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Europäische Union
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  • Bürokratieaufbau in der Europäischen Union

Neue Berichtspflichten auch für kleine Unternehmen

Vollgestopfte Aktenordner
Neue Berichtspflichten auch für kleine Unternehmen. Copyright: Pixabay
Die EU erhöht den Aufwand für Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeits-Berichterstattung. Direkt betroffen sind Unternehmen, die nicht unter die Definition kleiner und mittlerer Unternehmen der EU fallen. Aber auch die kleinen Unternehmen werden häufig unter die Berichterstattungspflicht fallen, weil andere die Berichte einfordern werden.
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  • Zahlreiche Maßnahmen für Reduktion von Emissionen erforderlich

Der Fahrplan der EU

Der Thinktank Agora Energiewende gibt die politische Agenda der EU bezüglich der Emissionspolitik der nächsten zehn Jahre vor. Das neue Emissionsziele der EU einer Verringerung der CO2-Emissionen um 55% bis 2030 gegenüber dem Stand von 1990 erfordert zahlreiche gravierende Maßnahmen. Einige dürften noch heftigen Streit in der EU auslösen.
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  • Mercosur-Länder handeln viel weniger mit Europa

China jetzt wichtigster Handelspartner Südamerikas

Europa verliert Einfluß in Südamerika. Die EU ist nicht mehr der wichtigste Handelspartner der Südamerikaner. China baut auch hier seine Macht aus.
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  • Übernahmen aus China gering wie zuletzt 2015

Europäische Rosinenpickerei

Das Volumen von Unternehmens-Übernahmen Chinas in Deutschland und Europa ist im Jahr 2020 stark zurückgegangen. Befürchtungen, wonach sich chinesische Investoren in die Pandemie-geplagte EU-Wirtschaft günstig einkaufen würden, wurden nicht bestätigt. Doch das ist nur eine Momentaufnahme.
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  • Auf dem Weg zu einheitlichen EU-Standards bei nachhaltigen Anleihen

Sozial statt Grün

Die große Krux der nachhaltigen Geldanlage besteht darin, dass es kaum einheitliche Standards gibt. Rating-Agenturen kommen zu teils höchst unterschiedlichen Bewertungen, Finanzinstitute legen eigene Definitionen auf und was am Ende der Kunde unter Nachhaltigkeit versteht, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt. Die EU will dem einen Riegel vorschieben. Und hinkt den Entwicklungen hinterher.
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  • Der Aufschwung lässt auf sich warten

Belasteter Euro

Die einen wollen dem Leben wieder lauf lassen, die anderen wieder alles zusperren. Alles wartet auf die Impfungen, doch die dümpeln. Hinzu ommen politische Unwägbarkeiten. Das alles belastet den Euro länger als bislang gedacht.
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  • 22 Mrd. Dollar zusätzlich für den deutschen Export

Windschatteneffekte des Biden-Pakets

Die neue US-Regierung hat ein Konjunkturprogramm aufgelegt, das alle vorherigen Dimensionen sprengt. Nutznießer sind dabei nicht ausschließlich die US-Bevölkerung und Wirtschaft. Auch andere Volkswirtschaften profitieren von der Liquiditäts-Bombe.
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  • Durchsetzung von Green Finance über zusätzliche Regulierungen

Zusatzkosten für nicht-grüne Finanzprodukte

Banken und Finanzdienstleistern kann es bisher betriebswirtschaftlich bisher beinahe egal sein, ob sie „grüne“ oder „braune“ Investitionen finanzieren. Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde will nun einen weiteren Anreiz für Öko-Finanzprodukte beschließen – über die Kostenseite.
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  • Europa geht fahrlässig mit dem Leben seiner Bürger um

Brüsseler Erreger

Ralf Vielhaber, Chefredakteur Fuchsbriefe
FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber- Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Der Impfstoff gilt als Schlüssel zum Erfolg im "Kampf" gegen Covid-19. Er kann Leben retten. Nicht alle auf einmal. Manche zuerst. Ist es für eine nationale Regierung verwerflich, erst einmal "für die eigenen Leute" zu sorgen? Nein, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Sie wäre geradezu dazu verpflichtet.
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  • EU-Regulierung weist Internetkonzerne in die Schranken

