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Präsidentschaftswahlen
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Dubiose Informationen zu Attentäter und Tatumständen

Attenat bringt Trump entscheidende Punkte

Auf den republikanischen US-Präsidentschaftskandifdaten Donald Trump wurde am Samstag ein Attentat verübt. Trump kam glimpflich davon. Er und der Demokrat Joe Biden inszenierten sich danach vorbildlich. Die Informationen zu den bekanntgewordenen Attentatsumständen und zum Täter sind bisher dürftig und teilweise zweifelhaft.
  • FUCHS-Briefe
  • Vorzeichen für Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2027

Le Pen wird Europa-Wahlen in Frankreich gewinnen

Die Europa-Wahlen im Juni werden auch ein Stimmungsbild für Frankreich zeichnen. Dabei deutet sich an, dass es eine neue nationale Bewegung gibt. Es ist aber nicht Macrons Renaissance, sondern die rechtspopulistische Partei von Le Pen. Das öffnet Europa auch eine Perspektive auf die Präsidentschaftswahlen in Frankreich im Jahr 2027.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie US-Präsident Joe Biden seinem Widersacher Donald Trump Wähler in die Arme treibt

Biden setzt auf Niederlage

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. @ Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Biden legt im Wahlkampf den Rückwärtsgang ein. Mit neuen Emissionsgrenzen kurz vor der Wahl entzündet er eine Debatte, die seine Gegner auf Touren bringt. Ein politisches Manöver, das bei vielen US-Bürgern auf Skepsis, wenn nicht Ablehnung trifft. Werden Elektroautos zum Symbol für Fortschritt oder für Freiheitsentzug? Die Antwort darauf könnte die politische Landschaft der USA neu zeichnen.
  • FUCHS-Briefe
  • Was die deutschen Parteien von Trumps Siegeskurs lernen können

Moral ersetzt nicht Politik

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag Fuchsbriefe
In vielen Medien wird er als Teufel in Person, als das fleischgewordene Böse gezeichnet: Donald Trump. Gegen ihn wird demonstriert, rebelliert, geklagt, vor allem aber moralisiert. Und dennoch scheint er geradezu unaufhaltsam auf eine zweite Amtszeit im Weißen Haus zuzusteuern. Deutschland sollte daraus lernen. Denn was in den USA passiert, kommt zeitverzögert auch in Europa an, schreibt Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber in seinem Standpunkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Wahlen in Taiwan

Zwei Szenarien nach der Taiwan-Wahl

Symbolbild Wahlen in Taiwan. Im Vordergrund eine Wahlurne. Im Hintergrund die Flagge Taiwans.
Symbolbild Wahlen in Taiwan. Im Vordergrund eine Wahlurne. Im Hintergrund die Flagge Taiwans. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Am Wochenende stehen die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Taiwan an. Die Vorhersagen für den Wahlausgang sind denkbar knapp. Die Wahlen haben eine große Bedeutung für den schwelenden Konflikt zwischen China und Taiwan. Ihr Ausgang wird auch das Verhältnis zwischen China, den USA und Europa beeinflussen. Nach der Wahl gibt es zwei Szenarien.
  • FUCHS-Briefe
  • Politischer Kalender 2024

Wo im kommenden Jahr gewählt wird

Person steckt einen Wahlzettel in eine Wahlurne
Person steckt einen Wahlzettel in eine Wahlurne. © bizoo_n / Getty Images / iStock
Ostdeutschland, Europa, die USA - 2024 wird ein reichhaltiges Wahljahr. Welche politischen Termine neben den drei genannten noch anstehen, zeigt der politische Kalender der FUCHSBRIEFE für 2024.
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn Trump bei der US-Präsidentschaftswahl erneut die Nase vorne hat

