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  • Banken-Prognosen für den Devisenmarkt

Viele Unsicherheiten, wenig Gemeinsamkeiten

Währungen
Geldscheine diverser Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
In den volkswirtschaftlichen Abteilungen der Banken gehen die Einschätzungen zur Zins- und Devisenentwicklung weit auseinander. Das große Fragezeichen ist, wie gut sich die US-Konjunktur wird halten können.
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  • Nachhaltigkeit in der Beratung – Rating 2022/23 - FUCHS-RICHTER-Score: 77,4 - Status: Geselle

BW-Bank: Nachhaltigkeit im Fokus – aber noch nicht ausgereift

Geselle in Nachhaltigkeit im Private Banking
Nachhaltigkeit Geselle. ©Verlag Fuchsbriefe
„Wer als Unternehmen auf dem Markt bestehen will, kommt um das Thema Nachhaltigkeit nicht herum“, lässt sich Cara Schulze, Leiterin Nachhaltigkeit bei der LBBW zitieren. Die BW-Bank ist Teil des LBBW-Konzerns. Nachhaltigkeit werde zum neuen Standard in der Wirtschaft. Unternehmen wie Investoren nähmen sich in die Pflicht, verantwortungsbewusst zu handeln. „Damit stehen wir am Beginn einer Zeitenwende“. Wird die BW-Bank dem schon voll gerecht?
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  • Bankenprognosen für den Devisenmarkt

Und sie wissen nicht, was sie tun

Bankenviertel Frankfurt
Das Bankenviertel in Frankfurt am Main. © Emmy Brock / panthermedia.net
Unsere Überschrift haben wir bewusst zweideutig gewählt. Denn die Volkswirte in den Banken sind ob der Folgen des Russland-Ukraine-Krieges voller Unsicherheit. Vor allem wissen sie nicht, wie die Notenbanken reagieren werden. Insofern wird in den volkswirtschaftlichen Abteilungen derzeit genauso viel politisch spekuliert oder sagen wir geraten, wie fundiert analysiert und gerechnet.
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  • Wie Bankvolkswirte Dollar und Zinsen einschätzen

Die Währungsprognosen fürs nächste Quartal

Geldscheine bilden einen Hintergrund
Geldscheine bilden einen Hintergrund. © Markus Mainka / Fotolia
Die Notenbankenentscheidungen vom Jahresende haben die Währungsauguren in den Banken näher zusammengebracht. Dies aber hatte zum Teil heftige Korrekturen der vorherigen Einschätzungen zur Grundlage.
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  • Der Währungs- und Zinsausblick auf 3 und 12 Monate

Angepasste Erwartungen

Bürogebäude in einem Bankenviertel
Bankenviertel. Copyright: Pexels
Inzwischen können auch die Volkswirte in den Banken nicht mehr ignorieren, dass die Inflation stärker und länger durchschlägt als erwartet. Und dass die Notenbanken – voran die Fed – unter Druck stehen, ihre Geldpolitiken anzupassen. Das zeigt sich jetzt in den Kurserwartungen.
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  • Angelsachsen gegen Europäer

Stark gespreiztes Meinungsbild bei Euro-Dollar

Skyline von Frankfurt am Main, Blick auf das Bankenviertel
Skyline von Frankfurt am Main, Blick auf das Bankenviertel. Copyright: Pixabay
Im Währungs"lager" nimmt die Spannung zu. Die Meinungen der Prognostiker dies- und jenseits des Atlantiks (bzw. Pazifiks) gehen immer deutlicher auseinander. Auf 12 Monate beträgt die Spreizung satte 14 US-Cent zum Euro. Interessant sind die Begründungen.
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  • Banken halten mehrheitlich am stärker werdenden Euro fest

Der Euro ist nur ausgerutscht

Die US-Politik ist kurzsichtig und schwächt den Dollar
Eine brennende Dollar-Note. Copyright: Picture Alliance
EUR|USD bei 1,15 – für die Prognostiker in den volkswirtschaftlichen Abteilungen der meisten Banken ist dieser Wechselkurs nicht von Dauer. Sie halten an ihrem Big Picture fest. Dabei wird immer wieder ein bestimmtes Argument gegen den Dollar und pro Euro ins Feld geführt.
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  • Was die Banken bei Währungen und Zinsen erwarten

Zwei Lager bei Euro-Dollar

US-Dollarnoten
Zwei Lager bei Euro-Dollar. Copyright: Pixabay
Die Währungs- und Zinsprognosen sind gegenüber vergangenem Monat nur unbedeutend angepasst worden. Sie haben sich dabei untereinander angenähert. Dennoch lässt sich eine interessante Beobachtung machen.
  • FUCHS-Devisen
  • Wie führende Banken Zinsen und Währungen einschätzen

Währungsausblick auf 3 und 12 Monate im Juli 2021

Das Vertrauen der Banken in die Zentralbanken ist international groß, riesengroß. Echte Inflationssorgen kommen nirgends auf bei den Bankvolkswirten. Währungen und Zinsen laufen von daher in recht ruhigen Bahnen. Auch wenn „Überraschungen“ auf der Inflationsseite niemand gänzlich ausschließen will …
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  • Prognostiker belegen Unsicherheit bei US-Renditen

