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Türkei
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Türkei: Die Inflation bleibt hoch

Die Inflation ist in der Türkei weiter gestiegen. Sie beträgt jetzt 25,2% per Oktober (Vormonat 24,5). Damit fällt der Leitzins (24%) preisbereinigt wieder in den negativen Bereich zurück. Da auch weiter negative Einschätzungen der Ratingagenturen hinzukommen, steht die Lira erneut unter Druck.
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Türkei: Die Inflation steigt weiter

Per September lag die Inflationsrate der Türkei bei 24,5% und damit schon wieder über den gerade erst deutlich angehobenen Leitzinsen bei 24%. Es bleibt abzuwarten, ob die Währungshüter auf der nächsten Zinssitzung (25. Oktober) gegen die Wünsche des zunehmend autokratisch agierenden Präsidenten Recep Tayyip Erdogan den nächsten Zinsschritt wagen.
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  • Preisbremse Türkei wird gelockert

Goldpreis vor der Erholung

Die Gold-Preisbremse Türkei wurde gelockert
Die Gold-Preisbremse Türkei wurde gelockert. Copyright: Picture Alliance
Der Goldpreis ist seit einigen Monaten kräftig gesunken. Im Sommer erreichte er Tiefstkurse. Eine Zeitlange war nicht klar, warum. Doch inzwischen steht die Ursache fest.
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  • Zinsschritt reicht nicht aus

Die Türkei vor der Zahlungskrise

In Istanbul geht die Sonne unter
In Istanbul geht die Sonne unter. Das gleiche Schicksal könnte auch die türkische Lira treffen. Copyright: Picture Alliance
Die türkische Notenbank hat den Leitzins stark angehoben. Doch das reicht nicht aus, um die Zahlungskrise für das Land abzuwenden.
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Ankara: Erdoğan dreht bei

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan steuert um. Er fährt seinen konfrontativen Kurs gegenüber der EU konsequent zurück. Heute durfte die Notenbank den Leitzins um satte 6,25 Prozentpunkte erhöhen. Die Lira machte einen Satz von 7,60 TRY je Euro auf 7,16. Das ist nicht nur ein politisches Signal, sondern auch ein Signal an die hiesigen Unternehmer. Der türkische Präsident will den wirtschaftlichen Kollaps verhindern. Man darf sich aber nicht täuschen: Er behält die Hand auch auf der Notenbank, selbst wenn er deren Unabhängigkeit heute kurz vor der Zinserhöhung betont hat.
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Istanbul: Hoher Umschuldungsbedarf

Die Türkei muss bis Mitte 2019 Kredite im Volumen von gut 153 Mrd. Euro umschulden. Das entspricht gut 25% der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes. Schon bis Jahresende stehen 27 Mrd. Euro zur Umschuldung an, so eine Analyse der Investmentbank J.P. Morgen. Ein Großteil dieser Kredite entfällt auf die angeschlagenen türkischen Banken. Lediglich 3,7 Mrd. Euro sind demnach von öffentlichen Institutionen gehaltene Verbindlichkeiten. Angesichts des krassen Währungsverfalls von 40% seit Jahresanfang besteht ein erhebliches Finanzierungsrisiko im türkischen Bankensektor.
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  • Die Folgen der Türkei Krise

Der Franken zieht stark an

Der Franken wird wieder als sicherer Hafen verstärkt in Anspruch genommen. Das ist eine der direkten Folgen der Türkei-Krise. Der SNB dürfte das indes nicht gefallen.
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  • Die tiefe Krise der Türkei

Vom Niedergang zum Absturz

Die türkischen Verbindlichkeiten dürften die Lira bald stärker belasten als bisher. Dann entwickelt sich der bisherige Niedergang zu einem rasanten Absturz. Und das mit Folgen für die Türkei und auch anderen Märkten.
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  • Emerging Markets geraten unter Druck

Die Ansteckungsgefahr der türkischen Krise

Anleger reagieren auf die Krise in der Türkei und befürchten, dass auch in anderen Ländern die Risiken für Anlagen steigen. Das hat Auswirkungen auf Engagements in den Emerging Markets.
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  • Es wird gefährlich heiß am Bosporus

