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Jerome Powell
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  • Fed erhöht den Leitzins kräftig

Fed-Chef deutet flexiblere Zinspolitik an

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Ein Aktienchart vor dem Hintergrund der amerikanischen Flagge. © TexBr / stock.adobe.com
Die US-Notenbank erhöht den Leitzins kräftig und die Börsen feiern. Was auf den ersten Blick überraschen mag, ist auf den zweiten Blick nachvollziehbar. Die Frage ist nur, ob die Börsen mit ihrer Interpretation richtig liegen.
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  • Hoffen auf die Notenbanken

Bange Blicke auf die Konjunktur

Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Die Börse ist zwischen der Hoffnung auf die Inflationsbekämpfung und der Sorge vor konjunkturellen Schwächeanfällen hin und her gerissen. Die Hoffnung auf eine konjunkturell weiche Landung stützt die Kurse - noch.
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  • Fed löst Erleichterungs-Rally aus

Anleger hoffen auf die weiche Landung und sind zu euphorisch

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Ein Aktienchart vor dem Hintergrund der amerikanischen Flagge. © TexBr / stock.adobe.com
Die US-Notenbank hat eine Erleichterungs-Rally ausgelöst. Allerdings sind die Anleger zu euphorisch und schenken den Worten von Fed-Chef Jerome Powell zu viel Bedeutung. Natürlich sagt er, dass der US-Konjunktur eine weiche Landung gelingen wird. Die historische Erfahrung und einige Daten sprechen aber dagegen.
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  • Fed gibt Inflations-Rätsel auf

Rätselhafter Kursanstieg

Fed-Chef Jerome Powell
Jerome Powell. (c) Picture Alliance
Auch die US-Notenbank Fed gibt den Märkten ein Inflationsrätsel auf. In diesem Jahr wird die Inflation kräftig ansteigen. Im nächsten soll sie aber steil zurückgehen. Trotzdem erwartet die Fed eine starke US-Konjunktur und strafft die Zinsen kräftig. Ob das gut geht?
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  • Fed hat Inflations-Panik

Der Fed-Call wird verkauft

Jerome Powell
Jerome Powell. Copyright: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Die Inflation galoppiert der Fed davon und zwingt sie zum Handeln. Die Zinsen müssen rauf - und das nochmal viel schneller als gedacht. Zum Jahresende könnten der Leitzins schon bei 1,75% liegen. In den kommenden Monaten wird darum der Fed-Call verkauft.
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  • Ende der Fahnenstange in Sicht

Aktienmärkte schlucken Beruhigungspille

Dollar Tabletten
Ein Stapel US-Dollar und mehrere Blister Tabletten. Copyright: Pexels
Die US-Notenbank hat den zügigen Exit aus den Anleihekäufen begonnen. Denn die Diagnose der Wirtschafts-Vitalwerte ist eindeutig. Die Aktienmärkte lassen sich aber noch nicht in ihrer Rekordfahrt bremsen. Sie schlucken lieber die nächste Beruhigungspille von Fed-Chef Powell, der mit seinen Aussagen weiter vom größten Risiko ablenkt.
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  • Weicht der Fed-Chef von den Erwartungen ab?

Heiße Spekulation auf Powell-Rede

Fed-Chef Jerome Powell
Heiße Spekulation auf Powell-Rede. Copyright: Picture Alliance
Auch wenn nichts erwartet wird, kann dennoch Spannung herrschen … Fed-Chef Jerome Powell spricht heute im Rahmen des jährlichen Sommertreffens der Zentralbanker in Jackson Hole. Darauf lässt sich durchaus spekulieren. Aber man kann sich leicht die Finger verbrennen.
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  • Dem Dollar fehlen die Impulse

Die Fed im Leerlauf

Die Fed geht in den Jahresend-Urlaub. Genug getan für den trampelnden Präsidenten. Eine vierte Zinssenkung kommt vorerst nicht infrage. Den US-Dollar stärkt das dennoch nicht.
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  • Börseneinschätzung vom 19. September 2019

Herbststurm voraus

Nach der EZB hat nun auch die Fed de Zinsen gesenkt. Powell deutete in seiner Ankündig auch bereits an, dass die nächsten Monate ungemütlich werden könnten. Das Vertrauen der Marktteilnehmer in die stützende Kraft der Notenbanken ist offenbar groß. Selbst die jüngsten Ereignisse im Iran gehen an den Börsen scheinbar spurlos vorbei.
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  • Unsicherheit im Entscheidungsgremium. Druck des Präsidenten

