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  • Unternehmensmarkt bleibt im Abschwung-Modus

Doppelter Preisdruck für Verkäufer absehbar

Fallende Börsenkurse
Fallende Börsenkurse. © coffeekai / Getty Images / iStock
Der Unternehmensmarkt ist ein guter Seismograph für die Wirtschaft - und der signalisiert im Oktober, dass ein frostiger Winter bevorsteht. Das zeigt sich in der Anzahl der Übernahmen und auch im umgesetzten Volumen. Insbesondere für Verkäufer ist das Umfeld nicht gerade komfortabel. Auch die Richtung der Multiples ist weiter vorgezeichnet, mit wenigen Ausnahmen.
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  • Bayer automatisiert 90% seines M&A-Prozesses

Zentralisiertes Datenmanagement ist Effizienz-Booster

Das Bayer-Kreuz, wird am Flughafen Köln-Bonn gründlich gereinigt.
Logo von Bayer. © Bayer AG
Ein wichtiges Ziel von Digitalisierung ist, Daten effizient und ohne erheblichen Aufwand aufzubereiten und zur Verfügung stellen zu können. Wie sich das im Unternehmen mit komplexen Strukturen umsetzen lässt, zeigt die Bayer AG.
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  • Immer strengere Auslegung verhindert Übernahmen

Merger durch Chinesen immer schwieriger

Hindernis
Mann steht vor einer Hürde. © peshkov / stock.adobe.com
Die Außenwirtschaftsverordnung (AWV) wird in der Praxis immer strenger ausgelegt. Das hat zur Folge, dass Käufer aus China kaum noch zum Zuge kommen.
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  • Unternehmensmarkt hat zwei strukturelle Probleme

Peak am M&A-Markt überschritten

Zwei Spielfiguren schieben grüne Puzzleteile zueinander
Zwei Spielfiguren schieben grüne Puzzleteile zueinander. © AndreyPopov / Getty Images / iStock
Zwei Entwicklungen bringen den Markt für Unternehmensübernahmen sukzessive unter Druck: der Zinsanstieg und der Ukraine-Krieg. Während der Zinsanstieg das langfristige und größere Problem ist, stört der Ukraine-Krieg das M&A-Geschäft kurzfristig erheblich.
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  • Unternehmensmarkt boomt auch 2022

Hohe Deal-Aktivität, paradoxe Preisentwicklung

business background of businessman having handshake
Zwei Geschäftsleute reichen sich die Hand. © Mongkolchon / stock.adobe.com
Am Unternehmensmarkt geht´s rund. Die Deal-Aktivität ist hoch wie lange nicht, die Zahl der M&A-Transaktionen steigt. Allerdings beobachten wir auch eine paradoxe Preisentwicklung, die nicht zur hohen Aktivität passt.
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  • Unternehmensmarkt am Limit

M&A-Berater lehnen Projekte ab

Zwei sich schüttelnde Hände
Zwei schüttelnde Hände, Symbol für Deal. Copyright: Pixabay
Der Unternehmensmarkt läuft langsam heiß. Die Deal-Pipeline ist so prall gefüllt, dass M&A-Berater inzwischen sogar Projekte ablehnen. Das spricht auch an dieser Front für weitere Inflations-Impulse.
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  • Unternehmensmarkt wird nachhaltig

ESG wird zu einem relevanten Preis-Faktor

Nahaufnahme eines Blattes
Nahaufnahme eines Blattes. Copyright: Pexels
Die Berücksichtigung von ESG-Kriterien wird für Unternehmen auch im Verkaufsprozess immer wichtiger. Denn ESG wird zu einem relevanten Preisfaktor. Käufer - sowohl Strategen als auch Finanzinvestoren - achten zunehmend auf Risiken, die sich aus Nichteinhaltung von ESG-Kriterien ergeben. Das hat Auswirkungen auf den Unternehmenswert. Verkäufer können das aber auch für sich nutzen.
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  • Unternehmensmarkt zieht kräftig an

Multiplikatoren steigen

Der Unternehmensmarkt ist im Nach-Corona-Boom. Die Aktivitäten sind hoch, die Preise für Unternehmensübernahmen steigen auf breiter Front und die Rahmendaten für Verkäufer verbessern sich. Das wird noch eine Weile so bleiben, außer in ganz wenigen Branchen.
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  • Unternehmensmarkt zieht kräftig an

