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Versicherungsschutz
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  • Versicherung muss PR-Kosten übernehmen

D&O-Versicherung für Manager: Mehr Sicherheit als erwartet

Eine Person liest eine Wirtschafts-Zeitung
Eine Person liest eine Wirtschafts-Zeitung. Copyright: Pexels
Mit der Directors & Officers Liability Insurance (D&O) machen die Versicherungen kein gutes Geschäft. Dabei sind die Prämien für die Versicherung immens, mit denen Konzerne ihre Topmanager gegen juristische Risiken ihrer Tätigkeit absichern. Durch eine Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main können die versicherten Manager jetzt noch einen erweiterten Schutz einfordern.
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  • Corona beflügelt Hacker

Cyber-Attacken sind eine Gefahr für jedes Unternehmen

Symbolbild Hacker
Cyber-Attacken sind eine Gefahr für jedes Unternehmen. Copyright: Pexels
Mehrere spektakuläre Hacker-Angriffe sorgten jüngst für Schlagzeilen. Die Schlagzahl der Angriffe hat stark zugenommen, die Geldforderungen ebenfalls. Denn das Corona-Jahr 2020 spielte Cyber-Kriminellen in ganz besonderer Art und Weise in die Karten. Und viele Unternehmen, aber auch Kommunen, unterschätzen die Gefahr noch deutlich.
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  • Versicherungen auf Pump

Immer mehr Prämien kreditfinanziert

Fast ein Fünftel aller Versicherungsprämien am Londoner Markt werden von den privaten Kunden mittels Kredit finanziert. Dabei entfallen nahezu die Hälfte der Kredite auf Bankfinanzierungen, die andere Hälfe auf Finanzierungen, die die Versicherer anbieten.
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  • Kein Mitverschulden bei Wasserschaden im Betrieb

Wasserschaden im Betrieb grob fahrlässig verursacht?

Eine Pfütze Wasser
Wasserschaden im Betrieb grob fahrlässig verursacht? Copyright: Pexels
Wasserschäden sorgen bei Versicherungen für hohe Kosten. Allein im Jahr 2019 entstandenen Kosten von 3,1 Milliarden Euro durch geplatzte Rohre und leckende Armaturen. Assekuranzen bleiben allerdings ungern auf den Leistungen sitzen. Sie suchen nach Verantwortlichen für grob fahrlässiges Verhalten.
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  • Lloyds of London mit 6 Mrd. Pfund belastet

Covid-Versicherungsschäden treiben Prämien

Covid wird auch für die Versicherungswirtschaft immer teurer. Lloyds of London, die den kommerziellen Londoner Markt betreiben, berichten von einem hohen Covid-Gesamtschaden. Doch einen Teil des Geldes holen sich die Assekuranzen zurück.
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  • Baden-Württemberg mit neuen Parkraumkonzepten

Mehr Sicherheit für Brummis

LKW auf einer Raststätte, Vogelperspektive
Mehr Sicherheit für Brummis. Copyright: Pexels
Allein in Deutschland fehlen 30.000 bis 35.000 Lkw-Plätze. Das bedeutet Gefahr für Fahrer und Frachtgut, weil Kriminelle auf fette Beute lauern. Doch es gibt "Gegenmittel". Baden-Württemberg startet jetzt eine Initiative.
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  • Nach Unfall kein Anspruch auf Luxusmietwagen

Porsche reicht als Ersatz für einen Ferrari

Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall brauchte ein Ferrari-Fahrer für die Zeit der Reparatur einen adäquaten Ersatz. Den fand er in einem Lamborghini. Tagesmietsatz der italienischen Nobelmarke: 500 Euro. Die Rechnung sollte die Versicherung bezahlen. Die weigerte sich und der Fall landete prompt vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Celle.
  • Britische Versicherer erwarten starke M&A-Bewegung in Europa

Nur wenige Veränderungen nach dem Brexit

Die britischen Versicherungsunternehmen sind zufrieden, dass es zwischen London und Brüssel doch noch einen "Deal" gegeben hat. Europäische Inhaber britischer Versicherungsverträge werden kaum einen Unterschied bemerken.
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  • Spezialversicherung für Impfstoffversand

Impfstoff-Transporte ganz speziell versichern

Alle Welt wartet auf den Corona-Impfstoff. Aber selbst wenn dieser verfügbar ist, muss er heil von der Fertigungsstätte zu den Krankenhäusern und Ärzten kommen. Das ist schwierig, weil derartige Impfstoffe meist recht temperaturempfindlich sind. Gegen dieses Transportrisiko kann man sich nun versichern.
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  • Extreme Versicherungsschäden

