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Euroraum
  • FUCHS-Briefe
  • Nachrichten, die gute Laune machen

Ein Füllhorn positiver Daten

Mann im Anzug mit Daumen-hoch-Geste
Nachrichten, die gute Laune machen. Copyright: Pexels
Nach einer kurzen Sommerflaute vermelden Statistiker und Konjunkturforscher jetzt wieder deutlich mehr aktuelle Daten. Der Großteil davon ist positiv. Ist der nach-Corona-Boom gesichert?
  • FUCHS-Devisen
  • Erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt

Euro und Dollar im Bann von Sondereffekten

Euro- und Dollar-Scheine
Euro und Dollar im Banne von Sondereffekten. Copyright: Pexels
Es ist immer wieder interessant zu lesen, wovon Analysten "überrascht" sind. In der Regel haben sie dann Entwicklungen falsch eingeschätzt. Im Moment ist das so bei den Folgen der gestörten Lieferketten. Demnächst dürfte es bei der Inflationsentwicklung der Fall sein. Wer mit Währungen umgehen muss, sollte das berücksichtigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute Wirtschaftsdaten (fast) aus aller Welt

Der Konjunkturboom hat Fuß gefasst

Rund um den Globus boomt – mit wenigen Ausnahmen (vor allem Lateinamerika und auch China) – die Konjunktur. Gerade setzt die EU zur Aufholjagd an. Die Zahlen sprechen für sich.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute Konjunkturdaten allenthalben

Es läuft rund in der Wirtschaft

Die Wirtschaft läuft rund. Die Daten, die hereinkommen, sind größtenteils positiv. Oftmals werden Rekorde geschrieben. Was allerdings eine besondere (einmalige) Ursache hat.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Schuldenanstieg der 2010er Jahre wird in den Schatten gestellt

Schlaraffenland für Schuldenpolitiker

Ein Tisch mit Münzen, Unterlagen und einem Sparschwein
Der Schuldenanstieg der 2010er Jahre wird in den Schatten gestellt. Copyright: Pexels
Wer denkt, dass nach den Billionen-Corona-Schulden nun wieder solide gehaushaltet wird, der irrt. Denn die wilde Schuldensause nimmt erst so richtig Fahrt auf. Ausgangspunkt sind die USA.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Euro hält sich oben

Neuer Anlauf zum Hochsprung

Die EZB peppt ihr Anleihenkaufprogramm (PEPP) ordentlich um über 60% auf. Insgesam 1,85 Bio. Euro will sie nun in Anleihekäufe investieren. Den Euro lässt das aber völlig kalt. Das ist schon fast ein Zeichen von Stärke.
  • FUCHS-Devisen
  • Deutschlands Konjunkturaussichten bessern sich stark

Zu gut für die EZB

Auch gute Nachrichten können schlechte Neuigkeiten sein. Jedenfalls für die Geldpolitik und deren "Macher". Gute Perspektiven werden im Euroraum gerade für die deutsche Wirtschaft vorhergesagt.
  • FUCHS-Devisen
  • Profiteur von Trumps zunehmender Politisierung des US-Dollar

Der Euro als sicherer Hafen

Das wirtschaftliche (und politische) Fundament des Euro ist denkbar schwach. Die aktuellen Daten zeigen dies überdeutlich. Dennoch schlägt diese Schwäche am Devisenmarkt nicht richtig durch. Der Grund liegt in USA.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunktur – keine Belebung in Sicht

Finanzchefs ohne Zuversicht

Auch 2020 ist nicht mit einer Belebung der Konjunktur zu rechnen – entgegen der Erwartungen der großen Wirtschaftsforschungsinstitute. Das zeigt eine Befragung unter Finanzchefs größerer deutscher Unternehmen....
  • FUCHS-Devisen
  • Anleihenprogramm läuft aus

Der Euro ohne Aufwind

Euro, Eurozone, Gemeinschaftswährung, Europa, Geld
Die EZB beendet ihr Anleihenkaufprogramm. Copyright: Picture Alliance
Die EZB beendet zum Jahresende ihr Anleihenprogramm. An der langfristigen Perspektive für den Euro wird das nichts ändern. Grund sind die unveränderten Fundamentaldaten.
  • FUCHS-Devisen
  • Auf die Perspektive kommt es an

Inflationsziel erreicht

Die Auftragseingänge in Deutschland sind rückläufig. Langfristig wird das den Euro schwächen. Copyright: Picture Alliance
In Europa ist das Inflationsziel der Zentralbank von „nahe bei, aber unter 2%" erreicht. Doch es gibt noch einen Zusatz, und der heißt: „auf mittlere Sicht". Dann wäre die Notenbank zum Handeln gezwungen. Es kommt also auf die Perspektive an.
  • FUCHS-Devisen
  • Italiens irre Forderungen

Mit der neuen Regierung in Rom kehren Europas Krisensorgen zurück

Flagen von Italien und der Europäischen Union
Die italienischen Forderungen drohen den Euro zu schwächen. Copyright: Picture Alliance
Italien schockt die Eurozone mit irren Forderungen aus den Reihen der voraussichtlichen künftigen Koalitionspartner. Obwohl die Umsetzung der Forderungen so gut wie keine Chance auf Realisierung hat, haben Roms Ausfälle doch Folgen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Weltweit entwickelt sich die Konjunktur positiv

Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft Ende Januar 2018

Stimmung und Lage in Deutschland, der Eurozone und auch weltweit sind positiv. Die Warnungen vor einer Überhitzung der Konjunktur – namentlich in Deutschland – haben sich bisher nicht bewahrheitet.
  • FUCHS-Briefe
  • Stabiles Wachstum in Deutschland, China und den USA

Gute-Laune-Nachrichten KW 04

Politische Unsicherheiten wie die Lage im Nahen und Fernen Osten bremsen die Wirtschaft nicht. Denn die Konjunkturlokomotiven China, die USA und Deutschland stehen unter Volldampf. Noch zeichnen sich keine ernsthaften Inflationsgefahren ab.
  • FUCHS-Devisen
  • Devisen-Monatsprognose Januar 2018

Der Euro ist zu stark

Sowohl in Europa als auch in den USA wie auch in Japan läuft die Konjunktur gut. Nicht nur deshalb ist die derzeitige Wechselkursbewertung des Euro zu hoch. Großbritanniens Währung leidet unter strukturellen Problemen, der Schweizer Franken ist auf einem der Notenbank (und Wirtschaft) genehmen Kurs.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Konjunktur entwickelt sich weltweit positiv

Wirtschaftlich ein gutes neues Jahr voraus

Weltweit sehen die Wachstumsperspektiven positiv aus. Motoren wie China oder die USA laufen mit hoher Schlagzahl. Die Wirtschaftsbasis ist vor allem in der Eurozone kräftiger geworden.
  • FUCHS-Briefe
  • Optimismus für 2018

Gute-Laune-Nachrichten KW 51

Der Optimismus für 2018 hat noch zugenommen. Auch die Daten für das zu Ende gehende Jahr wurden vielfach nach oben korrigiert. Risiken wie der Brexit oder protektionistische Tendenzen werden derzeit ausgeblendet.
  • FUCHS-Devisen
  • Europa wartet vergeblich auf Entscheidungen

EU-Reformen fehlt die Grundlage

Trotz des bereits im Sommer von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gegebenen Anstoßes zu Reformen, dreht sich die Eurozone im Kreis. Es fehlt an etwas Wichtigerem als an neuen Ideen.
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