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Schwellenländer
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  • Neuer Energiepartner Europas

Ägypten zieht Investoren an

Blick über Kairo
Blick über Kairo. © Ahmed Elsayed / stock.adobe.com
Für den Nil-Staat Ägypten fürchteten Beobachter Anfang des Jahres schlimme Versorgungsengpässe. Dank einer Reihe von Maßnahmen sind diese bislang nicht eingetreten. Im Gegenteil: Ägypten zieht verstärkt internationale Konzerne an.
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  • Bürgerkriegsrisiko stark angestiegen

Sinkende Inflation ist Balsam für Südafrika

Blick über den Hafen von Kapstadt
Kapstadt (c) michaeljung/Fotolia
Am Kap der Guten Hoffnung ist die soziale Spaltung extrem groß. Dass nun die Teuerungsraten fallen, ist daher Balsam für das Land und wichtig für den Frieden. Ein Restrisiko bleibt aber. Wer in das Land und seine Unternehmen investieren möchte, sollte das beachten.
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  • Längere Laufzeiten, günstigere Zinsen und Schuldenerlass

China wird zur IWF-Alternative

Figuren traditioneller chinesischer Drachen auf dem Dach einer Tempelanlage
Chinesische Drachen. © Videowok_art / Getty Images / iStock
Mit seiner Kreditvergabe sichert sich das Reich der Mitte Einfluss in vielen Schwellenländern. Jüngstes Beispiel ist Ecuador. Weitere Länder drängen bereits auf ähnliche Schritte. Das folgt einer größeren Strategie.
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  • Interessante Spekulation für antizyklische Anleger

Kaum ein Investor hat Nigeria auf dem Radar

Serengeti in Afrika
Serengeti in Afrika. © Simon Dannhauer / stock.adobe.com
Auf der Suche nach Diversifikationsmöglichkeiten und Renditechancen durchkämmen Anleger die weltweiten Märkte. Nur selten werden sie dabei in Afrika fündig. Das mag seine Gründe haben, doch sind die Potenziale auf dem "Chancen-Kontinent" auch nicht zu verachten. FUCHS-Devisen haben sich näher in Nigeria umgesehen.
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  • Südafrikas Währung dreht zum Euro

Trendwende beim Südafrikanischen Rand

Anleger, die auf der suche nach einer chancenreichen Schwellenland-Beimischung für ihr Portfolio sind, schauen sich Südafrika genauer an. Am Kap der guten Hoffnung kommen mehrere Faktoren zusammen, die das Land als Investitionsstandort interessant machen.
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  • Im Fokus: Infrastruktur-Aktien

G7 planen Mega-Investitionsprogramm für Schwellenländer

Blaue Fahne anlässlich des G7-Gipfels 2022 in Deutschland
Blaue Fahne anlässlich des G7-Gipfels 2022 in Deutschland. © Thomas Trutschel / photothek / picture alliance
Die G7-Staaten planen in den kommenden Jahren 600 Mrd. US-Dollar in die Infrastruktur von Schwellenländern zu investieren. Davon werden einige Unternehmen und deren Aktien profitieren. FUCHS-Kapital sucht die lukrativsten Investments heraus.
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  • Drei Möglichkeiten für Investments in den Philippinen

Insel-Nation auf Wachstumspfaden

Hafen von Manila
Hafen von Manila. © Joseph Oropel / stock.adobe.com
Anleger auf der Suche nach attraktiven Schwellenländer-Investments blicken in dieser Woche auf die Philippinen. Nur wenige haben die asiatische Inselgruppe auf dem "Anlage-Radar". FUCHS-Devisen erklären, welche lukrativen Investmentmöglichkeiten es gibt.
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  • China strebt Erweiterungs-Prozess an

BRICS-Staaten vertiefen Kooperation

Treffen der BRICS in Brasilien 2019. Am Rednerpult steht  Xi Jinping, Präsident Chinas.
Treffen der BRICS in Brasilien 2019. Am Rednerpult steht Xi Jinping, Präsident Chinas. (c) picture alliance / Xinhua News Agency | Li Xueren
Die BRICS-Staaten - Brasilien, China, Indien, Russland und Südafrika -rücken näher zusammen. Das wird weitreichende geopolitische Auswirkungen haben. Ein paar weitere Beitrittskandidaten laufen sich bereits warm.
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  • Mexiko legt gute Entwicklung hin

Notenbank stärkt den Peso

Kakteen
Kakteen in der Wüste Mexikos. © Hiroya Minakuchi / Minden Pictures / picture alliance
Mexikos Wirtschaft entwickelt sich stetig und solide. Aktuell machen dem Land zwischen Pazifik und Karibik aber Inflationsraten über 7% zu schaffen. Die Notenbank reagiert mit einer rigiden Straffungspolitik. Das gibt Anlegern Vertrauen in die Kraft der Geldhüter. FUCHS-Devisen erklären, wie es sich versilbern lässt.
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  • Südamerikaner mit Rückenwind

Chile ist ein Rohstoff-Profiteur

Escondida-Mine in Chile
Mine Escondida in Chile. bhp.com
Wie an der Schnur gezogen streckt sich Chile am westlichen Rand Südamerikas. Lange Zeit wertete der Chilenische Peso zum US-Dollar immer weiter ab. Doch allmählich beginnt sich das Blatt zu wenden. Dafür gibt es mehrere Gründe, die Anlegern gefallen dürften.
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  • Ninety One Global Strategy Fund – Emerging Markets Investment Grade Corporate Dept Fund