Die Zinsen sind die Knacknuss

Zusammengerollte Dollar-Scheine
Prognostiker belegen Unsicherheit bei US-Renditen. Copyright: Pexels
Die US-Notenbank Fed will das Zins- und Währungsgeschehen erst mal laufen lassen, das verunsichert. Und die Prognostiker sind uneins, wohin das führt: Steigen die Zinsen noch? Und wohin? Auf welche Frist? Die Ableitungen für EUR|USD wirken nicht konsistent.
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  • Viel Unsicherheit beim Yen

Nur ein Zwischenhoch beim Dollar

Mehrere Scheine JPY
Beim Yen scheiden sich die Geister. Copyright: Pixabay
Das langsame Impfgeschehen hält den europäischen Konjunkturzug im Bahnhof fest. Das schlägt auf die kurz- und mittelfristigen Erwartungen in den Währungsvorausschauen für Euro-Dollar durch. Ab Sommer sollen sich die Trends wieder einrenken.
  • FUCHS-Devisen
  • Wie Banken Währungen und Zinsen mittelfristig einschätzen

Heiße Wetten auf den Euro und die Dollarzinsen

Bankenviertel
Die Meinungen der Banken gehen derzeit stark auseinander. Copyright: Pexels
Der Euro kommt wieder zurück! Diese Meinung ist unter den Bankvolkswirten weit verbreitet. Große Differenzen gibt es bei den Zinserwartungen für die US-Staatsanleihen. Und nicht alles passt so richtig zusammen.
  • FUCHS-Devisen
  • Zins- und Wechselkursprognosen für Januar 2021

Schwächerer Dollar voraus

Das Capitol auf einer Dollar-Note, herangezoomt
In ihrer Dollar-Perspektive sind sich die meisten Banken einig. Copyright: Pexels
Die Ereignisse in den USA werfen Schatten auf den Dollar. Weniger die dramatischen Ereignisse auf dem Capitol Hill als vielmehr die faktische Mehrheit in Senat und Parlament des US-Kongresses bewegen die Prognostiker mit Blick auf die Entwicklung des Dollarkurses.
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  • Währungsprognosen im Dezember 2020

Konsens beim Dollar, Dissens beim Yen

Japanischer Yen, Münze, Geld, Währung
Quo vadis Yen? Die von uns befragten Bankhäuser sind sich uneinig. Copyright: Pixabay
Beim Dollar ruckelt sich in den Prognosestuben der volkswirtschaftlichen Abteilungen der Banken langsam eine Konsensmeinung zurecht. Auch bei den Zinsen ist man sich recht einig. Nur beim Yen driften die Ansichten auseinander. Der monatliche Blick von FUCHS-DEVISEN auf "Die Meinung der Anderen".
  • FUCHS-Devisen
  • Devisen-Wechselkursprognosen der Banken im Oktober 2020

Wenig Bewegung

Die Notenbankpolitiken von Fed, EZB und letztlich auch Bank von Japan gleichen sich an. Ähnlich verhält es sich mit den Erwartungen der Volkwirte in den Banken. Die Unterschiede in den Prognosen nehmen ab. dennoch bleibt gerade für EUR|USD eine überraschende Erkenntnis.
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  • Banken verändern Wechselkursausblick drastisch

Runter mit dem Dollar

Im Währungsgeschehen passiert oft lange Zeit nur wenig, jedenfalls für den, der nicht durch eine Trader-Brille blickt. Kursveränderungen zwischen den großen Währungsblöcken Dollar, Euro, Yen sind eher marginal. Doch immer wieder kommt ein Rutsch. So wie jetzt. Die Banken nehmen solche Entwicklungen selten vorweg, gewöhnlich vollziehen sie nach.
  • FUCHS-Briefe
  • Gewitterwolken am Büroimmobilienmarkt

Marktentwicklung nach Corona auch für Wohnimmos relevant

Eigentümer von Büroimmobilien müssen kurzfristig mit geringeren Mieten rechnen. Allerdings wird das nicht lange andauern. Wohl schon 2022 wird sich der Markt stabilisieren. Damit rechnet die Branche. Auch die Finanzkrise 2008 lässt einen derartigen Verlauf erwarten.
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  • Wechselkursprognosen Juli 2020

Fester Glaube an den Euro

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Die Banken glauben fest an den Zusammenhalt des Euroraums. Copyright: Pixabay
Die Bankenwelt hält unverbrüchlich zum Euro-Projekt. Der Glaube, dass die Eurozone hält, ist unerschütterlich. Davon profitiert der Euro auf kurze und mittlere Sicht.
  • FUCHS-Devisen
  • Zins- und Währungsprognosen für Juni 2020

Rückenwind für den Euro

Euro und Dollar auf Waage
Der Euro gewinnt zum Dollar an Stärke, erwarten die von uns befragten Finanzhäuser. Copyright: Picture Alliance
Das Wiederaufbaupaket der EU ist auch an den Devisenmärkten in aller Munde. Allerdings ist es noch nicht in die Vorhersagen eingepreist. Die Richtung, die es den Wechselkursen gibt, wird aber einhellig beurteilt.
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  • Zins- und Wechselkursprognosen für Mai 2020

Große Unsicherheiten bei den Bankvolkswirten

Unsicherheit kann lähmen. Das zeigt sich auch in den Prognosetableaus wichtiger Banken für den Ausblick bei Zinsen und Wechselkursen. Klare Einigkeit besteht immerhin in einem Aspekt.
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