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Schenkungsteuer
  • FUCHS-Briefe
  • Verfassungsgerichtsurteil zur Erbschaft- und Schenkungsteuer

Der Countdown für die Erbschaftsteuer läuft

Das Bundeserfassungsgericht hat zu mehreren Aspekten des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes zu urteilen. Sind die verfassungsgemäß? Warum Fachleute den Richterspruch im Herbst erwarten und was FUCHSBRIEFE zusammen mit Steuer- und Rechtsexperten für Unternehmer und Private Banker plant, lesen Sie hier.
  • FUCHS-Briefe
  • Betrogene "greift" in die Firmenkasse

Finanzhof verschont Heiratsschwindler von Schenkungsteuer

Braut und Bräutigam
Finanzhof verschont Heiratsschwindler von Schenkungsteuer. Copyright: Pixabay
So kurios kann Recht sein: Das Finanzamt wollte einen Heiratsschwindler wegen Schenkungsteuer drankriegen. Denkste, sagte der Bundesfinanzhof. Denn was Steuerrecht ist, muss Steuerrecht bleiben.
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  • BFH moniert Schenkungsteuerbescheid

Luxuskreuzfahrt kann Arbeit machen

Ein Luxuskreuzfahrt im Wert von einer halben Million – das muss man sich leisten können. Dann sollte auch noch ein extra Obulus für den Steuerberater drin sitzen. Denn der hat mit dieser Reise voraussichtlich eine Menge Arbeit …
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  • Was ist mein Grundstück wert?

Aufpassen bei der Auswahl des Sachverständigen

Auch Sachverständige können Fehler machen, wenn sie den Wert eines Frundstücks ermitteln sollen. Leider muss aber erst einmal der Eigentümer gegenüber dem Finanzamt dafür geradestehen. Ärgerlich wird es, wenn der Sachverständige schlampig gearbeitet hat.
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  • Nachrangigkeit beachten

Bei "doppeltem Nießbrauch" heißt es aufpassen

Unsere Gesellschaft altert rapide. Gleichzeitig erreichen immer mehr Mitbürger ein immer höheres Alter. Schenkungen mit Nießbrauchsvorbehalt werden zunehmen. Das ist immer eine gute Möglichkeit zur Steuergestaltung. Doch wie wirkt es sich steuerlich aus, wenn eine Erbschaft doppelt mit Nießbrauch belastet wird? Dazu gibt es jetzt ein höchstrichterliches Urteil.
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  • Gesellschaftereinlage richtig buchen

Einlage dumm gebucht – Schenkungsteuer

Über die Komplexität des deutschen Steuerrechts wollen wir uns hier nicht auslassen. Da verzweifeln selbst höchste Finanzrichter. Kein Wunder, dass Unternehmern immer wieder kostspielige "Fehler" unterlaufen. Etwa bei der Einbringung einer Einlage in eine Personengesellschaft.
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  • Plötzlich wird Grunderwerbsteuer fällig

Steuerfalle Schenkungswiderruf

Hin und her, Taschen leer. Das gilt nicht nur an der Börse. Es kann auch bei einer Schenkung an die Kinder gelten, die nachher widerrufen wird.
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  • Ungünstige Regelung bei außerehelichen Kindern

Schenkung vom biologischen Vater kostet mehr Steuern

Wer außereheliche Kinder hat, muss wissen, dass bei einer Schenkung an diese hohe Steuern anfallen. Denn nur der rechtliche Vater hat Anspruch auf Schenkungen nach der günstigen Steuerklasse I.
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  • Selbstanzeige befreit nicht von Zinsen auf hinterzogene Steuern

Wie Hinterziehungszinsen berechnet werden

Wird eine Steuerhinterziehung aufgedeckt, müssen nicht nur die Steuern nachgezahlt werden, sondern obendrein noch Zinsen. Konkret fallen Hinterziehungszinsen von 0,5% für jeden Hinterziehungsmonat, also 6% jährlich auf die hinterzogenen Steuern an. Eine Steuerhinterziehung kann auch dann vorliegen, wenn eine Steuererklärung nicht oder zu spät abgegeben wird.
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  • Bundesfinanzhof fällt unternehmerfreundliches Urteil

Nießbrauch verhindert nicht die Mitunternehmerschaft

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat ein unternehmerfreundliches Urteil gefällt. Es dreht sich um die Steuerbegünstigung bei der Schenkung einer Kommanditbeteiligung unter Vorbehalt des Nießbrauchs und bei Einräumung einer Stimmrechtsvollmacht für den Schenker.
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  • Vorsicht bei der Schenkung mit Nießbrauch

Wenn der Kapitaldienst zur Steuerfalle wird

Passen Sie bei der Gestaltung des Nießbrauchsrechts auf, wenn die Eltern weiterhin Zins- und Tilgung für ein Immobiliendarlehen fortführen (müssen). Denn: Je höher der Kapitaldienst, desto höher kann dann die Schenkungsteuer ausfallen! Das ist die Folge eines aktuellen Urteils des Bundesfinanzhofs.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsches Steuerrecht schlägt (in Deutschland) britisches Steuerrecht

„Deed of Variation“ wird zur Steuerfalle

Ein britischer Staatsbürger erbt von seiner in Spanien wohnhaften Mutter. Er leitet einen Teil des Erbes auf seinen in Deutschland wohnenden Sohn um. Das wird für beide zur Steuerfalle.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzverwaltung passt Auffassung zur Schenkungsteuer an

Gemischte Schenkung einfacher

Die Berechnung der Schenkungsteuer wurde angepasst. Dadurch wird die Ermittlung der Bemessungsgrundlage einfacher.
  • FUCHS-Briefe
  • Wohnsitz irrelevant

Schenkungsteuer: Freibetrag gilt auch im Ausland

Bei der Schenkungsteuer ersetzt die Wahl zwischen unbeschränkter und beschränkter Steuerpflicht die Gleichbehandlung unabhängig vom Wohnort nicht.
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