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Marktzinsen
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  • EZB kapituliert vor Inflation

Unternehmen sollten Zwischentief bei den Zinsen nutzen

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
© RK MEDIA / stock.adobe.com
Am Donnerstag wird die EZB die Zinsen weiter anheben. Die Hoffnungen, das Zinshoch bald erreicht zu haben, sind aber auf Sand gebaut. Selbst wenn die EZB ihr Zinstempo drosselt, müssen sich Unternehmen auf steigende Finanzierungskonditionen einrichten.
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  • Die Wette gegen US-Zinserhöhungen

Warum die Märkte so respektlos gegenüber der US-Notenbank sind

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Amerika Börse © TexBr / stock.adobe.com
Die Märkte haben gewöhnlich großen Respekt vor den Notenbanken. Denn die haben unlimitierte Mittel, ihre Strategien durchzusetzen. Allerdings: Wenn sie sich verschätzen, kann eine eingeschlagene Strategie so teuer werden, dass auch eine Notenbank klein beigibt. Darauf setzen etliche Marktteilnehmer in den USA. FUCHS-DEVISEN sieht das anders.
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  • Geldpolitische Straffung in die Rezession hinein

Neue Schuldenfässer werden aufgemacht

Brennende Geldscheine, Symbolbild Inflation
Brennende Geldscheine, Symbolbild Inflation. © photoschmidt / stock.adobe.com
2022 erlebten die Notenbanken ein großes Comeback. Nach einer jahrelangen lockeren Geldpolitik, sahen sie sich gezwungen wieder einen restriktiveren Kurs zu fahren. Ihre Politik wird auch das Wirtschaftsjahr 2023 maßgeblich prägen.
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  • Umschwung am kurzen Ende

US-Zinsen knicken nach unten ab

Abwärtstrend
Abwärtstrend. © SusanneB / iStock
An den Zinsmärkten hat es einen Richtungswechsel gegeben. Auslöser waren die Worte von Jerome Powell. Der Chef der US-Notenbank hat den Dampf aus dem Zinskessel gelassen. Das kurze Ende am Anleihenmarkt dreht scharf bei. Das gibt dem Euro eine neue Perspektive.
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  • US-Inflation sinkt

Währungen drehen kräftig bei, Aktien steigen, Renditen fallen

US-Dollar Banknoten aus der Druckerpresse
US-Dollar Banknoten aus der Druckerpresse. © frender / stock.adobe.com
Die sinkenden Inflationszahlen in den USA haben kräftige Marktbewegungen ausgelöst. Die US-Inflation ist auf 7,7% zurückgegangen. Das war der vierte Rückgang in Folge. Im Vormonat lag die Inflation noch bei 8,2%. Beobachter hatten mit einem Rückgang der Rate auf 7,9% gerechnet. Jetzt geht es rund an den Finanzmärkten.
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  • Bond-Botschaft aus UK

Signal vom Anleihenmarkt an die Regierungen

Banknoten, Britisches Pfund
Britisches Pfund. © Bank of England
Die Chaos-Tage in London sind vorbei, der Salatkopf hat gewonnen. Auch an den Finanzmärkten kehrt wieder eine gewisse Ruhe ein. Allerdings gab es einen ziemlich lauten Knall an den Anleihemärkten. Die Bond-Botschaft ist auch ein Achtungssignal an die Regierungen in Europa und den USA.
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  • Die Fed in Siebenmeilenstiefeln

US-Notenbank hält sich Hintertürchen offen

Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Die Fed hat die Siebenmeilenstiefel angezogen. Aber wie weit wird sie damit gehen? Fed-Chef Jerome Powell hat sich festgelegt, dass die Realzinsen über die gesamte Renditekurve hinweg in den positiven Bereich steigen sollen. Und das zusätzlich zu einer Verschärfung der Finanzbedingungen. 4,75% für die Fed Fund Rate heißt die Zielmarke für 2023. Doch reicht das?
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  • Zins-Signale aus Jackson Hole

Euro-Anstieg ist gut für den Ausstieg

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Der Euro steigt - angeschoben von einer neuen Zinsperspektive. Die hallt noch aus Jackson Hole über den Atlantik, wo sich die führenden Notenbanker getroffen haben. Die Zinsen in der Eurozone werden schneller steigen. Die innere Stabilität des Euro wird dennoch weiter ausgehöhlt.
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  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
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  • Versagen der EZB bleibt ohne politische Folgen

EZB muss in die Abschwächung hinein straffen

Fuchs Herausgeber Ralf Vielhaber. (c) Verlag
Die europäische Zentralbank (EZB) hat mit ihrer Zinspolitik versagt. Der Grund dafür ist politischer, nicht geldpolitischer Natur. Darum tragen die "Währungshüter" einen großen Teil der Verantwortung daran, dass in Europa massiv Wohlstand umverteilt wird. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
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  • Schlechte „Unternehmensführung“ der EZB bleibt ohne Folgen

