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Fachkräftemangel
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  • Arbeitsmarkt nimmt Unternehmen in die Zange

Untypische Rezession voraus

Personen stehen in einer modernen Fabrik
Personen stehen in einer modernen Fabrik. © Daniel Ingold / Westend61 / picture alliance
Trotz der aufziehenden Rezession werden Unternehmer diesmal alles daransetzen müssen, Mitarbeiter zu halten und sogar in der Krise neues Personal zu gewinnen. Denn der Arbeitsmarkt bietet kaum noch Potenzial und zugleich hat die Beschäftigungsquote ihren Höhepunkt erreicht.
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  • Kräftiges Bevölkerungswachstum bis 2030

DB Research sagt Fachkräftemangel (in Teilen) adé

Fußgängerzone
Fußgängerzone. © FangXiaNuo / Getty Images / iStock
Erst zu wenig, jetzt zu viel? Die Prognosen für Deutschland sahen mal einen langfristigen Bevölkerungsrückgang bis auf 69 Mio. Menschen voraus. Jetzt glaubt eine Studie, dass wir bald bei 86 Mio. sind. Und gibt teilweise Entwarnung für den Arbeitsmarkt.
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  • Auch in den USA herrscht Fachkräftemangel

Barrett Business Services ist auf Expansionskurs

Arbeitsvertrag
Ein Arbeitsvertrag wird unterschrieben. © Jens Schierenbeck / dpa / picture alliance
Nicht nur in Deutschland, auch in den USA sind Fachkräfte immer schwerer zu bekommen. Mit den vorhandenen Ressourcen muss effektiv gewirtschaftet werden, notfalls werden Bereiche outgesourct. Das ist das Spezialgebiet von Barrett Business Services.
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  • Personaldienstleister profitiert vom Fachkräftemangel

Rock me Amadeus fürs Portfolio

Arbeitskräfte
Zwei Mitarbeiter arbeiten an einem Bildschirm. © DragonImages / Getty Images / iStock
Auch wenn die konjunkturelle Lage unsicher ist, stellen die Unternehmen weiterhin vielfach neue Mitarbeiter ein. Die sind aber immer schwerer zu finden. Das ist das Kerngeschäft der Amadeus FiRe AG. Anleger rechnen mit noch lange andauernden einträglichen Geschäften.
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  • Im Fokus: Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Gute Aussichten für Personaldienstleister

Schild mit Aufschrift "Fachkräfte willkommen"
Schild mit Aufschrift "Fachkräfte willkommen". © Stadtratte / Getty Images / iStock
Am Arbeitsmarkt bleiben immer mehr Stellen unbesetzt. Unternehmen, die sich auf Personalvermittlung spezialisiert haben, werden deshalb immer häufiger von Mitarbeiter suchenden Firmen kontaktiert. Die Aktien solcher Dienstleister werden dadurch gestützt.
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  • HR Analytics hilft bei der Personal-Entwicklung

Datengesteuert gegen Fachkräftemangel

Roboter-Kopf Künstliche Intelligenz
Symbolbild Künstliche Intelligenz. © Andrey Suslov / Getty Images / iStock
HR Analytics verspricht, Personal genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort einzusetzen. Zudem soll die Analyse des Personals dabei helfen, die Mitarbeiterbindung zu festigen. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, welche guten Softwarelösungen angeboten werden.
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  • Kleine werden außen vor gelassen

Deutschland gerät weiter ins Hintertreffen

Bau einer Lagerhallte
Bau einer Lagerhallte. © ThomBal / stock.adobe.com
Ausländische Unternehmen siedeln sich immer seltener in Deutschland an. Und wenn doch, dann oft nur mit stattlichen Subventionen. Das ist keine nachhaltige Industrie- und Ansiedlungspolitik. Und es zeichnet sich ab, dass sich das Zentrum der europäischen Wirtschaft aus Deutschland heraus verlagert.
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  • Softwareentwickler, Ingenieure und Akademiker fliehen aus Russland

