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Schiffscontainer
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  • China-Lockdown verursacht Logistik-Probleme

Rechtssicherheit für Kaufverträge im Lockdown

Ein Containerschiff der China Ocean Shipping Company (COSCO) wird entladen
Ein Containerschiff der China Ocean Shipping Company (COSCO) wird entladen. © Christian Charisius / dpa / picture alliance
Gibt es eine Haftungsbefreiung des Transporteurs bei Lieferverzögerung durch Lockdown in China? Und wie verhält es sich bei Kaufverträgen in Sachen Deposits? Wir sagen, was gerichtlich vom Obersten Gerichtshof unterstützt wird.
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  • Shanghai-Lockdown führt zur neuen Welle von Lieferketten-Problemen

Betreibt China verdeckte Sanktionen gegen den Westen?

Container-Hafen von Shanghai
Container-Hafen von Shanghai. © Lu Hongjie / Costfoto / picture alliance
Shanghai, der größte Container-Hafen der Welt, ist gerade im harten Lockdown. Zwar löst sich der Stau der Handelsschiffe vor Shanghai ganz langsam auf. Die Lieferketten sind aber weiterhin anhaltend gestört. Die nächste Lockdown-Welle wird auch hierzulande bald spürbar sein.
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  • Wasserstoffwirtschaft kommt schneller als erwartet

Emissionsfreie Seetransporte schon ab Mitte der 20er Jahre

Containerschiff von Maersk
Containerschiff von Maersk. © A.Carrasco Ragel / EFE / dpa / picture alliance
Der dänische Weltmarktführer der Containerschifffahrt startet ins Wasserstoffzeitalter. Schon im vorigen Jahr bestellte der Maersk-Konzern acht Containerschiffe, die mit Methanol betrieben werden können. Sie werden bis Ende 2024 ausgeliefert. In den vergangenen Tagen sicherte sich Maersk auch die nötigen Methanol-Lieferungen auf Wasserstoffbasis.
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  • Leichter Rückgang im Ostasien-Europa-Verkehr

Frachtraten beruhigen sich

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Containerschiff. Copyright: Pexels
Der explosive Steigflug der Container-Frachtraten im Verkehr von Ostasien nach Europa und Nordamerika ist deutlich unterbrochen. Wie lange das anhalten wird, ist derzeit allerdings keineswegs abzusehen. Doch es gibt erste gute Nachrichten.
  • FUCHS-Briefe
  • Covid bestimmt das Geschehen

Das Chaos in den Häfen wird noch eine Weile andauern

Ein Containerhafen, Vogelperspektive auf Containerschiff und Kräne
Vogelperspektive auf einen Container-Hafen. Copyright: Pexels
Seit Beginn der Covid-Pandemie haben sich die Transportpreise für einen 40 Fuß-Container von Ostasien nach Europa verzehnfacht. Zugleich aber ist die Unsicherheit, wann dieser Container wirklich am Ziel eintrifft, drastisch gestiegen. Wie lange dauert dieser Zustand noch an?
  • FUCHS-Briefe
  • Containerstaus hemmen den Welthandel in den kommenden Monaten

Auswirkungen auf Welthandel kommen erst noch

beladenes Containerschiff in der Dämmerung
Containerstaus verhindern starkes Wachstum im Handel.
Die Auswirkungen der Staus der Containerschiffe vor mehreren Häfen weltweit werden erst noch kommen. Im Juni hat sich der Welthandel noch recht gut entwickelt. In den kommenden Monaten bis Ende des Jahres wird es aber zur Stagnation und leichten Rückgängen kommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Transportkonzepte in der Schifffahrt

