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Export
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  • Export: Steuern und Zoll

Sonderregeln für Lieferungen in Sondergebiete

Exporteure müssen oft viele Regeln beachten. Besondere Präzision ist bei Lieferungen in Sondergebiete nötig. Denn hier gibt es sowohl steuerrechtlich als auch zollrechtlich Besonderheiten. FUCHSBRIEFE geben Ihnen eine aktuelle Orientierung.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 29. Januar 2024

Perspektive besser als die Stimmung

Zahnräder
Zahnräder. © bernie_photo / Getty Images / iStock
"Das Leben ist zu bunt zum Schwarzmalen", so ein Bonmot. Das hat sich offenbar auch der Chefvolkswirt von Berenberg zu Herzen genommen und erklärt, warum die Wirtschaft derzeit zu pessimistisch in die Zukunft schaue. Die FUCHS-Redaktion hat weitere Meldungen gefunden, die für Optimismus sorgen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU will Exportkontrollen im Technologiebereich

Kommission sucht Einigung mit Mitgliedsstaaten

Mikrochip auf einer Festplatte
Mikrochip auf einer Festplatte. © crstrbrt / Getty Images / iStock
Die EU-Kommission will auf europäischer Ebene eine neue Exportkontrolle für Technologiegüter einführen. Sie hat derzeit vier Technologien im Visier, über deren Kontrolle sie sich bald mit den Mitgliedsstaaten einigen will.
  • FUCHS-Briefe
  • Nachhaltigkeit und Baubranche laufen gut

Italien bietet Wachstums-Chancen

Italienische Flagge auf blauem Grund
© George Dolgikh / stock.adobe.com
Wirtschaft und Unternehmen stehen unter Druck und Deutschland steckt in der Rezession. Darum ist es eine sehr gute Nachricht, dass der Handel mit Italien äußerst stabil läuft. Für deutsche Unternehmen gibt es sogar noch einige Geschäftschancen in der drittgrößten Volkswirtschaft der EU.
  • FUCHS-Briefe
  • Standortbestimmung Deutschland

Gepflegtes Mittelmaß auf Jahre hinaus

Deutsche Flagge vor dem Reichstagsgebäude
Deutsche Flagge vor dem Reichstagsgebäude. © arsenisspyros / Getty Images / iStock
Ist Deutschland nach 20 Jahren Aufschwung wieder der „kranke Mann Europas“, wie auch internationale Medien fragen? Klare Antwort: Nein, das ist er nicht. Wo Deutschland am stärksten ist, was das Land jetzt braucht, warum der China-Faktor überschätzt wird und wann die Konjunktur wieder anspringt – darauf gibt der Artikel Antworten.
  • FUCHS-Briefe
  • Auswirkungen auf verschiedene Industriezweige

China plant Exportverbot für produktionstechnische Anlagen von Seltenen Erden

China
Börse in China. © kromkrathog / stock.adobe.com
China plant den Export von produktionstechnischen Anlagen für Seltene Erden zu verbieten. Das Land will seinen Weltmarktanteil von 70 Prozent auf diesen Rohstoffen nutzen, um die westliche Welt abhängig zu machen. Die Exportverbote sollen bereits in diesem Jahr in Kraft treten. Sie könnten Auswirkungen auf verschiedene Industrien haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Chancen für deutsche Unternehmen auf dem Subkontinent

Wachstums-Weltmeister Indien

Menschen in Indien an einer Busstation
© IDREES MOHAMMED / EPA / picture alliance
Indien wird im kommenden Jahrzehnt ein hohes Wirtschaftswachstum erreichen. Bis 2030 wird der Subkontinent zur drittgrößten Wirtschaftsmacht der Welt aufsteigen. Für die deutschen Exportindustrien ergeben sich daraus zahlreiche Chancen.
  • FUCHS-Briefe
  • Direktionsrecht nicht auf Deutschland beschränkt

Arbeitgeber dürfen Mitarbeiter ins Ausland versetzen

Arbeitsvertrag
Arbeitsvertrag © Jens Schierenbeck / dpa / picture alliance
Für exportorientierte Betriebe sind Auslandseinsätze der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung. Die Bereitschaft, diese Aufgabe zu übernehmen, hält sich in überschaubaren Grenzen. Hilfe leistet jetzt das Bundesarbeitsgericht (BAG).
  • FUCHS-Briefe
  • Rekord-Export bei russischem Öl

Moskau flutet Ölmarkt

Grüne Fässer
Fässer © Wiski - Fotolia
Ab Dezember greift das nächste Sanktionspaket gegen Russland. Dann wird auch der Ölpreis gedeckelt. Wie prognostiziert führt das momentan zu einem Run auf russisches Öl. Die Verladehäfen in Russland melden Export-Rekorde.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Japanische Aktien

Schwacher Yen ist ein Segen für Japans Exporteure

Mehrere Banknoten japanischer Yen
Japanischer Yen. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Stanislav Kogiku
Eine schwache Währung ist nicht zwangsläufig schlecht für eine Volkswirtschaft - insbesondere dann nicht, wenn sie so wie die japanische stark auf Export ausgerichtet ist. Denn die Waren verkaufen sich besser am Weltmarkt, wenn die heimische Währung schwach ist. Japan-Aktien dürften davon profitieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Schwacher Euro beflügelt

