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  • Markterwartungen: Zu früh gefreut

Inflationsrückgang als Auslöser für Selbsttäuschungsmanöver

Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster
Automobil-Karossen mit US-Flaggen am Fenster. © Tomasz Zajda / stock.adobe.com
Fed-Chef Jerome Powell signalisiert das Ende der weiten Zinsschritte. Die Aktienmärkte jubilieren. Doch der Chef der US-amerkianischen Notenbank warnt auch: "Der Job ist längst nicht getan". Er warnt zu recht.
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  • Märkte im falschen Modus

Trügerische Hoffnung auf eine schnelle Eindämmung der Inflation

Shopping
Shopping. © jonasginter / stock.adobe.com
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Das ist auch gut so, und anders lässt sich im Wirtschaftsleben nicht erfolgreich agieren. Doch Hoffnungen können trügen. Das ist derzeit bei den Inflationserwartungen der Fall.
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  • Beige Book sieht robuste Lage am US-Arbeitsmarkt

Fed-Bericht zu US-Wirtschaft belebt Druck auf den Euro

Handel mit Euro und Dollar
Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Der von Analysten und Auguren verschlungene Wirtschaftsbericht der US-Notenbank Fed (Beige Book), gibt keine Entwarnung für die Zinsen. Die Lage am US-Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Dennoch gibt es Licht weiter hinten im Tunnel. Das Beige Book erscheint achtmal im Jahr. Er wird vom United States Federal Reserve Board veröffentlicht und vor den Sitzungen des Federal Open Market Committee veröffentlicht.
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  • Euro wird immer weicher

Trotz absehbarer Zinsanhebung, fällt der Euro wie ein Stein

Schmelzende 1-Euro-Münze
Schmelzende 1-Euro-Münze. © Composer / stock.adobe.com
Der Euro ringt gegenüber dem Dollar um die Parität. Gegenüber dem Franken liegt die schon weit zurück. Die Gemeinschaftswährung wird auch in den kommenden Wochen stark unter Druck stehen. Noch nicht mal eine Stabilisierung scheint in Sicht.
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  • Die Eurozone ist wirtschaftlich und politisch auf der schiefen Bahn

Wer macht den Melnyk für den Euro?

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber sieht Europa und insbesondere die europäische Geldpolitik auf dem Holzweg. Er fordert einen Andrij Melnyk in der Geldpolitik und fragt: Wer ist es?
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  • Die US-Rezession bleibt wohl aus

USA: Zu viele Zinsschritte eingepreist

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Fed-Gebäude. (c) Dan Thornberg
Der Schreck fuhr vielen Beobachtern gehörig in die Glieder: Das Bruttosozialprodukt der USA schrumpfte im ersten Quartal. Aufs ganze Jahr hochgerechnet wäre es ein Minus von 1,4%. Noch ein Quartal Schrumpfung und die Rezession wäre perfekt. Doch soweit dürfte es nicht kommen.
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  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
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  • Meldungen aus der Ukraine bewegen weiter die Wechselkurse

Der Euro hofft auf Frieden

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt. © Harvepino / Getty Images / iStock
Der Euro hat leicht an Stärke hinzugewonnen und behauptet seine Position; er kann sie zu wenigen Währungen sogar verbessern. Aber das Kriegsgeschen in der Ukraine hat deutlichen Einfluss und die Ausschläge sind zum Teil heftig. Jede Meldung über ein mögliches Ende der Kampfhandlungen stärkt die Einheitswährung, Nachrichten, die in die andere Richtung gehen, lassen ihn schwächeln. Wie damit auf Wochensicht umgehen?
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  • Der Blick auf die kommende Devisen-Woche

Euro kurzfristig auf Erholungskurs

Europa
Euro-Münze, im Hintergrund EU-Flagge. © Eisenhans - Fotolia
Die europäische Gemeinschaftswährung hat gegenüber etlichen von uns laufend beobachteten Währungen in der vergangenen Woche zum Teil kräftig Federn gelassen – etwa zur Norwegischen Krone oder zum Australischen Dollar. Das "schreit" förmlich nach Gegenbewegungen.
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  • EUR|USD: Abrupte Kurswende

Marktteilnehmer laufen zu weit voraus

Handel mit Euro und Dollar
Handel mit Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt … Während sich die Märkte bereits auf ein Zinserhöhungsszenario mit acht Schritten der Fed "eingeschossen" haben, zeigen verschiedene Indikatoren ein ganz anderes Bild. Sie gilt es im Auge zu behalten. Sonst werden Anleger auf dem faschen (Zins-)Fuß erwischt.
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  • Wie Bankvolkswirte Dollar und Zinsen einschätzen

