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Marktzinsen
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  • Die Meinung der Anderen

Zinsanstieg bringt Dollar in Fahrt

Bürogebäude in einem Bankenviertel
Wie schätzen die Banken die Währungsentwicklungen ein? Copyright: Pexels
Die US-Zinsentwicklung steht im Mittelpunkt der Prognose-Anpassungen der von uns nach ihrer Markteinschätzung befragten Banken. Denn der Renditeanstieg bringt viel Kapital auf den Finanzmärkten in Schwung. Das wirkt zurück auf die Währungen.
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  • Umschuldungstermine in den Blick nehmen

Atempause im Zinsanstieg

Symbolbild Kreditaufnahme zur Finanzierung
Die Finanzierungsbedingungen werden sich verschlechtern. Copyright: Pixabay
Finanzierungen werden gerade wieder etwas günstiger. Das wird aber nur einen kurzen Augenblick so sein. Es deutet viel darauf hin, dass die Kreditkosten in den kommenden Monaten weiter spürbar steigen. Es wird viel wichtiger, bei Finanzierungen jetzt schon an den Umschuldungstermin zu denken.
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  • Zur Situation

Das Ende ist alternativlos

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
In einigen Ländern klingt die Corona-Krise ab und macht den Blick auf die finanziellen Folgen frei. Die sind verheerend und zwingen die Staaten, sich um ihre Haushalte zu kümmern. Das wird für die junge Generation noch teuer. Doch die deutschen Politiker wollen das alternativlose Ende vor der Bundestagswahl am liebsten ignorieren.
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  • Chronische Inflationserwartungen

Renditeloses Risiko

3% Steigerung der Konsumentenpreise im Jahresverlauf – das ist inzwischen communis opinio. 4% stehen für Deutschland bereits im Raum. Und in den USA lässt die Notenbank dieser Diskussion ohnehin freien Lauf.
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  • Non Profit im Plus: Zu steigenden Zinsen passende Finanztitel kaufen

Investments in Banken, Regionen und Rating-Kletterer

Wenn die Zinsen der 10-jährigen Bundesanleihen dieses Jahr die -0.3% (minus-null-komma-drei) überschreiten wird ein wichtiges Chart-technisches Signal, ein Abwärtstrend seit 2018 gebrochen. Zahn Basispunkte höher, bei -0.2% wartet dann die letzte Barriere vor der Null. Allerdings hat der Aktienmarkt den Stresstest durch den Anstieg der USD 10 Year Treasury Rates am Dienstag überstanden.
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  • Wie Banken Währungen und Zinsen mittelfristig einschätzen

Heiße Wetten auf den Euro und die Dollarzinsen

Bankenviertel
Die Meinungen der Banken gehen derzeit stark auseinander. Copyright: Pexels
Der Euro kommt wieder zurück! Diese Meinung ist unter den Bankvolkswirten weit verbreitet. Große Differenzen gibt es bei den Zinserwartungen für die US-Staatsanleihen. Und nicht alles passt so richtig zusammen.
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  • FUCHS-Devisenprognose

Dollar dreht auf, Pfund zieht mit

Am Devisenmarkt dreht der Wind. Der Dollar kommt in Fahrt, der Euro muss zurückstecken. Zugleich läuft das Pfund, angetrieben von Impf-Fortschritten, zu Hochform auf.
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  • Unternehmensfinanzierungen werden teurer

Kreditkosten klettern

Finanzierungen werden für Unternehmen weiter teurer. Seit gut 13 Wochen steigen die Konditionen sanft an. Nun könnten die Währungshüter den Anstieg erneut ausbremsen.
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  • Sinkender Dollar macht Zinsgewinne teilweise zunichte

Die US-Zinsen dürfen weiterlaufen

Wer in Auslandswährungen investiert, muss sich meist damit abfinden, dass der Kurs der Zinsen und der Kurs der Währung in die entgegengesetzte Richtung laufen. So ist es gerade auch beim Dollar. Lohnt sich dennoch ein Zins-Investment?
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  • Anleihen 2021

Wenig attraktive Versicherungen

Anleihen gehören als fester Bestandteil in ein breit diversifiziertes Portfolio. Die Rahmenbedingungen am Finanzmarkt machen Zinspapiere aber immer unattraktiver. Viele Bonds haben den Namen Zinspapier schon lange nicht mehr verdient: sie rentieren negativ. Investoren kaufen somit entweder eine Anleihe als Versicherung oder müssen weit in die Welt hinaus ziehen, um Rendite zu finden.
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  • EZB wird Zügel noch weiter lockern

Mehr Liquidität, kein billigerer Kredit

Mitte Dezember werden die europäischen Währungshüter die Geldschleusen noch weiter öffnen. Für Unternehmen ist das dennoch keine sonderlich gute Nachricht.
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  • Geldpolitik wird nachlegen

