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Wettbewerbsfähigkeit
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  • Immer mehr Betriebe erwägen den Gang ins Ausland

Produktionsverlagerung wieder strategisches Thema

LKW auf einer Straße in Europa, rechts oben in der Ecke Karte Europas
LKW auf einer Straße in Europa, rechts oben in der Ecke Karte Europas. © Nightman1965 / Fotolia
Die Energiepreise sind hoch, der Fachkräftemangel akut und dauerhaft und die Bürokratie lähmt. Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird weiter unattraktiver. Darum prüfen immer mehr Unternehmen den Gang ins Ausland. Das wird branchenübergreifende Kettenreaktionen auslösen.
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  • Unternehmen brauchen neue Geschäftsmodelle

Smartphones sind technisch vorerst ausgereizt

Smartphone in der Hosentasche
Smartphone in der Hosentasche. © [M] Bacho Foto / stock.adobe.com
2007 wurde mit dem iPhone das erste massentaugliche Smartphone vorgestellt. Seitdem hat das Smartphone eine weltweite Erfolgsstory geschrieben. Allmählich ist der Markt aber gesättigt. Das hat Folgen für die Unternehmen der Branche.
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  • Höchste Zeit für Reformen

Die Eurozone droht an Italien zu ersticken

Mario Draghi hält eine Rede
Die Eurozone droht an Italien zu ersticken. Copyright: Picture Alliance
Italien hätte nicht in den Euro gedurft. Dies war ökonomisch von vornherein klar. Doch die Politik widersetzte und widersetzt sich dieser Erkenntnis. Bisher ohne erkennbaren Erfolg in der Sache. Im Gegenteil. Langsam aber wird es "höchste Zeit" für Italien und die Eurozone. Sonst versinkt man gemeinsam im Schuldensumpf.
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  • Asien bei ausländischen Direktinvestitionen auf dem Vormarsch

Europa auf dem absteigenden Ast

Karte von Europa
Europa auf dem absteigenden Ast. Copyright: Pexels
Wachstum braucht Investitionen. Unglücklich ist es, wenn die Investitionen im eigenen Land schrumpfen, dafür aber in konkurrierenden Märkten steigen. Genau diesem Szenario sieht sich gerade Europa ausgesetzt.
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  • Deutschlands Stärken liegen in der Öko-Industrie

Wachstumsmarkt Greentech

Ein Acker voller Windräder
Wachstumsmarkt Greentech. Copyright: Pexels
Für den ökologischen Umbau der Wirtschaft braucht es die richtigen Technologien. Deutsche Unternehmen sind hier weltweit federführend bei der Entwicklung und können liefern. Die Gefahren für die Branche liegen in der internationalen Konkurrenz.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit begegnen

Im Griff der ökologischen Zange

Ein Bio-Laden Mitarbeiterin hält zwei Flaschen Sojamilch in die Kamera
Politik und Verbraucher wollen es immer „grüner.“ Copyright: Pexels
Politik und Verbraucher wollen es immer „grüner.“ Denn wer will schon wissentlich ein Produkt kaufen, das schädigend für die Umwelt ist? Doch nur wenige sind bereit, dafür das Portemonnaie weiter zu öffnen. Die Verantwortung dafür sollen die Unternehmen übernehmen. Da passt etwas nicht zusammen.
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  • Erfreuliche Nachrichten für Unternehmer

Land in Sicht

Was Unternehmer trotz des scharfen Wirtschaftseinbruchs aufmuntern kann, haben FUCHSBRIEFE in einem Artikel zusammengetragen. Es gilt das Motto: Man muss sich auch über Kleinigkeiten freuen können.
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  • Ist ein TÜV-Gutschein ein Wettbewerbsverstoß?

Entscheidend ist, was gezahlt wird

Mit Gutscheinen können Unternehmen ihre Umsätze steigern und neue Kunden gewinnen. Sie sind perfekt, um Werbeaktionen mit Rabatten oder Coupons durchzuführen und um eine große Reichweite zu erzielen. Aber sind sie auch wettbewerbsrechtlich unproblematisch?
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  • Was im Jahr 2020 die Broker bewegt

Handeln mit Hindernissen

Broker, Trading, Trader, Computer
Broker müssen klare Akzente setzen, um im Marktumfeld bestehen zu können. Copyright: Pixabay
Die Hebelkürzungen der ESMA wirken nach. Während sich Trader nur an gekürzte Hebel gewöhnen müssen, hat der Schritt für die Tradinganbieter einen massiven Erlösdruck zur Folge. Der wird sehr unterschiedlich aufgefangen – oft jedoch leider zum Nachteil der trading-affinen Kunden.
  • FUCHS-Devisen
  • Italien muss in jedem Falle sparen

Austritt aus Eurozone schützt nicht vor Konsolidierungszwang

In den aktuellen Wirren um die italienischen Staatsfinanzen taucht ein altes Gespenst wieder auf. Es ist die auch von deutschen Euroskeptikern gerne vorgebrachte Idee, durch Abwertungen einer nationalen Währung könne der Zwang zur Konsolidierung der Staatsfinanzen gemildert oder ganz vermieden werden. Doch die Idee funktioniert nicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Heizer auf der E-Lok als Symbol Großbritanniens

Großbritannien will zurück in die Zukunft

Großbritannien hat eine sehr eigene Vorstellung von der Zukunft entwickelt. Der Heizer auf der E-Lok als Symbol für eine eigenständige britische Wirtschaft mit höheren Löhnen. Das wird Folgen für die britische Wettbewerbsposition haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Künstliche Intelligenz

Unternehmen: Eine Frage des Überlebens

Künstliche Intelligenz ist vom Unternehmensalltag noch weit weg. Doch die Möglichkeiten, die sie schafft, scheinen beinahe unbegrenzt.
  • FUCHS-Briefe
  • Eiertanz der Gerichte

Betrieb: Ohne Datenschutz läuft nichts

Webseiten müssen Datenschutzerklärungen beinhalten. Ob es für Mängel kostenpflichtige Abmahnungen geben muss, ist juristisch umstritten.
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  • Vor der Brexit-Entscheidung

Britische Illusionen

Selbst Teile der britischen Wirtschaft setzen auf den Brexit. Ihre Motive sind nachvollziehbar. Sie belegen die ökonomische Schwäche der Insel.
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  • Finanzierung

Eigenkapital entscheidend

Wer Kredite will, muss über ausreichend Eigenkapital verfügen. Ein gutes Zahlungsmanagement kann es vergrößern.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit sinkt

Gefährliche Camouflage

Deutsche Produkte sind hochwertig und begehrt. Doch sie werden immer teurer produziert. Warum dies kaum bemerkt wird.
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