Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Stromnetz
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Batterien: Schnellerer Anschluss für fortgeschrittene Projekte

Neues Anschlussverfahren für Stromspeicher

Die Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland ändern ihr Verfahren, mit dem neue Speicher und Verbraucher an ihr Stromnetz angeschlossen werden. Das neue Verfahren orientiert sich daran, wer schon mit dem Bau von Stromspeichern begonnen hat. Das könnte mittelfristig den Speicherzubau erheblich beeinflussen.
  • FUCHS-Briefe
  • Änderung bei Netzgebühren und EEG-Förderung

Netzagentur ändert Strommarktregeln

Die Netzagentur wird zwei für die Industrie wichtige Änderungen einführen, um die Stromabnahme flexibler zu machen. Das betrifft zum einen Großverbraucher, zum anderen Betreiber von Stromspeichern.
  • FUCHS-Briefe
  • Spanien stärkt Stromnetz: Analysen der Blackout-Ursachen bringt erhellende Ergebnisse

Spaniens Lehren aus dem Blackout

Spanien zieht Lehren aus dem Blackout vom 28. April. Eine Analyse zeigt Schwächen im Stromnetz auf, vor allem bei der Integration erneuerbarer Energien. Um künftige Ausfälle zu vermeiden, startet die Regierung eine umfangreiche Investitionsoffensive mit Unterstützung der EU.
  • FUCHS-Briefe
  • Streit über Deutschlands Strompreiszonen

Strompreiszonen: Der Ball liegt bei der EU

Eine Person hält eine leuchtende Glühbirne. Darunter ein Stapel Geld. Sie sitzt an einem Schreibtisch.
© Farknot Architect / stock.adobe.com
Bleibt Deutschland bei der einheitlichen Strompreiszone oder folgt es der EU-Empfehlung zur Teilung in Preiszonen? Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat sich klar positioniert. Damit hat sie das Problem nun nach Brüssel verlagert. Die EU könnte im Frühjahr 2026 eingreifen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Erster Stromtarif für Einspeisung aus E-Auto

Bidirektionales Laden wird zur Einnahmequelle für E-Auto-Fahrer

EV-Station
© Vice and Virtue / stock.adobe.com
Für bidirektionales Laden, also die Einspeisung von Strom aus einem E-Auto gibt es den ersten Stromtarif in Deutschland. Die Bedingungen für E-Auto-Fahrer sind gut, sie können damit etwas hinzuverdienen.
  • FUCHS-Briefe
  • Netzumlage für alle: Was Betreiber von Kundenanlagen jetzt wissen müssen

Betriebseigene Stromnetze unterliegen künftig der Netzumlage

Urban Area
© urbans78 / stock.adobe.com
Die Vorteile, eigenen kleine Stromnetze betreiben zu können, werden bald entfallen. Denn in Zukunft müssen dafür Netzentgelte berechnet werden. Das bedeutet einen höheren Aufwand für betroffene Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Neues Netz für Strom und Wasserstoff in der Ostsee

Ostsee: Energie-Hotspot der Zukunft?

Die Stromnetzbetreiber planen ein neues Strom- und Wasserstoffleitungsnetz in der Ostsee. Das soll die Anrainer-Staaten verbinden und die Versorgungsicherheit erhöhen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bilanzkreise: Stromerzeugung und Verbrauch regional koordinieren

Stromkosten im regionalen Bilanzkreis senken

Unternehmen und Gemeinden können durch die Bildung von Bilanzkreisen erheblich Stromkosten sparen. Ein Beispiel: Der Main-Taunus-Kreis spart jährlich 10.000 Euro, indem er lokalen Strom direkt vor Ort nutzt. FUCHSBRIEFE erklären, wie das Modell funktioniert.
  • FUCHS-Briefe
  • Chancen für Unternehmen in Indonesien

Indonesien wird interessant

Indonesien will in den kommenden Jahren seine Energieerzeugung umstellen. Die Bedingungen für Solar- und Windkraftanlagen sind in dem am Äquator gelegenen Inselstaat generell sehr gut. Auch wenn Indonesien kein einfacher Markt ist, kann sich das Land für einige Branchen zum lohnenden Exportland entwickeln.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Reform der Industrie-Netzentgelte hinsichtlich der Energiewende

Neuregelung der Netzentgelte

Vernetzte Welt
Vernetzte Welt © skegbydave / Getty Images / iStock
Aktuell wird eine gleichmäßige Stromabnahme gefördert. Für die Energiewende ist jedoch eine angebotsorientierte Stromnutzung der Industrien notwendig, was bald gefördert werden soll. Auch wenn Industrieverbände das grundsätzlich unterstützen, sehen sie Herausforderungen auf sie zukommen. Langfristig wird die Industrie dennoch auf Wechselbetrieb umstellen müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Leitungen werden hohe Netzkosten senken

