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Türkei
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  • IWF-Ausblick

Neue Chancen für Investoren in den Emerging Markets

Das neue Update zum globalen Wachstumsausblick des IWF sieht etwas geringere BIP-Zuwächse für 2020/21 – aber auch geringere Risiken. Die Emerging Markets profitieren davon; durch eine Erholung des Handels und bessere Finanzierungsmöglichkeiten. Das schafft neue Chancen für Investoren.
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  • Türkei fehlt – mit allen Streit

Gasverbund im Mittelmeer schweißt politische Gegner zusammen

Im Mittelmeerraum entspinnt sich eine Zusammenarbeit mehrerer Länder zur Erschließung von Gasvorkommen. Die Bedeutung dieser "Mini-OPEC" geht weit über ihr eigentliches Ziel hinaus. Denn hier entspinnt sich ein für die gesamte Region dringend benötigter Kommunikationsfden und somit ein stabilisierendes Element. Nur mit einem Land sind alle im Clinch.
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  • Die Türkei auf ausgetretenen Pfaden

Von Boom zu Bust

Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt
In der Türkei baut sich eine neue Welle der von Präsident Erdogan verursachten Wirtschaftskrise auf. Copyright: Pixabay
Die türkische Wirtschaft hat sich im 3. Quartal wieder erholt. Die Zentralbank senkt die Zinsen. Die Verbraucher kaufen ein. Können Anleger also wieder beruhigt türkische Staats- und Unternehmenstitel kaufen?
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  • Einfluss Europas in der Welt schwindet

Die Fäden entgleiten

Deutschland hat aus zwei Weltkriegen und der langen leidigen Geschichte als europäische Mittelmacht den (richtigen) Schluss gezogen, sich zunächst in Europa und darüber hinaus international einbinden zu müssen. Diese Politik des Multilateralismus funktionierte jahrzehntelang auf der Grundlage der Westbindung. Doch jetzt gerät sie zunehmend unter Erfolgsdruck. Ein Faden nach dem anderen entgleitet Berlin. Die Regierung muss zeigen, dass nach dem Desaster von 2015 keine weiteren „Kontrollverluste" eintreten und das Land zum Spielball unterschiedlichster Interessen wird, fordert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Aussenhandel | Türkei

Neues Feld 4

Achtung, wer für Ausfuhren in die Türkei noch Warenverkehrsbescheinigungen A.TR. mit altem Druck verwendet, bekommt Probleme mit dem türkischen Zoll. In umgekehrter Richtung gilt das nicht. Seit 1. September 2019 muss im Nachweis der Freiverkehrseigenschaft das Feld 4 die Bezeichnung „Association between the European Economic Union and Turkey" enthalten. Dies gilt auch für das vereinfachte Verfahren. Die Verwendung alter Bescheinigungen kann in der Türkei zur Nichtanerkennung führen, teilt der deutsche Zoll mit. Weitere Infos unter https://tinyurl.com/y5zt6mmv
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  • Hemmschuh für die wirtschaftliche Erholung

Die türkischen Banken säubern ihre Bilanzen

Die türkischen Banken räumen ihre Bilanzen auf. Dort haben sich jede Menge fauler Kredite angesammelt. Dank der störrischen, inkompetenten Eingriffe des Präsidenten des Landes, Recep Erdogan. Das hat Folgewirkungen.
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  • Die Türkei hat die Krise noch nicht überwunden

Der Schein trügt

Türkei steuert auf eine Krise zu - Symbolbild
Die Türkei hat ihre Krise noch nicht überwunden.
Die türkischen Wirtschaftsdaten lieferten zuletzt wieder postivere Signale. Das verleitet schnell zu der Annahme, dass die türkische Rezession überwunden wurde. Doch das ist eine Fehleinschätzung. Fundamental ist die Türkei noch nicht auf dem Weg der Besserung.
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  • Selbstverschuldetes Wirtschaftsdesaster in der Türkei

Raus aus der Lira!

Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt. Nach diesem Motto verfährt der türkische Präsident Recep Erdogan. Der persönliche Freund hochbezahlter Fußballer treibt seine Bürger in wirtschaftliche Not. Wie er das macht, lesen Sie hier.
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  • Eigenkapital der Unternehmen im Sinkflug

Wie Erdogan die türkische Wirtschaft vor die Wand fährt

Türkische Lira
Türkische Lira Copyright: Pixabay
Die Macht ist ihm eindeutig wichtiger als das Wohlergehen der Menschen in der Türkei: Recep Tayyip Erdogan schwächt durch sein diktatorisch anmutendes Gebaren die Investitionsbereitschaft in- und ausländischer Unternehmen. Und nicht nur das.
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  • Zinsen bleiben zweistellig

Die türkische Notenbank versucht eine heikle Gratwanderung

Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt
Geht die Sonne der Türkischen Lira auf oder unter? Copyright: Pixabay
Die türkische Notenbank versucht die Inflation unter Kontrolle zu halten, dafür nimmt sie in Kauf, die Wirtschaft mit hohen Zinsen abzuwürgen. Aber sie hat kaum eine Wahl. Risiken für die Wirtschaft der der Türkei drohen auch von anderer Seite.
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  • Erdogan kassiert ökonomische sowie politische Misserfolge

