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M&A
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  • Strategiewandel im deutschen M&A-Markt: Qualität vor Quantität

Investoren suchen strategische Ziele und digitales Potenzial

Der deutsche M&A-Markt steht im Visier von US-Investoren. Aber nach einer Phase hoher Transaktionsvolumina werden Deals jetzt selektiver. Transaktionen fokussieren auf Qualität und Stabilität, während Mittelständler ohne Nachfolger neue Wege gehen müssen. FUCHSBRIEFE haben die wichtigsten aktuellen Trends und Treiber analysiert.
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  • M&A-Markt: Großdeals boomen, während kleinere Akquisitionen stagnieren

Unternehmensmarkt: Technologie im Fokus

Der M&A-Markt zeigt zwei Gesichter: Während große Deals und Private-Equity im Aufwind sind, bleibt Unsicherheit bei kleineren Unternehmen bestehen. Globale Transaktionsvolumina steigen trotz sinkender Dealzahl, besonders im Technologie-Sektor. Stabilität zeigen die aktuellen Multiples, während strategische Größe für M&A-Erfolg wichtiger wird.
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  • Herausforderungen und Chancen im stagnierenden deutschen Unternehmensmarkt 2025

Unternehmensmarkt: Demografische Verkaufswelle rollt los

Der deutsche Unternehmensmarkt kämpft mit einem geringen Wirtschaftswachstum, hohen Zinsen und politischen Unsicherheiten. Notleidende Kredite erhöhen zudem den Verkaufsdruck. Besonders für Mittelständler wird es strukturell schwieriger, da allmählich eine Nachfolge-Welle anrollt.
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  • Trump bremst M&A-Markt aus

Zollbremse bei Übernahmen

Donald Trump
© Chris Kleponis / Newscom / picture alliance
Der Zoll-Vorstoß von Donald Trump verunsichert den M&A-Markt erheblich. Viele Übernahmeprozesse sind pausiert, da unklar ist, wie sich Zölle auf Lieferketten und Wettbewerbsumfelder auswirken. Die M&A-Aktivität sinkt, Schnäppchenjäger suchen gezielt nach finanziell angeschlagenen Unternehmen. FUCHSBRIEFE geben einen aktuellen Einblick in den Markt und Multiplikatoren für diverse Branchen.
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  • Fusionen und Übernahmen 2025 wahrscheinlicher

M&A-geneigte Branchen

Nach guten Zuwächsen an vielen Aktienmärkten ist es an der Börse noch immer euphorisch. Das liegt auch daran, dass das Jahr 2025 den Übernahmen und Formenzusammenschlüssen zugeschrieben wird. Einige Branchen stehen dabei besonders im Fokus und sind für Anleger interessant.
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  • Unternehmensübernahmen bekommen Rückenwind

Sektor-Rotation am M&A-Markt

Der Markt für Unternehmensübernahmen kommt wieder in Schwung. Vor allem die Nachfrage von Finanzinvestoren steigt kräftig an. Strategische Investoren fahren noch mit angezogener Handbremse. Einige Indikatoren deuten aber darauf hin, dass diese bald gelöst werden dürfte. Die Preise für Unternehmen werden in den nächsten Monaten darauf reagieren.
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  • M&A-Markt für Mittelständler bleibt schwach

Deutsche Unternehmen fallen weiter als Käufer aus

Der Markt für Unternehmenskäufe und -verkäufe M&A (Mergers and Acquisitions) bleibt schwach. Seit der Corona-Krise werden wesentlich weniger Unternehmen verkauft als zuvor. Es fehlen vor allem die Käufer aus Deutschland.
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  • Aufkeimende Zuversicht am M&A-Markt

Mehr Verhandlungen, mehr Abbrüche

Der Markt für Unternehmensübernahmen belebt sich. Aber die Hürden für erfolgreiche M&A-Deals bleiben hoch. Denn oft liegen die Preisvorstellungen von Verkäufern und potenziellen Käufern noch zu weit auseinander. Aber es kommt Bewegung in die EBIT-Multiplikatoren.
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  • Unternehmensübernahmen ziehen wieder an

M&A-Geschäft belebt sich

Der Markt für Unternehmensübernahme kommt in Schwung. Die Zahl der Käufe und Verkäufe steigt wieder. Das geht aber auch mit vielfach wieder steigenden Preisen einher. FUCHSBRIEFE werfen einen Blick auf das aktuelle M&A-Geschäft und geben Preis-Indikationen für diverse Branchen.
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  • Verkäufer und Käufer finden wieder häufiger Deal-Kompromisse

M&A laufen wieder an

business background of businessman having handshake
business background of businessman having handshake © Mongkolchon / stock.adobe.com
Der Unternehmensmarkt fängt sich zum Jahresanfang 2024. Einige Anzeichen deuten darauf hin, dass sich das Umfeld für Mergers & Acquisitions (M&A) stabilisiert und allmählich sogar wieder bessern dürfte. Das wird sich in einer wieder zunehmenden Zahl von Übernahmen zeigen. Insbesondere im industriellen Umfeld verzeichnen M&A-Kanzleien bereits wieder eine steigende Nachfrage.
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  • Finanzinvestoren mit zwei Problemen

