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Iran
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Schlüsselindustrie stabilisiert sich

Chemie profitiert vom Irankrieg

Vor dem Irankrieg hatte die chemische Industrie hierzulande stark mit Umsatz- und Gewinneinbrüchen zu kämpfen. Das hat sich geändert: Weil die Unternehmen liefern können, konnten sie Kunden gewinnen und höhere Preise durchsetzen.
  • FUCHS-Kapital
  • 40 Billionen Schulden

Bei Anleiheinvestoren geht die Angst um

Die Staatschulden der USA haben gestern die Marke von 40 Billionen Euro übertroffen. Als Folge davon steigen die Renditen von Anleihen der wichtigsten Länder auf Niveaus, die oft seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen wurden.
  • FUCHS-Briefe
  • Keine Entspannung in Nahost-Krise

Einkommensschwache leiden besonders unter dem Krieg

Durch den Iran-Krieg sind die Energiekosten in Deutschland deutlich gestiegen. Darunter leiden nach einer Studie des ifo-Instituts Einkommensschwache mehr als Gutverdiener. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Teheran setzt US-Präsident Trump unter Druck.
  • FUCHS-Briefe
  • Irankrieg beflügelt deutsche Chemiekonzerne

Irankrieg treibt Chemieumsätze

Deutsche Chemiekonzerne profitieren von der Unterbrechung der asiatischen Lieferketten in Folge des Irankrieges. Solange die Straße von Hormus gesperrt bleibt, wird das so weitergehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Blockade durch Huthi-Rebellen

Reedereien: Lieferketten gesichert

Die Huthi-Miliz sperrt die Zufahrt zum Roten Meer. Die Reedereien haben sich darauf eingestellt. Es droht keine zusätzliche Unterbrechung der Lieferketten für deutsche Unternehmen.
  • FUCHS-Devisen
  • Öl wieder über 100 USD

EZB dreht noch nicht an Zinsschraube

Der Ölpreis hat die Marke von 100 US-Dollar wieder nach oben durchbrochen. Dennoch lässt die EZB den Leitzins unverändert bei 2,25%. Die Perspektive ändert sich aber.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Iran-Krieg:

Die fatale Logik der Eskalation

Die USA scheinen eine militärische Eskalation vorzubereiten. In diesem Fall droht ein erneuter Einbruch an den Börsen. Anleger sollten sich entsprechend vorbereiten.
  • FUCHS-Devisen
  • Kupfer

Irankrieg beeinträchtigt Nachfrage

Mehrere Kupferrohre in unterschiedlicher Größe
© magann / stock.adobe.com
Das Wiederaufflammen des Irankriegs bedroht die globale Konjunktur und mit ihr die Nachfrage nach Industriemetallen. Dennoch befindet sich Kupfer in einem intakten Aufwärtstrend.
  • FUCHS-Devisen
  • Öl (WTI)

Noch gibt es keine neue Ölpreiskrise

Symbolbild Öl-Förderung
© Petrovich12 / stock.adobe.com
Der wiederaufgeflammte Irankrieg treibt den Ölpreis. Überdies kann die OPEC ihre Förderung nicht wie geplant steigern. Doch für Alarmismus gibt es noch keinen Grund.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Spezialchemie profitiert vom Iran-Konflikt

Spezialchemie-Unternehmen im Aufwind

Vom Irankrieg profitieren vor allem deutsche Spezialchemiekonzerne. Evonik und Lanxess verdienen mehr, weil sie liefern können. In der gesamten Branche spiegelt sich das so nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Iran-Krieg

Hoffen auf den Frieden

Ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran soll die Straße von Hormus wieder befahrbar machen. Dafür akzeptiert US-Präsident Trump offensichtlich auch ein Mautsystem.
  • FUCHS-Devisen
  • Währungsmärkte 2026: Öl, Iran und Realzinsen als Schlüsselfaktoren

Devisenmärkte vor der Richtungsfrage: erholsamer Sommer, heißer Herbst

Spätestens bis September dürfte der Devisenmarkt wissen, ob die aktuelle Ruhe trägt. Eine aktuelle Allianz-Analyse nennt die Prüfsteine für die nächsten Monate: eine geopolitische Lösung im Iran-Konflikt und stabile oder fallende Realzinsen. Was das für Anleger und Unternehmen mit Währungsrisiken bedeutet, erläutern FUCHS-DEVISEN.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen: Rohstoffe werden immer knapper

BME empfiehlt Multiple Sourcing

Durch die Sperrung der Straße von Hormus werden die Rohstoffe immer knapper. Der BME rät Unternehmen daher zum Multiple Sourcing.
  • FUCHS-Briefe
  • Irankrieg mit neuem Eskalations-Potenzial

Trump droht, Teheran blockt

Die Lage im Golf belastet unvermindert weiter die Weltwirtschaft. Daran wird auch Trumps neue Drohung nichts ändern.
  • FUCHS-Devisen
  • Energie, Zinsen, Euro: Die neue Preiskaskade in Europa

Der Staat als Inflationstreiber

Der steigende Energiepreis treibt die Inflation im Euroraum wieder nach oben. Deutschland folgt. Die EZB muss die Preisstabilität sichern, während CO2-Bepreisung und Mehrwertsteuer den Energieschock in den Endpreis drücken. So bewegt die EU-Energie- und Klimapolitik erheblich Zinsen, Wohnungsbau und den Euro.
  • FUCHS-Briefe
  • Folgen des Iran-Kriegs immer spürbarer

Industrie klagt über Materialengpässe

Durch den Irankrieg sind zahlreiche Lieferketten gestört oder sogar unterbrochen. Das führt inzwischen zu Produktionsunterbrechungen. Viele Firmen erwägen wegen der damit verbundenen steigenden Kosten Produktionsverlagerungen ins Ausland.
  • FUCHS-Kapital
  • Neue Allzeithochs trotz Krise

Wieso es keine Baissen mehr gibt

Ein aufsteigender blauer Pfeil vor wachsenden Balkendiagrammen
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Seit der Finanzkrise gibt es keine wirklichen Baissen mehr. Wir haben Volkswirte gefragt, woran das liegt und wie es weitergeht.
  • FUCHS-Briefe
  • Flugbenzinmangel: Wie der Iran-Krieg globale Lieferketten gefährdet

Kerosin-Krise bedroht Lieferketten

Die Kerosin-Knappheit bedroht Lieferketten und könnte bald zu einem Kollaps führen. Bundesminister haben zu einem Krisengespräch geladen, da Flughäfen bereits die Betankung rationieren. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf den Frachtverkehr haben.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Positive Signale und institutionelle Zuflüsse stärken Marktoptimismus

Bitcoin: Antizyklisches Kaufsignal

Bitcoin-Symbol in Pixel-Auflösung
© psdesign1 / stock.adobe.com
Der Waffenstillstand im Iran treibt Bitcoin (BTC) über 70.000 Dollar: Die Signale mehren sich, dass es von hier aus weiter aufwärts gehen könnte. Warum antizyklische Anleger jetzt genauer hinschauen sollten.
  • FUCHS-Kapital
  • Marktbericht

Stehen die Märkte vor einem neuen Ausbruch?

Geschäftsmann mit Diagramm
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Trotz des Verhandlungsabbruchs haben sich die Aktienmärkte deutlich erholt, die Volatilität hat sich normalisiert. Aus technischer Sicht könnte ein Ausbruch nach oben bevorstehen.
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