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Iran
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  • Politische Börsen haben kurze Beine

Stehen die Aktienmärkte vor einer neuen Rally?

Geschäftsmann mit Diagramm
(c) fotogestoeber/stock.adobe.com
Seit Jahresbeginn haben DAX und S&P 500 1,7 % und 0,9 % verloren. Die Auswirkungen des Spektakels am Persischen Golf auf die Aktienmärkte scheinen also beherrschbar zu sein. Dennoch warnt der ING Chefvolkswirt vor ungelösten Risiken.
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  • USA und Iran verhandeln über Kriegsende

Trump unter Druck: Die wirtschaftlichen und politischen Folgen des Golf-Konflikts

Zwei Wochen Feuerpause und freie Schiffspassage durch die Straße von Hormus deuten auf ein Ende des Krieges am Golf hin. Vor allem Donald Trump steht unter Druck: Die Kriegskosten und steigenden Spritpreise belasten die US-Wirtschaft. Aber auch der Iran ist unter Zugzwang; seine Erdölexporte und damit Finanzen sind bedroht. Beide Seiten müssen handeln, um ihre Position zu sichern. dennoch schält sich ein Verlierer des Konflikts heraus.
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  • Irankrieg treibt Strompreise

Mehr Kohlestrom kann Kosten senken

Der Irankrieg treibt die Stromkosten. Heimische Kohlekraftwerke können Preise stabilisieren. Dafür müssten mehr Kraftwerke ans Netz und die CO2-Bepreisung ausgesetzt werden.
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  • Steigende Kreditzinsen belasten Unternehmen durch Iran-Krieg

Mittelstand auf dem Weg in die Kreditklemme

Obgleich die EZB die Leitzinsen vorerst nicht erhöht, drehen die Banken bereits an der Zinsschraube. Gleichzeitig steigt der Bedarf an kurzfristigen Unternehmenskrediten.Was Unternehmer jetzt tun können, beschreiben FUCHSBRIEFE.
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  • Interview mit DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier

Treier: Deutschland muss Rohstoffstrategie neu ordnen

Herr Treier
DIHK / Werner Schuering
In der Regierung zeichnet sich eine Rohstoff-Wende ab. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sprach sich auf der US-Energiekonferenz CERAWeek für eine stärkere Nutzung heimischer fossiler Ressourcen aus. Deutschland solle eigene Gasvorkommen erschließen. Parallel dazu zeichnet sich mit Blick auf die Atomenergie in der Kernfusion ein Richtungswechsel ab (FB vom 12.03.). FUCHSBRIEFE sprachen dazu mit Volker Treier, Chefvolkwirt des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHK).
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  • Rohstoffmangel bis Herbst: Stilllegungen in der Industrie erwartet

Preissprünge und Lieferketten-Chaos in Europa

Obwohl US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum aufgehoben hat, bleibt die Straße von Hormus gesperrt. Deshalb drohen in Europa nach Ostern Produktionsstilllegungen und Preissprünge bei Treibstoffen
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  • Trumps Ultimatum drückt die Finanzmärkte

Börse: Zeit zum Wiedereinstieg

Aktien, Anleihen, Gold: Fast alle Anlageklassen fallen gerade gleichzeitig. Jetzt sendet Donald Trump Botschaften, dass der Iran-Krieg bald zu Ende sein könnte. In den kommenden Tagen wird sich zeigen, ob es sich um eine kurze oder lange Krise handelt.
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  • Erdgas-Speichersaison startet mit Höchstpreisen

Iran-Krieg: Gashandelsmodell in Gefahr

Techniker checkt die Zählerstände an Gasrohren
© turk_stock_photographer / Getty Images / iStock
Der Iran-Krieg bringt das Gashandelsmodell ins Wanken. Billig im Sommer kaufen und teuer im Winter verkaufen funktioniert nicht mehr. Die Gasspeicher sind nur zu 21,98% gefüllt, steigende Spotpreise zwingen Versorger zum teuren Nachkauf. Was bedeutet das für Unternehmer und private Endkunden?
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  • Geopolitik in der Kaukasus-Region

Aserbaidschan profitiert vom Iran-Krieg

Der Iran-Krieg verschiebt geopolitische Gewichte im eurasischen Raum. Staaten, die bisher eher am Rand der globalen Infrastruktur lagen, rücken plötzlich ins Zentrum. Aserbaidschan ist ein Beispiel dafür: als Energielieferant für Europa und als neuer Luftkorridor zwischen zwei Kontinenten.
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  • Stagflation durch Iran-Krieg? Europas Wirtschaft am Scheideweg

Iran: Europa droht Stagflation

Der Iran-Krieg droht Europa in eine gefährliche Stagflation zu stürzen. Energiepreisexplosionen und unterbrochene Lieferketten treiben die Inflation in die Höhe und belasten die Wirtschaft. Experten warnen: Ein anhaltender Konflikt könnte das Wachstum stark dämpfen. Die Europäische Zentralbank steht vor einem Dilemma.
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  • US-Dollar profitiert doppelt vom Golfkrieg: Chancen und Risiken für den Schweizer Franken