Aufteilung des deutschen Strommarktes unnötig

Eine Aufteilung Deutschlands in verschiedene Gebotszonen würde die Kosten, die derzeit über die Netzgebühren zur Stabilisierung des Stromnetzes bezahlt werden müssen, senken. Wirtschaftswissenschaftler fordern daher die Aufteilung. Doch das hätte erneut schädliche Folgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Fehlendes Schnellladenetz verlangsamt den Hochlauf von E.Lkw

Speditionen zweifeln am Plan zum Lkw-Ladenetz

Die Speditionsverbände in Deutschland zweifeln daran, dass der Masterplan Ladeinfrastruktur II ausreicht und auch, dass er überhaupt wie geplant umgesetzt werden kann. Auch die zuständigen Ministerien wecken neue Zweifel.
  • FUCHS-Briefe
  • Programm für schnelleren Stromnetzausbau

Bürgschaftsprogramm beschleunigt Stromnetzausbau

Urban Area
Urban Area © urbans78 / stock.adobe.com
Ein neues Bürgschaftsprogramm unterstützt den Aufbau von HGÜ-Stromtrassen (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung). Dies sind Stromleitungen, die Hochspannungs-Gleichstrom (HGÜ) nutzen, um elektrische Energie über weite Entfernungen zu übertragen.
  • FUCHS-Briefe
  • Illegaler Cannabis-Anbau schädigt Stromkonzerne

Cannabis-Anbau: Strom-Diebstahl explodiert

Die Cannabis-Freigabe in Deutschland könnte für Versorger noch teuer werden. Denn es ist zu vermuten, dass hierzulande ähnliche Mechanismen in Gang kommen wie seit geraumer Zeit schon in Spanien. Dort schießen illegale Cannabis-Plantagen aus dem Boden und es wird in großem Stil Strom gestohlen.
  • FUCHS-Briefe
  • Forschung zur Rückeinspeisung von Strom aus dem E-Auto

Geld verdienen mit dem Strom-Verkauf aus E-Autos?

Elektro-Auto an einer Ladestation
Elektro-Auto an einer Ladestation © Wellnhofer Designs / stock.adobe.com
Können E-Autos das Stromnetz stabilisieren und der gespeicherte Strom vielleicht sogar ertragreich wieder verkauft werden? Diese Fragen werden in einem Forschungsprojekt untersucht.
  • FUCHS-Briefe
  • Dena legt Simulation für regionale Strommärkte vor

Regionale Strommärkte können Strompreise senken

Hochspannungsleitung
Hochspannungsmast. © Tobias O. / panthermedia.net
Regionale Strommärkte könnten die Stromkosten in den kommenden Jahren stark senken. Bei regionalen Strommärkten werden Erzeuger in der Region mit den Verbrauchern zusammengebracht. Durch eine bessere Investitionssteuerung können solche Märkte für dauerhaft niedrigere Strompreise sorgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesnetzagentur will Ausbaukosten für Stromnetze neu verteilen

Netzentgeltreform vereinheitlicht Ausbaukosten bundesweit

Windrad, fotografiert von unten
Windrad, fotografiert von unten. © Massimo Cavallo / stock.adobe.com
Die Bundesnetzagentur ist bald für die Festlegung der Stromnetzentgelte zuständig. Sie plant eine grundlegende Reform der Kostenumlage. Dabei werden diejenigen Regionen entlastet, die erneuerbare Energien zubauen.
  • FUCHS-Briefe
  • Regional differenzierte Preisbildung angestrebt

Großbritannien plant Strommarktreform

Hochspannungsleitung
Hochspannungsmast. © Tobias O. / panthermedia.net
In der EU, in Deutschland und in Großbritannien werden Lösungen gesucht, die Strommärkte zu reformieren. Dabei geht es immer darum, die Erzeugung und die Nachfrage besser in Einklang zu bringen. In Großbritannien nehmen ersten Modelle dazu nun konkrete Formen an. Unser FUCHSBRIEFE-Korrespondent berichtet aus London.
  • FUCHS-Briefe
  • Strommarktteilung in Deutschland ab 2027 möglich

Teilung des deutschen Strommarktes kommt vorerst nicht

Hochspannungsleitung
Hochspannungsmast. © Tobias O. / panthermedia.net
Der Strommarkt in Deutschland bleibt bis auf weiteres ungeteilt. Denn der Baubeginn der drei großen Stromtrassen, die Strom aus dem Norden in den Süden leiten, gibt Hoffnung auf Entspannung der Situation.
  • FUCHS-Briefe
  • Versorger stellen Stromproduktion ein, Windstrom kommt nicht an

Netzbetreiber in Baden-Württemberg ruft zum Stromsparen auf

Strommast im Dunkeln
Strommast im Dunkeln. © happyphoton / Getty Images / iStock
Im Stromnetz und bei der Energieerzeugung ist es wie an der Börse: Diversifikation hilft dabei, Risiken im Gesamtsystem zu reduzieren. In Deutschland wird bei der Stromerzeugung aber immer mehr auf eine Karte gesetzt, immer mehr Produktion und auch Verbrauch kanalisiert. Am Wochenende musste ein Netzbetreiber seine Kunden darum aktiv zum Stromsparen aufrufen.
Zum Seitenanfang