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Europäische Union
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Zu geringe Investitionen

EU-Klimaziel 2030 wird nicht erreicht

Die EU wird ihre Klimaziele verfehlen. Denn die Investitionen sind zu gering. Je nachdem, wie stark die Investitionen weiter wachsen, verschiebet sich das Erreichen der Ziele um wenige Jahre oder sogar in das darauffolgende Jahrzehnt.
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  • Von der Leyen will EU-Verteidigungs-Kommissar

EU will Rüstungsbeschaffung koordinieren

Die Europäische Union wird mehr Einfluss auf die Sicherheitspolitik in Europa nehmen. Zunächst werden zwei Programme eine umfangreichere Rüstungsproduktion in Europa finanzieren. Nach der Europawahl wird es dann weit größere Änderungen in der EU-Sicherheitspolitik geben.
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  • FUCHS-Briefe
  • EU droht Robert Fico

EU will Gelder für Slowakei zurückhalten

Die EU könnte die Zahlung von Mitteln an die Slowakei aussetzen, falls die dort geplante Justiz-Reform unverändert umgesetzt wird. Die EU-Kommission hat das slowakische Justizministerium bereits davor gewarnt und mit Konsequenzen gedroht.
  • FUCHS-Briefe
  • Belgien will weniger EU-Bürokratie, mehr Forschung und Innovation

Agenda für die belgische EU-Ratspräsidentschaft

Belgien hat seine Agenda für die Zeit seiner Ratspräsidentschaft vorgelegt. Das belgische Motto: Nachhaltigkeit und Genügsamkeit. Vermutlich wird sich die EU vor allem mit Genügsamkeit begnügen müssen. Denn schon in wenigen Wochen wird die bevorstehende EU-Wahl Belgien ausbremsen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU verbietet Kältemittel

Fluor-Gase werden bald verboten

Die EU hat ein Verbot der Fluor-Gase vereinbart. Der noch ausstehende Beschluss der Mitgliedsstaaten gilt als Formsache. Die Gase werden in der Industrie in diversen Bereichen genutzt. FUCHSBRIEFE analysieren, was das Verbot bedeutet und wir zeigen, welche Alternativen es gibt.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue EU-Regelung zum Zahlungsverzug

EU will Zahlungsverzug streng begrenzen

Taschenrechner, Kugelschreiber und Münzstapel liegen auf einem Kalender
Taschenrechner, Kugelschreiber und Münzstapel liegen auf einem Kalender. © burdun / stock.adobe.com
Eine EU-Regelung zum Zahlungsverzug könnte das genaue Gegenteil dessen bewirken, was damit beabsichtigt ist. Es bestehe die Gefahr, dass die Zahl der Insolvenzen stark in die Höhe geht. Denn künftig sollen Rechnungen spätestens 30 Tage nach Erhalt bezahlt werden - oder es solle automatisch Verzugszinsen anfallen.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 22. Januar 2024

Steigende Konjunkturerwartungen

Zahnräder
Zahnräder. © bernie_photo / Getty Images / iStock
Die Konjunkturerwartungen steigen und setzen damit ihren Positiv-Trend aus dem Vorjahr mit. Gestützt wird dies unter anderem von einer lockereren Kreditvergabe, Förderungen und neuen Wasserstoff-Unterstützungen. Was uns ansonsten noch zu Beginn der neuen Woche Freude bereitet, zeigt Ihnen der Artikel.
  • FUCHS-Briefe
  • Bürokratieentlastungsgesetz der Bundesregierung schafft nur wenig Abhilfe

Brüssel ist ein unbezwingbares Bürokratiemonster

Aufgetürmte Aktenordner. Im Hintergrund die Flagge der EU.
Aufgetürmte Aktenordner. Im Hintergrund die Flagge der EU. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Die Unternehmen ächzen unter den immensen bürokratischen Pflichten. Die Bundesregierung verspricht zwar Abhilfe, liefert aber nur kleine Entlastungen. Das liegt auch daran, dass der Hauptverursacher neuer bürokratischer Pflichten ganz woanders sitzt.
  • FUCHS-Briefe
  • EU mit strengen Umwelt-Zielen bis 2040

Neue EU-Emissionsziele für 2040 kommen

Rauchende Schornsteine in einem Industriepark. Eine der Rauchsäulen hat die Farben der EU-Flagge.
Rauchende Schornsteine in einem Industriepark. Eine der Rauchsäulen hat die Farben der EU-Flagge. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Die EU wird Anfang Februar ihre Emissionsziele für 2040 veröffentlichen. Sie werden streng ausfallen. Damit wird die Energiewende auch in den dreißiger Jahren in der EU-Politik eine große Rolle spielen.
  • FUCHS-Briefe
  • Politischer Kalender 2024

Wo im kommenden Jahr gewählt wird

Person steckt einen Wahlzettel in eine Wahlurne
Person steckt einen Wahlzettel in eine Wahlurne. © bizoo_n / Getty Images / iStock
Ostdeutschland, Europa, die USA - 2024 wird ein reichhaltiges Wahljahr. Welche politischen Termine neben den drei genannten noch anstehen, zeigt der politische Kalender der FUCHSBRIEFE für 2024.
  • FUCHS-Devisen
  • IIF verhalten optimistisch für das Wachstum der Weltwirtschaft – Schwellenländer profitieren

Der alte Kontinent sieht 2024 besonders alt aus

Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen
Globus mit Fokus auf Europa. © imaginima / Getty Images / iStock
Das Institut of International Finance – der Research-Arm der Bankindustrie weltweit – zündet ein Hoffnungsleuchten am Konjunkturhimmel. Nach den Erwartungen des IIF wird das Wachstum weltweit deutlich besser ausfallen als von vielen Auguren bisher erwartet. Nur eine Region sieht richtig alt aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 11. Dezember 2023