Gut ausgebildete Einwanderer anwerben

Symbolbild russische Fachkräfte. © bakhtiarzein / stock.adobe.com
Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat auch zu einer Fluchtwelle aus Russland geführt. Dabei kehren vor allem Akademiker, die in dem immer repressiveren Land keine Zukunft für sich sehen, Russland den Rücken. Das ist auch eine Chance für Unternehmen hierzulande.
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  • Omikron ist ein Gamechanger

Rückzugsgefechte der Politik beim Corona-Exit

Bundeskanzler Olaf Scholz
Bundeskanzler Olaf Scholz. © Kay Nietfeld / dpa / picture alliance
Die Omikron-Variante macht Corona zu einer Endemie. Das zwingt auch die Politik dazu, ihre Maßnahmen anzupassen. Viele Einzelentwicklungen zeigen, dass die deutsche Regierung nur noch Rückzugsgefechte kämpft. Ihr Ziel: Beim Exit aus ihrer Corona-Politik das Gesicht zu wahren.
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  • Fachkräftemangel abfedern

Standort Portugal für Unternehmer interessant

Portugiesische Flagge wehend vor blauem Himmel
Portugiesische Flagge wehend vor blauem Himmel. © Martin Schlecht/Panthermedia
Wegen des Fachkräftemangels bleiben in 51% aller deutschen Unternehmen Stellen unbesetzt. Immer mehr Firmen lagen daher Teile ihrer Produktion aus oder suchen sich ausländische Dienstleister. Der Standort Portugal ist dafür sehr interessant.
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  • Seit 2016 verliert Deutschland verstärkt junge deutsche Fachkräfte ins Ausland

Ein Kommen und ein Gehen

Pass von Australien in Taschenjeans. Reise-, Tourismus-, Auswanderungs- und Reisepasskontrollkonzept. 3D Illustration
Es zieht mehr gut ausgebildete junge Deutsche ins Ausland als wieder zurückkehren. Insbesondere seit 2015. © Foto: maxxyustas auf elgato elements
Deutschland hat in der Merkel-Ära viel Substanz verloren. Die Infrastruktur ist vielfach marode, das digitale Netz im internationalen Vergleich und für ein Hochindustrieland jämmerlich und die Verwaltung zwar gewaltig aufgeblasen, aber mit ihren Aufgaben sichtlich überfordert. Weniger Aufmerksamkeit erhält dagegen der Substanzverlust an "human resources". Auch hier hat die scheidende Kanzlerin einen Schnitt gesetzt.
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  • Fachkräftemangel bei Fernkraftfahrern verstärkt sich

Mangel als Innovationskatalysator

Eine deutsche Autobahn mit LKWs und Autos
Eine deutsche Autobahn mit LKWs und Autos. Copyright: Pixabay
Die Briten merken es derzeit am schmerzhaftesten, aber auch in Deutschland nimmt das Problem zu: Es mangelt an Fernkraftfahrern. Stehen wir deshalb im Supermarkt bald vor leeren Regalen? Nicht wenn dadurch notwendige Innovationen zur Marktreife gedeihen!
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  • Im Corona-Jahr 2020 geringste OECD-Migration seit 2003

Aktuelle Trends in der Migration

Visastempel
Visum-Stempel. Copyright: Pixabay
Migration ist eines der großen politischen Themen, auch wenn es in der öffentlichen Beachtung derzeit hinter Corona und Klimawandel seltener durchblitzt als etwa im Spätsommer 2015. Eine aktuelle Analyse der OECD hält dabei Licht und Schatten parat.
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  • Inflation: Kurzfristig und vorübergehend? Von wegen!

