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Kunst
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Gewinne mit antiken Teppichen

Teppichsammler geben für eine Rarität gerne bis zu 10 Mio. Euro aus. Sammlerteppiche liegen im Trend und stehen für einen Konosseur Gemälden in nichts nach; Vorsicht jedoch bei Industrieware und Teppichen aus Kinderarbeit.   
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Mehr Museen schlecht für die Kunst

Die gute Kassenlage des Bundes und der Länder führt zu reger Bautätigkeit an Kultureinrichtungen und zu Neugründungen ganzer Museen. Das ist prinzipiell zu begrüßen, hat aber Tücken für den Kunstmarkt.
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  • Vor einem Revival

Der gute Ton

Porzellan, Steingut und Ton gehören zu den ältesten Kulturgütern der Menschheit –Kunstsammler verschmähen solche Objekte aber seit fast 30 Jahren. Darum sind die Preise selbst für gutes Porzellan schon tief im Keller.
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  • Künstliche Intelligenz kann nicht nur rational

Kunst aus dem Computer

Was ist Kunst? Allein diese Frage ist schon schwer genug zu beantworten. Nun könnte diese ewig junge Frage gleichzeitig erleichtern und erschweren. Künstliche Intelligenz soll erlernen können was Kunst ist und wie sie funktioniert. Doch ebenso sollen diese Programme selbst Kunst schaffen können.
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  • Bank-Filialen fallen immer mehr als Käufer von Kunst weg

Online-Banking bremst Kunst

Das Filialsterben der Banken schlägt negativ auf den Kunstmarkt durch. Denn einst waren Kunstwerke der Stolz der Vorstände der örtlichen Sparkassen, Kredit- und Volksbanken. Ausgestattet mit Kunst oftmals regionaler Künstler luden die zahlreichen Zweigstellen zu kleinen Ausstellungen, Lesungen und Diskussionsrunden ein. So wurde der Dialog zwischen Bank und Bankkunde gepflegt.
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  • Zurückhaltende Investitionsbereitschaft

Nur Liebhaberei in Deutschland

Auf dem Kunstmarkt fehlt den Deutschen der materielle Zugang. Für viele steht die Ästhetik im Vordergrund. Erst nach und nach entdecken vor allem junge Sammler hier die Möglichkeiten von Kunst als Anlageobjekt.
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  • Bilder auf dem Index

Nacktheit verbannt

Was schicklich ist und was nicht muss immer wieder neu verhandelt werden. Und jede Zeit findet dabei ihre eigene Antwort. Meist weist die Richtung dabei zu mehr Öffnung und einem liberaleren Sittsamkeitsempfinden. Doch es geht auch umgekehrt. Restriktion und Verbannung der Nacktheit - ein absurder Versuch einer neuen Anständigkeit?
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Art Week Berlin zeigt die Trends

Vom 26. - 30. September lud Berlin bereits zum siebten Mal zum Festival für zeitgenössische Kunst ein. Die Tage konnten wieder einmal wichtige Impulse bieten und in unterschiedlichsten Segmenten ihren Besuchern spannende gegenwartsbezogene Kunst zeigen.
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  • Kein buntes Kuddelmuddel

Persönliche Sammel-Akzente setzen

Kunstsammler sollten nicht zu viele verschiedene Kunstgegenstände sammeln. Wer Kunst als Wertanlage sammelt, sollte sich Konvolute zulegen. Diese haben Vorteile gegenüber bunt zusammengewürfelten Sammlungen.
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  • In aller Kürze

Historische Autos: Gute Auktionen in Pebble Beach

Bei den Auktionen in Pebble Beach wurden insgesamt 371 Mio. Dollar erzielt. Das ist zwar mehr als voriges Jahr (+13%), aber noch 50 Mio. US-Doller unter dem Spitzenwert von 2014. Natürlich wurde wieder ein Versteigerungsrekord gemeldet. Ein Ferrari 250 GTO wurde für 48,4 Mio. US-Dollar zugeschlagen. Der durchschnittliche Verkaufspreis der mehr als 1.300 Wagen lag bei 95.000 USD. Der Trend zu neueren Wagen (emerging classics) setzte sich fort: Ein Mercedes 450 SEL 6.9 erzielte 156.000 USD, ein 95iger Porsche 928 GTS trotz Automatik 140.000 USD.
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  • Nachfrage nach Portraitbildern steigt

Porträts sind wieder gefragt

Am Kunstmarkt sind Portraits wieder gefragt. Gerade historische Werke bedeutender Personen erzielen in der Zeit von Selfie und Co hohe Preise.
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  • Beltracchi macht es vor

Vorsicht Fälscher

Seitdem die Menschen Kunst einen materiellen Wert zugeschrieben haben, kommt es immer wieder zu Fälschungen. Einige Fälscher verdienen dabei Millionen. Händler sollten deshalb nicht am falschen Ende sparen.
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  • Einkaufsstrategien auf dem Kunstmarkt

Der Gewinn liegt im Einkauf

Kunst ist oft den Schwankungen der Trends unterworfen - was heute angesagt und teuer ist, ist morgen womöglich vom Wertverfall bedroht. Wie erklären, welche Strategie man am Kunstmarkt fahren sollte.
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Wertvolle Rahmen im Blick

Kunstenthusiasten, die mit einigen tausend Euro Einsatz beginnen wollen, sollten auf Rahmen fokussieren. Das ist der Rat eines unserer Kunst-Experten, der das Sammeln – und auch Aufarbeiten – von alten Rahmen als lukrative Lücke im Kunstmarkt entdeckt hat.
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Zyklische Preisschwankungen

Die unterschiedlichen Kunstepochen verfügen über divergierende Werte auf dem Kunstmarkt. So dient nicht jedes Segment zu jeder Zeit als sinnvolle Wertanlage. Fuchsbriefe gibt einen kurzen Überblick:
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Neue Lust auf Natur

Der Trend zur Entschleunigung und „Erdung" bricht sich am Kunstmarkt Bahn. Eine wachsende Zahl von Sammlern will wieder Naturgemälde kaufen. Bei vielen Künstlern fällt diese Nachfrage auf fruchtbaren Boden.
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  • Deutsche Auktionshäuser fallen am Kunstmarkt zurück

China dominiert den internationalen Kunstmarkt und Auktionen

Die Trends am Kunstmarkt werden immer kurzlebiger und folgen schneller der Mode. Dabei konzentrieren sich die großen Umsätze auf weniger Länder und ganz wenige Künstler.
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  • Diamantpreise mittelfristig gut unterstützt

Preise natürlicher Edelsteine werden leicht steigen

Die Preise natürlicher Diamanten könnten in den nächsten Monaten ein wenig steigen. Grund ist eine spürbare Angebotsverknappung, weil große Minen in Russland und Australien weniger Steiner fördern.
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  • Grafik

Gutes Angebot bei Holländern

Eine gute Vermögensanlage bieten Grafiken aus dem "goldenen Zeitalter". Doch auch jenseits dieser Zeit können manche Künstler des 19. Jahrhunderts ein spannendes Objekt sein. Besonders als Einstiegsgelegenheit können solche Darstellungen interessant sein.
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Globalisierung treibt Preise

Der zunehmend globalisierte Kunstbetrieb treibt seltsame Blüten und die Preise. Das nimmt inzwischen ein gefährliches Ausmaß an.
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