Industrie-Kennzahlen vermitteln Zuversicht

Anlagen der Erdgasverdichterstation Mallnow der Gascade Gastransport GmbH
Erdgasverdichterstation in Brandenburg. © Patrick Pleul / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance
Zum Ende des Jahres 2023 kommt wieder mehr Schwung in die deutsche Wirtschaft. Das zeigen zahlreiche Indikatoren, Barometer und Kennzahlen, die FUCHSBRIEFE für Sie recherchiert hat. Auch außerhalb Europas gibt es Positives zu vermelden.
  • FUCHS-Briefe
  • Harte wirtschaftliche Blöcke kennen klare Verlierer und Gewinner

Geopolitische Blockbildung wird teuer

Präsident Michel, Präsidentin von der Leyen und der Hohe Vertreter der EU, Borrell, treffen Präsident Xi
Präsident Michel, Präsidentin von der Leyen und der Hohe Vertreter der EU, Borrell, treffen Präsident Xi. © European Union
Erstmals seit vier Jahren kommt es zu einem europäisch-chinesischen Gipfeltreffen. Aktuelle Studien legen dar, dass China an guten Handelsbeziehungen zur EU ein großes Interesse hat. Es gibt aber auch Akteure, denen das ein Dorn im Auge ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzminister kommen in Brüssel für Abendessen zusammen

Verhandlungen über EU-Fiskalregeln kurz vor Abschluss

Von links nach rechts: Bruno LE MAIRE (Minister für Wirtschaft, Finanzen sowie industrielle und digitale Souveränität, Frankreich), Nadia María CALVIÑO SANTAMARÍA (amtierende erste stellvertretende Premierministerin und Ministerin für Wirtschaft und digitale Transformation, Spanien), Christian LINDNER ( Bundesminister für Finanzen, Deutschland)
Von links nach rechts: Bruno LE MAIRE (Minister für Wirtschaft, Finanzen sowie industrielle und digitale Souveränität, Frankreich), Nadia María CALVIÑO SANTAMARÍA (amtierende erste stellvertretende Premierministerin und Ministerin für Wirtschaft und digitale Transformation, Spanien), Christian LINDNER ( Bundesminister für Finanzen, Deutschland). © European Union
Im Streit um die neuen Schuldenregeln der EU zeichnet sich eine Einigung ab. Der Durchbruch könnte schon in der Nacht zu Freitag erzielt werden. Ökonomen warnen davor die Reformvorschläge anzunehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zweifeln an KI-Regulierung

EU-KI-Gesetz wird nicht kommen

Symbolbild Künstliche Intelligenz.
Symbolbild Künstliche Intelligenz. Grafik vom Kopf einer Person, bestehend aus Chips, Leitungen und Technik. © koldunova / Stock.adobe.com
Das KI-Gesetz der EU bekommt kräftigen Gegenwind. Seit über zwei Jahren wird darüber verhandelt. Jetzt schießen Deutschland und Frankreich gegen das Gesetz.
  • FUCHS-Briefe
  • Bärendienst für die internationale Klimapolitik

EU stellt harte Bedingung für Klima-Investitionen

Mehrere Windräder auf einem Feld
Mehrere Windräder auf einem Feld. © kamisoka / Getty Images / iStock
Auf dem Klimagipfel in Dubai werden die Länder des globalen Südens den Vertretern der EU einige unangenehme Fragen stellen. Denn ein neuer Vorschlag des EU-Parlaments macht Klima-Investitionen in vielen Entwicklungsländern praktisch unmöglich. Wie dann noch wirksam global koordinierter Klimaschutz betrieben werden soll, ist ein Rätsel aus Brüssel.
  • FUCHS-Briefe
  • Europa-Wahl: Sozialdemokraten schwach, Konservative stark

Einfluss der Rechten wird größer

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zwischen zwei EU-Fahnen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zwischen zwei EU-Fahnen. © European Union
Während es für die europäischen Sozialdemokraten bei den Europawahlen auf Stimmenverluste hinausläuft, arbeiten sich die Konservativen aus ihrem Umfragetief empor. FUCHSBRIEFE analysieren die Auswirkungen auf die Zeit nach der Europawahl 2024.
  • FUCHS-Briefe
  • Ohne Perspektive droht die Stimmung zu kippen

EU-Beitrittsverhandlungen für die Ukraine verschaffen Zeit

waving colorful flag of ukraine
© luzitanija / stock.adobe.com
Die EU-Kommission empfiehlt, Beitrittsgespräche mit der Ukraine aufzunehmen. Die Aussicht, Teil der europäischen Familie zu werden, kommt für die Ukraine zu einem kritischen Zeitpunkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Zertifikate sollen Carbon Capture and Storage glaubwürdig machen

EU-Parlament will CCS vorantreiben

Karte der europäischen Union, im Vordergrund EU-Flagge
© AB Visual Arts / stock.adobe.com
Die EU arbeitet daran, CCS zum Durchbruch zu verhelfen. Mit der Technik kann CO2 gespeichert werden. Bisher ist die Technik aber umstritten, weil Anbieter freiwilliger CO2-Zertifikate undurchsichtig arbeiten und weit weniger CO2 binden als versprochen. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, wie die EU das ändern will.
  • FUCHS-Briefe
  • EU plant neue Telekommunikationsgesetze

Höhere Telekomgebühren drohen

Handys
© Kar-Tr / Getty images / iStock
EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton plant eine Neufassung des Regulierungsrahmens für Telekommunikationsunternehmen. Das Gesetz soll Fusionen und Übernahmen erleichtern. Die darauf folgende Marktkonzentration dient nicht den Kunden.
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