Wenn es gut läuft, dann richtig. Mit der Entspannung am Golf steigen die Aktienindizes auf Allzeithochs, der Ölpreis purzelt und die Konjunkturaussichten hellen sich auf. Damit steigt auch der Euro.
FUCHS-Devisen
Einfluss des Ölpreisverfalls auf Euro, Dollar und globale Märkte
Die Normalisierung des Ölpreises dürfte das 3. Quartal bestimmen. Die Zinssorgen verflüchtigen sich, die Konjunktur wird anspringen und die Rohstoffwährungen werden nachgeben.
Trotz des Verhandlungsabbruchs haben sich die Aktienmärkte deutlich erholt, die Volatilität hat sich normalisiert. Aus technischer Sicht könnte ein Ausbruch nach oben bevorstehen.
FUCHS-Devisen
Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken
Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
FUCHS-Devisen
Zwischen Fed Cuts und Japans Ausgaben: Das bewegt Euro, Dollar und Yen
Der Median dreht eurofreundlich, der Yen verliert klar, US-Kurzläufer fallen: Unterschiedliche Bankrevisionen erklären die Bewegung. CIBC und ING heben Euro Dollar deutlich an, Commerzbank und Pictet dämpfen. Wie unterschiedlich die Prognosen ausfallen und warum, erläutern FUCHS Devisen.
FUCHS-Devisen
Währungs-Wochentendenzen: Eurokurs: Seitwärts mit Ausschlägen
Der Euro zeigt sich stabil, aber nicht gefestigt. Die EZB pausiert bei den Zinsen, während die Konjunktur zwischen Dienstleistungsstärke und Industrieschwäche pendelt. Anleger sollten die Seitwärtsbewegung des Euro nicht unterschätzen. FUCHS DEVISEN erläutern, welche Währungspaare jetzt Chancen und Risiken bergen.
Die Devisenmärkte haben gedreht. In der Woche nach dem 20. Oktober gewannen viele Währungen zum Euro an Boden, während auch der Dollar wieder anzog. Treiber sind Zinsdifferenzen, schwache Euro-Daten und Politik. Was das für Portfolios heißt und welche Taktik jetzt sinnvoll ist, erläutern FUCHS DEVISEN auf Basis aktueller Markt- und Notenbankdaten.
FUCHS-Briefe
Starker Euro und Vorzieheffekte bremsen deutsche Industrie
Der Juni zeigt die Verwundbarkeit der deutschen Industrie: Der Euro steigt, Vorzieheffekte verpuffen, Rohstoffe fehlen. 36,7 % der Firmen berichten von Auftragsmangel, in Kernbranchen wie Maschinenbau oder Metallindustrie fast jeder zweite Betrieb. Anleger sollten jetzt selektiv auf widerstandsfähige Exportwerte setzen.
Der Juni bringt eine klare Erkenntnis: Der starke Euro belastet die Exportindustrie stärker als angekündigte US-Zölle. Der Einbruch bei Auslandsaufträgen zeigt, wie verletzlich der Standort geworden ist. Für Anleger heißt das: Jetzt auf robuste Geschäftsmodelle und internationale Streuung achten.
Die Ruhe an den Zins- und Währungsmärkten trügt. Steigende Schulden, politische Willkür und wachsende Inflationsrisiken sorgen für neue Brüche im Portfolio. Wer jetzt noch Staatsanleihen kauft, muss genau hinschauen – auf Bonität, Währung und Laufzeit. Die Zeiten des blinden Vertrauens sind vorbei.
FUCHS-Devisen
Trump kündigt neue Zölle an – Finanzmärkte reagieren abwartend auf drohende Handelskonflikte
Die Finanzmärkte verharren in gespannter Erwartung: Kommt es zum globalen Zollschock? Während in Japan und Europa wichtige Wirtschaftsdaten anstehen, richtet sich der Blick der Anleger auf den 1. August – dann will Donald Trump konkrete Zollsätze verkünden. Schon jetzt sind politische Vorbeben spürbar. Die Woche vom 18. bis 25. Juli bringt entscheidende Hinweise auf das, was kommt.
Israel hat den Iran angegriffen, was zu globalen Unsicherheiten führt. Die Finanzmärkte reagieren mit fallenden Aktienkursen und steigenden Öl- und Goldpreisen. Der Dollar zeigt wenig Bewegung, und es bleibt abzuwarten, ob er weiterhin als sicherer Hafen dominiert.
FUCHS-Devisen
Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025
Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
FUCHS-Devisen
Währungsprognosen für das 2. Quartal 2025: Was die Banken trennt
US-Dollar auf der Kippe, Euro im Aufwind, Yen zwischen den Fronten: Die Prognosen der Banken für Wechselkurse und Zinsen offenbaren große Unterschiede – und geben tiefe Einblicke in ihre wirtschaftlichen Erwartungen. Besonders bei den Zinsentwicklungen klaffen die Meinungen auseinander. Wer liegt richtig?
FUCHS-Devisen
Der Euro ist immer noch zu teuer: Was Anleger jetzt wissen müssen
Trump zieht die Zölle an – und der Dollar bleibt stark. Trotz des jüngsten Anstiegs des Euro zeigt der Big-Mac-Index: Der Euro ist zum USD noch immer überbewertet. Handelsgewichtet steht die US-Währung so hoch wie nie. Was das für Unternehmen und Anleger bedeutet.
FUCHS-Briefe
Vermögensanlage: Keine Angst vor der De-Dollarisierung
Die BRICS-Staaten streben an, den US-Dollar vom Thron zu stoßen. Tatsächlich sinkt der Anteil des Greenback an den globalen Devisenreserven. An einer anderen Stelle steigt der Dollar-Anteil aber sogar an. Das sollten Vermögende bei der Allokation berücksichtigen.
Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
Die Zinssenkungserwartungen für die USA verblassen gerade. Denn die Wirtschaft läuft, die Inflation bleibt hoch. Die US-Notenbank dürfte in den nächsten Monaten und unter Präsident Donald Trump unter größeren politischen Druck kommen, die Zinsen zu senken. Wie können sich Anleger auf die Gradwanderung der Fed einstellen?
Die EZB senkt erwartungsgemäß die Zinsen um 25 Basispunkte – und dennoch schwächelt der Euro zu den Wettbewerbern auf dem Währungsmarkt. Die Erwartungen der Märkte für die Einheitswährung sind nicht sehr optimistisch.
FUCHS-Devisen
Die Meinung der Anderen: Quartalsprognose und Jahresprognose
Die Zinswende ist vollzogen, es geht – wie das Wachstum insbesondere in den Industrieländern – nach unten mit dem Preis fürs Geld. Doch wie lange dauert diese Phase an? Wo stehen Euro-Dollar-Yen mit Blick auf den September 2025?