Regelloses Regieren in den USA

Donald Trump
Donald Trump. © Ken Cedeno / Pool via CNP / Captital Pictures / picture alliance
Die US-Präsidentschaftswahl am 5. November ist das mit Abstand wichtigste politische Thema 2024. Trump gegen Biden: So wie es zum Jahreswechsel 2023/24 aussieht, treten die beiden alten weißen, skandalumwehten Männer erneut gegeneinander an. Und trotz oder vielleicht wegen seiner Renitenz heißt es: Vorteil Trump.
  • FUCHS-Briefe
  • Globales Superwahljahr 2024

Die Welt rückt nach rechts

Eine Person steckt einen Zettel in eine Wahlurne, im Hintergrund die Flagge der EU
Symbolbild Wahlen in der EU. © vepar5 / stock.adobe.com
2024 wird ein globales Superwahljahr. Weltweit finden mehr als 70 Wahlgänge statt. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist aufgerufen, ihre Stimme für Politiker abzugeben.
  • FUCHS-Devisen
  • Peronist und Anarchokapitalist stellen sich zur Wahl

Viel Unsicherheit vor der argentinischen Stichwahl

Hand mit Geldbörse und Peso vor Argentinischer Flagge als Symbol für einen drohenden Staatsbankrott des Landes.
Argentinischer Peso. © picture alliance / Klaus Ohlenschläger | Klaus Ohlenschläger
Im krisengeplagten Argentinien wählt die Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten. Der Wahlausgang wird auch Auswirkungen auf den Peso haben. Hochspekulative Anleger können hier eine risikoreiche Spekulation eingehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Grande Dame der französischen Rechten erhält immer mehr Zustimmung

Marine Le Pen verliert ihren Schrecken

Wahlplakat mit der französischen Politikerin Marine Le Pen
Wahlplakat mit der französischen Politikerin Marine Le Pen. © Huchot-Boissier Patricia / ABACA / picture alliance
Die Französin Marine Le Pen ist eine weit rechts stehende Politikerin. Daran stören sich aber immer weniger Franzosen. Das schickt seine Schatten zur Präsidentschaftswahl 2027 voraus, wenn Amtsinhaber Emmanuel Macron nicht mehr antreten darf.
  • FUCHS-Briefe
  • Fokus auf die Swing States bei der US-Präsidentschaftswahl

Unabhängige Kandidaten entscheiden über den US-Präsidenten

Joe Biden
US-Präsident Joe Biden. © Evan Vucci / ASSOCIATED PRESS / Picture Alliance
Im US-Präsidentschaftswahlkampf 2024 könnten unabhängige Kandidaten eine entscheidende Rolle spielen. Obwohl sie nur wenige Stimmen bekommen dürften und keine eigene realistische Präsidentschafts-Chance haben, könnten sie letztlich darüber entscheiden, ob Donald Trump über Joe Biden siegt. FUCHSBRIEFE zeigen den Hintergrund auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Umfragewerte katastrophal – ist das Rennen schon gelaufen?

Joe Bidens Agenda bis zur nächsten Wahl

Der US-Präsident Joe Biden unterzeichnet eine Urkunde
Der US-Präsident Joe Biden unterzeichnet eine Urkunde. © Official White House Photo by Erin Scott
Die Zustimmungswerte zum US-Präsidenten Joe Biden sind schlecht. In einer Umfrage überholt ihn inzwischen selbst der nun wegen sexuellen Missbrauchs verurteilte Donald Trump. Noch ist Zeit bis zur nächsten Wahl. Viele seiner Amtsvorgänger schafften es, aus ähnlich schlechten Positionen wieder emporzukommen. Was könnte Biden tun?
  • FUCHS-Briefe
  • Donald Trump attackiert Gegenkandidat aus Florida

DeSantis will ins Weiße Haus

Ron DeSantis
Ron DeSantis. © flgov.com
Ron DeSantis arbeitet an seiner Profilierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Der Gouverneur aus Florida bemüht sich derzeit eifrig darum, seine nationale Bekanntheit zu erhöhen. Das lockt seinen Rivalen Donald Trump aus der Reserve.
  • FUCHS-Briefe
  • Überparteilichkeit und Mäßigung

