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Versicherungsschutz
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  • Versicherungen als Kundenbindungsinstrument

HSBC verkauft Versicherungen im Paket

Man kennt das Prinzip aus dem Baumarkt: Man braucht zwei Schrauben, kauft aber eine ganzen Satz verschiedener Größen, weil er so günstig angeboten wird. Die britische Großbank HSBC macht sich das Prinzip nun bei Verbraucher-Versicherungen zu eigen. Und will damit Kunden ans eigene Haus binden.
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  • Wer übernimmt die Kosten für höhere Versicherungsprämien?

Geduld und Risikobereitschaft nötig

Für Besitzer einer Eigentumswohnung ist der nachträgliche Einbau einer Ladestation für ein Elektroauto derzeit noch schwierig. Er kann von der Mehrheit der Wohnungseigentümergemeinschaft abgelehnt werden, da es sich um eine bauliche Veränderung handelt. Die Bundesregierung hat für Herbst einen Referentenentwurf angekündigt, der nun den Anspruch auf Einbau eines Ladepunktes festschreiben soll. Damit werden aber erhebliche Haftungsrisiken, Kosten und Verteilungsfragen auf die Privathaushalte umgelegt.
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  • Britische Banken ergreifen Initiative

Versicherung gegen Überweisungsbetrug

Große britische Banken haben die Initiative zu einer Versicherungslösung bei Überweisungsbetrug geschaffen. Sie soll bereits Anfang 2020 starten. Sie entscheiden auch, wer den Schutz bezahlt.
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  • Sozialgericht verneint Anspruch auf Versicherungsschutz

Betrieblich organisierter Skiausflug ist nicht versichert

Arbeitsunfälle passieren täglich. Jährlich zählt die gesetzliche Unfallversicherung mehr als 800.000 Arbeits- und Wegeunfälle. Aber: Nicht bei allen betrieblichen Aktivitäten haftet die Berufsgenossenschaft.
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  • Gebäudeversicherung vor Hausverkauf gekündigt

Hausversicherung noch vorhanden?

Wird eine Immobilie verkauft, geht oftmals die vorhandene Gebäudeversicherung auf den neuen Eigentümer über. Blind darauf verlassen, dass dies immer so ist, kann ganz schön teuer sein.
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  • Reeder müssen sich auf Probleme einstellen

Neuer Schiffstreibstoff gilt als Risiko für die Seeschifffahrt

Ab 2020 wird der maximale Grenzwert für Schwefel im Schiffstreibstoff begrenzt. Das kann gravierende Folgen für Versicherer und Reeder haben. Bereiten Sie sich vor, installieren Sie z.B. Software für Risikofrüherkennung und -management.
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  • Die größten Gefahren im Schiffsverkehr lauern in Asien

Immer weniger Sturmschäden im Schiffsverkehr

Die Anzahl der Versicherungsfälle bei Schiffstransporten ist im letzten Jahrzehnt deutlich rückläufig. Vor allem eine Ursache nimmt deutlich ab – und erstaunt. Wo die Gefahren-Hotspots liegen.
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  • Warenwert übersteigt oft die abgedeckte Summe

Transporte optimal versichern

Bergung eines verunglückten LKWs © Picture Alliance
Achtung: Bei hochwertigen Artikeln (wie Elektronik, Tabakware) übersteigt der Warenwert oft schnell die abgedeckte Versicherungssumme. Das kann im Schadensfall teuer werden! Worauf Sie bei Transportversicherungen generell achten müssen.
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  • In aller Kürze: KfZ

Schadensersatz ohne Reparatur

Es ist legitim, wenn Unternehmen Geld für eine Autoreparatur von der Versicherung des Unfallgegners kassieren, ohne den Schaden tatsächlich zu beheben. Der Bundesgerichtshof (BGH) unterstützt allerdings die Versicherung, wenn diese eine qualifizierte freie Werkstatt in der Nähe benennen kann, die zu günstigeren Preisen als der Durchschnitt repariert.

Urteil: BGH vom 25.9.2018, Az.: VI ZR 65/18

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  • Neues Home-Office-Urteil verpflichtet Berufsgenossenschaft

Nächtlicher Sturz auf der Kellertreppe kann ein Arbeitsunfall sein

Home-Office ist ein kritischer Bereich, wenn es um die Anerkennung von Arbeitsunfällen geht. Grundsätzlich sind Arbeitnehmer zwar versichert, wenn sie zu Hause arbeiten. Aber wie ist das, wenn ein Versicherungsmakler mitten in der Nacht ein Update auf dem Firmenserver macht und dabei auf der Kellertreppe stürzt?
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  • Bedingungen für Versicherungspflicht nicht erfüllt