Die Schäden wachsen in neue Größenordnungen hinein

Corona Pandemie Kosten
Versicherer bereiten sich auf Extremschäden vor.
Noch ist der Coronavirus-Schaden in aller Welt nicht abgewickelt, da beginnen sich die großen Versicherer bereits auf noch größere Schadensereignisse vorzubereiten. Dabei geht es um Schäden, die die Finanzkraft der gesamten Versicherungswirtschaft noch deutlich übersteigen könnten.
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  • Erstes Gericht sieht Schadensersatzanspruch

Der Aufstand der Wirtsleute hat ersten Erfolg

Wir haben geschlossen
Geschlossene Hotels und Restaurants durch Covid-19 Bildquelle: Picture Alliance
Versicherungskonzerne wollen nur einen Bruchteil der Corona-Schäden ersetzen. Gastronomen und (bayerische) Wirtshäuser wehren sich. Inzwischen mit einem ersten größeren Erfolg.
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  • Versicherungen als Kundenbindungsinstrument

HSBC verkauft Versicherungen im Paket

Man kennt das Prinzip aus dem Baumarkt: Man braucht zwei Schrauben, kauft aber eine ganzen Satz verschiedener Größen, weil er so günstig angeboten wird. Die britische Großbank HSBC macht sich das Prinzip nun bei Verbraucher-Versicherungen zu eigen. Und will damit Kunden ans eigene Haus binden.
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  • Wer übernimmt die Kosten für höhere Versicherungsprämien?

Geduld und Risikobereitschaft nötig

Für Besitzer einer Eigentumswohnung ist der nachträgliche Einbau einer Ladestation für ein Elektroauto derzeit noch schwierig. Er kann von der Mehrheit der Wohnungseigentümergemeinschaft abgelehnt werden, da es sich um eine bauliche Veränderung handelt. Die Bundesregierung hat für Herbst einen Referentenentwurf angekündigt, der nun den Anspruch auf Einbau eines Ladepunktes festschreiben soll. Damit werden aber erhebliche Haftungsrisiken, Kosten und Verteilungsfragen auf die Privathaushalte umgelegt.
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  • Britische Banken ergreifen Initiative

Versicherung gegen Überweisungsbetrug

Große britische Banken haben die Initiative zu einer Versicherungslösung bei Überweisungsbetrug geschaffen. Sie soll bereits Anfang 2020 starten. Sie entscheiden auch, wer den Schutz bezahlt.
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  • Sozialgericht verneint Anspruch auf Versicherungsschutz

Betrieblich organisierter Skiausflug ist nicht versichert

Arbeitsunfälle passieren täglich. Jährlich zählt die gesetzliche Unfallversicherung mehr als 800.000 Arbeits- und Wegeunfälle. Aber: Nicht bei allen betrieblichen Aktivitäten haftet die Berufsgenossenschaft.
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  • Gebäudeversicherung vor Hausverkauf gekündigt

Hausversicherung noch vorhanden?

Wird eine Immobilie verkauft, geht oftmals die vorhandene Gebäudeversicherung auf den neuen Eigentümer über. Blind darauf verlassen, dass dies immer so ist, kann ganz schön teuer sein.
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  • Reeder müssen sich auf Probleme einstellen

Neuer Schiffstreibstoff gilt als Risiko für die Seeschifffahrt

Ab 2020 wird der maximale Grenzwert für Schwefel im Schiffstreibstoff begrenzt. Das kann gravierende Folgen für Versicherer und Reeder haben. Bereiten Sie sich vor, installieren Sie z.B. Software für Risikofrüherkennung und -management.
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  • Die größten Gefahren im Schiffsverkehr lauern in Asien

Immer weniger Sturmschäden im Schiffsverkehr

Die Anzahl der Versicherungsfälle bei Schiffstransporten ist im letzten Jahrzehnt deutlich rückläufig. Vor allem eine Ursache nimmt deutlich ab – und erstaunt. Wo die Gefahren-Hotspots liegen.
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  • Warenwert übersteigt oft die abgedeckte Summe

Transporte optimal versichern

Bergung eines verunglückten LKWs © Picture Alliance
Achtung: Bei hochwertigen Artikeln (wie Elektronik, Tabakware) übersteigt der Warenwert oft schnell die abgedeckte Versicherungssumme. Das kann im Schadensfall teuer werden! Worauf Sie bei Transportversicherungen generell achten müssen.
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  • In aller Kürze: KfZ

Schadensersatz ohne Reparatur

Es ist legitim, wenn Unternehmen Geld für eine Autoreparatur von der Versicherung des Unfallgegners kassieren, ohne den Schaden tatsächlich zu beheben. Der Bundesgerichtshof (BGH) unterstützt allerdings die Versicherung, wenn diese eine qualifizierte freie Werkstatt in der Nähe benennen kann, die zu günstigeren Preisen als der Durchschnitt repariert.

Urteil: BGH vom 25.9.2018, Az.: VI ZR 65/18

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