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Marktzinsen
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  • Zinsentwicklung zwingt zum Umdenken

Börse: Cash is king

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Die Zinsen für Staatsanleihen schießen in die Höhe. Die Turbulenzen an den Anleihemärkten schlagen auf die Aktienmärkte durch. Die Zeit für defensivere Strategien scheint gekommen.
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Anleihen-Alarm: Cash is king

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Die Zinsen für Staatsanleihen schießen in die Höhe. Die Turbulenzen an den Anleihemärkten schlagen auf die Aktienmärkte durch. Die Zeit für defensivere Strategien scheint gekommen.
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  • Steigende Zinsen: Herausforderungen für Unternehmen in der Eurozone

Kredite bleiben für Unternehmen ein Engpass

In der Eurozone steigen die Zinsen moderat weiter, getrieben von Inflation und wachsender Kreditnachfrage. Die EZB könnte bald erneut handeln. Parallel dazu senken die Banken die Hürden für den Kreditzugang etwas ab.
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  • Steigende Zinserwartungen, restriktive Banken und intensivierter Wettbewerb

Finanzierung: Mittelständler vor Herausforderungen

Das Finanzierungsumfeld für deutsche Mittelständler bleibt angespannt, während der Wettbewerb um KMU zunimmt. Zinserwartungen steigen und die EZB kommt unter Zinserhöhungsdruck.
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  • EZB-Ratssitzung

EZB: 25 Basispunkte eingepreist

Der EZB-Rat hat am heutigen Donnerstag seine nächste Sitzung. Eine Zinserhöhung scheint vorerst unwahrscheinlich. Dennoch sollte man bei der Kommunikation genau hinhören.
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  • Zinspolitik nach dem Ölpreissprung: Warum 2026 anders ist als 2022

Kommt sie oder kommt sie nicht: die Zinserhöhung aufgrund des Ölpreisschocks?

Die Ölpreise steigen infolge der Blockade der Straße von Hormus. Anleger wetten bereits auf kräftige Zinserhöhungen. Doch die historischen Daten sprechen eine andere Sprache. Was frühere Ölpreisschocks für die EZB, die Fed und den Pfundraum bedeuten und warum 2026 nicht 2022 ist, erläutern FUCHS-DEVISEN.
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  • Euro, Dollar, Zins: Was sich jetzt im 3 und 12 Monats Blick ändert

Wechselkursprognosen – Die Ruhe vor dem Sturm

Die Wechselkursprogosen wichtiger Banken zeigen gegenüber dem Jahresanfang an der Oberfläche wenig Bewegung. Doch darunter bewegen die Iran-Risiken, die Energiepreise und mögliche Änderungen der Zinspfade die Strömungen in wechselnde Richtungen. Derzeit gilt (noch): Das Währungspaar EUR|USD legt im 3-Monats-Blick zu, auf 12 Monate geht es im Mittel der Prognosen seitwärts. Aber: Energiepreise, Inflation und Geldpolitik können im Zeichen des Irankrieges die Erwartungen rasch verschieben.
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  • Zentralbanken treten zurück, preisempfindliche Käufer prägen die Märkte

Zinsmärkte 2026: Die Renditen bleiben hoch

Die ultraniedrigen Zinsen kehren nicht zurück. Die Kurve bleibt steiler, lange Laufzeiten bleiben teuer. Staaten und Unternehmen rollen hohe Volumina zu höheren Sätzen. Anleger sichern Rendite am langen Ende und halten Cash am kurzen Ende. FUCHS DEVISEN erläutern die zentralen Befunde des OECD Global Debt Report 2026 und leiten konkrete Schritte für Zinsdepots ab.
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  • EZB hält Leitzins stabil: Herausforderungen für Unternehmen und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen

Banken verstärken Druck auf Kreditnehmer

Diese Woche entscheidet die Europäische Zentralbank über den Leitzins, der stabil bleiben soll, trotz steigender Inflation. Unternehmen müssen sich auf teurere Bankkredite und strenge Anforderungen einstellen. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, während KMU mit restriktiven Kreditvergaberichtlinien kämpfen. Erfahren Sie, wie sich diese Entwicklungen auf Finanzierung und Liquidität auswirken.
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  • Zwischen Fed Cuts und Japans Ausgaben: Das bewegt Euro, Dollar und Yen

Was 2026 bringt: Euro fester, Dollar weicher, Yen später stärker

Währungssymbole vor einer Weltkugel
© Alex Slobodkin / Getty Images / iStock
Der Median dreht eurofreundlich, der Yen verliert klar, US-Kurzläufer fallen: Unterschiedliche Bankrevisionen erklären die Bewegung. CIBC und ING heben Euro Dollar deutlich an, Commerzbank und Pictet dämpfen. Wie unterschiedlich die Prognosen ausfallen und warum, erläutern FUCHS Devisen.
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  • Staatsfinanzen unter Zinsdruck

