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Export
  • FUCHS-Briefe
  • China verbietet Export von Dual Use Gütern nach Japan

Chinas Export-Stopp: Signal im Taiwan-Konflikt

Hafen von Shanghai
© Sky_Blue / Getty Images / iStock
China verstärkt seinen geopolitischen Druck durch ein Exportverbot für „Dual-Use-Güter“ nach Japan. Diese Maßnahme, offiziell aus Gründen der nationalen Sicherheit getroffen, zielt darauf ab, Abhängigkeiten auszunutzen und Länder im Taiwan-Konflikt zu beeinflussen. Besonders betroffen: deutsche KMU, die sich auf vernetzte Lieferketten stützen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wachstum mit Handbremse: Was Firmen tun müssen

Konjunktur 2026: Deutschland wächst nur moderat

Die Konjunktur kommt 2026 nur sehr schleppend in Gang. Die Prognose-Bandbreiten reichen von verhalten bis solide. Öffentliche Ausgaben stützen, Exporte schwächeln. FUCHSBRIEE erläutern die Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen.
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  • IHK vereinfacht Dokumentation für den Export

Ursprungszeugnisse jetzt digital

Containerschiff im Hamburger Hafen
© Daniel Bockwoldt / dpa / picture-alliance
Die IHK bieten das Ursprungszeugnis als fälschungssicheres, digital unterschriebenes PDF an. Exportgeschäfte können damit schneller abgewickelt werden.
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  • Geschäftspotenziale im Nahen Osten: Chancen für deutsche Unternehmen

Zukunftsmarkt Naher Osten

Person steht vor einer geöffneten Tür, durch die Licht auf sie fällt
© jozefmicic / Stock.adobe.com
Deutsche Unternehmen haben im Nahen Osten große Geschäftschancen. Besonders die dynamischen Golfstaaten bieten Potenzial im Bereich fossiler Rohstoffe und erneuerbarer Energien. Saudi-Arabien und die VAE investieren in Wasserstoff- und CCS-Anlagen. Auch der Ausbau der Gulf Railway eröffnet Chancen. FUCHSBRIEFE werfen eine Blick auf die Chancen in den einzelnen Ländern.
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  • FUCHS-Briefe
  • Fachkonferenz im Capitol Theater zu Export, Digitalisierung & Nachhaltigkeit

Tagung für Exportverantwortliche

Das Capitol auf einer Dollar-Note, herangezoomt
pexels
Am 23. September 2025 lädt Märkte Weltweit Medien zum "Tag der Exportweltmeister" ins Capitol Theater Offenbach ein. Die Konferenz bietet Keynotes, u.a. von Hauke Burkhardt (Deutsche Bank), und Fachforen zu Themen wie Digitalisierung und Zölle. Workshops und Networking ermöglichen Austausch und neue Kontakte.
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  • Zollersparnis: Warum Freeport auf den Bahamas für Asien-Produzenten relevant ist

Schlüssel zur Zolloptimierung für US-Exporte

Unternehmen, die in Asien produzieren und von US-Zöllen betroffen sind, sollten die Freihandelszone Freeport auf den Bahamas in Betracht ziehen. Durch die Nutzung der First Sale Rule können erhebliche Zolleinsparungen erzielt werden. Freeport bietet ideale Bedingungen für effiziente Lieferketten in die USA.
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  • Wachstumsmarkt für Healthcare-Unternehmen

Medizintechnik: Marktpotenzial in Brasilien

Brasilien ist mit 217 Millionen Einwohnern die neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt. Das Land (BIP 2,2 Billionen US-Dollar) hat gute Wachstumsaussichten. Ein lukrativer Sektor in Brasilien ist die Gesundheitsbranche. Für Unternehmen gibt es hier Wachstumschancen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Pleitewelle baut sich auf - Kredite absichern

Wann lohnt sich eine Kreditversicherung?

Wer seine Geschäfte verlässlich kalkulieren will und zudem einen hohen Exportanteil hat, kommt um die Versicherung seiner Ausfuhren kaum herum. Doch wann genau lohnt sich eine solche Absicherung, wie lässt sich der Kosten-Nutzen-Faktor berechnen?
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  • Emerging Markets verringern Devisenschwankungen

Starke Währungsschwankungen immer unwahrscheinlicher

Die Kursschwankungen von Schwellenländer-Währungen gehen zurück. Denn viele Länder bauen immer größere Währungsreserven auf, um auf den Devisenmärkten zu intervenieren. Damit sind sie erfolgreich. Für deutsche Exporteure sind das gute Nachrichten.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 11. März 2024

Inflation wird langsam gezügelt

Wer optimistisch in die Woche startet, wird die Arbeit am Freitag auch erfolgreicher beenden. Darum stellen FUCHSBRIEFE Nachrichten zusammen, die gute Laune machen. In dieser Woche gibt es reichlich davon.
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  • Export: Steuern und Zoll