Bidens Strategie für die nächsten zwei Jahre

Der US-Präsident Joe Biden unterzeichnet eine Urkunde
Der US-Präsident Joe Biden unterschreibt eine Urkunde. © Official White House Photo by Erin Scott
Seit zwei Jahren ist Joe Biden US-Präsident. Die Weihnachtsferien waren damit seine „Halbzeitpause“. In der zweiten Periode seiner Amtszeit, wird die US-Regierung nun eine neue innenpolitische Strategie fahren.
  • FUCHS-Briefe
  • Macht Macron einen Renten-Alleingang?

Franzosen sollen später in Rente gehen

Emmanuel Macron hält eine Rede
Emmanuel Macron hält eine Rede. © MAXPPP / dpa / picture alliance
Anfang Januar wird Frankreichs Premierministerin Elisabeth Borne erneut Pläne für die unpopuläre Rentenreform vorlegen. Allerdings hat die Regierungschefin von Präsident Emmanuel Macron ein dickes Problem: Denn der langfristig haushaltspolitisch notwendige Schritt stößt auf breite Ablehnung bei den Franzosen. Macron hat allerdings einen festen Entschluss gefasst.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein Land, zwei Völker?

Die "Nicht-Vereinigten Staaten von Amerika"

Donald Trump
Donald Trump. © Chris Kleponis / Newscom / picture alliance
Die gesellschaftliche Spaltung hat dazu geführt, dass mit Donald Trump ein Präsident gewählt wurde, den man nur ein halbes Jahr vorab in weiten Teilen der Welt ausgelacht hat. Joe Biden wollte das Land in seiner Präsidentschaft wieder einen und versöhnen. Genau das Gegenteil passiert und die United States von America sind immer weniger united.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Serie: Blockchain im Unternehmen (128)

Wahlen auf der Blockchain durchführen

Kette, bestehend aus Nullen und Einsen, Symbol für Blockchain
Blockchain. © ismagilov / Getty Images / iStock
Die aktuellen Wahlen in Brasilien, in den USA und auch in Deutschland haben Brisanz. Sowohl am Zuckerhut, als auch in den USA gibt es Zweifel darüber, ob die Wahlen manipuliert wurden. Dabei gibt es für Wahlen inzwischen Möglichkeiten, diese auch auf der Blockchain durchzuführen. Das können auch Unternehmen nutzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Kaliforniens Gouverneur zeigt Ambitionen

Ein potenzieller Nachfolger für Joe Biden

Gavin Newsom
Gavin Newsom. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Ethan Swope
Der alternde US-Präsident Joe Biden gilt vielen als nicht mehr tragfähig für eine zweite Amtszeit. Daher machen Gerüchte um seine Nachfolge inzwischen die Runde. Ein Name fällt dabei besonders häufig.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Demokraten unterstützen Republikaner-Kandidaten

Biden will Trump als Gegner

Donald Trump hält eine Wahlkampfrede
Donald Trump hält eine Wahlkampfrede. © Christopher Brown / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Die Demokratische Partei fährt eine waghalsige Wahlkampf-Strategie. Sie unterstützt massiv Kandidaten der Republikaner, um ihren Wunsch-Gegner zu bekommen. Denn die Demokraten hoffen darauf, dass Donald Trump erneut ins Rennen geht. Gegen den errechnen sie sich die größten Siegchancen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zum ersten Mal scheint ein Machtwechsel möglich

Erdogan räumt Gegner aus dem Weg

Recep Tayyip Erdogan
Recep Tayyip Erdogan. (c) picture alliance / AA | Turkish Presidency/ Murat Cetinmuhurdar/ Handout
In einem Jahr stehen in der Türkei Präsidentschafts- und Parlamentswahlen an. Angesichts schlechter Umfragewerte, Rekordinflation und Lira-Absturz liegen de Nerven bei Präsident Erdoğan blank. Er reagiert mit Repression.
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