Die Türkei droht zu kippen

In der Türkei spitzt sich die Finanzkrise gefährlich zu. Einige Analysten rechnen damit, dass das Bosporus-Land bald den IWF um Hilfe anrufen könnte. Deutsche Unternehmen haben Milliarden investiert.
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  • In aller Kürze

Türkei|TRY: keine Zinserhöhung

Erdogan macht Ernst: Die Notenbank hat den Zins bei 17,75% belassen. Die Lira brach um mehr als 4% ein. Der Staatschef hat sich mehr oder minder zum Herrscher auch über die Geldpolitik erklärt (FD vom 13.7.).
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  • Türkei mit digitalem Verfahren

Zollunion EU-Türkei mit neuen Vorschriften

Die Vorschriften im Handel mit der Türkei sind jetzt verschärft worden. Unternehmen müssen zusätzliche Unterschriften beibringen. Das Verfahren ist digital.
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  • Präsident Erdogan unterwirft die Notenbank seinem Willen

Die Türkei steht vor Kapitalverkehrskontrollen

Die Lira droht eine gefährliche Eigendynamik zu nehmen
Der Kurs der türkischen Währung scheint omentan nur eine Richtung zu kennen. Copyright: Picture Alliance
Recep Tayyip Erdogan macht sich und seiner Familie die Türkei Untertan. Die Geldpolitik wird von seinen Verschwörungstheorien geleitet. Für die Stabilisierung der Lira bleibt damit künftig nur noch ein Mittel.
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  • Devisen-Kurznachrichten vom 6. Juli 2018

Riksbank stellt sich gegen die EZB

Eine Reihe von Kurznachrichten erreicht uns diese Woche. Schwedens Notenbank überrascht die Märkte, in der Türkei steigt die Inflation ungebremst, Mexikos neuer Präsident spielt Donald Trump in die Hände und Indonesiens Notenbank muss erneut die Zinsen erhöhen.
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Unternehmen: Viele offene Fragen an Ankara

Nach den Wahlen in der Türkei wachsen die Zweifel der deutschen Investoren. Laut AHK Türkei sind über 6.500 deutsche Unternehmen mit mehr als 120.000 Beschäftigten und einem Kapitalstock von knapp 10 Mrd. Euro in der Türkei aktiv. Insbesondere kleine und mittlere Betriebe denken derzeit über ihre künftige Positionierung nach. Sorgen macht laut AHK die Rechtssicherheit im Land und damit das Vertrauen ausländischer Investoren in den Wirtschaftspartner Türkei.
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  • Die Wirtschaft der Türkei nach den Wahlen

Im Griff des Präsidenten

Recep Tayyip Erdogan hat seine Macht in der Türkei gefestigt. Doch auf „stabile Verhältnisse" kann die Wirtschaft noch nicht setzen.
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  • Unabhängigkeit stark bedroht

Die nächste Notoperation der türkischen Notenbank

Die Mehrheit für Erdogan bei der nächsten Wahl ist wahrscheinlich
Die türkische Notenbank folgt nicht dem Wunsch von Erdogan und hat die Zinsen erhöht. Copyright: Picture Alliance
Die türkische Notenbank hat sich über die Wünsche „ihres" Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hinweggesetzt und die Zinsen ein weiteres Mal erhöht. Das Ganze gleicht einer Notoperation. Doch die Freiheit nach eigenem Gutdünken einzugreifen, schwindet.
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  • Unberechenbare Regierungen

Berechenbar unberechenbar

Malaysia hat eine neue Regierung – aber die ist bisher unberechenbar. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Währung des Landes. Der türkische Präsident sorgt indes durch ein Interview für Unruhe.
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  • In aller Kürze

Türkei: Ein bisschen Zinserhöhung

Die türkische Notenbank TCMB hat nun doch einen Leitzinssatz angehoben. Und zwar jenen für die sehr kurzfristige Refinanzierung (Nachmittags 16 Uhr bis zum nächsten Arbeitstag). Diesen setzte sie gleich um 75 Basispunkte auf jetzt 13,5% herauf. Der zentrale Satz für einwöchige Repos blieb unverändert bei 8%.
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