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Führungskräfte
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  • Arbeitsgericht

Geschlechterspezifische Bezahlung ist unrechtmäßig

Männer und Frauen in Führungspositionen haben nach dem Entgelttransparenzgesetz das Recht auf eine vergleichbare Bezahlung. Wird die nicht umgesetzt, besteht ein Recht auf Nachzahlung. Das hat das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg entschieden.
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  • Leistungsverbesserungen für angehende Führungskräfte

Aufstiegs-BAföG 2027: Bis zu 18.000 Euro Förderung

Das Aufstiegs-BAföG unterstützt die Vorbereitung auf mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse für Führungskräfte. Für Unternehmen ist die Reform ein positives Signal, weil Investitionen in Weiterbildung attraktiver werden.
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  • Rechnungsprüfung: Fristlose Kündigung bei Verstoß gegen Unternehmensregeln

Pflichtverletzungen in der Rechnungsprüfung

Das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg bestätigt in seinem Urteil strenge Maßstäbe zum Verhalten von Führungskräften mit Finanzverantwortung. Es stimmte einer fristlosen Kündigung zu und zwar ohne vorherige Abmahnung.
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  • Kleinere Abteilung, großer Streit: Warum Versetzungen nicht immer rechtens sind

LAG-Urteil zur Versetzung von Führungskräften

Firmen müssen bei der Versetzung eines Abteilungsleiters vorsichtig agieren und dürfen den Verantwortungsbereich nicht drastisch reduzieren. So hat das Landesarbeitsgericht Niedersachsen geurteilt.
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  • Kündigung bei Ignorieren von Whistleblower-Hinweisen

Chefjustiziar muss Whistleblower-Hinweisen nachgehen

Die Firma erhält eine Whistleblower-Meldung, die auf Unregelmäßigkeiten hinweist. Der angestellte Chefjustiziar verletzt bei der Aufarbeitung seine Kontrollpflichten. Ist er deshalb fristlos zu kündigen? Das musste das Arbeitsgericht (ArbG) in Offenbach entscheiden.
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  • Kein Schutz für Whistleblower: LAG Niedersachsen verurteilt falsche Missstandsmeldung

Hinweisgeberschutz: Interne Dienstanweisungen entscheidend

Ein Urteil des LAG Niedersachsen zeigt: Hinweisgeber sind nur geschützt, wenn sie Missstände über den richtigen Kanal melden.
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  • Rechtswidrige Versetzung: LAG bestätigt Unzulässigkeit bei geringwertigen Aufgaben

Direktionsrecht: Unwirksame Versetzung eines Abteilungsleiters

Muss die Versetzung eines Abteilungsleiters gleichwertig sein, oder darf der Arbeitgeber ihm auch eine andere Stelle zuweisen? Über die Reichweite des Direktionsrechts musste das Landesarbeitsgericht (LAG) Niedersachsen entscheiden. Das Gericht mahnte die Arbeitgeber bei der Ausübung ihres Direktionsrechts (§ 106 S.1 Gewerbeordnung) bei der Versetzung eines Abteilungsleiters sehr vorsichtig zu sein.
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  • Serie: Ära der KI-Agenten (11)

Führungswandel im KI-Zeitalter

Im Zeitalter autonomer KI-Agenten wandelt sich Führung grundlegend. Operative Aufgaben werden automatisiert, während strategische Entscheidungen und Verantwortung beim Menschen bleiben. Vertrauen ersetzt Detailkontrolle, um Produktivitätsgewinne zu maximieren. FUCHBRIEFE zeigen, wohin sich Führung entwickeln wird.
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  • Dauerkrise: Veränderungsmüdigkeit bedroht Unternehmen und Gesellschaft

Erschöpft vom Wandel: Was Unternehmen tun können

Eine Frau hält sich die Ohren zu
© Nagel's Blickwinkel / stock.adobe.com
Die Dauerkrise ermüdet Deutschland: Eine Studie zeigt, dass 85% der Unternehmen akute Veränderungsmüdigkeit bei Mitarbeitern beobachten. Dies birgt wirtschaftliche Risiken. FUCHSBRIEFE analysieren die Risiken und Handlungsoptionen für Unternehmen und zeigen, was der Schlüssel zur Handlungsfähigkeit ist.
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  • Rechtswirksamkeit bei Kündigung in der Probezeit trotz Übernahmezusage

Kündigung: Bindende mündliche Zusagen

Ein Brief und eine Kündigung
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Führungskräfte müssen insbesondere in der Probezeit klar und eindeutig mit ihren potenziellen Mitarbeitern kommunizieren. Das meint das Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf und verwarf eine Kündigung, weil der Vorgesetzte widersprüchliche Aussagen gemacht hatte.
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  • BAG-Urteil: Wahlberechtigung in Matrix-Organisationen

Doppeltes Stimmrecht bei Betriebsratswahl?

