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Löhne
  • FUCHS-Briefe
  • Schleicht sie noch oder trabt sie schon?

Inflation 2.0

Euro-Münzen. Copyright: Pixabay
In unserer Weihnachtsausgabe vor einem Jahr äußerten wir die feste Erwartung, dass das I-Wort 2021 wieder breit in die öffentliche Debatte Einzug halten würde. Ein Jahr später hat sich dies bewahrheitet. Das I-Wort bestimmt sogar die Debatte. Nun ist die Frage, mit welcher Inflation es weitergeht: Schleicht sie nur oder trabt sie schon?
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  • FUCHS-Briefe
  • Die Inflation als Lohntreiber

Ein ungemütliches Tarifjahr

Symbolbild Demo
Streik. Copyright: Pixabay
Arbeitnehmer hatten zuletzt wenig zu lachen. Ihre Ersparnisse schmelzen im Zeichen anhaltend hoher Inflationsraten wie Butter an der Sonne. Und von einem Monatslohn lässt sich immer weniger kaufen. Die Wohlstandsverluste sind spürbar. Das werden die Gewerkschaften in den Lohnverhandlungen 2022 geltend machen.
  • FUCHS-Devisen
  • Geldpolitik in der Zwickmühle

Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Christine Lagarde, EZB
Chefin der EZB Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Dass die EZB unverhohlen Staatsfinanzierung betreibt, kann nur noch leugnen, wer eine rosarote Brille mit extra starkem Filter aufsetzt. Die gestrige Entscheidung geht von Annahmen aus, die nur schwer nachzuvollziehen sind.
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  • Umfrage des US-Conference Boards

Löhne in USA sollen 2022 kräftig steigen

Flagge der USA
Die amerikanische Flagge. Copyright: Pexels
Inflation ist solange kein Problem, wie sie einen Buckel ausbildet und keine "Zweitrundeneffekte" entstehen. Doch genau die bahnen sich gerade an. Das zeigt ein Blick auf die Lohnplanungen der US-Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Eine Reihe von Konjunkturindikatoren zeigt nach oben

Der Euroraum macht gute Laune

Karte Europas aus Holz
Karte Europas. Copyright: Pexels
Man kann lange streiten, ob das Glas aktuell halbvoll oder halbleer ist. Die hohen Inflationsraten und das schwächelnde wachstum hierzulande machen gewiss Sorgen. Aber die kräftigen Preissteigerungsraten sind nicht nur Ausdruck von Knappheit und Lieferengpässen. Es gibt auch einen anderen Faktor, der die Preise antreibt. Und der kommt Unternehmen gelegen.
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  • Nachrichten, die die Woche versüßen

Das Wachstumsmomentum bleibt sichtbar

Arbeiter beim Schweißen
Eine Person schweißt Metallteile zusammen. Copyright: Pexels
Stagflation ist das Stichwort, das gerade die Runde macht. Doch auch, wenn sich einige Wirtschaftsdaten gerade abschwächen. Noch immer ist das Wachstumsmomentum sichtbar.
  • FUCHS-Devisen
  • Hohe Inflationsrate und negative Verzinsung

Der Euro wird zum Teuro

Portemonaie mit Münzen, Geld, Währungen
Der Euro wird zum Teuro. Copyright: Pixabay
Der Verbraucher hierzulande erlebt erstmals seit langem, wie sich der Inhalt seines Portemonnaies quasi in Luft auflöst. Und das nicht nur, weil er das Geld gerade besonders freigiebig ausgibt. Der Euro unterstützt diese für Verbraucher unschöne Entwicklung.
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  • Der Abwärtstrend bricht in Kürze

Die Inflation kehrt zurück

Inflation
Neueste Einschätzungen deuten auf eine kommende Inflation. Bildquelle: Pixabay
Die Rettungsbillionen, mit denen in der Corona-Krise die Konjunktur gestützt wird, werden keinen Inflationsschub auslösen. Davon sind die meisten Experten überzeugt. FUCHS meint, dass sie – im Zuge eines gesamtwirtschaftlichen Umburchs – falsch liegen. Und wir werden von renommierter Seite in unserer Ansicht bestärkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Entlohnungsunterschiede ausgleichen

Zurich Versicherung als Vorreiter in UK

Als erster Versicherer am britischen Markt hat die Zurich Versicherung die Einkommensunterschiede ihres Personals nach Hautfarbe veröffentlicht. Die Versicherung hat zugleich erklärt, diese Unterschiede weiter abbauen zu wollen.
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  • Mehr netto vom Brutto

Zuschuss statt Arbeitslohn

Zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers sind in verschiedenen Konstellationen steuerbegünstigt. Diese Pauschalierungsmöglichkeiten bzw. Steuerbefreiungen gab es aber nur für solche freiwilligen Zuschüsse des Arbeitgebers, auf die der Arbeitnehmer nicht schon durch eine entsprechende Regelung im Arbeitsvertrag oder infolge einer betrieblichen Übung einen arbeitsrechtlichen Anspruch hatte. Jetzt hat sich der Bundesfinanzhof höchstrichterlich des Themas angenommen.
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  • Wettbewerbsfähigkeit -Deutschland verliert

