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  • FUCHS-Devisen
  • Devisenausblick: Wie sich der Euro kommende Woche behauptet

Euro im Wochencheck: Zwischen Yen-Stärke und Rohstoffdruck

Der Euro geht ohne eigenes Zinssignal in die neue Woche. Während er gegenüber Dollar und Franken stabil bleibt, entwickelt er sich uneinheitlich zum Yen und zum Australischen Dollar. Welche Termine Einfluss auf das Wechselkursgeschehen haben können, erläutern FUCHS-DEVISEN.
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  • Währungen: FUCHS-DEVISEN: Warum die aktuelle Ruhe täuschen könnte

Euro und Weltwährungen: Die aktuellen Kursranges im Überblick

Die von uns beobachteten Währungen bleiben auf Wochensicht in klaren Bandbreiten. Kurzfristige Ausschläge prägen das Bild, doch die Ranges halten. FUCHS-DEVISEN erläutern die zentralen Entwicklungen der wichtigsten Paare und zeigen, welche Orientierungsmarken für Anleger entscheidend sind.
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  • Euro, Dollar, Zins: Was sich jetzt im 3 und 12 Monats Blick ändert

Wechselkursprognosen – Die Ruhe vor dem Sturm

Die Wechselkursprogosen wichtiger Banken zeigen gegenüber dem Jahresanfang an der Oberfläche wenig Bewegung. Doch darunter bewegen die Iran-Risiken, die Energiepreise und mögliche Änderungen der Zinspfade die Strömungen in wechselnde Richtungen. Derzeit gilt (noch): Das Währungspaar EUR|USD legt im 3-Monats-Blick zu, auf 12 Monate geht es im Mittel der Prognosen seitwärts. Aber: Energiepreise, Inflation und Geldpolitik können im Zeichen des Irankrieges die Erwartungen rasch verschieben.
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  • Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken

Der Euro ist geschockt

Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
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  • Japans Zinspolitik im Wandel: Ein neuer Kurs für den Yen

Japans geldpolitische Neuausrichtung

Japans Notenbank hat eine geldpolitische Wende eingeleitet, die den Yen strukturell stärken dürfte. Nach Jahren ultralockerer Politik verschieben sich die finanziellen Koordinaten grundlegend. Das wird die internationalen Märkte beeinflussen. Unternehmer sollten sich darauf vorbereiten.
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  • Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen

Eurokurs: Stabil, aber nicht gefestigt

Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
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  • Der Euro steht unter Druck

Warum fast alle Währungen den Euro schlagen

Die Devisenmärkte haben gedreht. In der Woche nach dem 20. Oktober gewannen viele Währungen zum Euro an Boden, während auch der Dollar wieder anzog. Treiber sind Zinsdifferenzen, schwache Euro-Daten und Politik. Was das für Portfolios heißt und welche Taktik jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN auf Basis aktueller Markt- und Notenbankdaten.
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  • Japan: Politiker-Wechsel löst Erwartungs-Umschwung aus

Neues Anlage-Szenario in Japan

Die politischen Veränderungen in Japan wirken sich erheblich auf das Chancen-Risiko-Profil für Anleger aus. Die Wahl von Sanae Takaichi und ihre expansive Wirtschaftspolitik haben den Yen unter Druck gesetzt, während die Renditen japanischer Anleihen anziehen. Welche Chancen und Risiken gehen mit der neuen politischen Ausrichtung einher?
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  • Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte

Zollschock am Horizont: Anleger im Wartestand

Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
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  • US-Futures steigen nach Trump-Aussage: Chancen im Forex-Markt nutzen

Zollpause mit China: Entspannung auf den Finanzmärkten

Donald Trump
© Ken Cedeno / Pool via CNP / Captital Pictures / picture alliance
US-Futures feiern Trumps Entscheidung, am FED-Vorsitzenden Powell festzuhalten, während Anzeichen einer De-Eskalation im Handelskrieg mit China für Erleichterung sorgen. Safe-Haven-Währungen wie der Schweizer Franken und der Yen gewinnen an Stärke, was interessante Handelsmöglichkeiten eröffnet. Erfahren Sie in FUCHS-DEVISEN mehr über die aktuellen Markttrends und wie Sie mit den richtigen Instrumenten davon profitieren können.
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  • Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025

Politische Märkte: So reagieren die Devisen

Finanzen und Berechnungen
© Matthias Buehner / Fotolia
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
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  • Währungsprognosen für das 2. Quartal 2025: Was die Banken trennt

Der Dollar schwächelt, der Euro wird mutiger

US-Dollar auf der Kippe, Euro im Aufwind, Yen zwischen den Fronten: Die Prognosen der Banken für Wechselkurse und Zinsen offenbaren große Unterschiede – und geben tiefe Einblicke in ihre wirtschaftlichen Erwartungen. Besonders bei den Zinsentwicklungen klaffen die Meinungen auseinander. Wer liegt richtig?
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  • Inflations-Rallye in Japan zwingt Notenbank zum Handeln

Yen bekommt Zins-Turbo

Die Inflation in Japan zieht kräftig an. Das wird die Notenbank unter erheblichen Handlungsdruck setzen. Sie könnte gezwungen sein, ihre Baby-Zinsschritten deutlich zu vergrößern. Daraus würde ein neues Szenario für den Yen erwachsen. Anleger haben große Chancen.
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  • Bank of Japan managt die Erwartungen

Yen mit Aufwärts-Potenzial

Die Notenbank in Japan schiebt den Yen an, diesmal aber nur langsam. Denn die BoJ kommuniziert derzeit gut mit den Märkten und betreibt ein gutes Erwartungsmanagement. Das können Anleger für sich nutzen.
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  • US-Zölle und die großen Währungen

Dollar stark, Euro schwach: So reagieren Investoren auf die US-Zollpolitik

Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
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  • Dollar, Yen, Euro: Halten, Verkaufen oder Kaufen?

Yen mit Potenzial, Renminbi im Sinkflug – so reagieren Anleger

Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
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  • Devisen-Prognosen im Überblick

Markterwartungen 2025 – Dollar, Yen, Euro und die Zinsen

2025 bleibt geprägt von Widersprüchen: Während der US-Dollar von Trumps Politik gestützt wird, könnten Wachstumsrisiken ihn im Jahresverlauf schwächen. Der Euro hofft auf eine Erholung, und der Yen könnte von Japans Zentralbank profitieren. Was erwartet die Märkte bei Wechselkursen und Zinsen? Ein Blick auf die Prognosen führender Banken.
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  • FUCHS-Devisenprognose 1. Quartal 2025

Hohe Kursschwankungen voraus

Das erste Quartal dürfte an den Finanzmärkten stürmisch bleiben. Die Kursschwankungen sind seit der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten bereits deutlich größer geworden. Im Blick sollten Anleger und Investoren neben dem Euro vor allem den Franken und den Yen haben. Hier könnte es im Jahresverlauf größere Kursänderungen geben.
  • Währungstendenzen für die 44. Kalenderwoche

Der Euro hält die Stellung

Das Währungsgefüge zeigt sich derzeit eher wie der Stille Ozean als wie der Atlantik. Von Hurricane-Saison ist hier nichts zu merken.
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  • Währungs- Wochentendenzen vom 18.10.2024

Der Euro ohne Rückendeckung

Die EZB senkt erwartungsgemäß die Zinsen um 25 Basispunkte – und dennoch schwächelt der Euro zu den Wettbewerbern auf dem Währungsmarkt. Die Erwartungen der Märkte für die Einheitswährung sind nicht sehr optimistisch.
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