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Euro-Dollar
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  • FUCHS-Devisen
  • Zwischen Fed Cuts und Japans Ausgaben: Das bewegt Euro, Dollar und Yen

Was 2026 bringt: Euro fester, Dollar weicher, Yen später stärker

Währungssymbole vor einer Weltkugel
© Alex Slobodkin / Getty Images / iStock
Der Median dreht eurofreundlich, der Yen verliert klar, US-Kurzläufer fallen: Unterschiedliche Bankrevisionen erklären die Bewegung. CIBC und ING heben Euro Dollar deutlich an, Commerzbank und Pictet dämpfen. Wie unterschiedlich die Prognosen ausfallen und warum, erläutern FUCHS Devisen.
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  • Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen

Eurokurs: Stabil, aber nicht gefestigt

Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
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  • Der Euro steht unter Druck

Warum fast alle Währungen den Euro schlagen

Die Devisenmärkte haben gedreht. In der Woche nach dem 20. Oktober gewannen viele Währungen zum Euro an Boden, während auch der Dollar wieder anzog. Treiber sind Zinsdifferenzen, schwache Euro-Daten und Politik. Was das für Portfolios heißt und welche Taktik jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN auf Basis aktueller Markt- und Notenbankdaten.
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  • Starker Euro und Vorzieheffekte bremsen deutsche Industrie

Juni-Schock für die deutsche Industrie

Der Juni zeigt die Verwundbarkeit der deutschen Industrie: Der Euro steigt, Vorzieheffekte verpuffen, Rohstoffe fehlen. 36,7 % der Firmen berichten von Auftragsmangel, in Kernbranchen wie Maschinenbau oder Metallindustrie fast jeder zweite Betrieb. Anleger sollten jetzt selektiv auf widerstandsfähige Exportwerte setzen.
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  • Deutsche Industrie verliert Preiswettbewerb

Wechselkurs schlägt Zölle

Handel mit Euro und Dollar
picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Der Juni bringt eine klare Erkenntnis: Der starke Euro belastet die Exportindustrie stärker als angekündigte US-Zölle. Der Einbruch bei Auslandsaufträgen zeigt, wie verletzlich der Standort geworden ist. Für Anleger heißt das: Jetzt auf robuste Geschäftsmodelle und internationale Streuung achten.
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  • Wie Inflation und Politik die Märkte umkrempeln

Die Rückkehr der Risikoaufschläge

Die Ruhe an den Zins- und Währungsmärkten trügt. Steigende Schulden, politische Willkür und wachsende Inflationsrisiken sorgen für neue Brüche im Portfolio. Wer jetzt noch Staatsanleihen kauft, muss genau hinschauen – auf Bonität, Währung und Laufzeit. Die Zeiten des blinden Vertrauens sind vorbei.
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  • Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte

Zollschock am Horizont: Anleger im Wartestand

Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
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  • Angriffe von Israel auf den Iran

Bleibt der Dollar der wichtigste sichere Hafen?

Israel hat den Iran angegriffen, was zu globalen Unsicherheiten führt. Die Finanzmärkte reagieren mit fallenden Aktienkursen und steigenden Öl- und Goldpreisen. Der Dollar zeigt wenig Bewegung, und es bleibt abzuwarten, ob er weiterhin als sicherer Hafen dominiert.
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  • Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025

Politische Märkte: So reagieren die Devisen

Finanzen und Berechnungen
© Matthias Buehner / Fotolia
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
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  • Währungsprognosen für das 2. Quartal 2025: Was die Banken trennt

Der Dollar schwächelt, der Euro wird mutiger

US-Dollar auf der Kippe, Euro im Aufwind, Yen zwischen den Fronten: Die Prognosen der Banken für Wechselkurse und Zinsen offenbaren große Unterschiede – und geben tiefe Einblicke in ihre wirtschaftlichen Erwartungen. Besonders bei den Zinsentwicklungen klaffen die Meinungen auseinander. Wer liegt richtig?
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  • Der Euro ist immer noch zu teuer: Was Anleger jetzt wissen müssen

