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Fachkräftemangel
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland ist für die digitale Transformation nicht gut gerüstet

KI-Spezialisten Mangelware

KI verbessert Suchmaschinen-Treffer
Der deutsche Arbeitsmarkt ist für die KI nicht gut gerüstet. Copyright: Pixabay
Durch die Künstliche Intelligenz werden bestimmte Berufe „überflüssig“ werden. Andere werden umso stärker gebraucht. Das wird zu großen Umbrüchen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt führen. Deutschland ist – wie beinahe überall derzeit – zu schwerfällig und statisch.
  • FUCHS-Briefe
  • IT und Kommunikation brauchen indische Fachkräfte

Steigende Zuwanderung aus Indien

„Kinder statt Inder“ titulierte einst die CDU auf einem Wahlplakat. Sie erntete bereits damals Kritik dafür. Teil der deutschen Wirtschaft sind auf Zuwanderung aus Indien inzwischen angewiesen. Die Politik darf nun alte Fehler nicht wiederholen.
  • FUCHS-Briefe
  • Fachkräfte – neue Wege gehen

Suche in entfernten Regionen lohnt sich

Selbst bei der aktuell angespannten Lage am Arbeitsmarkt sind noch Facharbeiter zu finden. Besonders in den Wegzugsregionen gibt es noch Facharbeiter, die bereit sind, für Arbeit in weiter entfernte Regionen zu ziehen. Diese Regionen sind über ganz Deutschland verteilt.
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  • Innovation/ Technik – zahlreiche Anwendungen für Cobots

Immer mehr Anwendungen für kollaborative Roboter

Cobots, also kollaborative Roboter, die ohne Absperrung direkt mit Menschen zusammen arbeiten können, werden in den nächsten Jahren immer häufiger eingesetzt werden. Denn sie werden billiger, so das Fraunhofer IPA. Schon jetzt zeichnen sich zahlreiche Anwendungen ab....
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  • Unternehmen halten Lohnkosten mit Automatisierung im Griff

Personalmangel forciert Maschinen-Einsatz

Der Fachkräftemangel wird in den kommenden Jahren die Unternehmen dazu nötigen, so viele Prozesse wie möglich zu automatisieren. Viele Arbeiten dürften durch Maschinen übernommen werden. Immerhin 19% aller Jobs in Deutschland werden betroffen sein. Arbeitsplätze fallen aber dennoch nicht weg.
  • FUCHS-Briefe
  • Behörden – Zentralisierung wegen Digitalisierung und Fachkräftemangel

Neuordnung durch Digitalisierung und Personalmangel

Behörden leiden stärker als alle anderen Sektoren unter Fachkräftemangel. Besonders betroffen sind die kommunalen Behörden. Mit der Digitalisierung, die in den kommenden Jahren erfolgt, wird es zu einer Neuordnung kommen mit einer stärkeren Zentralisierung.
  • FUCHS-Briefe
  • Fachkräftemangel – so verbessern KMU ihre Chancen

Mitarbeitergewinnung für KMU

Viele KMU sind vom Fachkräftemangel besonders betroffen. Sie nutzen ihre Möglichkeiten nicht richtig, obwohl sie Mitarbeitern einiges bieten können. Wenn Sie folgende Punkte beachten, können Sie ihre Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen, wesentlich erhöhen.
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  • Arbeitslosenentwicklung

Fachkräftemangel entkoppelt Konjunktur von Arbeitslosigkeit

Der Fachkräftemangel führt dazu, dass die Arbeitslosigkeit vom Konjunkturverlauf entkoppelt wird. Trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung 2019 sieht der DIHK in diesem Jahr dieselbe Zahl offener Stellen wie 2018. Laut IAB hat ein Konjunkturabschwung aktuell geringere Entlassungen zur Folge als früher. Das wirkt sich auch auf Nichtausgebildete aus.....
  • FUCHS-Briefe
  • 40.000 Lkw-Lenker fehlen derzeit

Fahrerberuf attraktiv machen!

17 Verbände aus Transport, Logistik, Industrie und Handel schlagen Alarm: Fahrermangel führt 2019 zum Kollaps. Ein Brandbrief beschreibt fünf Handlungsfelder und Maßnahmen. Ein Mittelständler aus Verden mag indes nicht länger warten: Er will den Job durch ein Ideenbündel „sexy" machen – und er zahlt freiwillig mehr.
  • FUCHS-Briefe
  • Fachkräfte – Weiterarbeit nach Verrentung

Rentner wollen arbeiten

Viele Rentner sind weiterhin erwerbstätig. Insgesamt 30% aller Rentner arbeitet nach der Verrentung weiter, 13% der Frauen und 20% der Männer unter den nicht Erwerbstätigen würden das gerne. Nach Erreichen der Regelaltersgrenze können sie unbegrenzt arbeiten, zuvor gelten besondere Regeln...
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 27.8.2018

Angst vor Protektionismus schwindet

Aus der Wirtschaft kommen nach Monaten der Besorgnis nicht nur positive Zahlen, sondern auch die Stimmung bessert sich. Offenbar legen sich gerade Ängste in den Führungsetagen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bauindustrie – mehr Serienbau beim Wohnungsbau

Serienbau gegen Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel, der besonders stark im Baunebengewerbe herrscht, droht den Bau von Wohngebäuden stark zu verlangsamen. Der Bauverband und der Verband der Wohnungswirtschaft haben zur Abhilfe vor wenigen Wochen eine Muster-Ausschreibung zum seriellen Bauen abgeschlossen.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland – zweitwichtigstes Ziel für qualifizierte Einwanderer

Deutschland immer attraktiver

Deutschland wird als Einwanderungsziel für Fachkräfte immer attraktiver. Das zeigt eine Befragung von Boston Consulting und den Internet-Jobbörsen Stepstone und The Network. Unter 366.000 Befragten aus aller Welt kam Deutschland auf den zweiten Platz nach den USA.
  • FUCHS-Briefe
  • In aller Kürze

Wirtschaft: Was der Fachkräftemangel kostet

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat ausgerechnet, was der Fachkräftemangel kostet. Grundlage der Berechnung sind die dem Arbeitsamt gemeldeten offenen Stellen. Im dem IW-Modell wird angenommen, dass die 440.000 zusätzlichen Stellen gleichmäßig auf alle Wirtschaftssektoren verteilt werden. Bei konstantem Kapitalstock ergibt sich bei Besetzung der offenen Stellen eine um 0,6% erhöhte Produktion. Werden mit den Einstellungen Investitionen in Höhe von 1% des Kapitalstocks getätigt, wäre das Produktionspotenzial um 0,9% (30 Mrd. Euro) höher. Übrigens: Der DIHK geht sogar von 1,6 Mio. fehlenden Fachkräften aus.
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  • Fachkräfte im Ausland suchen

Zuzug aus dem Ausland nutzen

Der DIHK möchte seinen Mitgliedern Dampf machen. Der Vorwurf durch die Blume: Sie nutzten die seit mehr als zwei Jahren bestehende Möglichkeit, Fachkräfte im Ausland zu rekrutieren, bisher kaum. Dabei wird der fachkräftemangel in den nächsten Jahren zunehmen. Unternehmen sollten dazu Kooperationen und Beratung
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