Globale Schulden steigen weiter deutlich

Die globale Verschuldung steigt weiter kräftig. Der gerade erschienene global debt monitor des IIF zeigt: Staaten und Unternehmen treiben die Kreditaufnahme voran. Was bedeutet das für Anleger und wie steht Deutschland im Vergleich da? FUCHS-DEVISEN erläutern die Hintergründe und zeigen, wie Sie Ihr Portfolio jetzt klug ausrichten.
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  • Cashmanagement: Wie Unternehmen von attraktiven Zinsen profitieren können"

Kapitalanlage: Jetzt die besten Zinsen für Ihr Unternehmen sichern

Unternehmen sollten ihr Cashmanagement im aktuellen Umfeld überdenken. Trotz gesenkter Leitzinsen der EZB gibt es attraktive Konditionen für kurzfristige Kapitalanlagen. Einige Angebote liegen nahe der Inflation, was den realen Vermögensverlust mindern kann. FUCHSBRIEFE haben die aktuellen Konditionen verglichen und strategische Ableitungen getroffen.
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  • Die Meinung der Anderen: 4. Quartal 2025

Politik und Zinsen belasten den US-Dollar

Zoll-Unsicherheiten schwinden, doch die USA liefern weiterhin Grund zur Sorge. Der Haushalts-Shutdown und politischer Druck auf die US-Notenbank belasten den Dollar, dessen Rolle im globalen Währungssystem zunehmend hinterfragt wird. Banken prognostizieren einen weiteren Wertverlust des Greenbacks. Doch wie tief wird er fallen?
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  • Luxus für die einen, Existenzkampf für die anderen

Zinssenkung trotz Inflation: Die Fed setzt auf Jobs

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Dan Thornberg
Die USA stehen vor einer komplexen wirtschaftlichen Lage. Mit einem fatalen Ergebnis für die Inflation. Denn der Arbeitsmarkt bekommt von der Fed Priorität eingeräumt.
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  • Trumps Finanzpolitik verunsichert die Anleihemärkte

Wer kauft noch US-Staatsanleihen?

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
© TexBr / stock.adobe.com
Auf den Finanzmärkten wächst die Sorge vor einem Zinsschub in den USA. Ursache sind Trumps Steuerpläne und massive Haushaltsdefizite. Anleger blicken mit Argusaugen auf die US-Anleihemärkte. Wer trägt künftig die US-Schuldenlast – und zu welchem Preis? Das hat Folgen für Aktien, Anleihen und die globale Konjunktur.
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  • Strengere Bankanforderungen und schwache Kreditnachfrage

Kredithürden wachsen in die Höhe

Das Umfeld für Unternehmensfinanzierungen bleibt angespannt: Trotz leicht gesunkener Zinsen müssen Unternehmen mit strikteren Anforderungen der Banken rechnen. Die Europäische Zentralbank kann dem schwachen Kreditmarkt kaum Impulse geben. Besonders Mittelständler spüren den Druck und sollten darauf reagieren.
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  • Basis-Trades, Margin Calls und Dollar-Schwäche

US-Anleihen in der Vertrauenskrise

Die US-Anleihenmärkte geraten unter Druck. Steigende Renditen, Panikverkäufe und ein schwächelnder Dollar lassen auf den Märkten Zweifel aufkommen. Was hinter der Unruhe steckt, warum sogar Hedgefonds zittern – und worauf Euro-Anleger jetzt achten müssen.
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  • Währungsprognosen für das 2. Quartal 2025: Was die Banken trennt

Der Dollar schwächelt, der Euro wird mutiger

US-Dollar auf der Kippe, Euro im Aufwind, Yen zwischen den Fronten: Die Prognosen der Banken für Wechselkurse und Zinsen offenbaren große Unterschiede – und geben tiefe Einblicke in ihre wirtschaftlichen Erwartungen. Besonders bei den Zinsentwicklungen klaffen die Meinungen auseinander. Wer liegt richtig?
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  • OECD-Länder vor enormen Refinanzierungsherausforderungen

Schulden-Boom: Bedrohte Stabilität der Weltwirtschaft

Die globale Verschuldung wird 2025 über 105 Billionen USD erreichen, mit einer Schuldenquote von 85% des weltweiten BIP. Auch Unternehmen sehen sich steigenden Refinanzierungskosten gegenüber. Schwellenländer sind deswegen besonders anfällig für Währungsschwankungen und Zinssteigerungen. Experten warnen vor steigenden Zahlungsausfällen.
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  • Unternehmensfinanzierung wird dauerhaft anspruchvoller

Kredit-Konkurrenz durch Vater Staat

Obwohl die Inflation wieder leicht sinkt und die EZB die Leitzinsen absenken wird, werden Unternehmen mit steigenden Kreditkonditionen zurecht kommen müssen. Dafür gibt es vor allem politische Gründe. Perspektivisch wird vor allem klar: Der Staat tritt mit seiner überbordenden Darlehensnachfrage immer öfter als Kredit-Konkurrent für Unternehmen auf.
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