Dürfen Mitarbeiter, die in meh­re­ren Be­trie­ben eines Un­ter­neh­mens arbeiten, bei der Be­triebs­rats­wahl mehrmals ab­stim­men? Diese Frage hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) beantwortet.
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  • Beweise für Whistleblowing-Strafaktion verlangt

Whistleblower: Arbeitnehmer ist beweispflichtig

Das Landesarbeitsgericht (LAG) Niedersachsen musste ergründen, warum ein Jurist, der die Leitung des "Corporate Office" hatte, nach Ablauf der Probezeit gehen musste. Waren es die Hinweise auf mehrere Rechtsverstöße in der Firma? Oder waren es die Gründe, die der Arbeitgeber dem LAG nannte: mangelnder Pragmatismus und unstrukturiertes Arbeiten.
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  • LAG setzt auf andere Berechnungsmethode

Wie wird die Equal-Pay-Differenz berechnet?

Frauen und Männer sollen bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit auch ein gleiches Entgelt von der Firma bekommen. Das sehen das Entgelttransparenzgesetzt (EntgTranspG) und der Gleichbehandlungsgrundsatz so vor. Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg setzt auf eine neue Berechnungsmethode.
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  • Keine Steuerpflicht für nicht zugeflossene Tantieme bei beherrschenden GmbH-Geschäftsführern

BFH-Urteil erleichtert Steuerlast für beherrschende GmbH-Geschäftsführer

Das jüngste BFH-Urteil bringt Klarheit für beherrschende GmbH-Geschäftsführer: Nicht zugeflossene Tantiemen müssen nicht versteuert werden, wenn bestimmte Bilanzierungsregeln eingehalten wurden.
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  • Innere Kündigung kostet Milliarden

Maßnahmen gegen die innere Kündigung

Wissen Sie, wer Ihr teuerster Mitarbeiter ist? Nein, nicht der Chef. Es sind Angestellte, die bereits ihre innere Kündigung unterschrieben haben. Solche Mitarbeiter kosten jedes Unternehmen viel Geld. FUCHSBRIEFE sagen Ihnen, wo die Kosten anfallen und was Sie dagegen tun können.
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  • Führungskraft auf Zeit

Bundesarbeitsgericht hat zu Befristungen entschieden

Außenaufnahme BAG
© BAG (2023 Das Bundesarbeitsgericht)
Unternehmen versuchen immer wieder, die Arbeitsverträge von Führungskräften aufgrund des "Bewährungsrisikos" zu befristen. Immer öfter wird dafür mit dem Teilzeit- und Befristungsgesetz argumentiert. Das Bundesarbeitsgericht hat hat sich damit befasst und gibt Unternehmen eine klare Richtung vor.
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  • Fake-Angebot für Prozessbeschäftigung gilt nicht

Arbeitgeber muss konsequent handeln

Kündigung Arbeitsvertrag
© Stockfotos-MG / stock.adobe.com
Arbeitgeber tun gut daran eindeutig zu signalisieren, was sie wollen. Wenn sie heute diese Botschaft und morgen eine andere senden, kommen sie spätestens vor dem Arbeitsgericht in Bedrängnis. Widersprüchliches Verhalten geht zu Lasten des Arbeitgebers, entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG).
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  • Trends in der Personalentwicklung 2023

Personalabteilungen werden vom Verwalter zum Gestalter

Team gibt sich gegenseitig ein High Five
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Den Unternehmen fällt es immer schwerer, neue Fachkräfte zu rekrutieren und Angestellte zu halten. 2023 wird es keinesfalls einfacher. FUCHSBRIEFE zeigen Ihnen die zentralen Trends, die Personalabteilungen kennen sollten.
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  • Führungskraft ohne Personalkompetenz

Arbeitgeber kann Führungskraft problemlos versetzen

Zwei Personen sitzen sich gegenüber
Zwei Personen sitzen sich gegenüber. © vchalup / stock.adobe.com
Eine Führungskraft in einem Betrieb hat eigentlich auch Personalverantwortung. Wenn es aber ausschließlich um eine fachliche Leitungsaufgabe geht, hat dann der Betriebsrat überhaupt eine Beteiligungsrecht?
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  • Auslandsunternehmen in China

Gefährlicher Rückzug ausländischer Führungskräfte

Atemschutzmaske auf chinesischer Zeitung
Atemschutzmaske auf chinesischer Zeitung. Copyright: Pixabay
Die chinesischen Covid-Vorschriften sind inzwischen hart für ausländische Führungskräfte und ihre Familien. Die amerikanische Handelskammer warnt bereits lautstark die Chinesen, dass mehr und mehr kluge Köpfe aus dem Land abgezogen würden.
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