Digital Services Act stärkt KMU und ermöglicht neue Geschäftsmodelle

Mit dem Digital Services Act will die Europäische Union eine neuartige Regulierung verwirklichen, die speziell auf die monopolisierten Digitalmärkte zugeschnitten ist. Damit verbessern sich für KMU und europäische Digitalanbieter die Chancen auf den Digitalmärkten. Neue Geschäftsmodelle entstehen.
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  • Italien steuert auf mehr als nur eine Regierungskrise zu

Krisenstimmung in Rom

Italienische Flagge
Regierungskrise in Italien. Copyright: Pexels
Mit dem Ausscheiden der Partei Italia Viva ist die Regierung in Rom auf dem Weg in eine handfeste Regierungskrise. Diese kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Denn es steht viel mehr auf dem Spiel als nur die Regierung Conte.
  • Britische Versicherer erwarten starke M&A-Bewegung in Europa

Nur wenige Veränderungen nach dem Brexit

Die britischen Versicherungsunternehmen sind zufrieden, dass es zwischen London und Brüssel doch noch einen "Deal" gegeben hat. Europäische Inhaber britischer Versicherungsverträge werden kaum einen Unterschied bemerken.
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  • Europäische und deutsche Nachhaltigkeitspolitik in den 20er Jahren

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Plastikflasche und Styropor an einem Strand
Der Umweltverschmutzung geht es an den Kragen. Copyright: Pexels
Nachhaltigkeit ist eines der großen Zukunftsthemen zu Beginn des noch jungen Jahrzehnts. Kaum ein Gesetzesvorhaben, das nicht auf seine "grünen" Seiten hin abgeklopft wird. Unternehmen müssen sich hier rechtzeitig positionieren, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn die große Gesetzeswelle steht erst noch an.
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  • Außenpolitische Linien im Jahr 2021

Die Renaissance des Westens?

Schach
Außenpolitische Linien 2021. Copyright: Pexels
Auferstanden aus Ruinen ... dieses Bild will der Westen im Jahr 2021 verkaufen. Getreu dem Motto "alte Liebe rostet nicht", rücken mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden die USA und Europa wieder enger zusammen. Alles also wieder wie früher? Wer das glaubt, hat nicht verstanden, wie sich die Welt seit 2016 verändert hat.
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  • Im Welthandel drohen neue Konflikte durch den Green Deal

Neue Handelskonflikte durch CO2-Grenzsteuer

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Ein Containerschiff. Copyright: Pexels
Die EU beschwört mit der Einführung der CO2-Grenzsteuer weitere Handelskonflikte herauf. Einige der großen Exportnationen von Rohstoffen und Produkten der Schwerindustrie wie Stahl, Massenchemieprodukte und Halbzeuge müssen mit großen Nachteilen für ihre Industrie rechnen.
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  • Die wunderbare Vermehrung des EU-Budgets

Das Billionen-Paket

Euro
Der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Copyright: Pixabay
750 Mrd. Euro – so steht es in den Schlagzeilen. Doch der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Im äußersten Fall liegt er bei 4 Billionen Euro.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 02.11.2020

Mit Optimismus in den November

Der November startet in diesem Jahr nass, grau und kühl. Ein Blick auf unsere Gute-Laune-Nachrichten hellt die Lage wieder auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Green New Deal wirkt noch konzeptlos

Hohe Ziele, (fast) nichts dahinter

Noch mehr Geld, noch mehr Regularien - so will die EU ihre Klimaziele erreichen. Doch wie soll das Programm konkret ausgestaltet sein. Dazu kam es gestern zu einer Fragestunde mit den Abgeordneten des Bundestages.
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  • EU verschärft Protektionismus

Europa schottet sich gegen Auslands-Investoren ab

Karte Europas aus Holz
Europa rückt näher zusammen und schottet sich ab. Copyright: Pexels
Protektionismus ist längst kein US-spezifischer Trend mehr. Auch die Europäische Union schottet sich ab. Mit dem neuen EU-Kooperationsmechanismus erweitert die EU nun ihren Instrumentenkasten, um ausländische Investoren auszubremsen.
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  • Technologieunternehmen

EU will Tech-Monopole regulieren

Die EU-Kommission wird im Dezember ein neues Gesetzespaket zur Regulierung von Tech-Unternehmen vorlegen. Der Digital Services Act soll die dominanten Tech-Konzerne stärker regulieren und so weitere Monopole verhindern. Die Tech-Monopolisten kommen fast alle aus den USA. Dafür gibt es einige Gründe.
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