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Europäische Union
  • FUCHS-Briefe
  • Zur Situation

Schulden machen und Steuerdumping

Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Ich kann die vielfache Freude über das Corona-Rettungspaket der EU nicht teilen. Mich beschäftigt vielmehr, dass die EU merkwürdige Polit-Signale mit dem Rettungspaket aussendet und ich wundere mich über die paradoxe Schulden- und Steuerpolitik.
  • FUCHS-Briefe
  • Politisches green washing

Grüner Anstrich für ungebremstes Schuldenmachen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber © Foto: Verlag
Green washing gibt unternehmerischem und staatlichem Handeln einen grünen, nachhaltigen Anstrich. Leider fehlt darunter die Substanz. Derzeit wird fast jede neue Schuldenmilliarde grün angestrichen und mit dem "Umbau" der Wirtschaft begründet. Das ist Schindluder treiben mit dem Begriff der Nachhaltigkeit, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Niederlande nutzen EU-Lastenausgleich

Niederlande kaufen sich vom Zubau erneuerbarer Energien frei

Die Niederlande nutzen den EU-Lastenausgleich, weil es ihnen nicht gelungen ist, ihren Anteil an erneuerbaren Energien so auszubauen, wie mit der EU vereinbart. Das ist für das Land nicht billig. Auch Deutschland wird voraussichtlich in Zukunft den Lastenausgleich nutzen müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland steht heftige Debatte bevor

EU benötigt CCS, um Emissionsziel zu erreichen

Rauchende Schornsteine im Industriegebiet
Rauchende Schornsteine. Copyright: Pixabay
Die Abscheidung und Einlagerung von CO2, das sogenannte CCS, wird in der EU in Zukunft genutzt werden. Denn ohne die Technik kann das Ziel, ab 2050 kein CO2 mehr zu emittieren, nicht erreicht werden. Zunächst sollen Versuchs- und Demonstrationsprojekte die Technik salonfähig machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hilfsprogramme drohen zu verrauchen

Viel Geld, geringer Nutzen

EU Finanzhilfen
Die EU-Finanzhilfen bringen mehr sozialen als wirtschaftlichen Nutzen. Bildquelle: Pixabay
Das geplante EU-Hilfspaket wird wenig wirtschaftlichen Nutzen zeigen. Zwar geht es dabei um hohe Summen, aber die reichen nicht aus, das eigentliche Problem zu lösen. Ein weiteres Hindernis sind die industriepolitischen Vorgaben der EU.
  • FUCHS-Briefe
  • Autoindustrie

Starker Markteinbruch durch Corona

Durch die Coronakrise werden die Automärkte EU und USA besonders hart getroffen. Grund ist der recht lange Lockdown, der das Hochfahren der Wirtschaft zu einem längeren Prozess macht. Der Autoabsatz in der EU und den USA wird dadurch empfindlich schrumpfen.
  • FUCHS-Devisen
  • Welches Europa will Deutschland?

Berlin muss liefern

Europa in der Krise
Die EU steckt in einer Krise und muss sich entscheiden, welche Perspektive sie aufzeigen will. Copyright: Picture Alliance
Die Corona-Krise zeigt es einmal mehr: Die Eurozone ist in sich instabil. Der Erhalt des Status Quo ist keine Option. Um weiter zu kommen, muss vor allem in Deutschland geklärt werden, welche EU wir wollen und was wir dafür zu geben bereit sind.
  • FUCHS-Briefe
  • EU will Rückversicherung für Arbeitsmarkt schaffen

Europäisches Kurzarbeitergeld wird kommen

Das von der EU geplante Rückversicherungsprogramm für nationale Arbeitslosenversicherungen kann eine längere, schwere Rezession verhindern helfen. Das Programm wird mit großer Wahrscheinlichkeit kommen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU macht Wind

Offshore-Strategie bis Oktober

Die EU will bis Oktober des Jahres eine Offshore-Windstrategie ausarbeiten. Bis 2040 soll diese Energie zur wichtigsten in Europa werden. Dazu soll unter anderem die internationale Kooperation beim Bau von Windparks geregelt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Geopolitsche Verschiebungen

Das Ende des EU Traums

Geopolitik in Zeiten von Corona
Geopolitik in Zeiten von Corona. Bildquelle: Pixabay
Die Corona-Pandemie verschiebt die geopolitischen Gewichte. Wie alle Krisen wirkt auch diese wie ein Trendbeschleuniger. Asien, der Aufsteiger der letzten Jahrzehnte, wird der Gewinner sein. Die USA werden an Stärke verlieren. Europa, der notorische Absteiger, steht vor einer weiteren Zerreißprobe
  • FUCHS-Briefe
  • Mit dem europäischen Einheitspatent sollte alles einfacher und kostengünstiger werden