Jetzt knicken auch die Research-Abteilungen ein

Inflation
Mehrere Münzen, im Hintergrund ein 500 Euro Schein. Copyright: Pixabay
Die Inflation ist keine Eintagsfliege. Jetzt revidieren auch die Research-Abteilungen in den Banken ihre Erwartungen. Sie gingen bislang mehrheitlich von einer kurzfristig höheren, aber zügig wieder rückläufigen Inflation aus. Damit schwenken Deutsche Bank, EZB und Co. immer klarer auf den Kurs ein, den FUCHSBRIEFE schon lange erwartet haben.
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  • Wahlprogramme verlieren sich im Klein-Klein

Bloß nichts Konkretes

Blick in den Plenarsaal des deutschen Bundestages
Wahlprogramme verlieren sich im Klein-Klein. Copyright: Pixabay
Auf Deutschland rollt eine Problem-Lawine zu: Rente, Pflege, internationale Wettbewerbsfähigkeit, Fachkräftemangel und Klimawandel, um nur einige Felder zu nennen. Für die großen Zukunftsfragen in all diesen Gebieten brauchen wir Antworten. Doch die Antworten der Parteien bleiben in den allermeisten Fällen vage bis unzureichend.
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  • Zwei Faktoren treiben Lohnforderungen und die Inflationsgefahr

Lohnerhöhungen werden zum Inflationstreiber

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Lohnerhöhungen werden zum Inflationstreiber. Copyright: Pixabay
Die Gewerkschaften werden zu Inflationstreibern. Denn sie können in den kommenden Tarifrunden hohe Tariflohnerhöhungen durchsetzen. Zum einen erholt sich die Konjunktur schnell. Unternehmen vieler Branchen melden Rekord-Auftragseingänge. Und nun kommt ein weiterer gewichtiger Faktor hinzu.
  • FUCHS-Devisen
  • Hohe Inflationsrate und negative Verzinsung

Der Euro wird zum Teuro

Portemonaie mit Münzen, Geld, Währungen
Der Euro wird zum Teuro. Copyright: Pixabay
Der Verbraucher hierzulande erlebt erstmals seit langem, wie sich der Inhalt seines Portemonnaies quasi in Luft auflöst. Und das nicht nur, weil er das Geld gerade besonders freigiebig ausgibt. Der Euro unterstützt diese für Verbraucher unschöne Entwicklung.
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  • Azubis auf der Suche nach Berufen, die die Welt verbessern

Nachhaltige Ausbildungen sind gefragt

Eine junge Frau in Latzhose gießt mit der Gießkanne Pflanzen in einem Gewächshaus
Nachhaltige Ausbildungen sind gefragt. Copyright: Pexels
Die Suche nach Auszubildenden gestaltet sich für Unternehmen immer schwieriger. Etwas bessere Karten haben diejenigen, die bei der Stellenausschreibung auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz hinweisen.
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  • Politischer Aderlass in Berlin

Unerfahrene Regierung nach Personal-Karussell absehbar

Blick auf das Bundeskanzleramt in Berlin
Welche Köpfe ziehen in die nächste Bundesregierung ein? Copyright: Pixabay
Noch zwei Monate bis zur Bundestagswahl. Und auch wenn die Wahl noch nicht endgültig entschieden ist, kristallisiert sich allmählich heraus, wer die nächste Bundesregierung anführen wird. Dabei wird immer deutlicher, dass sich die kommende Regierungsmannschaft grundlegend von der jetzigen unterscheiden wird.
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  • Deutschland ist für die digitale Transformation nicht gut gerüstet

KI-Spezialisten Mangelware

KI verbessert Suchmaschinen-Treffer
Der deutsche Arbeitsmarkt ist für die KI nicht gut gerüstet. Copyright: Pixabay
Durch die Künstliche Intelligenz werden bestimmte Berufe „überflüssig“ werden. Andere werden umso stärker gebraucht. Das wird zu großen Umbrüchen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt führen. Deutschland ist – wie beinahe überall derzeit – zu schwerfällig und statisch.
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