Die Währungsprognosen fürs nächste Quartal

Geldscheine bilden einen Hintergrund
Geldscheine bilden einen Hintergrund. © Markus Mainka / Fotolia
Die Notenbankenentscheidungen vom Jahresende haben die Währungsauguren in den Banken näher zusammengebracht. Dies aber hatte zum Teil heftige Korrekturen der vorherigen Einschätzungen zur Grundlage.
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  • Währungsausblick 2022

US-Dollar mit Rückenwind

Weltkugel mit Symbolen verschiedener Währungen drumherum
Weltkugel mit Symbolen verschiedener Währungen drumherum. © Alex Slobodkin / Getty Images / iStock
Die unterschiedlichen Marschrichtungen der großen Notenbanken werden die Währungsmärkte 2022 prägen. Denn mit ihnen gehen zunehmend divergierende Zinsentwicklungen einher. Im Ergebnis steigen die Zinsdifferenzen zwischen den großen Währungsblöcken. Das schlägt auf die Währungen durch.
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  • Die Devisenmärkte beruhigen sich

Stabile Seitenlage über den Jahreswechsel

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Wirklich Überraschendes hatten die Notenbanken Fed und EZB am Mittwoch und Donnerstag nicht zu verkünden. Insofern haben die Kurse allen Grund, sich auf die Feiertage vorzubereiten.
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  • Die Euro-Wochenschau

Einheitswährung tendenziell wieder stärker

Euro und USA Dollar Geldbanknoten Hintergrund, Vermögenskonzept
Euro und USA Dollar Geldbanknoten. © Foto: vlad star auf elgato elements
Es ist die Woche der entscheidenden Notenbanksitzungen. Fed und EZB geben ihren weiteren Kurs bekannt. Überraschungen sind dabei nicht zu erwarten. Das kräftigt auf Wochensicht den Euro.
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  • Tendenziell weiter unter Druck

"Verkaufswährung" Euro

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Die nächsten wichtigen Notenbanksitzungen rücken näher. Übernächste Woche gibt auch die EZB ihren weiteren Kurs bekannt. Kommt keine Überraschung – und damit ist nicht zu rechnen – bleibt der Trend stabil.
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  • Währungsgeschehen im Angesicht der Virus-Mutante

Druck auf die Rohstoffwährungen

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Kommt etwas unerwartet daher, ziehen sich die Märkte aus den Risiken zurück und suchen die sicheren Häfen auf. Das zeichnet sich gerade wieder im Angesicht der neuen Virus-Mutante ab und schlägt sich in den Wechselkursen deutlich nieder.
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  • Die Geldpolitik treibt die Wochentendenzen

Der Dollar ist stark und der Euro schwach

Symbole verschiedener Währungen
Symbolbild Währungen. Copyright: Pixabay
Die beiden längsten Währungszüge der Welt fahren in entgegengesetzte Richtungen. Der Dollar ist stark. Und der Euro schwach. den Ausschlag gibt vor allem die Geldpolitik der Notenbanken.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Profiteure der Dollarstärke

Wechselkurs-Gewinner bekommen Rückenwind

Euro- und Dollar-Scheine
Dollar- und Euro-Banknoten. Copyright: Pexels
Die Geldpolitiken dies- und jenseits des Atlantiks driften auseinander. Während die US-Notenbank mit einer sanften Straffung beginnt, lässt die EZB die Zügel weiter locker schleifen. Das schwächt den Euro, bringt aber auch Wechselkurs-Gewinner hervor.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Wochentendenzen an den Devisenmärkten vom 12.11.2021 bis 18.11.2021

Euro-Dollar taucht ab

Symbole verschiedener Währungen
Symbole verschiedener Währungen. Copyright: Pixabay
Das ist ein eiliger Tauchgang, den EUR|USD da vornehmen. 1,15 sind durchschlagen. Wo ist der nächste Halt?
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  • Angelsachsen gegen Europäer

Stark gespreiztes Meinungsbild bei Euro-Dollar

Skyline von Frankfurt am Main, Blick auf das Bankenviertel
Skyline von Frankfurt am Main, Blick auf das Bankenviertel. Copyright: Pixabay
Im Währungs"lager" nimmt die Spannung zu. Die Meinungen der Prognostiker dies- und jenseits des Atlantiks (bzw. Pazifiks) gehen immer deutlicher auseinander. Auf 12 Monate beträgt die Spreizung satte 14 US-Cent zum Euro. Interessant sind die Begründungen.
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