Mit Hugo Boss und EBM Papst werden zwei weitere deutsche Vorzeigeunternehmen aus dem Ausland übernommen. Käufer nutzen die Wirtschaftskrise, um sich die Rosinen herauszupicken.
Wenn es um den Verkauf des Familienunternehmens geht, machen viele Mittelständler häufig die gleichen Fehler. Im Interview mit den FUCHSBRIEFEN erklärt Jens Kengelbach, Globals Lead of M&A bei BCG, worauf Unternehmer achten sollten.
FUCHS-Briefe
Interview mit Jens Kengelbach, Global Head of M&A bei BCG
Der M&A-Markt in Deutschland belebt sich zusehends. Im Interview erklärt Jens Kengelbach, Global Head of M&A bei BCG, die Hintergründe und sagt, worauf Mittelständler achten sollten, wenn sie ihren Betrieb gewinnbringend verkaufen wollen.
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Unternehmensnachfolge: Käufer aus Osteuropa entdecken Deutschland
Osteuropäische Unternehmen suchen zunehmend Übernahme-Kandidaten in Deutschland. Einige Branchen sind besonders gefragt. FUCHSBRIEFE geben einen Überblick.
Der deutsche Mittelstand ist bei Investoren wieder gefragt. Zugleich sind viele KMU im Ausland mit M&A-Deals aktiv. Das zeigt eine Marktstudie, die den FUCHSBRIEFEN exklusiv vorliegt.
Der deutsche M&A-Markt erlebt eine Belebung. Große Konzerne trennen sich zunehmend von Randbereichen. Das bietet Chancen für den Mittelstand. Besonders gefragt sind zudem Unternehmen, die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten.
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Weltweiter Übernahmemarkt von Carve-Out-Verkäufen geprägt
Private Equity-Investoren befeuern den M&A-Markt. 2026 sollen mehr Unternehmen erworben werden, insbesondere durch Carve-Out-Deals. In Deutschland bleibt das Geschäftsvolumen stabil, mit einem Anstieg kleinerer Übernahmen für 2027. Spannend ist die Rolle von KI, die bislang selten genutzt wird.
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Strategiewandel im deutschen M&A-Markt: Qualität vor Quantität
Der deutsche M&A-Markt steht im Visier von US-Investoren. Aber nach einer Phase hoher Transaktionsvolumina werden Deals jetzt selektiver. Transaktionen fokussieren auf Qualität und Stabilität, während Mittelständler ohne Nachfolger neue Wege gehen müssen. FUCHSBRIEFE haben die wichtigsten aktuellen Trends und Treiber analysiert.
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M&A-Markt: Großdeals boomen, während kleinere Akquisitionen stagnieren
Der M&A-Markt zeigt zwei Gesichter: Während große Deals und Private-Equity im Aufwind sind, bleibt Unsicherheit bei kleineren Unternehmen bestehen. Globale Transaktionsvolumina steigen trotz sinkender Dealzahl, besonders im Technologie-Sektor. Stabilität zeigen die aktuellen Multiples, während strategische Größe für M&A-Erfolg wichtiger wird.
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Herausforderungen und Chancen im stagnierenden deutschen Unternehmensmarkt 2025
Der deutsche Unternehmensmarkt kämpft mit einem geringen Wirtschaftswachstum, hohen Zinsen und politischen Unsicherheiten. Notleidende Kredite erhöhen zudem den Verkaufsdruck. Besonders für Mittelständler wird es strukturell schwieriger, da allmählich eine Nachfolge-Welle anrollt.
Der Zoll-Vorstoß von Donald Trump verunsichert den M&A-Markt erheblich. Viele Übernahmeprozesse sind pausiert, da unklar ist, wie sich Zölle auf Lieferketten und Wettbewerbsumfelder auswirken. Die M&A-Aktivität sinkt, Schnäppchenjäger suchen gezielt nach finanziell angeschlagenen Unternehmen. FUCHSBRIEFE geben einen aktuellen Einblick in den Markt und Multiplikatoren für diverse Branchen.
Nach guten Zuwächsen an vielen Aktienmärkten ist es an der Börse noch immer euphorisch. Das liegt auch daran, dass das Jahr 2025 den Übernahmen und Formenzusammenschlüssen zugeschrieben wird. Einige Branchen stehen dabei besonders im Fokus und sind für Anleger interessant.
Der Markt für Unternehmensübernahmen kommt wieder in Schwung. Vor allem die Nachfrage von Finanzinvestoren steigt kräftig an. Strategische Investoren fahren noch mit angezogener Handbremse. Einige Indikatoren deuten aber darauf hin, dass diese bald gelöst werden dürfte. Die Preise für Unternehmen werden in den nächsten Monaten darauf reagieren.
Der Markt für Unternehmenskäufe und -verkäufe M&A (Mergers and Acquisitions) bleibt schwach. Seit der Corona-Krise werden wesentlich weniger Unternehmen verkauft als zuvor. Es fehlen vor allem die Käufer aus Deutschland.
Der Markt für Unternehmensübernahmen belebt sich. Aber die Hürden für erfolgreiche M&A-Deals bleiben hoch. Denn oft liegen die Preisvorstellungen von Verkäufern und potenziellen Käufern noch zu weit auseinander. Aber es kommt Bewegung in die EBIT-Multiplikatoren.
Der Markt für Unternehmensübernahme kommt in Schwung. Die Zahl der Käufe und Verkäufe steigt wieder. Das geht aber auch mit vielfach wieder steigenden Preisen einher. FUCHSBRIEFE werfen einen Blick auf das aktuelle M&A-Geschäft und geben Preis-Indikationen für diverse Branchen.
FUCHS-Briefe
Verkäufer und Käufer finden wieder häufiger Deal-Kompromisse
Der Unternehmensmarkt fängt sich zum Jahresanfang 2024. Einige Anzeichen deuten darauf hin, dass sich das Umfeld für Mergers & Acquisitions (M&A) stabilisiert und allmählich sogar wieder bessern dürfte. Das wird sich in einer wieder zunehmenden Zahl von Übernahmen zeigen. Insbesondere im industriellen Umfeld verzeichnen M&A-Kanzleien bereits wieder eine steigende Nachfrage.
Das M&A-Geschäft rutscht weiter stark ab. Die Zahl der Unternehmensübernahmen ist gegenüber dem Vorjahr um 20% gefallen. Insbesondere Finanzinvestoren haben mit steigenden Zinsen und unsicherer Konjunkturentwicklung zu kämpfen. Aber auch die Unternehmen müssen sich im neuen Zinsumfeld erst einmal fundamental beweisen. FUCHSBRIEFE analysieren, warum Verkäufer und Käufer immer seltener zusammenfinden zeigen, wohin die Unternehmenspreise in wichtigen Branchen laufen.
Eine Vielzahl neuer Risiken bremsen den Unternehmensmarkt. Dazu gehören Klima-, Steuer- und Cyber-Risiken, die den M&A-Markt ausbremsen. Geopolitische Unsicherheiten verstärken die Zurückhaltung der Käufer. FUCHSBRIEFE analysieren die aktuellen Entwicklungen am M&A-Markt.
Am Unternehmensmarkt geht es mit den Firmenbewertungen weiter abwärts. Die konjunkturelle Unsicherheit und die stark gestiegenen Zinsen fordern ihren Tribut. Hinzu kommen als Störfaktoren politische Markteingriffe, die für einige Branchen hohe Unsicherheiten und damit Preisdiskussionen zwischen Verkäufern und Käufern zur Folge haben. FUCHSBRIEFE geben eine aktuelle Übersicht über die Kaufpreise für Unternehmen.