Sonderregeln für Lieferungen in Sondergebiete

Exporteure müssen oft viele Regeln beachten. Besondere Präzision ist bei Lieferungen in Sondergebiete nötig. Denn hier gibt es sowohl steuerrechtlich als auch zollrechtlich Besonderheiten. FUCHSBRIEFE geben Ihnen eine aktuelle Orientierung.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 29. Januar 2024

Perspektive besser als die Stimmung

Zahnräder
Zahnräder. © bernie_photo / Getty Images / iStock
"Das Leben ist zu bunt zum Schwarzmalen", so ein Bonmot. Das hat sich offenbar auch der Chefvolkswirt von Berenberg zu Herzen genommen und erklärt, warum die Wirtschaft derzeit zu pessimistisch in die Zukunft schaue. Die FUCHS-Redaktion hat weitere Meldungen gefunden, die für Optimismus sorgen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU will Exportkontrollen im Technologiebereich

Kommission sucht Einigung mit Mitgliedsstaaten

Mikrochip auf einer Festplatte
Mikrochip auf einer Festplatte. © crstrbrt / Getty Images / iStock
Die EU-Kommission will auf europäischer Ebene eine neue Exportkontrolle für Technologiegüter einführen. Sie hat derzeit vier Technologien im Visier, über deren Kontrolle sie sich bald mit den Mitgliedsstaaten einigen will.
  • FUCHS-Briefe
  • Nachhaltigkeit und Baubranche laufen gut

Italien bietet Wachstums-Chancen

Italienische Flagge auf blauem Grund
© George Dolgikh / stock.adobe.com
Wirtschaft und Unternehmen stehen unter Druck und Deutschland steckt in der Rezession. Darum ist es eine sehr gute Nachricht, dass der Handel mit Italien äußerst stabil läuft. Für deutsche Unternehmen gibt es sogar noch einige Geschäftschancen in der drittgrößten Volkswirtschaft der EU.
  • FUCHS-Briefe
  • Standortbestimmung Deutschland

Gepflegtes Mittelmaß auf Jahre hinaus

Deutsche Flagge vor dem Reichstagsgebäude
Deutsche Flagge vor dem Reichstagsgebäude. © arsenisspyros / Getty Images / iStock
Ist Deutschland nach 20 Jahren Aufschwung wieder der „kranke Mann Europas“, wie auch internationale Medien fragen? Klare Antwort: Nein, das ist er nicht. Wo Deutschland am stärksten ist, was das Land jetzt braucht, warum der China-Faktor überschätzt wird und wann die Konjunktur wieder anspringt – darauf gibt der Artikel Antworten.
  • FUCHS-Briefe
  • Auswirkungen auf verschiedene Industriezweige

China plant Exportverbot für produktionstechnische Anlagen von Seltenen Erden

China
Börse in China. © kromkrathog / stock.adobe.com
China plant den Export von produktionstechnischen Anlagen für Seltene Erden zu verbieten. Das Land will seinen Weltmarktanteil von 70 Prozent auf diesen Rohstoffen nutzen, um die westliche Welt abhängig zu machen. Die Exportverbote sollen bereits in diesem Jahr in Kraft treten. Sie könnten Auswirkungen auf verschiedene Industrien haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Chancen für deutsche Unternehmen auf dem Subkontinent

Wachstums-Weltmeister Indien

Menschen in Indien an einer Busstation
© IDREES MOHAMMED / EPA / picture alliance
Indien wird im kommenden Jahrzehnt ein hohes Wirtschaftswachstum erreichen. Bis 2030 wird der Subkontinent zur drittgrößten Wirtschaftsmacht der Welt aufsteigen. Für die deutschen Exportindustrien ergeben sich daraus zahlreiche Chancen.
  • FUCHS-Briefe
  • Direktionsrecht nicht auf Deutschland beschränkt

Arbeitgeber dürfen Mitarbeiter ins Ausland versetzen

Arbeitsvertrag
Arbeitsvertrag © Jens Schierenbeck / dpa / picture alliance
Für exportorientierte Betriebe sind Auslandseinsätze der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung. Die Bereitschaft, diese Aufgabe zu übernehmen, hält sich in überschaubaren Grenzen. Hilfe leistet jetzt das Bundesarbeitsgericht (BAG).
  • FUCHS-Briefe
  • Rekord-Export bei russischem Öl

Moskau flutet Ölmarkt

Grüne Fässer
Fässer © Wiski - Fotolia
Ab Dezember greift das nächste Sanktionspaket gegen Russland. Dann wird auch der Ölpreis gedeckelt. Wie prognostiziert führt das momentan zu einem Run auf russisches Öl. Die Verladehäfen in Russland melden Export-Rekorde.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Japanische Aktien

Schwacher Yen ist ein Segen für Japans Exporteure

Mehrere Banknoten japanischer Yen
Japanischer Yen. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Stanislav Kogiku
Eine schwache Währung ist nicht zwangsläufig schlecht für eine Volkswirtschaft - insbesondere dann nicht, wenn sie so wie die japanische stark auf Export ausgerichtet ist. Denn die Waren verkaufen sich besser am Weltmarkt, wenn die heimische Währung schwach ist. Japan-Aktien dürften davon profitieren.
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