Glaskugel-Preise am Unternehmensmarkt

Geld und Zinsen
© Thomas Weißenfels / stock.adobe.com
Das M&A-Geschäft rutscht weiter stark ab. Die Zahl der Unternehmensübernahmen ist gegenüber dem Vorjahr um 20% gefallen. Insbesondere Finanzinvestoren haben mit steigenden Zinsen und unsicherer Konjunkturentwicklung zu kämpfen. Aber auch die Unternehmen müssen sich im neuen Zinsumfeld erst einmal fundamental beweisen. FUCHSBRIEFE analysieren, warum Verkäufer und Käufer immer seltener zusammenfinden zeigen, wohin die Unternehmenspreise in wichtigen Branchen laufen.
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  • Preise am Unternehmensmarkt bleiben unter Druck

Neue Risiken, neue Preise

Größer werdende Geldstapel
© jirsak / Stock.adobe.com
Eine Vielzahl neuer Risiken bremsen den Unternehmensmarkt. Dazu gehören Klima-, Steuer- und Cyber-Risiken, die den M&A-Markt ausbremsen. Geopolitische Unsicherheiten verstärken die Zurückhaltung der Käufer. FUCHSBRIEFE analysieren die aktuellen Entwicklungen am M&A-Markt.
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  • M&A-Geschäft schwächelt

Unternehmensbewertungen kräftig unter Druck

Münzstapel und Sanduhr
Zeit und Geld © Zephyr18 / Getty Images / iStock
Am Unternehmensmarkt geht es mit den Firmenbewertungen weiter abwärts. Die konjunkturelle Unsicherheit und die stark gestiegenen Zinsen fordern ihren Tribut. Hinzu kommen als Störfaktoren politische Markteingriffe, die für einige Branchen hohe Unsicherheiten und damit Preisdiskussionen zwischen Verkäufern und Käufern zur Folge haben. FUCHSBRIEFE geben eine aktuelle Übersicht über die Kaufpreise für Unternehmen.
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  • Zweigeteilter Unternehmensmarkt

Preise für Firmenübernahmen fallen

Fallende Börsenkurse
Fallende Bewertungen. © coffeekai / Getty Images / iStock
Am Unternehmensmarkt hat der Wind kräftig und dauerhaft gedreht. Die Preise, ausgedrückt in den EBIT-Multiplikatoren fallen. Noch am stärksten gefragt sind kleine und mittlere Unternehmen, die weiter von Strategen gekauft werden. Einige Branchen können sich dabei sogar noch ganz gut halten, in anderen stehen die Preise kräftig unter Druck.
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  • Unternehmensmarkt bleibt im Abschwung-Modus

Doppelter Preisdruck für Verkäufer absehbar

Fallende Börsenkurse
Fallende Börsenkurse. © coffeekai / Getty Images / iStock
Der Unternehmensmarkt ist ein guter Seismograph für die Wirtschaft - und der signalisiert im Oktober, dass ein frostiger Winter bevorsteht. Das zeigt sich in der Anzahl der Übernahmen und auch im umgesetzten Volumen. Insbesondere für Verkäufer ist das Umfeld nicht gerade komfortabel. Auch die Richtung der Multiples ist weiter vorgezeichnet, mit wenigen Ausnahmen.
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  • Bayer automatisiert 90% seines M&A-Prozesses

Zentralisiertes Datenmanagement ist Effizienz-Booster

Das Bayer-Kreuz, wird am Flughafen Köln-Bonn gründlich gereinigt.
Logo von Bayer. © Bayer AG
Ein wichtiges Ziel von Digitalisierung ist, Daten effizient und ohne erheblichen Aufwand aufzubereiten und zur Verfügung stellen zu können. Wie sich das im Unternehmen mit komplexen Strukturen umsetzen lässt, zeigt die Bayer AG.
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  • Immer strengere Auslegung verhindert Übernahmen

Merger durch Chinesen immer schwieriger

Hindernis
Mann steht vor einer Hürde. © peshkov / stock.adobe.com
Die Außenwirtschaftsverordnung (AWV) wird in der Praxis immer strenger ausgelegt. Das hat zur Folge, dass Käufer aus China kaum noch zum Zuge kommen.
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  • Unternehmensmarkt hat zwei strukturelle Probleme

Peak am M&A-Markt überschritten

Zwei Spielfiguren schieben grüne Puzzleteile zueinander
Zwei Spielfiguren schieben grüne Puzzleteile zueinander. © AndreyPopov / Getty Images / iStock
Zwei Entwicklungen bringen den Markt für Unternehmensübernahmen sukzessive unter Druck: der Zinsanstieg und der Ukraine-Krieg. Während der Zinsanstieg das langfristige und größere Problem ist, stört der Ukraine-Krieg das M&A-Geschäft kurzfristig erheblich.
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  • Unternehmensmarkt boomt auch 2022

Hohe Deal-Aktivität, paradoxe Preisentwicklung

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Zwei Geschäftsleute reichen sich die Hand. © Mongkolchon / stock.adobe.com
Am Unternehmensmarkt geht´s rund. Die Deal-Aktivität ist hoch wie lange nicht, die Zahl der M&A-Transaktionen steigt. Allerdings beobachten wir auch eine paradoxe Preisentwicklung, die nicht zur hohen Aktivität passt.
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  • Unternehmensmarkt am Limit

M&A-Berater lehnen Projekte ab

Zwei sich schüttelnde Hände
Zwei schüttelnde Hände, Symbol für Deal. Copyright: Pixabay
Der Unternehmensmarkt läuft langsam heiß. Die Deal-Pipeline ist so prall gefüllt, dass M&A-Berater inzwischen sogar Projekte ablehnen. Das spricht auch an dieser Front für weitere Inflations-Impulse.
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