Billig-Geld überspült M&A-Markt

Der Unternehmensmarkt hat die akute Corona-Krise hinter sich gelassen. Nun überspült die milliardenschwere Billig-Liquidität den Markt. Das zeigt sich an der Entwicklung der M&A-Transaktionen.
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  • Unternehmensmarkt ist heftig infiziert

Corona drückt die Bewertungen

Coronavirus, Verbote, Autoritarismus
Corona hat den Unternehmensmarkt stark verändert. Copyright: Pixabay
Der Unternehmensmarkt hat sich "über Nacht" komplett gedreht. Verkäufer stehen unter Druck, die Käufer haben viel billiges Geld, jetzt aber auch jede Menge Zeit. Und die ersten Schnäppchenjäger ziehen los.
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  • Fusionen werden stärker kontrolliert

Staaten bauen Einfluss aus

Nach der Corona-Krise werden viele Regierungen ihren Einfluss auf grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen ausbauen. Unternehmen, die mit Steuergeldern vor der Pleite gerettet werden, dürften künftig kaum noch für Übernahmen und Fusionen "freigegeben" werden.
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  • Deals mit Nebenwirkungen

Unternehmensmarkt im Corona-Nebel

Deal per Computer
Deals müssen im Zuge von Corona anders geschlossen werden als sonst - wenn sie denn zustande kommen. Copyright: Pixabay
Der Unternehmensmarkt hat wegen des Corona-Virus schwer zu kämpfen. Zwar ist Geld im Überfluss vorhanden und dazu noch billig. Das Problem ist aber, dass den M&A-Experten eine verlässliche Kalkulationsbasis abhanden gekommen ist. Das verschärft den Zielkonflikt zwischen Käufer und Verkäufer.
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Dünne(re) Luft

Am Unternehmensmarkt wird die Luft für Verkäufer dünner. Die Komplexität der Deals steigt, die Risikoaversion der Käufer und die staatliche Einmischungen nehmen zu. Dennoch haben Verkäufer gute Chancen, den Verkaufspreis mit einfachen Mitteln positiv zu beeinflussen.
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  • Unternehmensmarkt mit starkem Preisschwung

Nachfrage zieht weltweit kräftig an

Der Unternehmensmarkt blüht auf. Die Nachfrage steigt, die Käufergruppe wird größer und das zur Verfügung stehende Geldvolumen wächst. Davon profitieren die Verkäufer. Sie können hohe Preise aufrufen und die Käufer sind zu vielen Kompromissen bereit.
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  • Der Unternehmensmarkt im Juli 2019

Die Preise sind ausgereizt

Im Unternehmensmarkt ist wieder ordentlich Bewegung. Die Zinspolitik der Notenbanken treibt die Nachfrage an. Doch an entscheidender Stelle tut sich aus Verkäufersicht nur noch wenig.
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  • Blockchain sichert Verhandlungsergebnis rechtssicher

Die Due Diligence-Prüfung wird bald vollautomatisch erfolgen

Symbolbild zur virtuellen Währung "Bitcoin" © Picture Alliance
Bei jeder Unternehmenstransaktion steht eine umfangreiche Prüfung von Zahlen, Daten, Verträgen des Unternehmens an, das zum Verkauf steht. Heerscharen an Anwälten verdienen sich dabei eine „goldene Nase". Doch sie sollen schon bald von intelligenten Maschinen abgelöst werden. Das Verhandlungsergebnis kann schon jetzt rechtssicher auf der Blockchain festgehalten werden.
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  • Die M&A-Aktivitäten kommen wieder in Schwung

Top-Rahmenbedingungen für Unternehmensübernahmen

Verkäufer von Unternehmen sind in einer komfortablen Ausgangslage. Die US-Steuerreform dürfte zusätzliche Nachfrageimpulse auslösen. Und auch chinesische Unternehmen greifen wieder häufiger zu.
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Im Fokus: Große Übernahmen

Das aktuelle Marktumfeld ist günstig für Fusionen und Übernahmen. Wir stellen die wichtigsten Unternehmenskäufe 2016 vor.
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  • Empfehlung

AT&T: Wandel zum Medien-Anbieter

ATT hat mit der Übernahme von Time Warner die größte Übernahme 2016 getätigt und steigt damit ins Mediengeschäft ein.
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Microsoft: Große Pläne mit LinkedIn

Das Karriere-Netzwerk LinkedIn ist die bislang teuerste Neuerwerbung von Microsoft. Auch sonst hat sich der Software-Konzern neu strukturiert.
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