Die Handlungsfähigkeit der Fed erodiert

Trumps Politik wird vorallem von der US-Notenbank finanziert
Die Fed wird durchs Weiße Haus unter Druck gesetzt. Copyright: Picture Alliance
Die Fed lässt sich vom Druck, den der Präsident macht, beeindrucken. Die Linie der Geldpolitik wird immer undeutlicher. Das hat Auswirkungen auf die Märkte und das langfristige Vertrauen in den US-Dollar.
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  • Der US-Präsident braucht Erfolge für den Wahlkampf

Das doppelte Spiel des Donald Trump

Trumps Druck auf die Fed trägt Früchte: Powell kam der Forderung nach einer Zinssenkung nach. Ein so massiver Eingriff in die Souveränität der Notenbank ist ein gewagtes Unterfangen. Doch was steckt dahinter? Geld- oder wirtschaftspolitische Überlegungen? Die Gründe sind wahrscheinlich viel banaler...
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  • Börseneinschätzung vom 01. August 2019

Sommertheater an den Märkten

Zum ersten Mal seit 2008 hat die Fed ihre Zinsen gesenkt! Powell gab dem politischen Druck aus Washington letztendlich nach. Dennoch poltert Präsident Trump. Auch auf der anderen Seite des Atlantiks entfaltet der Schritt seine Wirkung. Der Euro gab empfindlich nach.
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  • Powell sieht Zinssenkungen auf der Tagesordnung

Die Fed verpasst dem Dollar eine kalte Dusche

Laut Fed-Chef Jerome Powell steht vorerst keine weitere Straffung der US-Geldpolitik auf der Tagesordnung. Das Gegenteil ist der Fall. Die Fed signalisiert, dass sie bereit ist, die Zügel wieder lockerer zu lassen. Keine gute Nachricht für den Dollar.
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  • Börseneinschätzung vom 23.05.2019

Unbequeme Unsicherheit

Die Dauerthemen Zölle und Handel belasten weiterhin die Börsen. Der Konjunktur geht es dennoch gut. Das liegt unter anderem daran, dass die Fed Gewehr bei Fuß steht. Neue kurzfristige Impulse sind derzeit nicht ersichtlich. Viele Signale deuten daruf hin, dass die Anleger nicht so recht wissen, auf welches Szenario sie sich einstellen sollen. Wir versuchen den Dschungel zu lichten.
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  • Trump treibt Notenbank kommunikativ vor sich her

Die Fed muss um ihre Unabhängigkeit kämpfen

Die Fed hat sich mit ihrem abrupten Kurswechsel in der Zinspolitik im Winter in eine unangenehme Position manövriert. Jetzt treibt sie der US-Präsident vor sich her. Das wird nicht folgenlos bleiben.
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  • Fed mit klarem Kurswechsel

Seitwärtstrend beim Dollar

Fed-Chef Jerome Powell
Jerome Powell ändert den Kurs der Notenbank. Copyright: Picture Alliance
Die US-Notenbank hat kalte Füße bekommen. Sie ändert ihren Zins- und geldpolitischen Kurs deutlich. Das ändert auch die Perspektive für den US-Dollar.
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  • Börseneinschätzung vom 21. März 2019

Fed kapituliert und erhöht die Marktrisiken

Die Fed hat nun offiziell angekündigt, dass sie die Zinsen im Jahr 2019 nicht erhöhen wird. Das kommt einer Kapitulation vor US-Präsident Trump gleich. Aus diesem Schlingerkurs ergeben sich konjunkturelle Folgen.
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  • Der US-Dollar bleibt dennoch stärker als der Euro

Schwache Zahlen, kalte Dusche

Die Arbeitsmarktzahlen aus den USA haben am vergangenen Freitag die Finanzmärkte erschreckt. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt: Da ist doch einiges überbewertet worden. Was nicht überbewertet ist, ist der US-Dollar. Das können Unternehmer und Anleger für sich nutzen.
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  • FUCHS-Devisen
  • Die Fed steckt in einer Zwickmühle

Die US-Notenbank muss ihre Unabhängigkeit beweisen

US-Präsident Donald Trump hat mehrfach den geldpolitischen Kurs der Fed kritisiert. Jetzt hat er scheinbar Recht bekommen: Die Währungshüter treten bei Zinserhöhungen auf die Bremse. Jede neue Bemerkung des Präsidenten schafft jetzt Druck, ihre Unabhängigkeit zu beweisen. Für den Dollar heißt das nichts Gutes.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 20. Dezember 2018

Turbulenter Jahresabschluss

Die Fed kündigte gestern (19.12.) einen weiteren Zinsschritt an. Damit stellte sich Jerome Powell gegen den eigenen Präsidenten, bewies aber auch, dass die Fed nichts von ihrer Unabhängigkeit verloren hat. Für die Märkte bedeutet das jeodch, dass die Weihnachtsferien alles andere als ruhig verlaufen werden.
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