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Notenbanken
  • FUCHS-Devisen
  • Der Abwertungsdruck in der Türkei besteht fort

Eine weitere indirekte Straffung

Türkische Flaggen
Die Türkei steht vor großen Problemen. Copyright: Pexels
Eine offene Zinserhöhung war von den türkischen Währungshütern der Notenbank TCMB nicht zu erwarten. Der Größenwahn des wirtschaftspolitischen Dilettanten und Präsidenten Erdogan hat längst dafür gesorgt, dass die Unabhängigkeit der Notenbank nur noch auf dem Papier steht. Gleichwohl wissen die Währungshüter sehr genau, dass die Zinsen steigen müssen, um den gefährlichen Abwärtstrend der Lira zu stoppen.
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  • Fuchs-Devisenprorgnose

Abwertungswettlauf der großen Drei

Wenn drei sich streiten, dann freut sich der vierte. So wird es auch Dollar, Euro und Yen gehen. Denn im Schatten der billionenschweren Corona-Rettungsmaßnahmen dürfte eine vierte Währung immer wichtiger werden.
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  • Iran-Konflikt, Notenbankpolitik und Handelsstreit belasten die Finanzmärkte

Die Risiken werden unterschätzt

Iran Globus Konflikt Krieg Naher Osten
Der Iran-Konflikt bleibt 2020 einer der großen Brandherde. Copyright: Pixabay
Die Börsen feiern den Jahreswechsel naher ihrer Allzeithochs. Sie haben im letzten Jahr eine fulminante Rally hingelegt. Die Stimmung ist gut. Doch gleich zum Jahresbeginn flammen politische Brandherde wieder auf. Und sie haben das Potenzial horrende Schäden anzurichten.
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  • Einstellen auf die Zinspause

Neue Pfade bei Anleihen einschlagen

Die Zinspolitik der Notenbanken scheint festgezurrt zu sein. Änderungen sind vorerst keine zu erwarten. Das hält die Anleihenrenditen großer Industrienationen niedrig. Anleger die dennoch Rendite mit Anleihen erzielen möchten, müssen sich auf exotischere Pfade begeben.
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  • Notenbank kann aus der Not eine Tugend machen

Die EZB kann etwas anstoßen

EZB Frankfurt am Main Euro
Die EZB steckt in der Klemme. Copyright: Pixabay
Die EZB ist geldpolitisch am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen. Wie alle anderen Notenbanken auch. Der Schritt zur Normalisierung hat nirgends stattgefunden. Daraus ergeben sich dennoch gewisse Chancen für die weitere Entwicklung.
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  • Notenbanken binden sich selbst die Hände

Am Ende die Geldreform

Dollar top - Euro flop
Laut Thomas Mayer führt an einer Geldreform kein Weg vorbei. Copyright: Pixabay
Die Notenbanken setzen weiterhin auf billiges Geld. Zweimal musste die Fed die Wende hin zur Normalisierung der Geldpolitik schon abblasen. Bei ihrer Strategie des „immer mehr vom Selben" setzen die Notenbanken darauf, dass sich die Trends der Globalisierung aus den letzten 30 Jahren fortsetzen. Ein Trugschluss mit Konsequenzen.
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  • Börseneinschätzung vom 22. August 2019

Die technische Erholung läuft

Die Börsen haben zuletzt schwere Wochen erlebt. Nun scheint sich das Bild jedoch wieder aufzuklaren. Die Konjunktur sendet Erholungssignale. Kein Grund zur Entwarnung, aber dennoch ein Börsenstimulus. Sichtbar wird das auch am Goldpreis: dessen dynamischer Aufwärtstrend verliert an Kraft.
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  • Beggar my neighbour nun Mittel der Politik

Geldpolitische Instrumente von der Restrampe

Nein, ein Währungskrieg ist das noch nicht. Aber , was die Notenbanken veranstalten ist zumindest die gezielte Beeinflussung der Wechselkurse. Diese Politik hat einen Namen mit dem sich wenig Gutes verbindet.
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  • Weltweit werden die Notenbanken aktiv

Die Folgen der Trumpschen Politik

Symbolbild Globalisierung
Weltweit kühlt die Konjunktur durch den handelskrieg ab. Copyright: Pixabay
Der Handelskrieg hinterlässt seine Spuren im globalen Wirtschaftsgefüge. Die weltweite Konjunktur kühlt ab. Das ruft die Notenbanken auf den Plan. Diese wollen gegensteuern; die Warnleuchten blinken jedoch schon bedrohlich.
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  • Die großen Spekulanten haben sich eingedeckt

