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Schwellenländer
  • FUCHS-Devisen
  • Taper Tantrum 2.0 berührt Schwellenländer nur auf Umwegen

Das Geld bleibt im Land

Moped-Fahrer in Indien
Moped-Fahrer in Indien. Copyright: Pixabay
Die Finanzmärkte haben diesmal keinen Wutanfall bekommen, als die US-Notenbank Fed ankündigte, die Märkte an eine etwas kürzere Leine zu nehmen. Das ist gut für die Schwellenländer. Auf Umwegen holt sie die US-Notenbankpolitik dann aber doch ein.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Produktcheck: Schroder ISF Global Emerging Market Opportunities

Chancen in Schwellenländern wahrnehmen

Südkorea
Eine Straße in Südkorea. Copyright: Pixabay
Anleger, die ein global ausgerichtetes Portfolio wollen, kommen an Schwellenländern nicht vorbei. Viele investieren in diese Länder via ETF. Doch es gibt auch aktive Fonds, die mit Research und Erfahrung gute Renditen erwirtschaften.
  • FUCHS-Briefe
  • Proteste und Boykott-Aufrufe gegen Unternehmen nehmen zu

Aktivisten auf dem Vormarsch

Demonstranten auf einer Straße vor einem Haus
Aktivisten auf dem Vormarsch. Copyright: Pexels
Weltweit vernetzen sich Aktivisten und gehen selbstbewusst für ihre Anliegen auf die Straße. Dabei machen sie auch vor Werkstoren immer seltener Halt. Unternehmen werden dadurch in die Zange genommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Der große Emerging Markets Wutanfall bleibt diesmal aus

Politik und Wirtschaft bei Standortwahl kombiniert betrachten

Öffentlicher Platz in Mexiko mit wehender Flagge im Zentrum
Der große Emerging Markets Wutanfall bleibt diesmal aus. Copyright: Pexels
Taper Tantrum – zu deutsch großer Wutanfall – das war die Reaktion zahlreicher Emerging Markets im Jahr 2013 auf die Ankündigung der Fed ihre Anleihe-Käufe zu reduzieren. Nun kündigt die US-Notenbank erneut an, ihr Ankaufvolumen zu reduzieren. Wir sagen, welche Schwellenländer für Investments besonders spannend sind - und von welchen Anleger lieber die Finger lassen.
  • FUCHS-Devisen
  • Chancen im Schatten der Coronakrise

Philippinischer Peso erhält Auftrieb

Blick auf Hochhäuser in Manila
Chancen im Schatten der Coronakrise auf den Philippinen. Copyright: Pexels
Für die Philippinen zeichnet sich eine doppelte Normalisierung ab. Die Wirtschaft scheint sich aus der Coronakrise zu befreien und die Politik nähert sich wieder dem alten Verbündeten USA an in der Konfrontation mit den Ansprüchen Chinas. Damit zeichnen sich neue Chancen ab, die ähnlich für das gesamte Emerging-Market-Universum erkennbar werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Dollar-Anstieg wird zur Gefahr für die Emerging Markets

Schwellenländer in der Zwickmühle

Die mexikanische Flagge flattert im Wind
Emerging Markets wie Mexiko kommen durch die Dollar-Aufwertung unter Druck. Copyright: Pexels
Der anziehende Dollar wird für die Emerging Markets zur Gefahr. Denn die sind oft bis über beide Ohren in Fremdwährungen verschuldet. Allerdings werden sie auch gestützt. Eine zerbrechliche Balance.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona-Krise schwächt die Bonität der Emerging Markets

Peking erweitert Kolonien in Afrika und Asien

Globus
China baut seinen Einfluss weiter aus. Copyright: Pexels
Die Corona-Krise wird die Abhängigkeit zahlreicher Emerging und Frontier Markets von China verstärken. Peking betreibt sehr effektiv einen Kolonialismus neuen Stils, der auf lange Sicht zementiert sein könnte.
  • FUCHS-Briefe
  • Weltweit boomt das Schuldenwachstum

Mehr ist weniger

Die Börsen im Korrekturmodus
Weltweit boomt das Schuldenwachstum. Copyright: Pixabay
Weltweit erleben wir seit Jahren insbesondere einen "Boom": bei der Verschuldung. Das gilt gleichermaßen für Staaten wie Unternehmen. Was dabei "hinten rauskommt", kann beileibe nicht mit dem Anstieg der Verbindlichkeiten mithalten. Das stellt so manche Regierungsstrategie infrage.
  • FUCHS-Professional
  • Nachhaltige Geldanlage im Fokus Private Banking

Teil 4: Fünf Arten von nachhaltigen Banken

Nachhaltigkeit Teil 4
Nachhaltigkeit in der Geldanlage Teil 4. Copyright: Verlag Fuchsbriefe, erstellt mit Canva
Was für Typen von Banken gibt es eigentlich in punkto Nachhaltigkeit? Und ist Nachhaltigkeit ein westlicher Luxus oder kann man auch nachhaltig in Schwellenländern investiert sein? Diese und weitere Fragen beantworten wir im vierten Teil von Fokus Private Banking.
  • FUCHS-Briefe
  • Chinas riskante Investitionen

