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Dienstleistungssektor
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 19.09.2022

Mehr Firmengründungen in Frankreich

Französische Flagge und Eiffelturm
Französische Flagge und Eiffelturm. © Peter Kneffel / dpa / picture-alliance
Trotz der turbulenten Zeiten an der Börse haben FUCHSBRIEFE positive Meldungen und Konjunkturindikatoren für Sie. Vertrauen in das aktuelle Geschäftsumfeld zeigen die Franzosen und gründen mehr Firmen.
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Dienstleistungssektor erholt sich

Der Chefkoch eines Restaurants richtet einen Teller an
Koch in einem Restaurant richtet Teller an. © ClarkandCompany / Getty Images / iStock
Vermeiden Sie es manchmal aktiv schlechte Nachrichten? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Laut statista hat die Anzahl der Menschen, die schlechten Nachrichten aus dem Weg gehen, seit 2017 weltweit zugenommen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 11. April 2022

Wirtschaftliche Lage trübt sich ein, bleibt aber gut

Ein bunter Regenschirm schützt vor Regen, darunter viele schwarze Schirme
Ein bunter Regenschirm schützt vor Regen, darunter viele schwarze Schirme. © Chinnapong / stock.adobe.com
FUCHSBRIEFE liefern Ihnen zu Wochenbeginn stets die Gute-Laune-Nachrichten, um die Stimmung zu heben. Diesmal unter anderem mit starken Zahlen aus den Alpenrepubliken, Rekordwerten im EU-Außenhandel mit Medikamenten und einer beruhigenden Meldung für Wein-Liebhaber.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 04. April 2022

Kommunen profitieren von sprudelnden Steuereinnahmen

Team gibt sich gegenseitig ein High Five
Team gibt sich gegenseitig ein High Five. © Robert Kneschke / stock.adobe.com
Mit allerlei erfreulichen Nachrichten wollen wir Ihnen den Start in die Woche versüßen. Lesen Sie heute Erfreuliches vom deutschen Arbeitsmarkt, Hoffnungsvolles aus dem Pflegesektor und Interessantes zu Frankreich und Italien.
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  • Passen die Corona-Maßnahmen zur Wirtschaft des Landes?

Deutschland ist ein selbst verschuldeter Corona-Verlierer

Symbolbild Deutschlandflagge und Corona-Viren
Symbolbild Deutschlandflagge und Corona-Viren. © Darryl / stock.adobe.com
Die deutsche Wirtschaft hat sich in der Corona-Krise schlechter entwickelt als die Wirtschaft vieler anderer Länder. Das bestätigt jetzt auch eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft. Überraschend dabei: Ausschlaggebend dafür seien nicht die Corona-Maßnahmen, sondern die Wirtschaftsstruktur der Länder, so das Institut.
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  • Nutzen Sie die Chancen der Globalisierung und Digitalisierung

Ausländische Dienstleister steuerlich richtig einbinden

Meeting in einem Büro
Meeting in einem Büro. Copyright: Pexels
Das osteuropäische Lohnsteuerbüro, gut ausgebildet, macht Ihre Lohnbuchhaltung für ein Viertel der hiesigen Kosten. Leider sehen deren Rechnungen selten so aus, wie Sie es für Ihre Buchhaltung (und den Fiskus) brauchen. Stellen Sie besser auf Gutschriften um - wir erklären Ihnen, wie das rechtssicher geht.
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  • Gut gelaunter Wochenstart mit den FUCHSBRIEFEN

Deutsche Wirtschaft Anfang Herbst deutlich über der Expansionsschwelle

Ein Kind spielt mit Laub
Ein Kind spielt mit Laub. Copyright: Pexels
FUCHSBRIEFE haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Leserinnen und Lesern mit einem Schwall guter Nachrichten den Wochenstart zu versüßen. Auch in dieser zweiten Herbstwoche gibt es wieder viele erfreuliche Nachrichten aus Deutschland, Europa und der Welt.
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  • Globale Wirtschaftserholung weiter intakt

Gute Nachrichten aus aller Welt

Eine Sonnenblume, im Hintergrund ein Baum und der Sonnenuntergang
Gute Nachrichten aus aller Welt. Copyright: Pexels
Trotz Sommerpause und Urlaubsstimmung reißen die positiven Konjunkturnachrichten nicht ab. Besonders erfreulich sind die vielen guten Botschaften aus Südeuropa. Und die Niederlande haben es im Fußball zwar nicht geschafft, sind dafür aber in einer anderen Kategorie Europameister ...
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  • Erfreuliche Nachrichten aus der Wirtschaft