Autonome Schiffe gehen auf große Fahrt

With no human captain or onboard crew, the Mayflower Autonomous Ship (MAS) uses AI and the energy from the sun to travel further and reveal more about the ocean. Working in tandem with scientists and other autonomous vessels, MAS provides a flexible and cost-effective platform for deepening understanding of critical issues such as climate change, ocean plastic pollution and marine mammal conservation. In parallel, the development of marine autonomous systems promises to transform ocean-related industries such as shipping, oil & gas, telecommunications, security & defence, fishing & aquaculture.
Die Mayflower autonomous ship. Copyright: IBM
Erste autonome Schiffe sind derzeit in der Erprobung. Sie können die Betriebskosten stark senken. Noch interessanter sind aber neue Transportkonzepte, die dadurch möglich werden. Ein guter Teil des europäischen Straßentransports könnte dann von neuartigen Schiffen übernommen werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Chancen und Risiken für Deutschlands Wasser-Unternehmen ungleich verteilt

Maritime Wirtschaft hart umweht

Ein Anker, im Hintergrund zwei Segelboote
Chancen und Risiken für Deutschlands Wasser-Unternehmen ungleich verteilt. Copyright: Pexels
Auf Deutschlands Gewässern werden jährlich 50 Mrd. Euro umgesetzt. Egal ob in Wilhelmshaven, auf dem Rhein oder an den Ostsee-Stränden – überall ist Leben und Arbeit. Doch die maritime Wirtschaft ist im Wandel begriffen, bei dem es etlicher Verlierer geben wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Trend zu großen Frachtschiffen hält an

Ein Boom bei Containerschiffen

Ein Container-Schiff im Hafen
Ein Boom bei Containerschiffen. Copyright: Pexels
Nie zuvor hat es einen ähnlichen Auftragsboom für Containerschiffe gegeben wie im März dieses Jahres. Binnen eines Monats wurden fast so viele Schiffe bestellt wie im vollen Jahr 2020.
  • FUCHS-Briefe
  • Von der anziehenden Container-Nachfrage profitieren

Mietrendite auf den Weltmeeren

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Per Container-Investment von der anziehenden Container-Nachfrage profitieren. Copyright: Pexels
Die dicken Frachter fahren wieder über die Weltmeere. Anleger können mit einem Container-Investment davon profitieren. Das verspricht gute Renditen. Angesichts der anziehenden Konjunktur, sind Ausfälle unwahrscheinlich.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Renminbi zieht an

Steigende Importpreise aus China

Importe aus China werden in kommender Zeit empfindlich teurer werden. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Und die sollten Unternehmen hierzulande nicht auf die leichte Schulter nehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Billiges Öl kein ausreichender Ausgleich für Reedereien

Nun geraten die Schifffahrts-Frachtraten in Bewegung

Containerschiff auf See
Kostenersparnis: Container auf dem Seeweg transportieren. Bildquelle: Pixabay
Zwischen Fernost und Europa wird aktuell deutlich weniger transportiert. Die vom Coronavirus bedingte Rezession zeigt klar ihre Wirkung. Das beginnt sich nun auch auf die Frachtraten der großen Containerreedereien auszuwirken.
  • FUCHS-Briefe
  • Betroffen: Güter, Verpackungen, Container, Schiffe

Maßnahmen gegen Stinkwanze

Seit 1. September sind für den Export nach Australien und Neuseeland spezielle Sicherungsmaßnahmen gegen Stinkwanzen obligatorisch. 33 Länder wurden als „Hochrisiko" eingestuft, darunter Deutschland und Österreich. Die Schädlingsbehandlung betrifft diverse Güter, Verpackungen, Container und Schiffe.
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  • FUCHS-Briefe
  • Mehr Sicherheit für Warenkredite

Die Blockchain kann die Handelsfinanzierung (r)evolutionieren

Wenn der Ursprung einer Ware jederzeit manipulationssicher zurückverfolgt werden kann, schafft das Sicherheit für die finanzierenden Banken. Das sorgt dafür, dass Versicherungskosten wegfallen. Damit können Handelskredite günstiger werden. Die Blockchain macht's möglich.
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