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US-Wirtschaft
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  • Washington ist ein geopolitischer und wirtschaftlicher Kriegs-Profiteur

USA bleiben Anführer des Westens

Gesicht der Freiheitsstatue, roter Filter und Hintergrund
Gesicht der Freiheitsstatue, roter Filter und Hintergrund. © rarrarorro / Getty Images / iStock
Oh, say can you see, dass es in den USA wirtschaftlich derzeit blendend läuft? Das Lagebild der USA ist in vielerlei Hinsicht genau das Gegenteil zu Europa. Das hat Folgen, die sehr langanhaltend wirken werden.
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  • Im Fokus: US-Klimapaket

Klimaschutz-Milliarden aus Washington

Gras bildet die Abkürzung CO2 und einen Umriss der Welt
Gras bildet die Abkürzung CO2 und einen Umriss der Welt. © Tatiana Plotnikova / stock.adobe.com
Auch wenn es lange Zeit angezweifelt wurde, am Ende ist es doch noch gelungen, das große Klimapaket der Biden-Regierung durch den Senat zu bringen. Fast 400 Mrd. US-Dollar fließen in den kommenden Jahren in den Bereich Energie und Klimaschutz. FUCHS-Kapital analysiert Aktien, die davon profitieren werden.
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  • US-Finanzministerin bereitet Märkte auf Periode schwächeren Wachstums vor

Yellen sieht keine Rezession heraufziehen

Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster
Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster. © Tomasz Zajda / stock.adobe.com
Rutschen die USA in eine Rezession oder nicht? Zumindest die US-Finanzministerin Janet Yellen glaubt nicht daran. Auf schwaches Wachstum müssten sich die Märkte aber dennoch einstellen. Im Hinblick auf die Inflation ist das eine gute Nachricht.
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  • Erwartungen werden zunehmend negativ

US-Konjunktur dreht in Richtung Rezession

Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster
Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster. © Tomasz Zajda / stock.adobe.com
Die Stimmung in der US-Wirtschaft dreht sich. Immer mehr Konjunkturbeobachter sehen eine dauerhaft hohe verfestigte Inflation und erwarten als Folge eine Rezession im Jahr 2023. Eine neue Prognose der Deutschen Bank ist besonders negativ.
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  • Fed gibt Inflations-Rätsel auf

Rätselhafter Kursanstieg

Fed-Chef Jerome Powell
Jerome Powell. (c) Picture Alliance
Auch die US-Notenbank Fed gibt den Märkten ein Inflationsrätsel auf. In diesem Jahr wird die Inflation kräftig ansteigen. Im nächsten soll sie aber steil zurückgehen. Trotzdem erwartet die Fed eine starke US-Konjunktur und strafft die Zinsen kräftig. Ob das gut geht?
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  • Weitere 250 Milliarden Dollar für die US-Wirtschaft

USA halten mit Subventionen gegen China

Flaggen der USA und China, außerdem ein Bündel Dollarscheine
USA hält mit Subventionen gegen China. Copyright: Pexels
In Zeiten innerer Zerrissenheit hilft es, wenn man einen gemeinsamen äußeren Feind benennen kann. Im Fall der USA ist das China. Die Stärkung der US-Wettbewerbsfähigkeit schweißt Demokraten und Republikaner zusammen - und macht neues Geld locker.
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  • Fed bereitet Wende-Signal vor

Der moderierte Kurs-Wechsel

Ein Mensch schwenkt eine US-Flagge im Sonnenuntergang
Die US-Notenbank hat am Mittwoch wie erwartet geliefert. Copyright: Pexels
Die US-Notenbank hat am Mittwoch wie erwartet geliefert. Die Börsianer verfallen aber nicht in neue Euphorie. Denn sie lesen zwischen den Zeilen. Dort steht geschrieben, wie die Fed ihren Kurswechsel moderieren wird.
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  • Kapitalmagnet USA

Auf dem Weg zum "Vor-Corona-Modus"

US-Flagge
Die USA sind auf dem Weg in den Vor-Corona-Modus. Copyright: Pixabay
Die USA arbeiten an ihrem zügigen Weg aus dem Corona-Tal. So wie es derzeit aussieht, wiederholt sich ein altes und ganz typisches Muster. In den USA geht es in Krisen steil abwärts. Die Erholung setzt aber deutlich früher ein und ist viel steiler als in Europa. Das wird die Aktienbörsen in den kommenden Wochen prägen.
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  • 22 Mrd. Dollar zusätzlich für den deutschen Export

Windschatteneffekte des Biden-Pakets

Die neue US-Regierung hat ein Konjunkturprogramm aufgelegt, das alle vorherigen Dimensionen sprengt. Nutznießer sind dabei nicht ausschließlich die US-Bevölkerung und Wirtschaft. Auch andere Volkswirtschaften profitieren von der Liquiditäts-Bombe.
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  • Fed hat falschen Fokus