Rote Karte für betriebliches Fußballturnier

Dehnen Sie im Unternehmen den Begriff »Betriebssport« nicht über Gebühr aus. Sonst verlieren die Mitarbeiter nämlich womöglich den Versicherungsschutz. Das Sozialgericht Dresden hat jetzt entschieden, dass die Versicherungspflicht dann nicht gegeben ist, wenn der Wettbewerb am  Wochenende, mit erheblichem finanziellen Eigenaufwand der Teilnehmer stattfindet und auch für Betriebsfremde offensteht. Im den Fall ist es keine betriebliche Veranstaltung mehr (Urteil:  vom 4.10.2018, Az.: S 5 U 47/18)
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  • In aller Kürze

Pfannenbrand ein Fall für die Gebäudeversicherung

Bei der Regulierung eines durch den Mieter fahrlässig verursachten Brandschadens ist die Wohngebäudeversicherung zuständig. Das hat das Amtsgericht München soeben entschieden. Abgebrannt war die Küche in einem Einfamilienhaus. Die Vermieterin wollte Schadenersatz vom Mieter. Doch das Amtsgericht wies die Forderung zurück. Begründung: Mieter tragen bereits durch Zahlung von Umlagen zur Gebäudeversicherung, im Rahmen der Nebenkosten, zur Deckung etwaiger Schäden bei, so die Begründung der Richter (Urteil vom 17.5.2018, Az.: 412 C 24937/17).
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  • In aller Kürze

Geld von der Versicherung ist eine Betriebseinnahme

Geld von der Versicherung für einen Unfallschaden am Firmenwagen ist in voller Höher eine Betriebseinnahme. Das hat das Finanzgericht Nürnberg jetzt klargestellt. Bei einem gemischt genutzten Firmenwagen kann sich der Betriebsinhaber zwar entscheiden, ob er den Wagen zum Betriebsvermögen zählt oder nicht. Entscheidet er sich dafür, kann er alle Kosten als Betriebsausgaben absetzen. Im Umkehrschluss gilt dann aber auch, dass alle Zahlungen, beispielsweise die einer Versicherung nach einem Unfall, Betriebseinnahmen sind. Urteil FG Nürnberg vom 7.12.2017, Az.: 6 K 1148/16
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  • Sozialgericht weist Klage ab

Brauereinachmittag ist keine betriebliche Veranstaltung

Monteure, die in München bei einer Brauerei im Einsatz sind, können Glück haben: Wenn es zeitlich passt bekommen sie eine Einladung zum Oktoberfest ins Festzelt zum Brauereinachmittag. Der Rückweg ins Hotel endete in diesem Fall allerdings als Desaster.
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  • In aller Kürze

Recht: Zusatzversicherung ist steuerfreier Sachlohn

Eine Gruppenkrankenversicherung für Arbeitnehmer bleibt Sachlohn, der bis zum Wert von 44 Euro pro Monat nicht versteuert werden muss. Das hat der BFH jetzt in einem aktuellen Urteil (VI R 16/17) bestätigt. Im Urteilsfall schloss der Arbeitgeber des Klägers für die Mitarbeiter des Unternehmens bei zwei Versicherungen eine Zusatzkrankenversicherung für Vorsorgeuntersuchungen, Stationäre Zusatzversicherung und Zahnersatz ab.
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  • Das Vermögen vor „Verprassen“ schützen

Lebensversicherungen klug für die Erbfolge einsetzen

Erhaltung des Familienvermögens durch kluge Gestaltung von Versicherungen.
Familienvermögen zu bewahren, ist ein hohes Gut für die meisten Vermögenden. Die Weitergabe mit der „warmen Hand" kann helfen, Steuern zu sparen. Doch die frühe Weitergabe an Kinder und Kindeskinder birgt Risiken. Aber man kann sein Vermögen dennoch vor „Verprassen" schützen.
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  • Keine Kündigung der Betriebsrente nach Kassenlage

Chef muss Direktversicherung behüten

Knapp acht Millionen Verträge mit Direktversicherungen haben Arbeitgeber abgeschlossen, um für das Rentenalter ihrer Beschäftigten vorzusorgen. Chefs müssen diese hüten wie ihren Augapfel.
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  • Betriebliche Veranlassung fehlt

Arztbesuch nicht versichert

Arztbesuche während der Arbeitszeit unterliegen nicht der Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Als Wegeunfall gelten sie erst ab einer Verweildauer beim Arzt von mindestens zwei Stunden, entschied das Sozialgericht Dortmund.
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Auch angetrunken geschützt

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gilt bei betrieblich veranlassten Veranstaltungen auch für angetrunkene Mitarbeiter. Dies meint jedenfalls das Sozialgericht Dortmund.
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