Kreditrisiken entlang der Seidenstraße

Chinas Kredite, die für Infrastrukturprojekte entlang der neuen Seidenstraße vergeben wurden, sind in Gefahr. Viele der Empfängerländer wurden in diesem Jahr von den Ratingagenturen abgestuft. Sie wurden von Coronavirus, verringerten Rohstoffexporten und Kapitalflucht schwer getroffen. Das ist ein Risiko für das Reich der Mitte.
  • FUCHS-Briefe
  • Bedingungsloses Grundeinkommen wegen Corona

UNO will 3 Milliarden Menschen versorgen

Die UNO will die Ausbreitung des Corona-Virus in der dritten Welt durch ein Grundeinkommen bremsen. Gut drei Milliarden Menschen sollen finanziell versorgt werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Stabilität macht das Land attraktiv für Anleger

Indonesiens Wirtschaft auf Wachstumskurs

Indonesien überzeugt Anleger durch die solide Wirtschaftsentwicklung
Indonesien überzeugt Anleger durch die solide Wirtschaftsentwicklung. Copyright: Pixabay
Während man in Europa mit einer schwächelnden Konjunktur zu kämpfen hat, ist die Wirtschaft Indonesiens weiter am wachsen und gedeihen. Die Investitionszuflüsse in das Land steigen. Das stärkt die dortige Konjunktur und macht das Land für Anleger und Investoren attraktiv.
  • FUCHS-Devisen
  • EBRD legt aktuellen Bericht vor

Eingeschränkte Möglichkeiten in den nahen Schwellenländern

Osteuropa hat sich in den letzten 30 Jahren dem Westen sehr angenähert
Osteuropa hat sich in den letzten 30 Jahren dem Westen sehr angenähert. Copyright: Pixabay
Die „Osteuropabank" genannte European Bank for Reconstruction und Develeopment trägt ihren Kurznamen inzwischen zu Unrecht. Sie betrachtet und kümmert sich um ein Gebiet, das weit über Osteuropa hinausgeht. Sie hat in einem Bericht, die am stärksten wachsenden Regionen von Zentralasien bis Nordafrika aufgezeigt. Für Anleger ergeben sich eingeschränkte Möglichkeiten.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Konvergenz-Story läuft aus

Osteuropa wird „normaler“

Der Aufholprozess der Staaten des ehemaligen Ostblocks ist nach knapp 30 Jahren so gut wie abgeschlossen. Die Konvergenz-Story, die für Anleger wie für Unternehmer interessant war, läuft aus. Das gilt es in unternehmerische Entscheidungen wie die Anlagestrategie einzubauen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vor allen Chinas Aktien leiden

Hoher Kapitalabfluss aus Schwellenländern

Der Handelskrieg der USA mit China führt zu hohen Kapitalabflüssen aus den Schwellenländern, voran China. Darunter leidet besonders ein Marktsegment.
  • FUCHS-Devisen
  • Neuste Prognosen der OECD

Handelskonflikt beeinträchtigt Schwellenländer-Wachstum

Die Schwellenländer leiden unter den Auswirkungen des von den USA entfachten Handelskonflikts. Das Handelsvolumen geht zurück, die Stimmung sinkt. Daraus ergeben sich Konsequenzen für Investments. Aber es gibt auch Länder, die aus diesem Rahmen fallen.
  • FUCHS-Devisen
  • IWF bestätigt seinen Frühjahrsausblick

Emerging Markets bleiben unter Druck

Bislang verläuft die Entwicklung der globalen Wirtschaft ziemlich exakt in den vom IWF im Frühjahr vorgezeichneten Bahnen. Das sind eher gute Nachrichten für die USA und eher schlechte für die Schwellenländer. Für Investoren aber ergibt sich eine klare Empfehlung.
  • FUCHS-Briefe
  • Vermögensanlage

In Grenzmärkte investieren

Wer sein Kapital gut verteilen will findet durch MSCI World gute Hilfe. Doch wer in Schwellenländern investieren will, wird dort nicht glücklich. Doch auch hierfür gibt es passende Fonds. Schwieriger liegt die Sache bei sogenannten Grenmärkten. Doch es gibt gute Gründe "Frontier Markets" als systematische Anlageoption in Betracht zu ziehen.
  • FUCHS-Devisen
  • Schwellenländer leiden unter US-Zinsanstieg

Geldabfluss aus den Schwellenländern

Die Schwellenländer müssen erhebliche Geldabflüsse hinnehmen. Schuld sind die Zinssteigerungen in den USA. Die jeweiligen Folgen sind von Land zu Land unterschiedlich. Und hängen von einigen Faktoren ab.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Konjunktur entwickelt sich weltweit positiv

Wirtschaftlich ein gutes neues Jahr voraus

Weltweit sehen die Wachstumsperspektiven positiv aus. Motoren wie China oder die USA laufen mit hoher Schlagzahl. Die Wirtschaftsbasis ist vor allem in der Eurozone kräftiger geworden.
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