Geld-Zügel sind viel zu locker

Die US-Notenbank Fed gießt noch länger Öl ins Feuer. Das hat sie gestern (Mittwoch) auf ihrer Notenbanksitzung beschlossen. Trotz sehr guter Aussichten für die US-Konjunktur und den noch zusätzlich erwarteten Verstärkungseffekten durch das Biden-Paket im Umfang von 1,9 Bio. US-Dollar lassen die Währungshüter die Zins-Zügel schleifen.
  • Fed hat falschen Fokus - Kopie

Geld-Zügel sind viel zu locker

Die US-Notenbank Fed gießt noch länger Öl ins Feuer. Das hat sie gestern (Mittwoch) auf ihrer Notenbanksitzung beschlossen. Trotz sehr guter Aussichten für die US-Konjunktur und den noch zusätzlich erwarteten Verstärkungseffekten durch das Biden-Paket im Umfang von 1,9 Bio. US-Dollar lassen die Währungshüter die Zins-Zügel schleifen.
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  • Zwei schwarze Schwäne für die Börsen

1,9 Billionen Gründe für Enttäuschungen

Das Capitol auf einer Dollar-Note, herangezoomt
Kommt das Konjunkturpaket durch das Kapitol? Copyrght: Pexels
Zwei "Schwarze Schwäne" umkreisen die Aktienmärkte: die anziehende Inflation und das US-Corona-Paket im Volumen von 1,9 Bio. USD. Während eine zunehmende Zahl von Beobachtern die Inflation inzwischen als Risiko auf dem Schirm hat, glauben fast alle noch an den Billionen schweren Schwung-Geber. Doch je besser die US-Konjunktur läuft, desto größer wird das Risiko durch das "Rettungspaket".
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  • Nach dem Wahlsieg in Georgia können die US-Demokraten beinahe durchregieren

Präsident Biden unter hohem Handlungsdruck

US-Präsident Joe Biden
US-President Elect Joe Biden steht unter Handlungsdruck. Copyright: Picture Alliance
Die Vorzeichen für die US-Präsidentschaft Joe Bidens sind jetzt optimal. Nach dem Sieg über das Weiße Haus kontrollieren die Demokraten nun auch den Senat und das Repräsentantenhaus. Das bedeutet zwei Jahre (nahezu) Durchregieren. Doch das hat auch eine Kehrseite für Biden.
  • FUCHS-Briefe
  • Sein zentrales Versprechen hat Trump nicht erfüllt

Schlechte Leistungsbilanz

Trump, der Unternehmer und Dealmaker - selbst Kritiker können nicht verleugnen, dass er zahlreiche Wahlversprechen seit 2016 erfolgreich umgesetzt hat. Ein zentrales Versprechen konnte er jedoch nicht erfüllen. Vor diesem Hintergrund erscheinen nun viele andere Errungenschaften wie Makulatur.
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  • Der Dollar im Bann der Wahl

So viele Aufreger

Wahl-Sticker aus den USA
Der Dollar steht im Bann der US-Wahlen. Copyright: Pexels
Das Wort "Crash" feiert gerade wieder an jeder medialen Ecke fröhliche Urständ. Es gibt ja auch so viele Aufreger: Die nächste Covid-19-Welle, die US-Präsidentschaftswahl. Auch den US-Dollar hat die Marktnervosität erfasst. Zu recht?
  • FUCHS-Kapital
  • Unsicherheiten nehmen zu

An den Börsen kommt es zum Realitäts-Check

Die Aktienmärkte sind seit dem Corona-Crash steil nach oben galoppiert. Mit den steigenden Infektionszahlen steigt nun jedoch auch wieder die Unsicherheit. Die Rally steht auf wackeligen Beinen.
  • FUCHS-Briefe
  • Im US-Wahlkampf liegt Joe Biden vorn

Täuschende Trends

USA Wahl 2020
Laut der britischen Zeitschrift "Economist" hat Joe Biden die Nase vorn. Copyright: Picture Alliance
Die Corona-Zeit hat vieles verändert. Auch eine Reihe politischer Trends. In Deutschland ist die Union stabil wie lange nicht. Und in den USA hat Donald Trump im Zuge der Gesundheits- und Wirtschaftskrise deutlich an Zustimmung eingebüßt. Doch jetzt drehen die wirtschaftlichen Trends gerade wieder.
  • FUCHS-Devisen
  • Corona-Welle in den USA angekommen

Steil abwärts

Die Corona-Epidemie ist auch in den USA mit Brachialgewalt angekommen. Das sorgt für heftige Einbrüche. Auch hier handeln die Verantwortlichen nun aber rigoros.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 16. Januar 2020

Ignorierte Risiken

Während sich der DAX an einem weiteren Vorankommen schwer tut, kennt der Dow Jones nur den Weg nach oben. Das ist nach wie vor erstaunlich. Wir reiben uns die Augen darüber, wie wenig die aufblinkenden Warnleuchten an den Börsen beachtet werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Die USA liefern ein komfortables Datengerüst

Die Fed kann entspannen

Die Daten, die derzeit aus der US-Wirtschaft hereinkommen, sind solide. Das verschafft der Notenbank einige entspannte Tage über den Jahreswechsel. Doch eine Entwicklung müssen die Währungshüter genau beobachten.
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