Wirksames europaweites Patentrecht kassiert Knockout

Seit sieben Jahren warten die Betriebe schon auf das versprochene, umfassende und kraftvolle europäische Einheitspatent. Ein deutscher Fachanwalt hat es jetzt geschafft, das Projekt vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zu stoppen. Die zwingende Ratifizierung des Gesetzes für ein gemeinsames europäisches Patentgericht (EPG) durch Deutschland, Voraussetzung für den Start der Bestimmung, rückt damit in weite Ferne. Ein teures Desaster für die Betriebe.
  • FUCHS-Briefe
  • Fragwürdige grüne Finanzierung

EU-Taxonomie zu kompliziert für KMU

Die EU-Taxonomie für grüne Anleihen und Unternehmen ist zu komplex, um auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) angewendet zu werden. Damit drohen KMU durch das Raster zu fallen, wenn sie Anleihen begeben wollen. In Zukunft könnte das sogar zu einer erschwerten Kreditaufnahme führen.
  • FUCHS-Devisen
  • Außenhandel gibt noch Impulse

Die konjunkturelle Last zieht den Euro runter

Es macht gerade nicht viel Freude, auf die Konjunkturdaten Europas zu blicken. Das wird die Geldpolitiker in Frankfurt in ihrem Kurs bestärken. Der Euro ist der Leidtragende.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Briten stimmen noch mal für den Brexit

Nur Verlierer

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber. ©FUCHSBRIEFE
Die Briten haben dem klaren Kurs raus aus der EU den Vortritt gewährt. Sie ticken anders als die Europäer. Im Moment sieht alles danach aus, als gäbe es nur Verlierer – sieht man mal vom Wahlsieger Boris Johnson ab. Aber gilt das auch langfristig? FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber sieht die Entwicklung offen.
  • FUCHS-Devisen
  • Das Pfund profitiert vom Wahlausgang – wie lange?

Freie Bahn für Boris

Boris Johnson, Großbritannien, Brexit, Unterhauswahlen
Boris Johnson's Konservative haben die Wahl gewonnen. Was nützt es ihnen? Copyright: Picture Alliance
Die Tories haben einen fulminanten Wahlsieg eingefahren – Labour dagegen ist auf ein historisches Tief gefallen. Innenpolitisch ist Boris Johnson gefestigt. Wie viel nützt ihm das aber im Brexit-Poker? Und was bedeutet das für das Pfund?
  • FUCHS-Briefe
  • Baltische Bauern profitieren am meisten

Attacke auf den EU-Agrarhaushalt

Feld Stroh Sonne Himmel
Der EU-Agrarhaushalt bedarf einer Überprüfung. Copyright: Pixabay
Frankreich gilt als der große Profiteur der EU-Agrarsubventionen. Sie machen nach wie vor den dicksten Batzen vom EU-Haushalt aus. Dabei haben sie große schädliche Nebenwirkungen für Klima und die Wettbewerbsfähigkeit Afrikas. Ein Papier aus Washington zeigt jetzt: Die größten Profiteure sitzen woanders.
  • FUCHS-Devisen
  • Asiatische Staaten schließen sich zum weltweit größten Binnenmarkt zusammen

Ein neuer Maßstab für den Freihandel entsteht

Europa Europäische Union EU
Europa steigt ab zu einer Regionalmacht. Copyright: Pixabay
RCEP – hinter dieser nichtssagenden Abkürzung steckt ein gewaltiges Vorhaben. In Asien entsteht unter diesem Kürzel der größte Binnenmarkt der Welt. Am Montag wollen die 16 beteiligten Staaten die Verhandlungen beenden. Das ist gut für den Welthandel. Aber auch für Europa und den Euro?
  • FUCHS-Devisen
  • Wie gewonnen, so zerronnen?

Pfund vor Schwächeanfall

Endabstimmung im britischen Parlament. Nimmt der Brexit die letzte Hürde? Copyright: Pixabay
Es gibt zwar einen Brexit-Deal. Der besteht aber nur zwischen der EU und Briten-Premier Boris Johnson. Samstag muss das Parlament zustimmen. Doch das ist sehr ungewiss und könnte noch eine böse Überraschung auslösen.
  • FUCHS-Devisen
  • Der EU-Austritt steht (mal wieder) bevor

Für das Pfund geht es in die heiße Phase

Flaggen Großbritannien EU
Der Brexit steht (mal wieder) bevor. Copyright: Pixabay
Ende Oktober soll nach Wunsch von Boris Johnson Großbritannien aus der Europäischen Union austreten. Der Abschluss eines Deals liegt jedoch in weiter Ferne. Was ist der Plan dieser britischen Regierung? Und was bedeutet das für das Pfund?
  • FUCHS-Briefe
  • EU- Plastikverordnung

Komplizierte Umlage der Plastikabgabe

Die Einnahmen, die laut EU-Einweg-Kunststoff-Richtlinie von Herstellern von Einwegverpackungen erhoben werden müssen, werden an die Städte zur Entsorgung zurückverteilt. Das Umlageverfahren droht teuer zu werden.
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