Europas Konjunktur nimmt Fahrt auf

Blick durch Dünen-Gras auf einen sonnenbeschienen Strand
Erfreuliche Nachrichten aus der Wirtschaft. Copyright: Pexels
Noch immer beflügeln Lockerungs-Effekte die Konjunktur. Überall in Europa mehren sich die positiven Wirtschaftsdaten. Eine Auswahl haben wir für Sie für den erfreulichen Wochenstart zusammengestellt.
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  • Dienstleistungen und Industrie fallen auseinander

Euro problembelastet

Euro problembelastet. Copyright: Pexels
Die Finanzpolitik in der Eurozone ist wenig nachhaltig. Das zeigt ein Blick auf die Inflationsraten. Zugleich wird sichtbar, dass die Industrie an Dynamik verliert. Das wird der Dienstleistungssektor nicht kompensieren können. Der Euro muss gemischte Signale verarbeiten.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzausstattung von Schwellenländern verschlechtert sicht weiter

Neuer Schlag für den Tourismus

Für die hiesigen Gastwirte und Beherbergungsbetriebe ist die Lage schon problematisch. Dramatisch ist sie jedoch in vielen Schwellenländern. Da leidet gleich das ganze Land massiv unter den ausbleibenden Gästen aus Europa und den USA.
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  • Deutschlands Konjunkturaussichten bessern sich stark

Zu gut für die EZB

Auch gute Nachrichten können schlechte Neuigkeiten sein. Jedenfalls für die Geldpolitik und deren "Macher". Gute Perspektiven werden im Euroraum gerade für die deutsche Wirtschaft vorhergesagt.
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  • Wirtschaft und Wahl

Trumps Wahl hängt an der Wirtschaft (und die an der Pandemie)

Trump Gesundheitssystem
Trump wird sich auf die Erholung der Wirtschaft konzentrieren, dabei spielt die Pandemie eine entscheidende Rolle.
Das Bild vom unempathischen Trottel Trump wird in den hiesigen Medien hingebungsvoll gepflegt. Das führt schnell zu einer Fehleinschätzung seiner Wahlchancen. Die hängen nämlich vor allem an der Wirtschaft. Trotz aller Sprunghaftigkeit sollte man Trump nicht unterschätzen, was er da noch bewegen kann.
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  • Übernahme des EU-Vorsitzes am 1. Juli

Deutschlands Steuer-Ratspräsidentschaft

EU Länderfahnen
EU-Ratspräsidentschaft: Deutschland wird Druck machen, zur Not auf eigene Faust. Bildquelle: Pixabay
Berlin will im wahrsten Wortsinn aus der Not eine Tugend machen. Mit der halbjährigen EU-Ratspräsidentschaft ab 1.7. soll sich nicht nur akutes Krisenmanagement verbinden. Man will auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen und "die EU voranbringen". Das heißt: mehr Brüsseler Zentralstaat. Ein Vorhaben ist politisch besonders heikel.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 30.9.2019

Dienstleistungen und Konsum stabilisieren die Konjunktur

Während derzeit aus der Industrie kaum positive Nachrichten kommen, sieht das beim Bau , Dienstleistungen und Konsum anders aus. Das bestätigte sich auch in der letzten Woche wieder. Und nicht nur für Deutschland.
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  • Europas politische Strategie mit vehementer Schieflage

Die Rentner sind das Volk

Zwei Ereignisse fallen zusammen: Die Vorstellung des Programms der neuen EU-Kommission durch Ursula von der Leyen und die Verteidigung des Bundeshaushalts im Bundestag. Beide Ereignisse zeigen: Europas Politik ist in gewaltiger Schieflage. Das Geld wird ausgegeben, aber nicht verdient, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Die Eurozonen-Konjunktur steht unter Druck

Schwere Zeiten für den Euro

Die erneuten Strafzölle seitens der USA auf chinesische Waren treffen die Eurozone hart. Die Industrie verzeichnet spürbar weniger Aufträge, die Produktion fällt auf ein 6-Jahrestief. Der Konjunkturmotor gerät ins Stottern und der Euro unter Druck.
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  • Immer noch beachtliche Wirtschaftsdynamik in USA

Der Dollar hat weiter Rückenwind

In den USA mischen sich zwar einige Wassertropfen in den Wein. Alles in allem ist das Konjunkturbild aber kaum getrübt. Die Notenbank hat keinen Handlungsbedarf. Dennoch verstärkt sich die Währungstendenz zum Euro.
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 1.4.2019

Lebenszeichen aus China

Chinas Konjunkturlokomotive scheint wieder unter Dampf zu kommen, nachdem die Regierung ein paar Schippen Steuererleichterungen spendiert hat. Doch auch in der deutschen Wirtschaft sieht es keineswegs überall düster aus.
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  • Dienstleistungsrichtlinie abgelehnt

Deutschland: Heftiger Konflikt mit der EU

EU - Deutschland: Wolken am Himmel | © Getty
Zwischen Deutschland und der EU gibt es einen heftigen Streit um die geplante neue Dienstleistungsrichtlinie.
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