Europäische Zentralbank erwischt den schlechtesten Zeitpunkt

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die großen internationalen Reserach-Institutionen wie IWF, OECD, Weltbank taxen die Erwartungen für das Wachstum der Weltwirtschaft kräftig nach unten. In den Statements ist der Schuldige schnell gefunden: Russland, das den Krieg gegen die Ukraine entfacht hat. Doch damit machen sie es sich deutlich zu leicht. Versagt hat auch die EZB. Sie trägt ein Gutteil der Verantwortung für die schwierige Situation auf den Märkten.
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  • Bundesgerichtshof wendet sich von bisheriger Rechtsprechung ab

Neue Widerrufsmöglichkeiten für Finanzierungen

Außenaufnahme des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe
Bundesgerichtshof. © Uli Deck / dpa / picture alliance
Der Bundesgerichtshof hat die bisherige Vertragspraxis bei Darlehensverträgen aufgekündigt. Es geht zwar nur um eine Kleinigkeit, die kann aber große Wirkung haben. Denn es dürfen etliche der Millionen Darlehnsverträge betroffen sein.
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  • Die US-Rezession bleibt wohl aus

USA: Zu viele Zinsschritte eingepreist

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Fed-Gebäude. (c) Dan Thornberg
Der Schreck fuhr vielen Beobachtern gehörig in die Glieder: Das Bruttosozialprodukt der USA schrumpfte im ersten Quartal. Aufs ganze Jahr hochgerechnet wäre es ein Minus von 1,4%. Noch ein Quartal Schrumpfung und die Rezession wäre perfekt. Doch soweit dürfte es nicht kommen.
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  • Zinsausweitung im Euroland nimmt beständig Fahrt auf

Alarmstufe gelb in der Währungsunion

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Karte Europäische Union. © Alterfalter / Fotolia
Sich ausweitende Abstände zwischen den Zinsen im Euroland deuten regelmäßig auf Krisensituationen hin. Daher gilt in der Währungsunion wieder Alarmstufe gelb.
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  • Fed treibt EZB vor sich her

Wird die EZB eher agieren?

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main
EZB in Frankfurt am Main. © Bernd Wittelsbach / iStock
Die US-Notenbank Fed hat eine klare und straffe Marschroute angekündigt. Das erhöht den Druck auf die EZB, ebenfalls auf der Zinsseite zu agieren, damit die Inflation in der Eurozone nicht noch krasser anzieht. Die Forex-Märkte haben ein klares Szenario.
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  • Bauzinsen steigen an

Umschuldungen fest machen

Modellhaus auf Darlehenskonto-Auszug
Modellhaus auf Darlehenskonto-Auszug © Alterfalter / Fotolia
Für Immobilienbesitzer werden die nächsten Jahre teuer, denn der Zinsanstieg treibt jetzt auch die Hypothekenkonditionen in die Höhe. Der Anstieg der Konditionen ist steil und hat sein Ende noch nicht erreicht. Darum sollten auch Eigentümer handeln, die erst in drei bis fünf Jahren einen Umschuldungstermin haben.
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  • Ukraine-Krieg bringt EZB in Bedrängnis

Finanzierungen werden kurzfristig günstiger

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main
Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. © Bernd Wittelsbach / iStock
Der Ukraine-Krieg bringt die Europäischen "Geldhüter" in einer sehr schwierige Situation. Jetzt rächt sich, dass die Europäische Zentralbank (EZB) so zögerlich bei ihre geldpolitischen Wende war. Denn sie hat, wie in einer solchen Krise unter Umständen nötig, keinen großen Spielraum, die Leitzinsen zu senken.
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  • US-Treasuries durchbrechen 2%-Marke

Die Zinsen werden weiter steigen

USA: Fearless Girl Statue vor New York Stock Exchange (NYSE) auf der Wall Street in Lower Manhattan.
USA: Fearless Girl Statue vor New York Stock Exchange (NYSE) auf der Wall Street in Lower Manhattan. Copyright: picture alliance / Daniel Kalker | Daniel Kalker
Die US-Langfrist-Zinsen liegen seit dieser Woche wieder über 2%. Für Anleger in nominalen Wertpapieren ist das ein (Warn-)Signal. Denn es dürfte in den kommenden zwei Jahren noch ganz schön rappeln im Karton.
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  • Euro mit fundamentalen Trendwechseln

Differenzierung zwischen Zins-Bullen und Zins-Bären

Devisen Euro Dollar
Devisen Euro Dollar. Copyright: picture alliance / Zoonar | DesignIt
Der Euro orientiert sich nach seinem EZB-Sprung von voriger Woche neu. Dabei schlägt er sehr unterschiedliche Richtungen gegen andere Währungen ein. Treiber sind die Zinsdifferenzen, die zu völlig unterschiedlichen Perspektiven führen. Darum legt der Euro fundamentale Trendwechsel hin.
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  • EUR|USD: Abrupte Kurswende

Marktteilnehmer laufen zu weit voraus

Handel mit Euro und Dollar
Handel mit Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt … Während sich die Märkte bereits auf ein Zinserhöhungsszenario mit acht Schritten der Fed "eingeschossen" haben, zeigen verschiedene Indikatoren ein ganz anderes Bild. Sie gilt es im Auge zu behalten. Sonst werden Anleger auf dem faschen (Zins-)Fuß erwischt.
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