Industrielle Bildverarbeitung ist ein Branchenprimus

Closeup Kameralinse
Closeup Kameralinse. © Denniro / Getty Images / iStock
Im konjunkturell schwierigen Umfeld, sind die Geschäftsaussichten für konjunktursensible Branchen wie den Maschinenbau schwierig. Die industrielle Bildverarbeitung sticht positiv hervor. Mit den Ursachen sollten sich auch andere Unternehmen vertraut machen.
  • FUCHS-Kapital
  • Interessante Anlageoption in den Exportindex

Gebündelt in DAX-Exportunternehmen investieren

Containerschiff im Hamburger Hafen
Containerschiff im Hamburger Hafen. © Daniel Bockwoldt / dpa / picture-alliance
Exportunternehmen aus dem Euroraum profitieren von der Stärke des US-Dollars. Denn je stärker die Weltleitwährung in Relation zum Euro, desto besser verkaufen sich ihre Produkte auf dem Weltmarkt. Diese Spekulation lässt sich mit dem passenden Produkt im Depot abbilden.
  • FUCHS-Devisen
  • Bald ein Ausbruch nach oben

Zucker-Export könnte von Indien beschränkt werden

Zuckerwürfel auf Münzstapeln
Zuckerwürfel auf Münzstapeln. © elenachaykina / stock.adobe.com
Indien will seinen Zucker schützen - und überlegt daher eine Exportobergrenze einzuführen. Das dürfte sich preistreibend auf den Zuckerpreis auswirken. Ein anderer großer Player am Markt wird aller Voraussicht nach dafür seine Zuckerexporte in diesem Jahr erhöhen. Welcher Faktor beeinflusst den Zuckerpreis mehr?
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen müssen Russland-Geschäft fortlaufend prüfen

Achtung: Neue Russland-Sanktionen

Rückansicht eines Autos, Aufschrift Zoll
Rückansicht eines Autos, Aufschrift Zoll. © Andreas Scholz / stock.adobe.com
Viele Unternehmen in Deutschland unterhalten Beziehungen zu russischen Partnern, auf die sie ungern verzichten wollen oder können. Die Sanktionen treffen nun beide Seiten hart. Vor allem aber herrscht Unsicherheit: Was ist noch erlaubt? Kommen Zahlungen an? Was muss alles geprüft werden? Wo bekomme ich Hilfestellungen? Wir geben Ihnen Orientierung.
  • FUCHS-Briefe
  • Moskau baut die Energiewirtschaft strategisch um

Deutsche Energiewende braucht Russland

Basilius Kathedrale am Roten Platz
Basilius Kathedrale am Roten Platz © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Die Beziehungen zwischen Russland und der EU erreichen im Zuge der Ukraine-Krise einen neuen Tiefpunkt. Dieser kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die EU und ganz besonders Deutschland zur Erreichung der Klimaziele auf Russland angewiesen sind. Auch Moskau weiß das - und steuert in der Energiepolitik bereits strategisch um.
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Notenbank steigt im Dezember in die grüne Finanzierung ein

Nippons Geldhüter überraschen den Yen nicht

Ein Bonsai-Baum in einem japanischen Garten
Japans Notenbank steigt im Dezember in die grüne Finanzierung ein. Copyright: Pexels
Nach zweitägiger Beratung verkündeten die Geldhüter Japans – für die Märkte wenig überraschend – dass sie an ihrer Geldpolitik festhalten. Sorgen machen sollten allerdings die dahinter liegenden Gründe. Dennoch gibt es gute Nachrichten – auch für Anleger.
  • FUCHS-Devisen
  • Exportprobleme werden zum Preistreiber

Kaffeepreis kommt bald wieder in Schwung

Ein Sack mit Kaffeebohnen
Kaffeepreis kommt bald wieder in Schwung. Copyright: Pexels
Seit knapp einem Jahr befinden sich die Kaffeepreise in einem intakten Aufwärtstrend. Dieser Trend hat während der Sommermonate – vor allem im Juli – deutlich an Dynamik hinzugewonnen. Aktuell konsolidiert der Kaffeepreis seine kräftige Aufwärtsbewegung allerdings und pendelt lustlos zwischen 180 und 190 US-Cent je Pfund. Daraus ergibt sich eine Handlungsoption.
  • FUCHS-Briefe
  • Nachrichten, die gute Laune machen

Ein Füllhorn positiver Daten

Mann im Anzug mit Daumen-hoch-Geste
Nachrichten, die gute Laune machen. Copyright: Pexels
Nach einer kurzen Sommerflaute vermelden Statistiker und Konjunkturforscher jetzt wieder deutlich mehr aktuelle Daten. Der Großteil davon ist positiv. Ist der nach-Corona-Boom gesichert?
  • FUCHS-Devisen
  • Nun auch von außen Druck auf den Yen

Japan importiert Inflation

Containerschiff auf See
Japan importiert Inflation. Copyright: Pixabay
Aus der Krise herauswachsen – dieses Ziel verfolgt die Politik. Doch was ist, wenn die Inflation anrückt, das Wachstum sich aber partout nicht herbeiführen lässt? Diesem Szenario sieht sich derzeit Japan ausgesetzt.
  • FUCHS-Devisen
  • Anzeichen steigender Inflation in Japan

Der Yen erreicht ein 7-Wochen-Hoch

Traditionelles japanisches Haus, Fujiyama im Hintergrund
Der Yen erreicht ein 7-Wochen-Hoch. Copyright: Pexels
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten aus Japan. Nach Wochen mit eher durchgängig trüben Nachrichten aus dem Land der aufgehenden Sonne überzeugen die jüngsten Handelsdaten. Das schickte den Yen direkt auf ein frisches 7-Wochen-Hoch.
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