Im Zweifelsfall liegt der sicherere Hafen doch in der Schweiz

Seit dem Beginn des Iran-Krieges hat der US-Dollar zum Höhenflug angesetzt. Doch über längere Sicht dürfte der US-Dollar weiter schwächeln. Dagegen spricht vieles für eine weitere Aufwertung des Frankens.
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  • Geopolitik verschiebt den Inflationspfad

Hormus-Risiko: So wirkt der Energiepreisschock auf Europas Inflation

Europa hat die Teuerung zuletzt vor allem wegen sinkender Energiepreise gedämpft. Aber: Drehen die Energiepreise wieder nach oben, dreht auch die Inflation. Ein Ölpreisanstieg von 20 bis 30 Prozent erhöht die EU-Inflation um rund 1,5 bis 2,5 Prozentpunkte und bremst das Wachstum im Folgejahr um 0,5 bis 0,75 Punkte, analysiert das Institute for International Finance (IIF).
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  • Profiteur steigender Energiepreise

ExxonMobil profitiert vom Krieg am Golf

Ölförderung in Texas
© Natalia Bratslavsky / stock.adobe.com
ExxonMobil profitiert direkt vom Iran-Krieg. Bei den Fördergebieten fokussiert sich Exxon auf die westliche Hemisphäre. Mit diesen vergleichsweise sicheren Herkunftsregionen stehen die Amerikaner gut da.
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  • DHT Holdings schließt lukrative Neuverträge ab

Iran-Krieg hebt Charterraten an

Ein Öltanker fährt in einen Hafen ein
© Gudellaphoto / stock.adobe.com
Der Iran-Krieg zwingt Schiffe zu Umwegen und senkt die verfügbaren Frachtkapazitäten. Das treibt die Charterraten in die Höhe. Davon profitieren einige Reedereien.
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  • Maschinenbau: Iran-Konflikt trifft deutsche Schlüsselindustrie

Iran-Krieg gefährdet wichtige Export-Region

Die Golfstaaten sind ein Exportmotor für den deutschen Maschinenbau. Mit dem US-Angriff auf den Iran und den Gegenschlägen auf die Golfstaaten werden die Ausfuhren ausgebremst. Eine der wichtigsten Branchen Deutschlands ist davon besonders betroffen.
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  • Aluminium: Produktionsunterbrechungen am Persischen Golf

Iran-Krieg treibt Alu-Preis

Rollen aus Metall in einer Fabrik
© phonlamaiphoto / stock.adobe.com
Die Unterversorgung der Weltwirtschaft mit Aluminium könnte sich mit der Sperrung der Straße von Hormus weiter verschärfen. Das könnte den Aluminium-Preis in völlige neue Höhen katapultieren.
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  • Gold: Inflations- und Zinssorgen nach dem Ukraine-Muster

Goldpreis auf Berg- und Talfahrt

Nahaufnahme Goldunzen
© AbleStock.com / AbleStock.com / Thinkstock
Der Nahost-Krieg schickte den Goldpreis Anfang der Woche auf über 5.400 Dollar. Seither ist er aber auf 5.100 Dollar zurückgegeben. Die Märkte warten auf Signale der Notenbanken.
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  • Krieg am Persischen Golf: Auswirkungen auf Devisenmärkte und Energiepreise

Iran-Krieg stärkt USD

Dollar-Scheine
© 3alexd / Getty Images / iStock
Während des neuen Golfkriegs bewährt sich der USD als „Save haven“. Was für Investoren in Anleihen und Aktien aus den USA eine gute Nachricht ist, verschärft den Preisdruck für energie- und rohstoffabhängige Branchen.
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  • Straße von Hormus blockiert: Steigende Inflation und unsichere Finanzmärkte

Wie der Iran-Konflikt den globalen Handel bedroht

Der globale Handel steht nach einem Angriff der USA und Israels auf den Iran vor neuen Herausforderungen. Die Sperrung der Straße von Hormus und steigende Ölpreise könnten die Inflation anheizen. Unternehmen müssen sich auf verlängerte Transportzeiten und steigende Versicherungskosten einstellen. Die wichtigste Frage lautet: Wie lange hält die Unsicherheit an?
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  • Wenn Politik Recht ersetzt: Merz, Iran und die Erosion des Völkerrechts

Zeitenwende im Kriegsrecht: Merz’ Logik und ihre globalen Folgen

„Verständlich“ statt „völkerrechtskonform“: Bundeskanzler Merz verschiebt den Maßstab zur Bewertung militärischer Gewalt – weg vom Recht, hin zur politischen Einordnung. Das macht Kriege global leichter begründbar und schwächt den gemeinsamen Rahmen. Wer so urteilt, riskiert am Ende das Recht des Stärkeren. Die Folge: mehr Bewegungsfreiheit für Regierungen, weniger Ordnung für die Welt.
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