Die Krise der Türkei ist noch längst nicht vorbei

In der Türkei musste der erfolgsgewohnte Präsident Recep Tayyip Erdogan eine ungewohnte Niederlage bei den Kommunalwahlen akzeptieren. In gewisser Weise ein Abbild der Wirtschaft. Nur, dass es da noch schlechter aussieht für die Türkei. Für Anleger muss das aber nicht schlecht sein.
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  • Änderung der Zinspolitik ändert Aussichten

Schub für die Emerging Markets

Die neue Zinsprojektion der Fed liefert vor allem den ASEAN-Staaten neue Impulse
Die neue Zinsprojektion der Fed liefert vor allem den ASEAN-Staaten neue Impulse. Copyright: Pixabay
Die Emerging Markets haben durch den Kurswechsel der Geldpolitik - insbesondere der USA - einen Schub erhalten. Vor allem eine Region eignet sich nun für Anleger. Aber es gibt perspektivisch einen sehr wichtigen Aspekt zu beachten.
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  • Die türkische Wirtschaft vor dem Turn-around

Die türkische Notenbank fährt einen klaren Stabilisierungskurs

Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt
Die türkische Lira ist an ihrem Tiefpunkt angelangt. Copyright: Pixabay
Die türkische Notenbank verordnet der heimischen Wirtschaft eine kleine Roßkur. Sie hält den Realzins hoch. Obwohl viele Indikatoren nach unten zeigen, ergeben sich Chancen für Investoren. Dafür ist eine andere Beobachtung ausschlaggebend.
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  • Stabilisierung der Lira nur eine Episode

Für die Türkei ist keine Besserung in Sicht

In der Türkei bleiben die Konjunkturdaten mau. Die Einkaufsmanager-Indizes untermauern die Erwartung, dass erneute rote Zahlen bevorstehen. Ein Problem macht der Türkei dabei besonders zu schaffen.
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  • In aller Kürze

Türkei: Die Inflation bleibt hoch

Die Inflation ist in der Türkei weiter gestiegen. Sie beträgt jetzt 25,2% per Oktober (Vormonat 24,5). Damit fällt der Leitzins (24%) preisbereinigt wieder in den negativen Bereich zurück. Da auch weiter negative Einschätzungen der Ratingagenturen hinzukommen, steht die Lira erneut unter Druck.
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  • In aller Kürze

Türkei: Die Inflation steigt weiter

Per September lag die Inflationsrate der Türkei bei 24,5% und damit schon wieder über den gerade erst deutlich angehobenen Leitzinsen bei 24%. Es bleibt abzuwarten, ob die Währungshüter auf der nächsten Zinssitzung (25. Oktober) gegen die Wünsche des zunehmend autokratisch agierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdogan den nächsten Zinsschritt wagen.
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  • Preisbremse Türkei wird gelockert

Goldpreis vor der Erholung

Die Gold-Preisbremse Türkei wurde gelockert
Die Gold-Preisbremse Türkei wurde gelockert. Copyright: Picture Alliance
Der Goldpreis ist seit einigen Monaten kräftig gesunken. Im Sommer erreichte er Tiefstkurse. Eine Zeitlange war nicht klar, warum. Doch inzwischen steht die Ursache fest.
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  • Zinsschritt reicht nicht aus

Die Türkei vor der Zahlungskrise

In Istanbul geht die Sonne unter
In Istanbul geht die Sonne unter. Das gleiche Schicksal könnte auch die türkische Lira treffen. Copyright: Picture Alliance
Die türkische Notenbank hat den Leitzins stark angehoben. Doch das reicht nicht aus, um die Zahlungskrise für das Land abzuwenden.
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  • Hauptstadt-Notizen

Ankara: Erdoğan dreht bei

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan steuert um. Er fährt seinen konfrontativen Kurs gegenüber der EU konsequent zurück. Heute durfte die Notenbank den Leitzins um satte 6,25 Prozentpunkte erhöhen. Die Lira machte einen Satz von 7,60 TRY je Euro auf 7,16. Das ist nicht nur ein politisches Signal, sondern auch ein Signal an die hiesigen Unternehmer. Der türkische Präsident will den wirtschaftlichen Kollaps verhindern. Man darf sich aber nicht täuschen: Er behält die Hand auch auf der Notenbank, selbst wenn er deren Unabhängigkeit heute kurz vor der Zinserhöhung betont hat.
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  • Hauptstadt-Notizen

Istanbul: Hoher Umschuldungsbedarf

Die Türkei muss bis Mitte 2019 Kredite im Volumen von gut 153 Mrd. Euro umschulden. Das entspricht gut 25% der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes. Schon bis Jahresende stehen 27 Mrd. Euro zur Umschuldung an, so eine Analyse der Investmentbank J.P. Morgen. Ein Großteil dieser Kredite entfällt auf die angeschlagenen türkischen Banken. Lediglich 3,7 Mrd. Euro sind demnach von öffentlichen Institutionen gehaltene Verbindlichkeiten. Angesichts des krassen Währungsverfalls von 40% seit Jahresanfang besteht ein erhebliches Finanzierungsrisiko im türkischen Bankensektor.
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