Trotz Zöllen bleibt der USD stark

Trump zieht die Zölle an – und der Dollar bleibt stark. Trotz des jüngsten Anstiegs des Euro zeigt der Big-Mac-Index: Der Euro ist zum USD noch immer überbewertet. Handelsgewichtet steht die US-Währung so hoch wie nie. Was das für Unternehmen und Anleger bedeutet.
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  • Vermögensanlage: Keine Angst vor der De-Dollarisierung

US-Dollar: Angst-Allokation vermeiden

Die BRICS-Staaten streben an, den US-Dollar vom Thron zu stoßen. Tatsächlich sinkt der Anteil des Greenback an den globalen Devisenreserven. An einer anderen Stelle steigt der Dollar-Anteil aber sogar an. Das sollten Vermögende bei der Allokation berücksichtigen.
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  • US-Zölle und die großen Währungen

Dollar stark, Euro schwach: So reagieren Investoren auf die US-Zollpolitik

Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
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  • Gratwanderung der US-Notenbank voraus

Fed kommt unter politischen Druck

Die Zinssenkungserwartungen für die USA verblassen gerade. Denn die Wirtschaft läuft, die Inflation bleibt hoch. Die US-Notenbank dürfte in den nächsten Monaten und unter Präsident Donald Trump unter größeren politischen Druck kommen, die Zinsen zu senken. Wie können sich Anleger auf die Gradwanderung der Fed einstellen?
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  • Währungs- Wochentendenzen vom 18.10.2024

Der Euro ohne Rückendeckung

Die EZB senkt erwartungsgemäß die Zinsen um 25 Basispunkte – und dennoch schwächelt der Euro zu den Wettbewerbern auf dem Währungsmarkt. Die Erwartungen der Märkte für die Einheitswährung sind nicht sehr optimistisch.
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  • Die Meinung der Anderen: Quartalsprognose und Jahresprognose

Experten prognostizieren stabile Wechselkurse und Zinsen

Die Zinswende ist vollzogen, es geht – wie das Wachstum insbesondere in den Industrieländern – nach unten mit dem Preis fürs Geld. Doch wie lange dauert diese Phase an? Wo stehen Euro-Dollar-Yen mit Blick auf den September 2025?
  • Währungstendenzen für die Woche vom 9.8 bis 15.8.2024

Ruhe nach der Unruhe

Die zurückliegende Woche brachte eine Menge Unruhe an die Märkte. Rezessionsängste für die USA befielen die Märkte. Dies blieb nicht ohne Auswirkungen auf den US-Dollar. Und in der Folge waren auch andere wichtige Währungspaare betroffen. Wie steckt der Euro die Situation weg?
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  • Schlechte Wirtschaftsdaten belasten die Einheitswährung

Der Euro im Sinkflug

Obwohl eine – "überraschend, wie es heißt – wiederanziehende Infaltionsrate die Aussichten auf eine baldige Zinssenkung der EZB dämpft, hilft das dem Euro derzeit wenig. Dafür schlagen andere Nachrichten umso heftiger auf die Gemeinschaftswährung durch.
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  • US-Notenbank schiebt Zinsschritte weiter hinaus

Fed schiebt Dollar an

Der Dollar bekommt neuen Rückenwind von den Notenbanken. Denn mit dem Zinsschritt der EZB nach unten und dem Abwarten der US-Notenbank hat sich die Zinsdifferenz zugunsten des US-Dollar vergrößert. Der wird auch in den kommenden Monaten so erhalten bleiben.
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  • Zinssenkung im September bleibt ungewiss

US-Inflationsdaten: Ein Hoffnungsschimmer, mehr nicht

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Amerika Börse © TexBr / stock.adobe.com
In den USA könnte im (Früh-)Herbst (September) die erste Zinssenkung anstehen. Darauf deuten die Daten vom aktuellen Rand hin. FUCHS-DEVISEN haben die vorliegenden Inflationszahlen in ihrer Bestandteile zerlegt und dies mit dem Prognosemodell der Fed abgeglichen, das wir hier Anfang April vorgestellt haben.
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