Unternehmensfinanzierung am Rande des Limits

Die Konjunktur bekommt den nächsten Corona- und Lockdown-Dämpfer - und wieder müssen Firmen um Liquidität ringen. Natürlich stehen die Geldhüter erneut Gewehr bei Fuß und werden im Dezember auch die "Billionen-Bazooka" nachladen. Am Kreditmarkt vergrößert das aber nur die struktrurellen Probleme.
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  • Unternehmensfinanzierung günstiger

Zinsänderungsrisiken steigen

Wer bei Unternehmensfinanzierungen nur auf das Hier und Jetzt achtet, fährt einen gefährlichen Kurs. Denn je massiver die Zentralbank ins Zinsgefüge eingreift, desto mehr verliert es seine Steuerungsfunktion und Aussagekraft. Und es entsteht ein wachsendes Risiko abrupter Zinsänderungen.
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  • Corona wirkt disinflationär

Unternehmenskredite werden teurer

Die Corona-Krise drückt die Inflation nach unten - aber nur in einigen Bereichen. Außerdem schnellt die Kreditvergabe der Banken nach oben - und die Zinsen für Unternehmenskredite tun das auch.
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  • Zins- und Währungsprognosen für Juni 2020

Rückenwind für den Euro

Euro und Dollar auf Waage
Der Euro gewinnt zum Dollar an Stärke, erwarten die von uns befragten Finanzhäuser. Copyright: Picture Alliance
Das Wiederaufbaupaket der EU ist auch an den Devisenmärkten in aller Munde. Allerdings ist es noch nicht in die Vorhersagen eingepreist. Die Richtung, die es den Wechselkursen gibt, wird aber einhellig beurteilt.
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  • Europäische Unternehmen im Dividendenfeuer

Schwere Zeiten für Stiftungen

Geldanlage und Zeit
Schwere Zeiten für Stiftungen Bildquelle: Pixabay
Gemeinnützige Stiftungen bestreiten ihre wohltätige Arbeit aus ordentlichen Erträgen, die mit dem Stiftungskapital erzielt werden. Doch diese Erträge schmelzen dahin: Nachdem zunächst die Zinsen auf null gelaufen sind, kommt nun auch noch eine Dividendenflaute auf die Stiftungen zu. Dennoch können (und sollten) Stiftungsvorstände jetzt handeln.
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  • Die Meinung der Anderen: Zins- und Wechselkursprognosen Anfang April 2020

Das Ende des Zins-Marktes

Japanischer Yen, Münze, Geld, Währung
Für den Yen gehen die Prognosen der Banken weit auseinander. Copyright: Pixabay
Die Notenbanken wollen und müssen das Zinsspektrum kontrollieren. Denn die Staatsschulden sind nur noch tragbar, wenn die Zinsen um den Nullpunkt kreisen. Für die Wechselkurse fallen die Zinsen als Faktor damit zunehmend aus und andere Faktoren geben den Ausschlag. FUCHS-DEVISEN analysieren die Meinung der Prognostiker in bedeutenden nationalen und internationalen Banken.
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  • Fuchs-Devisenprognose für das 2. Quartal

Flucht in sichere Währungshäfen

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Wenn es an den Finanzmärkten kracht, werden sichere Häfen angesteuert. Wie viele werden den Euro ansteuern? Copyright: picture Alliance
Kracht es an den Finanzmärkten, setzt instinktiv eine Flucht in Sicherheit ein. Wird es richtig brenzlig, wie bei der aktuellen Corona-Pandemie, wird alles verkauft. Aktien, Anleihen, Gold - und das Geld wird in sicheren Währungshäfen geparkt. Den ersten Krisenschub haben die Finanzmärkte hinter sich. Wie geht es im zweiten Quartal weiter?
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  • Firmen brauchen Notkredite

Unternehmensfinanzierung im Krisenmodus

Der private Verbrauch ist die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft
Die Unternehmen brauchen jetzt dringend Liquidität. © Picture Alliance
Die Corona-Krise schlägt vielfältig auf die Unternehmensfinanzierung durch. Politik und Geldpolitik versuchen, der harten Vollbremsung der Wirtschaft mit der Bereitstellung von Milliardensummen etwas entgegen zu setzen. Die Ziele sind klar – kurzfristige Hilfestellung für Unternehmen einerseits und Liquiditätsversorung der Märkte andererseits. Die realen Wirkungen überraschen aber zum Teil.
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  • Günstiges Zeitfenster für Finanzierungen

Die Zinsen rutschen nach unten

Das Corona-Virus verschafft Unternehmen ein günstiges Finanzierungsfenster. Denn aktuell stehen die Renditen - und damit auch die Finanzierungskonditionen - unter Druck. Das wird aber nur von kurzer Dauer sein. Die EZB schlägt zudem einen neuen Weg ein, der für Unternehmen noch teuer werden dürfte.
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