gerade auf die Wachstumsmärkte der Schwellenländer können sie belebend wirken. Doch ein kurzfristiger Anstieg von Kapitalzuflüssen kann nicht immer so rasant umgesetzt werden, wie es notwendig wäre.
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  • Finanzpolitik ohne Hand und Fuß

Habt ihr sie noch alle?

Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
Die Finanz- und Haushaltspolitik hat unter Olaf Scholz (SPD) weder Hand noch Fuß. Abgesehen von der „schwarzen Null", die dem Finanzminister von den Steuerzahlern und der EZB geschenkt wird, gibt es nichts, was den Begriff Konzept verdient hätte. Sprudelnde Einnahmen, unbezahlbare Forderungen, problematische Sondertöpfe – alles nehmen, nichts geben. „Habt ihr sie noch alle?", fragt da fassungslos FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Produktcheck: Lyxor Pan Africa UCITS ETF

Auf das Afrikanische Wirtschaftswachstum setzen

Anleger, die ihr Portfolio regional stärker diversifizieren wollen, sollten auf diesen Fonds ein Auge werfen. In Afrika gibt es viele wachstumsstarke Regionen mit vielversprechenden Unternehmen. Der Lyxor Pan Afrika UCITS ETF schafft dafür eine Investitionsmöglichkeit.
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  • Das Risiko starker Preisrückgänge steigt

Marktmacher erwarten Abkühlung bei Immobilien

Die großen Akteure im Immobilienmarkt erwarten eine Abkühlung.
Die großen Akteure im Immobilienmarkt erwarten eine Abkühlung. Besonders bei Handel und Büro lässt die Nachfrage nach; Wohnungen und Logistik gehen nur leicht zurück. Nur in einem Sektor wächst die Preisblase weiter.
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  • Zu geringe Investitionen in Energiekapazitäten

Energiepreise vor weiterem Anstieg

Die IEA (Internationale Energie-Agentur) veröffentlicht die Zahlen zu den Investitionen in die Energieerzeugung. Danach sind die internationalen Energie-Investitionen zu gering. Die Investitionen in Erneuerbare sind leicht gesunken, die in Kraftstoffe zu wenig gestiegen.
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  • Pekings »Marshallplan« für Afrika

China gewinnt Einfluss auf dem Schwarzen Kontinent

China macht Afrika Versprechungen in mehrstelliger Milliardenhöhe. Auch wenn die tatsächlichen Investitionen bei weitem geringer sind, ist Chinas Engagement auf dem Schwarzen Kontinent nicht zu übersehen. Und der Einfluss Pekings wächst. Das hat strategische Bedeutung auch für Europa.
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  • Börseneinschätzung vom 02.08.2018

Technisch getriebenes Kurs-Getänzel

An den Börsen geht es wieder abwärts. Anleger werden sich vorerst an dieses Kurs-Getänzel gewöhnen müssen. Die Investitionen in Europa flachen ab. Das bringt wieder andere Märkte in den Fokus.
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  • Deutschland – schwächere Konjunktur zeigt Standortschwächen

Probleme im Standortwettbewerb

Die schwächelnde Konjunktur führt zu schärferen Auseinandersetzungen zwischen Wirtschaft und Politik. Denn Wirtschaftsforschungsinstitute und -verbände betonen nun wieder stärker die Schwächen des Standorts Deutschland. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Infrastruktur.
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  • In aller Kürze

Investitionen: Unattraktive Schweiz

Die Schweiz verliert im Ausland an Attraktivität. Nach einer Untersuchung von Ernst&Young (EY) sind die Investitionen ausländischer Firmen im Alpenland 2017 weiter gesunken auf genau 71. Das sind 19% weniger
als 2016 und kaum mehr als die Hälfte der Direktinvestitionen des Jahres 2006.
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  • Stromversorgung soll verbessert werden

Mehr Erneuerbare Energien für Brasilien

Brasiliens Energieversorger investieren in den Ausbau von Stromerzeugung und Netze. Besonders stark zulegen soll die Windenergie; ihre Leistung soll sich innerhalb von acht Jahren mehr als verdoppeln. Für die deutsche Industrie bieten sich damit Chancen.
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  • Durchwachsener Tankan-Bericht der japanischen Notenbank

Der Yen zwischen Schwäche und Stärke

Die japanische Währung unterliegt insbesondere zum Dollar zwei gegensätzlichen Einflussfaktoren. Die Rolle als sicherer Hafen macht sie stark. Die heimische Wirtschaft schwächt sie. Das bestimmt das Kursband zum US-Dollar.
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  • NAFTA Abkommen so gut wie tot

Kanada unterwirft sich

Die NAFTA-Verhandlungen beginnen Mitte Juli erneut. Dabei verhandelt kanada zunächst allein mit den USA. Das ist kein gutes Zeichen! Es dürfte dazu kommen, dass sich ein bilateraler Handelsvertrag mit den USA anschließen wird. Das hätte weitreichende Folgen.
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  • In aller Kürze

Unternehmen: Viele offene Fragen an Ankara

Nach den Wahlen in der Türkei wachsen die Zweifel der deutschen Investoren. Laut AHK Türkei sind über 6.500 deutsche Unternehmen mit mehr als 120.000 Beschäftigten und einem Kapitalstock von knapp 10 Mrd. Euro in der Türkei aktiv. Insbesondere kleine und mittlere Betriebe denken derzeit über ihre künftige Positionierung nach. Sorgen macht laut AHK die Rechtssicherheit im Land und damit das Vertrauen ausländischer Investoren in den Wirtschaftspartner Türkei.
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  • Die Wirtschaft der Türkei nach den Wahlen

Im Griff des Präsidenten

Recep Tayyip Erdogan hat seine Macht in der Türkei gefestigt. Doch auf „stabile Verhältnisse" kann die Wirtschaft noch nicht setzen.
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  • Hohe Investitionen in vier Bereichen

Chile will das Wachstum sichern

Chile wird in diesem Jahr ein starkes Wirtschaftswachstum von 3,4% erreichen. Das dauerhaft zu halten, ist das zentrale politische Ziel des neuen Präsidenten. Besonders in vier Bereichen können deutsche Unternehmen von anziehenden Investitionen profitieren...
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  • Neuer Bundeshaushalt sorgt für Konjunkturimpulse

Nachholeffekt ab Jahresmitte

Die Konjunkturdelle im 1. Halbjahr wird im 2. Halbjahr wieder von einer Forstsetzung des Aufschwungs abgelöst werden – vorausgesetzt, die Finanzmärkte werden nicht zum Stolperstein. Einer der Gründe für die Delle ist die lange Zeit ohne Bundesregierung.
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  • Südafrika schafft die wirtschaftliche Wende

Langfristige Investitionen lohnen sich wieder

Cyril Ramaphosa
Mit dem neuem Präsidenten Cyril Ramaphosa macht Südafrika eine beeindruckende Entwicklung. Copyright: Picture Alliance
Die jüngsten Daten aus Südafrika spiegeln die positive Entwicklung des Landes wider. Die Produktionszuwächse und der Anstieg der Reallöhne zeigen Wirkung. Die Arbeitslosenquote ist jedoch nach wie vor hoch. Was das nun für Anleger und Investoren bedeutet.
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