Deutschland rutscht ab

Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit lässt nach. Neuberechnungen der Löhne zeigen, dass diese seit 2000 stärker gestiegen sind, als bisher erwartet. Damit haben die Lohnstückkosten wieder das hohe Niveau der neunziger Jahre erreicht. Weitere Gesetze schränken den Spielraum für Unternehmen weiter ein....
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  • Arbeitszeit im Vertrag regeln

Aufgepasst: Pauschale Entgelt-Verabredung schützt nicht vor Zuschlägen

Arbeiten, wo andere Urlaub machen – Busfahrer hören oft diesen Spruch. Die ‚Piloten der Straße' sind begehrte Fachkräfte, die die Unternehmen oftmals nur schwer finden und an sich binden können. Pauschale-Entgelt Vereinbarungen sind auch keine Lösung, wie jetzt das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln feststellte.
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  • FUCHS-Briefe
  • BFH nennt zentrale Merkmale für überwiegend betriebliches Interesse

Gesundheitsprävention kann steuerlich teuer werden

Die Gesundheit der Mitarbeiter liegt den meisten Firmen am Herzen. Deshalb setzen sie auf Präventionsmaßnahmen. Da kann das Nützliche auch schon mal mit dem Angenehmen verbunden sein. Aber wenn bestimmte Voraussetzungen nicht beachtet werden, führt der „Spaß" zu steuerpflichtigem Arbeitslohn. Das entschied letztinstanzlich der BFH.
  • FUCHS-Briefe
  • Ostdeutschland – Förderung auf Forschung und Wissenschaft konzentrieren

Förderung auf Forschung und Wissenschaft konzentrieren

Auch dreißig Jahre nach dem Mauerfall bestehen große wirtschaftliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Produktivität und Löhne liegen knapp 20% unter den Werten von Westdeutschland. Um eine weitere Angleichung zu erreichen, sollten die Fördermaßnahmen angepasst werden. Die Investitionsförderung ist nicht mehr zeitgemäß...
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  • Löhne als Verstärker für den Abschwung

Lohnquote steigt, Gewinne geben nach

Die Löhne steigen satt. In diesem Jahr erwartet die Bundesregierung ein Plus von stolzen 4,8% bei den Nettolöhnen. Für Unternehmer und Anleger bedeutet das wenig Gutes.
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  • In aller Kürze

Personal: Zuschlag auch für Teilzeitbeschäftigte

Wenn der Betrieb Teilzeitkräfte über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus beschäftigt, sind dafür Mehrarbeitszuschläge fällig. Das Benachteiligungsverbot für Teilzeitbeschäftigte verlangt, eine entsprechende Tarifregelung zu Mehrarbeitszuschlägen, genauso auszulegen. Dies hat der 10. Senat des Bundesarbeitsgerichts (BAG) jetzt entschieden.
  • FUCHS-Briefe
  • Begünstigung von Betriebsratsmitgliedern

Betriebsratsvorsitzender bekommt zu viel Geld

Ein Arbeitgeber darf einen zu hoch eingruppierten Betriebsrat zurückstufen. Aber er darf das zu viel gezahlte Geld nicht zurückfordern. Das entschied jetzt das Arbeitsgericht in Essen (Urteil vom 4.10.2018, Az.: 6 BV 40/18 und 1 Ca 1124/18).
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  • In aller Kürze

Nachtarbeit ist teuer

Der Nachtarbeitszuschlag beträgt mindestens 25% auf den Brutto-Stundenlohn oder eine entsprechende Anzahl freier Tage. Es geht zwar auch billiger; aber nur dann, wenn die Nachtarbeit in weiten Teilen nur aus Arbeitsbereitschaft besteht. Diese inzwischen gängige Praxis hat jetzt nochmals das Landesarbeitsgericht (LAG) Mecklenburg-Vorpommern als rechtens bestätigt (Urteil vom 27.6.2018; Az.: 3 Sa 226/17). Bei Dauernachtarbeit oder besonderen zusätzlichen Belastungen kann sich die Zulage sogar auf 30% erhöhen. 10% sind jedenfalls eindeutig zu wenig.
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  • Verschuldung auf Rekordniveau, Teuerung zieht an, Zinsen ziehen nach

Die Welt steht vor der nächsten Finanzkrise

Trader an der NY Börse realisiert seine Verluste ©PictureAlliance
Anleger, Unternehmen, Privathaushalte und Staaten müssen sich auf die nächste Finanzkrise einstellen. Denn in der Weltwirtschaft braut sich ein Gemisch aus hoher Verschuldung, Teuerung und abflauendem Wachstum zusammen, das schwer beherrschbar ist.
  • FUCHS-Devisen
  • Knackpunkt ist die Lohnentwicklung

Anschub für den Zloty

Der Polnische Zloty hat zuletzt nachgegeben. Doch ein Hinweis der Notenbank sollte ihm neuen Schub geben.
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