Sichere Zinsen aus Emerging Markets einsammeln

Symbolbild Fonds
Münzen und ein Aktienchart. © phongphan5922 / stock.adobe.com
Die US-Notenbank geht mit Zinserhöhungen gegen die hohe Inflation vor und nimmt schrittweise Geld aus den Märkten. Dies drückt die Stimmung am Aktienmarkt. Auf der anderen Seite bieten Staatsanleihen von Industrieländern oder AAA-Unternehmensanleihen weiterhin keine auskömmlichen Renditen. Dagegen gibt es durchaus Renditen in Emerging Markets. Aber sind die gerade ein gutes Investment?
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  • Lateinamerika wird unter US-Zinswende leiden

Lateinamerikas lokale Währungen mit neuen Perspektiven

Karte Südamerikas, aufgenommen vom Weltraum
Karte Südamerikas, aufgenommen vom Weltraum. © Harvepino / Getty Images / iStock
Die Inflation zieht allenthalben an und setzt die Währungshüter unter Zugzwang. Der Zinstrend beiderseits des Atlantiks weist klar nach oben. Das kann nicht ohne Folgen für die Emerging Markets und deren lokale Währungen bleiben. Und es wird die Suche nach Alternativen beschleunigen.
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  • Präsident Bukele spielt auf Zeit

Bitcoin droht El Salvador in den Bankrott zu stürzen

Bitcoin, im Hintergrund Flagge El Salvadors
Bitcoin, im Hintergrund Flagge El Salvadors. Copyright: picture alliance / NurPhoto | Jakub Porzycki
El Salvador machte vor wenigen Wochen mit seinem Bitcoin-Vorstoß Schlagzeilen. Der jüngste Krypto-Kursrutsch setzt das kleine Land in Südamerika aber unter Druck. Der Präsident des Landes spielt nun auf Zeit und findet dabei sogar neue Freunde. Die Auswirkungen könnten gigantisch sein.
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  • Anleiheausblick 2022

US-Anleihen und Exoten interessant

Anleihemarkt
Anleihemarkt. © momius / stock.adobe.com
An den Anleihemärkten tut sich etwas. Aber europäische Anleger werden nur außerhalb des Heimatkontinents gute Chancen auf Zinserträge finden. Auf der Suche danach sollten sie nach Übersee blicken - und in einige Exoten-Segmente.
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  • Bitcoin City Pläne zwischen Genialität und Wahnsinn

El Salvador spielt mit dem Krypto-Feuer

Karte Mittelamerika
Karte Mittelamerika. Copyright: Pexels
In El Salvador plant der Präsident ein Bitcoin-Wunder zu erschaffen. Das kleine Land in Mittelamerika koppelt damit seine Zukunft eng an die Wertentwicklung der Kryptowährung. El Salvador will eine ganze Bitcoin City errichten und öffnet sich für Investoren. Was ist davon zu halten?
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  • Taper Tantrum 2.0 berührt Schwellenländer nur auf Umwegen

Das Geld bleibt im Land

Moped-Fahrer in Indien
Moped-Fahrer in Indien. Copyright: Pixabay
Die Finanzmärkte haben diesmal keinen Wutanfall bekommen, als die US-Notenbank Fed ankündigte, die Märkte an eine etwas kürzere Leine zu nehmen. Das ist gut für die Schwellenländer. Auf Umwegen holt sie die US-Notenbankpolitik dann aber doch ein.
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  • Produktcheck: Schroder ISF Global Emerging Market Opportunities

Chancen in Schwellenländern wahrnehmen

Südkorea
Eine Straße in Südkorea. Copyright: Pixabay
Anleger, die ein global ausgerichtetes Portfolio wollen, kommen an Schwellenländern nicht vorbei. Viele investieren in diese Länder via ETF. Doch es gibt auch aktive Fonds, die mit Research und Erfahrung gute Renditen erwirtschaften.
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  • Proteste und Boykott-Aufrufe gegen Unternehmen nehmen zu

Aktivisten auf dem Vormarsch

Demonstranten auf einer Straße vor einem Haus
Aktivisten auf dem Vormarsch. Copyright: Pexels
Weltweit vernetzen sich Aktivisten und gehen selbstbewusst für ihre Anliegen auf die Straße. Dabei machen sie auch vor Werkstoren immer seltener Halt. Unternehmen werden dadurch in die Zange genommen.
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  • Der große Emerging Markets Wutanfall bleibt diesmal aus

Politik und Wirtschaft bei Standortwahl kombiniert betrachten

Öffentlicher Platz in Mexiko mit wehender Flagge im Zentrum
Der große Emerging Markets Wutanfall bleibt diesmal aus. Copyright: Pexels
Taper Tantrum – zu deutsch großer Wutanfall – das war die Reaktion zahlreicher Emerging Markets im Jahr 2013 auf die Ankündigung der Fed ihre Anleihe-Käufe zu reduzieren. Nun kündigt die US-Notenbank erneut an, ihr Ankaufvolumen zu reduzieren. Wir sagen, welche Schwellenländer für Investments besonders spannend sind - und von welchen Anleger lieber die Finger lassen.
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  • Chancen im Schatten der Coronakrise

Philippinischer Peso erhält Auftrieb

Blick auf Hochhäuser in Manila
Chancen im Schatten der Coronakrise auf den Philippinen. Copyright: Pexels
Für die Philippinen zeichnet sich eine doppelte Normalisierung ab. Die Wirtschaft scheint sich aus der Coronakrise zu befreien und die Politik nähert sich wieder dem alten Verbündeten USA an in der Konfrontation mit den Ansprüchen Chinas. Damit zeichnen sich neue Chancen ab, die ähnlich für das gesamte Emerging-Market-Universum erkennbar werden.
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