Silber stößt an einen Widerstand

Der Preis für das Edelmetall Silber ist bis knapp an die 16 Dollar-Marke geklettert. Hier muss der Preis jetzt einen Kurswiderstand überwinden, damit es weiter nach oben geht. Doch viele große Händler sind jetzt anders positioniert als vor einigen Wochen. Anleger sollten das beachten.
  • FUCHS-Devisen
  • Politik will Probleme zunehmend mit Hilfe der Geldpolitik lösen

Die Unabhängigkeit der Notenbanken gilt nichts mehr

Mal geschieht es offensichtlich, mal etwas versteckter: Aber die Politik hat in beinahe allen größeren Staaten zum Angriff auf die Unabhängigkeit der Zentralbanken geblasen. Die Folgen sind selten sofort sichtbar. Aber sie dürften umso gravierender sein.
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  • Die Libra macht die Notenbanker nervös

Der Siegeszug von Privatgeld

Facebook Libra
Privatwährungen wie Facebooks angekündigte Libra werden zur Konkurrenz für Notenbanken. Copyright: Pixabay
Facebooks Kryptowährung Libra verursacht konservativen Ökonomen ebenso Bauchschmerzen wie Politikern und Zentralbankern. Ihnen droht die Kontrolle über ihre wichtigste „Waffe" zu entgleiten: die Geldhoheit (die am Ende auch beim Euro bei der Politik sitzt). Je härter der Abwehr- und Regulierungskampf geführt wird, desto sicherer werden sich Kryptowährungen etablieren.
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  • FUCHS-Devisen
  • Zentralbanken nehmen Blockchain-Technik ernst

Der Krypto-Euro kommt

So exotisch für die meisten das Wort Kryptogeld immer noch klingt, die Zentralbanken haben sich des Themas längst angenommen. Und auch bei ihnen reift – trotz mancher laufender Kontroverse – die Erkenntnis: Über kurz oder lang kommt man an der Blockchain- Technik nicht vorbei.
  • FUCHS-Devisen
  • Edelmetall vor neuen Schwung

Hoffnung auf den Jahreswechsel für den Goldpreis

Der Goldpreis dümpelt. Diese lethargische Phase dürfte noch etwas anhalten. Aber mehrere Faktoren sprechen für einen Aufschwung über den Jahreswechsel.
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  • Tschechische Notenbank stellt sich gegen Politik

Zweifel an der Festigkeit der Tschechen-Krone

Tschechische Kronen
Der tschechische Regierungschef Babis streitet mit den Währungshütern. Copyright: Pixabay
In Tschechien streiten die Währungshüter mit der neuen Regierung. Und das aus gutem Grund. Für Anleger ergibt sich daraus eine interessante Konstellation.
  • FUCHS-Devisen
  • Russlands Wirtschaft weiter in der Klemme

Die Zinsen müssen weiter steigen

Russland: Kranke Wirtschaft sucht Medizin
Der Rubel steht unter Druck.
Russlands Wirtschaft ist eingeklemmt zwischen hohen Zinsen, schwachem Rubel und geringen Aussichten für ein besseres Rohstoff-Geschäft. Ein Blick auf das Chance-Risiko-Potenzial von Rubel-Anlagen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zahlreiche Wechselwirkungen auf Güter- und Finanzmärkten aufgrund von Handelsbeschränkungen

BIZ warnt vor dem „perfekten Sturm“

Agustín Carstens, General Manager bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), hat in Jackson Hole auf die zahlreichen Wechselwirkungen auf Güter- und Finanzmärkten als Folge von wachsenden Handelsbeschränkungen hingewiesen. Und er zieht ein bedrohliches Fazit.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 23.08.2018

Viele politische Impulsgeber

Der Handelskrieg zwischen den USA und China, das Notenbanktreffen in Jackson Hole und die Ankündigungen Angela Merkels zur Nachfolge Jean-Claude Junckers und Mario Draghis schlagen sich aktuell an den Börsen nieder.
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  • Unberechenbare Regierungen

Berechenbar unberechenbar

Malaysia hat eine neue Regierung – aber die ist bisher unberechenbar. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Währung des Landes. Der türkische Präsident sorgt indes durch ein Interview für Unruhe.
  • FUCHS-Devisen
  • Politischer Druck auf die Notenbank

Verschwörungstheorie ersetzt Geldpolitik

In der Türkei rutschen die wirtschaftlichen Indikatoren ab. Eine beherzte Notenbank könnte die Situation schnell in den Griff kriegen. Doch der Präsident des Landes übt Druck aus. Das hat Folgen.
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